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Unternehmenszusammenschlüsse zur Erzielung synergetischer Potentiale

Unternehmenszusammenschlüsse zur Erzielung synergetischer Potentiale
Über dieses Buch
  • Art: Dissertation / Doktorarbeit
  • Autor: Eva Stürmer
  • Abgabedatum: Mai 2000
  • Umfang: 218 Seiten
  • Dateigröße: 1.015,8 KB
  • Institution / Hochschule: Johannes Kepler Universität Linz Österreich
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-5183-7
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-5183-7 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-5183-7 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Stürmer, Eva Mai 2000: Unternehmenszusammenschlüsse zur Erzielung synergetischer Potentiale, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Synergie, Mergers & Acquisitions, Strategisches Management, Unternehmenszusammenschluß, Fusion

Dissertation / Doktorarbeit von Eva Stürmer

Einleitung:

Die Struktur der Wirtschaft ist in den vergangenen Jahren durch Akquisitionen und Fusionen verändert worden. Das Hauptmotiv für Unternehmenszusammenschlüsse ist die Erzielung von Synergieeffekten, um die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu erhöhen.

Der Großteil der Zusammenschlüsse erfüllt jedoch, wie empirische Untersuchungen zeigen, nicht die erhofften Erwartungen.

Gründe für den Misserfolg können in einer fehlerhaften Erkennung und Quantifizierung von Synergiepotentialen und in einer fehlenden oder fehlerhaften Analyse der Umsetzungsmöglichkeiten dieser Potentiale in der Integrationsphase liegen. Häufig besteht kein umfassendes Synergiekonzept.

Das in der vorliegenden Dissertation entwickelte Konzept eines Synergiemanagements soll dazu beitragen, Fehlschläge bei Unternehmenszusammenschlüssen zu vermeiden. Es wird die Notwendigkeit einer strukturierten und systematischen Betrachtung und Umsetzung von Synergiepotentialen erörtert.

Zu Beginn meiner Arbeit gehe ich allgemein auf Unternehmenszusammenschlüsse, auf mögliche Formen, Motive und Ziele ein. Darüber hinaus wird die Fusionskontrolle, speziell das Europäische Wettbewerbsrecht und das österreichische Kartellgesetz, behandelt.

Anschließend beschäftige ich mich mit den Grundlagen zum Begriff der Synergie, deren Systematisierung, ihren Ursachen und Erscheinungsformen. Es wird die Frage erörtert, wie sich Synergien identifizieren, konkretisieren und Synergiepotentiale messen lassen.

Die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Nutzen von Synergiepotentialen werden in einem weiteren Kapitel analysiert. Es werden die Determinanten und die notwendigen Maßnahmen herausgearbeitet, die für die Realisierung der Synergiepotentiale bedeutsam sind, aber auch die Widerstände und Schwierigkeiten, die sich ergeben können. Insbesondere wird auf die drei Ebenen, auf denen der Integrationsprozess vor allem abläuft, eingegangen: Managementebene, Organisationsebene und Individualebene.

Inhaltsverzeichnis:

1. EINLEITUNG UND ZIEL DER ARBEIT 1
2. UNTERNEHMENSZUSAMMENSCHLÜSSE 7
2.1 Begriff des Unternehmenszusammenschlusses 7
2.2 Charakterisierung von Unternehmenszusammenschlüssen 7
2.3 Konkrete Formen von Unternehmenszusammenschlüssen 8
2.3.1 Konzentrationsformen 8
2.3.1.1 Konzern 8
2.3.1.1.1 Konzernbegriff 8
2.3.1.1.2 Wirtschaftswissenschaftliche Einteilung der Konzerne 10
2.3.1.2 Fusion 11
2.3.1.2.1 Fusionsbegriff 11
2.3.1.2.2 Wirtschaftswissenschaftliche Einteilung der Fusionen 12
2.3.2 Kooperationsformen 12
2.4 Auslöser des Merger & Acquisition-Booms 13
2.5 Strategische Ziele von Unternehmenszusammenschlüssen 14
2.5.1 Begriffsdefinition 14
2.5.2 Grundsätze einer strategische Unternehmensführung 16
2.5.3 Ziele des erwerbenden Unternehmens 17
2.5.3.1 Nutzung von Synergieeffekten 17
2.5.3.2 Aufbau und Stärkung von Kernkompetenzen 18
2.5.3.2.1 Begriff der Kernkompetenzen 18
2.5.3.2.2 Anforderungen an Kernkompetenzen 19
2.5.3.2.3 Klassifizierung von Kernkompetenzen 20
2.5.3.2.4 Bedeutung der Kernkompetenzen für die Unternehmensführung 21
2.5.3.2.5 Unternehmenszusammenschlüsse zur Stärkung der Kernkompetenzen 22
2.5.3.3 Steigerung des Unternehmenswertes 23
2.5.3.4 Irrationale Motive 23
2.5.4 Ziele des erworbenen Unternehmens 23
2.6 Nationale und europäische Fusionskontrolle 24
2.6.1 Europäisches Wettbewerbsrecht 25
2.6.2 Österreichisches Kartellgesetz 28
3. SYNERGIE 31
3.1 Begriff der Synergie 31
3.1.1 Etymologische Herkunft und allgemeine Anwendung des Synergiebegriffes 31
3.1.2 Anwendung des Synergiebegriffes in den wissenschaftlichen Disziplinen 32
3.1.3 Anwendung des Synergiebegriffes in den Wirtschaftswissenschaften 33
3.1.3.1 Einführung und Verbreitung des Begriffes 33
3.1.3.2 Komponenten des synergetischen Zusammenwirkens 36
3.1.3.3 Bedeutung des Synergieeffektes bei Unternehmensverbindungen 37
3.2 Systematisierung von Synergien 40
3.2.1 Systematisierungsansätze in der angelsächsischen Literatur 41
3.2.1.1 Systematisierungsansatz von Ansoff 41
3.2.1.2 Systematisierungsansatz von Porter 42
3.2.2 Systematisierungsansätze in der deutschsprachigen Literatur 49
3.2.2.1 Systematisierungsansatz von Coenenberg und Sautter 49
3.2.2.2 Systematisierungsansatz von Weber 52
3.2.2.3 Systematisierungsansatz von Gälweiler 52
3.2.2.4 Systematisierungsansatz von Reißner 54
3.2.2.5 Systematisierungsansatz von Rhumbler 57
3.2.2.6 Systematisierungsansatz von Küting 60
3.2.2.7 Systematisierungsansatz von Hünerberg 61
3.3 Synergieeffekte 64
3.3.1 Quellen von Synergieeffekten (allgemein) 64
3.3.1.1 Ressourcen-Sharing 64
3.3.1.2 Ressourcen-Kombination 64
3.3.1.3 Economies of scale 65
3.3.1.4 Economies of scope 66
3.3.1.5 Qualitätsanhebung des Managements 67
3.3.1.6 Einsparung von Transaktionskosten 68
3.3.1.7 Entschärfung der Wettbewerbssituation 69
3.3.2 Synergieeffekte in den betrieblichen Funktionsbereichen 70
3.3.2.1 Synergien im Forschungs- und Entwicklungsbereich 70
3.3.2.1.1 Die Bedeutung der F&E für die Wettbewerbsfähigkeit 70
3.3.2.1.2 Synergieziele im Bereich der F&E 71
3.3.2.1.3 Maßnahmen und Wettbewerbsvorteile bei Synergien im F & E-Bereich 72
3.3.2.1.4 Innovationskooperationen in der Praxis 73
3.3.2.2 Synergien im Beschaffungsbereich 75
3.3.2.3 Synergien im Produktionsbereich 76
3.3.2.4 Synergien im Marketingbereich 78
3.3.2.5 Synergien im Finanzbereich 80
3.3.2.5.1 Finanzwirtschaftliche Ziele des Unternehmens 80
3.3.2.5.2 Maßnahmen und Wettbewerbsvorteile bei Synergien im Finanzbereich 81
3.3.2.6 Synergien im Verwaltungsbereich 82
3.3.2.7 Synergien im Führungsbereich 82
3.3.3 Branchenmäßige Abhängigkeit der realisierbaren Synergieeffekte 83
3.3.4 Synergieeffekte bei unterschiedlichen Formen von Unternehmenszusammenschlüssen 88
3.3.4.1 Synergieeffekte bei horizontalen Unternehmenszusammenschlüssen 88
3.3.4.2 Synergieeffekte bei vertikalen Unternehmenszusammenschlüssen 90
3.3.4.3 Synergieeffekte bei konglomeraten Unternehmenszusammenschlüssen 91
3.3.5 Das Auftreten von negativen Effekten bei Unternehmenszusammenschlüssen 93
3.3.5.1 Quellen negativer Effekte 93
3.3.5.2 Negative Effekte in den betrieblichen Funktionsbereichen 95
3.4 Synergiemanagement 97
3.4.1 Begriff des Managements 97
3.4.2 Begriff des Synergiemanagements 98
3.4.3 Ziele des Synergiemanagements 99
3.4.4 Identifikation von Synergien 100
3.4.5 Quantifizierung von Synergien 103
3.4.5.1 Arten der Quantifizierung von Synergien 103
3.4.5.2 Hürden bei der Quantifizierung von Synergien 105
3.4.5.3 Messung von Teilsynergiepotentialen 106
3.4.5.3.1 Messung von Synergien bei Größeneffekten 106
3.4.5.3.2 Messung von Synergien bei Transaktionskosteneinsparungen 107
3.4.5.3.3 Messung von Synergien bei einer Risikoreduktion 107
3.4.5.3.4 Messung von Synergien bei einer Qualitätsverbesserung 108
3.4.6 Ermittlung des Unternehmenswertes von Akquisitionsobjekten unter Berücksichtigung möglicher Synergieeffekte 110
3.4.6.1 Bedeutung des Unternehmenswertes 110
3.4.6.2 Bewertung aus strategischer Sicht 112
3.4.6.3 Bewertung aus finanzwirtschaftlicher Sicht 114
3.4.6.3.1 Ableitung des Unternehmenswertes aus dem Substanzwert 115
3.4.6.3.2 Ableitung des Unternehmenswertes aus den durchschnittlichen Zukunftserträgen 116
3.4.6.3.2.1 Ermittlung des Zukunftserfolges 116
3.4.6.3.2.2 Ermittlung des Kapitalisierungszinsfußes 117
3.4.6.3.2.3 Ermittlung des Zukunftserfolgswertes bei unendlicher Lebensdauer 118
3.4.6.3.2.4 Ermittlung des Zukunftserfolgswertes bei endlicher Lebensdauer 119
3.4.6.3.3 Discounted Cash flow – Methode 119
3.4.6.3.3.1 Berechnung des Free Cash flows 120
3.4.6.3.3.2 Shareholder Value – Methode 121
4. VORAUSSETZUNG FÜR EIN ERFOLGREICHES NUTZEN DER SYNERGIEPOTENTIALE 127
4.1 Phasen bei Unternehmenszusammenschlüssen 127
4.1.1 Vorplanungsphase 128
4.1.2 Akquisitionsphase 128
4.1.2.1 Suche, Bewertung und Auswahl der Kandidaten 128
4.1.2.2 Abschluss und Abwicklung 132
4.1.3 Integrationsphase 132
4.2 Integrationsphase 132
4.2.1 Begriff der Integration 132
4.2.2 Bedeutung der Integrationsphase 133
4.2.3 Aufgaben in der Integrationsphase 133
4.2.4 Formen der Interaktion bei Unternehmenszusammenschlüssen 135
4.2.5 Integrationsdimensionen 136
4.2.6 Akkulturation 137
4.2.6.1 Begriff und Bedeutung der Unternehmenskultur 137
4.2.6.2 Berücksichtigung der Unternehmenskultur im Akquisitionsprozess 138
4.2.6.3 Akkulturationsprozess 139
4.2.6.3.1 Formen unternehmenskultureller Anpassung 140
4.2.6.3.2 Aufbau einer neuen Unternehmenskultur 142
4.2.7 Der Zeitaspekt bei der Integrationsgestaltung 144
4.2.8 Systematisierung von Integrationsmaßnahmen 147
4.2.9 Einflussdeterminanten bei der Integrationsgestaltung 148
4.3 Managementebene 149
4.3.1 Das Management als Erfolgsfaktor 149
4.3.1.1 Hauptaufgaben des Managements bei Unternehmenszusammenschlüssen 149
4.3.1.2 Integrations-Controlling 151
4.3.1.2.1 Begriff des Controllings 151
4.3.1.2.2 Aufgaben des Integrations-Controllings 155
4.3.1.2.3 Integrations-Kontrolle 157
4.3.1.2.4 Ermittlung des synergetischen Erfolges 160
4.3.2 Häufige Synergiebarrieren 163
4.3.3 Qualifikationsanforderungen an einen Synergiemanager 168
4.4 Organisationsebene 171
4.4.1 Begriff der Organisation 171
4.4.2 Bedeutung der Organisation für die Synergiegestaltung 171
4.4.3 Verflechtungen von Unternehmen 172
4.4.4 Organisationsstrukturen und deren synergetische Beurteilung 173
4.4.4.1 Funktionale Organisation 173
4.4.4.2 Objektorientierte Organisation 174
4.4.4.3 Matrixorganisation 175
4.4.4.4 Ergebnisvergleich zwischen Organisationsstrukturen 177
4.4.5 Projektmanagement 177
4.4.5.1 Aufgabe des Projektmanagements 177
4.4.5.2 Projektorganisation 179
4.4.6 Bessere Kontrolle der Unternehmensführung bei Akquisitionen durch effizientere Corporate Governance 180
4.5 Individualebene 185
4.5.1 Die Ausgangssituation für die Mitarbeiter 185
4.5.2 Der motivierte Mitarbeiter als Erfolgsfaktor 189
4.5.2.1 Instrumente zur Motivationssteigerung der Mitarbeiter 189
4.5.2.2 Interne Kommunikationsmaßnahmen zur Information der Mitarbeiter 192
5. ZUSAMMENFASSENDE SCHLUSSBETRACHTUNG 194
6. LITERATURVERZEICHNIS 198

Automatisiert erstellter Textauszug:

Unternehmenszusammenschlüsse zur Erzielung synergetischer Potentiale Analyse des Akquisitionskandidaten. Einerseits werden falsche Synergien identifiziert, sodaß bei der Implementierung Ressourcen eingesetzt werden, die in keinem Verhältnis mit den tatsächlich realisierbaren Synergiepotentialen stehen. Dadurch bleiben andere Ansatzpunkte zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit unberücksichtigt. Unrealistische Schätzungen von Synergiepotentialen führen auch zur Zahlung einer überhöhten Akquisitionsprämie, die sich nicht amortisieren läßt.168 In den Kapiteln 3.2. und 3.3. wurde versucht, Synergiepotentiale zu identifizieren. Für die Identifikation und Analyse von realisierbaren Synergiepotentialen bei Unternehmenszusammenschlüssen verweise ich daher auf diese Abschnitte. Für die Beschreibung von Synergieeffekten sind drei Variable zu berücksichtigen:169 • Der Inhalt der Synergieeffekte: Inhalte können z.B. höhere Umsätze, geringere Produktionskosten oder niedrigere Investitionsaufwendungen sein. • Das Ausmaß der Synergieeffekte: Das Ausmaß gibt die Höhe der Veränderungen bei Synergieeffekten an. • Der zeitlicher Bezug: Der zeitliche Bezug erfaßt, wann und wie lange die Synergieeffekte wirksam sind. [...]

Unternehmenszusammenschlüsse zur Erzielung synergetischer Potentiale • Schaffung flexibler Organisationsstrukturen: Flache und dezentrale Organisationsstrukturen begünstigen die Nutzung von Synergiepotentialen. Mehrstufige, hierarchische Organisationen mit genau festgelegten Kommunikationsabläufen erweisen sich in der heutigen Zeit als zuwenig flexibel. Der Kommunikationsverlauf über mehrere Ebenen verursacht einen Informations- und Zeitverlust. Außerdem kann durch die geringe Verantwortlichkeit die Arbeitszufriedenheit beeinträchtigt werden. • Strategische Marktbeobachtung: Zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit ist eine rasche Reaktion auf Marktänderungen unerläßlich. • Förderung der Selbstorganisationsfähigkeit: • Um Synergiepotentiale schneller und flexibler nutzen zu können, müssen sich operative Einheiten aus sich heraus verändern können. Die Aufgabe des Managements verlagert sich daher von einer direkten Steuerung zu einer indirekten Lenkung. Es geht daher um den Aufbau und die Koordinierung der operativen Systeme und bei einer unerwünschten Entwicklung auch um Eingriffe. [...]

Maßnahmen zur Umsetzung von Potentielle negative Effekte Synergien Gemeinsame Technologie-entwick- Negativer Einfluß auf die Innovatilung onsfähigkeit: • Zuwenig spezifisch angepaßte Technologieentwicklung • Abfluß von Know-how aufgrund der Kündigung von Mitarbeitern Gemeinsame Beschaffung Negativer Einfluß auf die Kostenführerschaft: • Unterschiedlicher zeitlicher Bedarf Bei einer Kompromißentscheidung negativer Einfluß auf die Kostenführerschaft für das Unternehmen mit niedrigerem Qualitätsbedarf und negativer Einfluß auf die Innovationsfähigkeit für das Unternehmen mit höherem Qualitätsbedarf: • Unterschiedlicher Bedarf in der Qualität Negativer Einfluß auf die Kostenführerschaft: • Unterschiedlicher Bedarf in der Häufigkeit • Betriebe haben ihre Standorte in unterschiedlichen geographischen Gebieten • Durch unterschiedliche physische Eigenschaften der Inputs ist ein gemeinsames logistisches System nicht optimal Bei einer Kompromißentscheidung negativer Einfluß auf die Kostenführerschaft für das Unternehmen mit niedrigerem Qualitätsbedarf und negativer Einfluß auf die Innovationsfähigkeit für das Unternehmen mit höherem Qualitätsbedarf: • Unterschiedlicher Bedarf in der Qualität [...]

Arbeit zitieren:
Stürmer, Eva Mai 2000: Unternehmenszusammenschlüsse zur Erzielung synergetischer Potentiale, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Synergie, Mergers & Acquisitions, Strategisches Management, Unternehmenszusammenschluß, Fusion

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