Unterstützende Wirkung der neuen Medien bei Jugendlichen
Am Beispiel der Internetnutzung in der sozialpädagogischen Arbeit
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Elena Lundgrün
- Abgabedatum: August 2003
- Umfang: 82 Seiten
- Dateigröße: 1,4 MB
- Note: 1,3
- Institution / Hochschule: Fachhochschule Köln Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-8451-4
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-8451-4 P - ISBN (CD) :978-3-8324-8451-4 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Lundgrün, Elena August 2003: Unterstützende Wirkung der neuen Medien bei Jugendlichen, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Jugendarbeit, Computerarbeit, Psychologie, Jugendzentrum, Jugendalter
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Diplomarbeit von Elena Lundgrün
Zusammenfassung Die wachsende Bedeutung des Internets in der Gesellschaft hat Einfluss auf die sozialpädagogische Arbeit mit Jugendlichen. Die Entwicklung von Medienkompetenz wurde zu einer wichtigen Entwicklungsaufgabe unseres Jahrzehntes. Veränderungen der gesellschaftlichen Strukturen und Verlust traditioneller Normen haben dazu geführt, dass die Heranwachsenden wenig Orientierung bei ihrer Identitätsentwicklung in ihrer Umwelt finden. Die Medien übernehmen damit eine wichtige Funktion in der Sozialisationentwicklung der Kinder und Jugendlichen. Das Internet bietet Jugendlichen Orientierung und geschützten Raum für Experimente.
Den Studien zufolge, gehen Kinder und Jugendliche selbstverständlich und kompetent mit den verschiedenen Medien um. In ihrer Suche nach Erfahrungen, Wissen, Aneignung von Fertigkeiten und Erwerb von Fertigkeiten bedienen sie sich auch der Medien und deren Inhalte. Sie wählen mit Absicht bestimmte Inhalte aus, in denen sie Antworten auf ihre Fragen, Themen und Zweifel suchen und finden. In den Medien suchen sie die Inhalte aus, mit denen sie sich aufgrund ihrer Entwicklung und Interessen beschäftigen: „Gut und Böse, Spaß und Ernst, Aktion und Abenteuer, Liebe und Beziehung, Suche nach Selbstbildern...“ Die Wirkung des Internets ist noch nicht genügend erforscht. Teilweise kann man die Ergebnisse aus der Medienforschung zu traditionellen Medien auf das Internet übertragen, teilweise aber nicht. Das Internet ermöglicht neue Formen der Kommunikation, die in keiner Weise in anderen Medien nachzuvollziehen sind. Das Internet erleichtert viele Bereiche in unserem Leben, in dem wir schneller auf Information zugreifen können. Die lebensnotwendigen Geschäfte lassen sich mittlerweile in einem Sessel vor dem Bildschirm erledigen. Anderseits erfordert die Internetnutzung ein bestimmtes Vorstellungsvermögen und andere (Denk)Kompetenzen. Viele Kommunikationsprozesse spielen sich in unserer Phantasie ab. Wir schaffen neue virtuelle Räume, stellen uns unsere „Gesprächspartner“ vor, versuchen die Gefühle, die sich in Worten verstecken, zu erraten. Das alles zusammen mit den Fertigkeiten, die man haben muss, um den Rechner bedienen zu können, stellt für viele Nutzer eine Herausforderung dar. Für die Jugendlichen ist der Umgang mit dem Internet selbstverständlich. Sie entwickeln schnell Strategien und Techniken, die ihnen helfen, in der Informationsflut zu Recht zu kommen. Nur so können sie die Internetdienste für die Unterstützung ihrer Interessen anwenden.
Man darf nicht die Gefahren, die mit der Internetnutzung verbunden sind, unterschätzen. Die intensive Beschäftigung mit dem Internet kann zu gesundheitlichen Problemen führen. Körperliche Beschwerden, wie Müdigkeit, Kopfschmerzen, Sehprobleme können beim ständigen Sitzen und bei Bewegungsmangel auftreten. Die psychische Belastungen bei dem Wechsel zwischen Lebens- und virtueller Realität sind noch nicht erforscht. Die Menschen mit Behinderung oder aus sozialschwachen Familien werden durch die Entwicklung der Technik noch mehr ausgegrenzt, weil sie sich keinen Internetzugang leisten können oder aufgrund ihres Handikaps nicht in der Lage sind, ihn zu bedienen. Die Jugendlichen sind besonders gefährdet, da sie in ihrem Lebensverlauf noch nicht gelernt haben, mit Schwierigkeiten und Gefahren umzugehen, diese Einzuschätzen.
Weitere Gefahren für die Jugendlichen stellen die problematischen jugendgefährdenden Inhalte, Zugang zu denen oft viel zu einfach ist. Teure Werbung für Pornoartikel, automatische Einwahl der 0190er-Nummern und die Einladungen zu sexuellen Abenteuern im Postfach gehören zum Internetalltag. Das Internet kann keinen Datenschutz garantieren und so können die Menschen mit unseriösen Absichten über die privaten Homepages leichten Zugang zu den Gefühlen von Kindern und Jugendlichen finden. Durch falsche Schreibweise und doppeldeutige Suchbegriffe können die Jugendlichen ebenfalls auf jugendgefährdende Inhalte stoßen. Wer gezielt sucht, wird auch massenhaft rassistische und neonazistische Angebote finden.
Die Internet-Beschäftigungen stellen aber keine Gefahren für die sozialen Kontakte der Jugendlichen dar. Die intensiven jugendlichen Internet-Nutzer sind auch im normalen Alltag sozial aktiv. Problematisch kann es werden, wenn die Versuche, die erprobten Rollen im Alltag umzusetzen aufgrund ungünstiger Sozialisationsbedingungen nur schlecht gelingen oder scheitern. Weitere negativen Faktoren im familiären und sozialen Umfeld können angesichts von unbewältigten Entwicklungsaufgaben dazu beitragen, dass der Umgang mit dem Internet zur alleinigen Beschäftigung wird.
Somit wird deutlich, dass der Internetzugang alleine für die Entwicklung der Nutzungskompetenzen nicht genügend ist. Die Jugendlichen brauchen Betreuer, die ihnen bei ihrer Entwicklung bei Seite stehen und Unverständliches erklären können.
Die Jugendeinrichtungen haben den Bedarf an der Vermittlung der Medienkompetenz im Bezug auf das Internet erkannt und versuchen diese umzusetzen. Die Pädagogen setzen die Medien ein, um mit Jugendlichen in Kontakt zu kommen, um sich selbst weiterzubilden und den Jugendlichen Hilfe anzubieten. Leider haben nicht alle Einrichtungen genug Mittel, um die Medienarbeit durchzuführen. In vielen Einrichtungen wird versucht den Internetzugang gleicher Masse für Jungen und Mädchen aller Altersgruppen zu ermöglichen. Offene Angebote werden unter Betreuung der Pädagogen durchgeführt, die sich auch persönlich mit Medien beschäftigen.
Die für die Betreuung der Jugend-Medien-Gruppen benötigten Kenntnisse können die Pädagogen auch durch Schulungen und Fortbildungen erwerben. Eine besonders günstige Möglichkeit Internet-Schulungen in Anspruch zu nehmen besteht durch die Teilnahme an Medien-Projekten für Jugendliche (z.B. „Jumek“). Selbstbildung ist durch aktive Internet-Praxis und Auseinandersetzung mit der Literatur und Informationsmaterial zu den medienpädagogischen Themen zu erreichen.
Die Beschäftigung im Internet erfordert viel Zeit, Motivation und Bereitschaft sich immer wieder aufs Neue einzulassen. Nur bei aktiver Auseinandersetzung mit Medieninhalten können Pädagogen und Eltern den Jugendlichen in der Entwicklung ihrer Interessen bei Seite stehen und interessante Inhalte zeigen. Die verstärkte Vermittlung der nützlichen Seiten und Lerninhalte ist wünschenswert, weil das Internet viele Möglichkeiten zum Lernen bietet und so auch die Kompetenzen und Lerntechniken verbessert werden können. In der Konzeptionentwicklung für Jugendmedienarbeit sind die sozialpsychologischen Aspekte der Internetnutzung und Jugendschutzregelungen unbedingt zu beachten.
Inhaltsverzeichnis:
| 1. | Popularität der neuen Medien bei Jugendlichen | 1 |
| 1.1 | Neue Medien in der Gesellschaft | 1 |
| 1.2 | Medien und Internetnutzung bei Jugendlichen | 2 |
| 1.3 | Bedeutung der Medien im Jugendalter | 4 |
| 1.4 | Themen und Aufbau der Diplomarbeit | 5 |
| 2. | Das Internet | 8 |
| 2.1 | Definition, Entwicklung und Geschichte | 8 |
| 2.2 | Internetdienste und Anwendungen | 10 |
| 2.2.1 | E-Mail und Mailinglisten | 10 |
| 2.2.2 | Newsgroup | 11 |
| 2.2.3 | Chat | 12 |
| 2.2.4 | MUD | 12 |
| 2.2.5 | WWW-Seiten | 13 |
| 2.3 | Besonderheiten der computervermittelten Kommunikation | 14 |
| 2.4 | Benötigte Ressourcen und Kompetenten zur Internetnutzung | 14 |
| 2.4.1 | Technische Voraussetzungen | 14 |
| 2.4.2 | Persönliche Kompetenzen | 15 |
| 3. | Entwicklungsaufgaben des Jugendalters im Medienzeitalter | 16 |
| 3.1 | Definition | 16 |
| 3.2 | Entwicklungsaufgaben des Jugendalters | 17 |
| 3.2.1 | Identitätsentwicklung | 17 |
| 3.2.2 | Die körperliche Reifung | 19 |
| 3.2.3 | Aufbau neuer sozialen Beziehungen | 20 |
| 3.2.4 | Berufswahl | 21 |
| 3.3 | Entwicklungsaufgaben im Medienzeitalter | 21 |
| 3.4 | Zusammenfassung | 22 |
| 4. | Wirkung des Internets in der Jugendphase | 23 |
| 4.1 | Unterstützung der Identitätentwicklung im Internet | 23 |
| 4.1.1 | Homepage | 24 |
| 4.1.2 | Chat und MUD | 25 |
| 4.2 | Wirkung des Internets auf soziale Beziehungen der Jugendlichen | 27 |
| 4.3 | Weitere Wirkungen | 29 |
| 4.3.1 | Lernen im Netz | 29 |
| 4.3.2 | Berufsfindung | 29 |
| 4.3.3 | Probleme und Krisen | 30 |
| 4.4 | Zusammenfassung | 31 |
| 5. | Beispiele der Einsatzmöglichkeiten des Internets in der Arbeit mit Jugendlichen | 33 |
| 5.1 | Onlineangebote für Jugendliche | 33 |
| 5.2 | Internetprojekte für Jugendliche | 36 |
| 5.2.1 | „JUMEK“ | 36 |
| 5.2.2 | „Web-Mobile“ | 37 |
| 5.2.3 | „Zickenpost“ | 38 |
| 5.3 | Forschungsbedarf | 39 |
| 6. | Internetnutzung bei der Arbeit mit Jugendlichen in den Einrichtungen | 40 |
| 6.1 | Untersuchung „Internetnutzung und -wirkung in der Jugendarbeit“ | 40 |
| 6.1.1 | Methode | 40 |
| 6.1.2 | Arbeitshypothesen und Ziele | 41 |
| 6.1.3 | Durchführung/Rücklauf | 42 |
| 6.2 | Allgemeine Daten | 43 |
| 6.2.1 | Institutionen | 43 |
| 6.2.2 | Ausbildung, Alter, Geschlecht und Praxiserfahrung der Befragten | 43 |
| 6.2.3 | Art der Angebote und Zielgruppe | 45 |
| 6.3 | Internetnutzung bei Jugendlichen | 46 |
| 6.3.1 | Internetdienste, die Jugendliche in Anspruch nehmen | 46 |
| 6.3.2 | Auswahlkriterien für Webseiten | 49 |
| 6.3.3 | Lieblingswebseiten | 50 |
| 6.4 | Internetnutzung bei Pädagogen | 52 |
| 6.4.1 | Kontaktaufbau und Informationssuche | 52 |
| 6.4.2 | Gewünschte Schulungen | 53 |
| 6.5 | Internetwirkung nach Meinung der Befragten | 54 |
| 6.5.1 | Wirkung bei Jugendlichen | 54 |
| 6.5.2 | Wirkung auf die pädagogische Praxis | 56 |
| 6.6 | Auswertung/ Ergebnisse | 57 |
| 6.7 | Resümee/ Bedeutung für Jugend-Medien-Arbeit | 60 |
| 7. | Schlusswort | 63 |
| 8. | Anhang | 67 |
| 8.1 | Brief an die Einrichtungen | 67 |
| 8.2 | Der Fragebogen | 68 |
| 8.3 | Übersicht der nützlichen medienpädagogischen Adressen | 70 |
| 9. | Literatur und Quellenangaben | 71 |
Im Jugendalter wird eine große Bedeutung dem eigenen Erscheinungsbild beigemessen. In einem Raum, wo das körperliche Aussehen und der Besitz von teueren Gegenständen keine Rolle spielt, werden die Jugendlichen von innerem Druck befreit. Das Internet bietet einen Raum, wo jeder einen Abstand zu der wirklichen Welt nehmen, sich eine Pause verschaffen und die Entwicklungsaufgaben alleine oder mit anderen bearbeiten kann. Die Kontaktaufnahme und die Diskussionen zu wichtigen Themen fallen damit leichter. 4.3 Weitere Wirkungen 4.3.1 Lernen im Netz Aktive und kreative Formen der Internetnutzung veranlassen intensives Lernen und Erweiterung des Erfahrungsspektrums. In einer vernetzten Informations-, Kommunikations- und Mediengesellschaft sind MedienKenntnisse von großer Bedeutung. Somit gewinnt die Netzkompetenz den Status einer Kulturtechnik.108 Im Netz muss nach Informationen gesucht werden. Die Jugendlichen sind gezwungen, Denk- und Suchstrategien zu entwickeln. Dieses Lernen unterscheidet sich grundlegend von bisherigen Lernformen, da die Informationen nicht vorgesetzt werden. Die Jugendlichen lernen aktiv, in dem sie für ihre Freizeitbeschäftigungen und Hobbys recherchieren. Die Befähigung, das jeweils Gewünschte zu finden, wird zu einer entscheidenden aufklärerischen Kompetenz.109 4.3.2 Berufsfindung Bei der Unterstützung der Berufsfindung ist insbesondere die Informationsfülle des Internets zu betonen. Das Internet ermöglicht schnellen Zugriff auf weltweite Stellenausschreibungen. Die Webseiten der Betriebe und Unternehmen beinhalten aktuelle Angebote der Stellen und geben [...]
Angehörigen von Minderheiten und Spezialkulturen, denen im lokalen Umfeld die kritische Masse fehlt, oder die die Hemmungen haben, sich in die Subkultur zu begeben, ist das Internet eine ideale Kontaktbörse.104 Diese Aspekte der Internetnutzung sind auch auf die Jugendkulturen zu übertragen. Durch neue Medien wird der Austausch vereinfacht, beschleunigt, verbilligt und häufig vervielfacht.105 Die häufige Kommunikation veranlasst das Zurückgehen des Gefühls der sozialen Isolation, Akzeptierung des Selbstrespektes, Enthüllung der Familie und des Freundeskreises außerhalb des Netzes. Die Netzkontakte sind häufig kurzfristig und unerfindlich. Sie können nach ein Paar Interaktionen unterbrochen werden oder zu einem regelmäßigen Kontakt per E-Mail oder im Chat überwachsen. Solche schwache Bindungen erfüllen wichtige soziale Funktionen, in dem sie den Menschen bei kritischen Lebensereignissen neue Informationen, Orientierungen und Rollenangebote anbieten.106 Das Internet dient außerdem als Plattform für öffentliche Diskussionen zu verschiedenen Themen, unter anderem auch politischen und sexuellen. Die anonyme schriftliche Form der Kommunikation begünstigt die Teilnahme an dem Erfahrungsaustausch bei den heiklen Themen.107 Problematisch dabei ist, dass die Einträge, die die Jugendliche zu sehen bekommen nicht immer einer Kontrolle unterlaufen können. Dadurch kann nicht sicher gestellt werden, dass die Jugendlichen während ihrer Suche nach Informationen zum Thema Sex auf keine gefährliche Inhalte stoßen. [...]
Der Vorteil der computervermittelten Kommunikation liegt daran, dass die Jugendlichen im Netz ihre Grenzen testen können, ohne sich in direkte Gefahr zu bringen. Bei der Verletzung der Normen im Netz sieht die Strafe anders als im realen Leben aus. Z. B. wenn ein Jugendlicher sich aggressiv im Netz verhält, wird er auf kalte bzw. heftige Abwehr stoßen. Bei dem aggressiven Verhalten draußen können die Jugendlichen andere Menschen verletzen und unter Umständen auch Unannehmlichkeiten mit den Gesetzeshütern haben. S. Turkle zeigt die Möglichkeiten im MUD bestimmte Teilidentitäten zu erleben, für die es keine Chance im realen Leben gibt. Es können kriminelle und böse sowie gute Teilidentitäten sein. Die Anonymität des Internets gibt einem Menschen die Freiheit, vielfältige und oftmals unerforschte Aspekte seines Selbst zum Ausdruck zu bringen und zu erforschen, mit seiner Identität zu spielen und neue Identitäten auszuprobieren. Unter einer Figur kann unsere wahre Identität versteckt werden, da die Nutzer im Internet „nur“ unter einem ausgedachten oder echten Namen bekannt sind. Sie können ihr Alter, Geschlecht, Beruf frei eingeben und in neue soziale Rollen schlüpfen, die mit dem realen Leben nichts oder viel Gemeinsames haben können. So ist es möglich viele Identitäten gleichzeitig zu erschaffen und auszuleben.97 Für eine engagierte Internetnutzung ist jedoch nicht die Realitätsflucht, sondern der Aufbau sozialer Beziehungen innerhalb und außerhalb des Netzes wichtiger.98 Im Internet unterscheidet man zwischen Spielen, mit denen man sich verschiedene Persönlichkeitsmerkmale ausdenken kann, und vertraulichen Gesprächen, die ein gewisses Maß an Ehrlichkeit auch im Bezug auf soziodemographische und biographische Daten erfordern. Das Spielen mit alternativen, vom außermedialen Alltag abgekoppelten Identitäten im Netz wird in diesen Gesprächen nicht unterstützt, sondern kann als Betrug empfunden werden und zur tiefster Enttäuschung führen. Im Unterschied zu [...]
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832484514
Arbeit zitieren:
Lundgrün, Elena August 2003: Unterstützende Wirkung der neuen Medien bei Jugendlichen, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Jugendarbeit, Computerarbeit, Psychologie, Jugendzentrum, Jugendalter



