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Die Umstellung vom Gesamtkosten- auf das Umsatzkostenverfahren nach IAS/IFRS im Projektcontrolling

Die Umstellung vom Gesamtkosten- auf das Umsatzkostenverfahren nach IAS/IFRS im Projektcontrolling
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Nicole Holzapfel
  • Abgabedatum: September 2006
  • Umfang: 90 Seiten
  • Dateigröße: 4,3 MB
  • Note: 1,7
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Regensburg Deutschland
  • Bibliografie: ca. 49
  • ISBN (eBook): 978-3-8366-0207-5
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8366-0207-5 P
  • ISBN (CD) :978-3-8366-0207-5 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Holzapfel, Nicole September 2006: Die Umstellung vom Gesamtkosten- auf das Umsatzkostenverfahren nach IAS/IFRS im Projektcontrolling, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: GUV, Projektcontrolling, Ein-Kreis-System, IFRS, Umsatzkostenverfahren

Diplomarbeit von Nicole Holzapfel

Einleitung:

Aufgrund der zunehmenden Globalisierung gewinnt die internationale Rechnungslegung immer mehr an Bedeutung. So bilanzierten im Jahr 2002 bereits weniger als 25 % von 560 untersuchten und im DAX, MDAX, SMAX und NEMAX gelisteten Gesellschaften nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB). Die Verordnung des Europäischen Parlaments vom Juni 2002 führt dazu, dass die Anwendung internationaler Rechnungslegung weiterhin zunimmt. Ab dem Jahre 2005 müssen kapitalmarktorientierte Unternehmen ihre Konzernabschlüsse nach den International Reporting Standards (IFRS/IAS) erstellen. In besonderen Ausnahmefällen ist die Frist bis zum Jahr 2007 verlängert.

Im Zuge der Umstellung von den nationalen Vorschriften des HGBs auf das international anerkannte Normensystem der IAS/IFRS stellt sich neben der Frage der unterschiedlichen Bilanzierung und Bewertung der Vermögens- und Schuldpositionen auch die Frage der Darstellung und Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV). Die GuV hat die Aufgabe, dem Jahresabschlussadressaten zu informieren, inwieweit das Unternehmen in der Lage ist, nachhaltig Gewinne zu erzielen und somit seine langfristige Existenz zu garantieren. Die Darstellung der GuV spielt somit eine wichtige Rolle.

§ 275 HGB Absatz (Abs.) 1 besagt: „Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren oder dem Umsatzkostenverfahren aufzustellen.“ Eine Aufstellung nach dem Gesamtkostenverfahren bedeutet eine Gliederung nach Aufwandsarten und eine Aufstellung nach dem Umsatzkostenverfahren bedeutet eine Gliederung nach Funktionsbereichen. Auch nach IAS/IFRS besteht dieses Wahlrecht, jedoch ist jenes Verfahren zu wählen, das verlässlichere und relevantere Informationen bietet. IAS 1.88 besagt: „Ein Unternehmen hat eine Aufwandsgliederung anzugeben, die entweder auf der Art der Aufwendungen oder auf deren Funktion innerhalb des Unternehmens beruht, je nachdem welche Darstellungsweise verlässlichere und relevantere Informationen ermöglicht.“ Dabei wird das UKV als bessere Darstellungsform angesehen, da eine Zuordnung nach Funktionen oft wichtigere Informationen als eine Aufteilung nach Aufwandsarten liefert.

In Deutschland ist das Gesamtkostenverfahren die gängige Praxis und weit verbreitet. Im internationalen Raum ist das Umsatzkostenverfahren vorherrschend, z. T. auch dadurch, weil das Gesamtkostenverfahren im angelsächsischen Wirtschaftsbereich nicht angewandt wird. Eine Mehrzahl von Unternehmen gehen nun aus Gründen einer besseren Vergleichbarkeit mit anderen Unternehmen und einer zunehmenden Internationalisierung dazu über, ihre GuV auf das Umsatzkostenverfahren umzustellen.

Inhaltsverzeichnis:

A. Inhaltsverzeichnis
B. Abbildungsverzeichnis IV
C. Abkürzungsverzeichnis V
D. Verzeichnis der Anhänge VI
E. Die Umstellung vom Gesamtkosten- auf das Umsatzkostenverfahren nach IAS/IFRS im Projektcontrolling 1
1. Einführung
1.1 Problemstellung 1
1.2 Zielsetzung 2
1.3 Aufbau der Arbeit 2
2. Gewinn- und Verlustrechnung nach IAS/IFRS 5
2.1 Gliederung und Aufbau der Gewinn- und Verlustrechnung 6
2.2 Gesamtkostenverfahren versus Umsatzkostenverfahren 10
2.2.1 Gesamtkostenverfahren 10
2.2.1.1 Definition 10
2.2.1.2 Posten des Ergebnisses der betrieblichen Tätigkeit 10
2.2.1.2.1 Umsatzerlöse 10
2.2.1.2.2 Bestandsveränderungen 11
2.2.1.2.3 Andere aktivierte Eigenleistungen 13
2.2.1.2.4 Aufwendungen für Roh-, Hilfs-, Betriebsstoffe 13
2.2.1.2.5 Personalaufwand 13
2.2.1.2.6 Abschreibungen 14
2.2.1.2.7 Sonstige betriebliche Aufwendungen und Erträge 14
2.2.2 Umsatzkostenverfahren 15
2.2.2.1 Definition 15
2.2.2.2 Posten des Ergebnisses der betrieblichen Tätigkeit 17
2.2.2.2.1 Umsatzerlöse 17
2.2.2.2.2 Umsatzkosten 17
2.2.2.2.3 Bruttoergebnis vom Umsatz 19
2.2.2.2.4 Vertriebskosten 20
2.2.2.2.5 Allgemeine Verwaltungskosten 20
2.2.2.2.6 Forschungs- und Entwicklungskosten 21
2.2.2.2.7 Sonstige betriebliche Aufwendungen und Erträge 21
2.2.3 Gleiche Posten im Gesamt- und Umsatzkostenverfahren 22
2.2.3.1 Finanz- und Beteiligungsergebnis 22
2.2.3.2 Ergebnis aus der Aufgabe von Geschäftsbereichen 23
2.2.3.3 Ergebnis vor Steuern 24
2.2.3.4 Ertragssteueraufwand 24
2.2.3.5 Ergebnis nach Steuern 25
2.2.3.6 Erweiterungen der GuV 25
2.2.4 Vor- und Nachteile der Verfahren 26
2.2.4.1 Vorzüge des Gesamtkostenverfahrens 26
2.2.4.2 Vorzüge des Umsatzkostenverfahrens 28
2.2.4.3 Fazit 28
2.3 Wesentliche Unterschiede der GuV nach IAS/IFRS zum HGB 29
3. Umstellung vom Gesamtkosten- auf das Umsatzkostenverfahren 33
3.1 Umsatzkostenverfahren in der Praxis - empirische Ergebnisse 33
3.2 Motive für die Umstellung auf das Umsatzkostenverfahren 36
3.3 Von der Umstellung betroffene Positionen 38
3.4 Theoretische Vorgehensweise zur Überleitung 41
3.5 Schaffung eines Ein-Kreis-Systems 43
3.5.1 Erläuterung des Systems 43
3.5.2 Voraussetzungen zur Schaffung eines Ein-Kreis-Systems 46
3.5.3 Erzielte Verbesserungen 47
3.6 Struktur der Umstellung 49
3.6.1 Auswertungsebene 50
3.6.2 Erfassungsebene 53
3.7 Weitere Aufgaben und Prozesse der Umstellung 55
3.7.1 Ermittlung der Umsatzkosten 55
3.7.2 Auswirkung auf den Kontenplan und die Finanzbuchhaltung 57
3.7.3 Auswirkung auf IT-Systeme 59
4. Umstellung auf das Umsatzkostenverfahren im Projektcontrolling 62
4.1 Startphase 62
4.2 Definitionsphase 64
4.2.1 Projektparameter 64
4.2.2 Projektumfeld 65
4.2.3 Projektmarketing 66
4.2.4 Aufbau- und Ablauforganisation 67
4.3 Planungsphase 68
4.4 Umsetzung 72
5. Kritische Würdigung 74
5.1 Fazit 74
5.2 Ausblick 76
F. Anhang 77
G. Literaturverzeichnis 80
H. Rechtsquellenverzeichnis 84
I. Erklärung 85

Inhaltsverzeichnis:

A. Inhaltsverzeichnis
B. Abbildungsverzeichnis IV
C. Abkürzungsverzeichnis V
D. Verzeichnis der Anhänge VI
E. Die Umstellung vom Gesamtkosten- auf das Umsatzkostenverfahren nach IAS/IFRS im Projektcontrolling 1
1. Einführung
1.1 Problemstellung 1
1.2 Zielsetzung 2
1.3 Aufbau der Arbeit 2
2. Gewinn- und Verlustrechnung nach IAS/IFRS 5
2.1 Gliederung und Aufbau der Gewinn- und Verlustrechnung 6
2.2 Gesamtkostenverfahren versus Umsatzkostenverfahren 10
2.2.1 Gesamtkostenverfahren 10
2.2.1.1 Definition 10
2.2.1.2 Posten des Ergebnisses der betrieblichen Tätigkeit 10
2.2.1.2.1 Umsatzerlöse 10
2.2.1.2.2 Bestandsveränderungen 11
2.2.1.2.3 Andere aktivierte Eigenleistungen 13
2.2.1.2.4 Aufwendungen für Roh-, Hilfs-, Betriebsstoffe 13
2.2.1.2.5 Personalaufwand 13
2.2.1.2.6 Abschreibungen 14
2.2.1.2.7 Sonstige betriebliche Aufwendungen und Erträge 14
2.2.2 Umsatzkostenverfahren 15
2.2.2.1 Definition 15
2.2.2.2 Posten des Ergebnisses der betrieblichen Tätigkeit 17
2.2.2.2.1 Umsatzerlöse 17
2.2.2.2.2 Umsatzkosten 17
2.2.2.2.3 Bruttoergebnis vom Umsatz 19
2.2.2.2.4 Vertriebskosten 20
2.2.2.2.5 Allgemeine Verwaltungskosten 20
2.2.2.2.6 Forschungs- und Entwicklungskosten 21
2.2.2.2.7 Sonstige betriebliche Aufwendungen und Erträge 21
2.2.3 Gleiche Posten im Gesamt- und Umsatzkostenverfahren 22
2.2.3.1 Finanz- und Beteiligungsergebnis 22
2.2.3.2 Ergebnis aus der Aufgabe von Geschäftsbereichen 23
2.2.3.3 Ergebnis vor Steuern 24
2.2.3.4 Ertragssteueraufwand 24
2.2.3.5 Ergebnis nach Steuern 25
2.2.3.6 Erweiterungen der GuV 25
2.2.4 Vor- und Nachteile der Verfahren 26
2.2.4.1 Vorzüge des Gesamtkostenverfahrens 26
2.2.4.2 Vorzüge des Umsatzkostenverfahrens 28
2.2.4.3 Fazit 28
2.3 Wesentliche Unterschiede der GuV nach IAS/IFRS zum HGB 29
3. Umstellung vom Gesamtkosten- auf das Umsatzkostenverfahren 33
3.1 Umsatzkostenverfahren in der Praxis - empirische Ergebnisse 33
3.2 Motive für die Umstellung auf das Umsatzkostenverfahren 36
3.3 Von der Umstellung betroffene Positionen 38
3.4 Theoretische Vorgehensweise zur Überleitung 41
3.5 Schaffung eines Ein-Kreis-Systems 43
3.5.1 Erläuterung des Systems 43
3.5.2 Voraussetzungen zur Schaffung eines Ein-Kreis-Systems 46
3.5.3 Erzielte Verbesserungen 47
3.6 Struktur der Umstellung 49
3.6.1 Auswertungsebene 50
3.6.2 Erfassungsebene 53
3.7 Weitere Aufgaben und Prozesse der Umstellung 55
3.7.1 Ermittlung der Umsatzkosten 55
3.7.2 Auswirkung auf den Kontenplan und die Finanzbuchhaltung 57
3.7.3 Auswirkung auf IT-Systeme 59
4. Umstellung auf das Umsatzkostenverfahren im Projektcontrolling 62
4.1 Startphase 62
4.2 Definitionsphase 64
4.2.1 Projektparameter 64
4.2.2 Projektumfeld 65
4.2.3 Projektmarketing 66
4.2.4 Aufbau- und Ablauforganisation 67
4.3 Planungsphase 68
4.4 Umsetzung 72
5. Kritische Würdigung 74
5.1 Fazit 74
5.2 Ausblick 76
F. Anhang 77
G. Literaturverzeichnis 80
H. Rechtsquellenverzeichnis 84
I. Erklärung 85

Textprobe:

Kapitel 3.2, Motive für die Umstellung auf das Umsatzkostenverfahren: Im Rahmen der bereits oben genannten Studie wurden die Unternehmen auch bezüglich ihrer Gründe für die Umstellung auf das Umsatzkostenverfahren befragt. 71 Prozent der Unternehmen gaben an, dass sie aufgrund der Anwendung internationaler Rechnungslegungssysteme ihr bisheriges GuV Verfahren umstellten wollen. 45,2 Prozent sehen in der internationalen Verbreitung des Umsatzkostenverfahrens eine bessere Vergleichbarkeit der Gewinn- und Verlustrechnung. 12,9 Prozent erwarten sich von der Umstellung eine Arbeitserleichterung aufgrund der Annäherung des externen und internen Rechnungswesens durch die Umstellung und 6,5 Prozent stellen ihre Erfolgsrechnung aufgrund von Unternehmenskäufen durch eine ausländische Gesellschaft, Fusion oder Management-Buy-Out-Vorgänge um.

Teichmann und Nikolic nennen in ihrem Artikel zum Aufbau des Umsatzkostenverfahrens im Mittelstand folgende interne Gründe für eine Umstellung. So kann das Umsatzkostenverfahren als betriebliches Steuerungsinstrument genutzt werden, man benötigt weniger personelle Verarbeitungskapazitäten, die Abschluss- und Analysezeiten werden verkürzt und es entsteht eine Wertorientierung ausgehend von der strategischen bis hin zur operativen Planung. Bei Anwendung des Umsatzkostenverfahrens ist die Kostenstruktur des Unternehmens transparenter und Kosten können mit Erlösen direkt verglichen werden, da die Aufwendungen nach Funktionsbereichen dargestellt werden.

Ein weiterer weit verbreiteter interner Grund für die Umstellung auf das UKV ist jener, dass sich in diesem Verfahren der Bruttogewinn eines Geschäftsbereiches sofort erkennen lässt und somit als ein „übergeordneter Deckungsbeitrag“ interpretiert werden kann. Es ist somit sichtbar, inwieweit ein Geschäftsbereich die Kosten der Herstellung von Waren und Leistungen tragen kann. Es ist allerdings zu beachten, dass das Bruttoergebnis vom Umsatz im Umsatzkostenverfahren zwar eine Nähe zur Deckungsbeitragsrechnung aufweist, aber mit dieser nicht identisch ist, da die DB-Rechnung noch immer eine Teilkostenrechnung ist.

Neben den genannten internen Gründen fügen Unternehmen auch eine breite Anzahl externer Gründe an, warum sie auf das Umsatzkostenverfahren umgestellt haben bzw. umstellen wollen. Teichmann und Nikolic argumentieren, dass die Anteilseigner mit dem Umsatzkosten-verfahren eine bessere Informationsbasis erhalten, die Prüfungssicherheit erhöht wird und letztlich ein Vergleich mit potentiellen Übernahmekandidaten sowie das Anbieten des eigenen Unternehmens an internationale Käufer ermöglicht wird.

Ferner können Unternehmen die nach US-GAAP bilanzieren und börsennotiert sind nicht zwischen Gesamt- und Umsatzkostenverfahren wählen. Die Börsenaufsichtsbehörde SEC schreibt in Regulation S-X, Rule 5-03 vor, dass für die GuV eine Mindestgliederung in Staffelform einzuhalten ist, welches dem Schema des Umsatzkostenverfahrens entspricht. Viele Unternehmen wenden somit nicht zuletzt ein UKV deswegen an, um mit US-börsennotierten Unternehmen der gleichen Branche vergleichbar zu sein.

Besondere Zunahme des Umsatzkostenverfahrens wird ebenfalls durch die Verordnung der Europäischen Union vom 19.07.2002 erreicht. Laut dieser Vorschrift müssen kapitalmarkt-orientierte Unternehmen ab 2005 die IAS/IFRS Normen verbindlich anwenden. Mit einer Umstellung auf die IAS/IFRS geht ebenfalls eine vermehrte Umstellung auf das Umsatz-kostenverfahren einher.

Ebenfalls führen die neuen Kreditvergabebestimmungen von Basel II zu einer ansteigenden Umstellung auf eine internationale Rechnungslegung und somit zu einer vermehrten Anwendung des Umsatzkostenverfahrens. Dies betrifft nicht nur große, sondern auch mittelständische, kleine und mittelgroße Gesellschaften.

Kapitel 3.3, Von der Umstellung betroffene GuV-Positionen: Im Wesentlichen betrifft die Umstellung den Bereich der Aufwendungen, da die Positionen Umsatzerlöse und Jahresüberschuss bzw. Jahresfehlbetrag in beiden Verfahren identisch sind. Das bedeutet, dass sich die Umgliederung meist auf die ersten acht bzw. sieben Zeilen der Gewinn- und Verlustrechnung beschränkt. Die Positionen des Gesamtkostenverfahrens Bestandsveränderung und andere aktivierte Eigenleistungen sind hiernach gegen die Herstellungskosten des Umsatzkostenverfahrens zu kürzen und die Aufwendungen sind anhand von Umrechnungsschlüsseln den Bereichen Herstellung, allgemeine Verwaltung sowie Vertrieb zuzurechnen. Die sonstigen betrieblichen Erträge entsprechen sich meist in beiden Verfahren und können ohne Veränderungen übernommen werden.

Arbeit zitieren:
Holzapfel, Nicole September 2006: Die Umstellung vom Gesamtkosten- auf das Umsatzkostenverfahren nach IAS/IFRS im Projektcontrolling, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
GUV, Projektcontrolling, Ein-Kreis-System, IFRS, Umsatzkostenverfahren

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