Die Umsetzung lernfeldstrukturierter Lehrpläne in Lernsituationen im Einzelhandel
- Art: Bachelorarbeit
- Autor: Stefan Groitl
- Abgabedatum: Juli 2010
- Umfang: 49 Seiten
- Dateigröße: 600,5 KB
- Note: 1,3
- Institution / Hochschule: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Deutschland
- Bibliografie: ca. 40
- ISBN (eBook): 978-3-8428-0807-2
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Groitl, Stefan Juli 2010: Die Umsetzung lernfeldstrukturierter Lehrpläne in Lernsituationen im Einzelhandel, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Lernfeld, Lernsituation, handlungsorientierter Unterricht, Handlungsfeld, Einzelhandel
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Bachelorarbeit von Stefan Groitl
Einleitung:
Mit der Einführung des Lernfeldkonzepts an beruflichen Schulen durch das Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK) Ende der neunziger Jahre geschah ein Wechsel weg von fachsystematisch orientierten Lehrplänen hin zu Lehrplänen, die sich an beruflichen Handlungen orientieren. Dadurch wird laut Clement gehofft, dass das von vielen als obsolet bezeichnete Fächerprinzip nun durch eine handlungsorientierte Ausbildungsstruktur ersetzt wird. Auch bei der Lehrplanentwicklung für den Einzelhandel im Jahr 2004 wurde dieser neue Weg eingeschlagen. Beide Berufe, Verkäuferin/Verkäufer und Kauffrau/Kaufmann im Einzelhandel, sind seit Juni 2004 nach dem Lernfeldkonzept strukturiert. Dieses neue Konzept stellte die Rahmenlehrplanausschüsse vor eine schwierige Aufgabe. Sie mussten ein neues und nur grob entwickeltes Curriculumkonzept so konkretisieren, dass mit ihm die angestrebten Ziele in der organisatorischen und didaktischen Planung des Unterrichts verwirklicht werden konnten. Auf der Schulebene ergab sich das gleiche Problem, hier mussten die Lernfelder unter den Rahmenbedingungen der jeweiligen Schulen in Lernsituationen konkretisiert und für den Unterricht aufbereitet werden. Das Lernfeldkonzept soll nach Tramm den Stellenwert der Berufsschule im dualen System stärken und gleichzeitig den Bildungsauftrag der Berufsschule offensiv umsetzen. Zusätzlich soll es die Rolle der Berufsschule als Lernort stärken, nachdem diese in den 90er Jahren vor allem wegen der nicht berufsbezogenen Fächer und ihrem allgemeinen Bildungsauftrag von Wirtschaftsverbänden und Kammern kritisiert wurde. Die Idee des Lernfeldkonzepts ist nach Dubs, den eher disziplinenorientierten und auf Faktenwissen ausgerichteten Unterricht durch einen handlungsorientierten, auf die Bearbeitung von authentischen Problemen orientierten Unterricht, zu ersetzen.
Ziel dieser Arbeit ist es, zuerst die grundlegenden Elemente des Lernfeldkonzepts zu skizzieren. Danach wird der Prozess der Umsetzung lernfeldstrukturierter Lehrpläne in Lernsituationen genauer betrachtet und im Kapitel 4 auf die Merkmale zur Gestaltung von Lernsituationen eingegangen. Am Ende erfolgt eine kritische Betrachtung des gesamten Lernfeldansatzes aus verschiedenen Perspektiven. Im Lernfeldkonzept kommt immer wieder die Förderung des selbst regulierten Lernens zur Sprache, die zur erfolgreichen Umsetzung auf allen Ebenen der Bildungsgangarbeit berücksichtigt werden sollte. In dieser Arbeit wird das selbstgesteuerte Lernen nur im Kapitel 2.6 angesprochen, da es eine ganze Arbeit füllen würde, dieses Thema ausführlich und differenziert darzustellen.
Inhaltsverzeichnis:
| 1. | Stand des Lernfeldkonzepts | 5 |
| 2. | Zentrale Elemente des Lernfeldkonzepts | 6 |
| 2.1 | Rahmenlehrplan Einzelhandel | 6 |
| 2.2 | Handlungsfeld | 7 |
| 2.3 | Lernfeld | 8 |
| 2.4 | Lernsituation | 10 |
| 2.5 | Lehr-/Lernarrangement | 11 |
| 2.6 | Selbstgesteuertes Lernen in Lernfeldern | 11 |
| 2.7 | Die veränderte Rolle der Lehrkräfte | 12 |
| 3. | Umsetzung lernfeldorientierter Lehrpläne | 14 |
| 3.1 | Prozessbeschreibung | 14 |
| 3.2 | Curriculare Analyse | 15 |
| 3.3 | Didaktische Jahresplanung | 16 |
| 3.4 | Entwicklung von Lernsituationen | 19 |
| 4. | Merkmale zur Gestaltung einer Lernsituation | 20 |
| 4.1 | Einleitende Übersicht | 20 |
| 4.2 | Handlungsrahmen | 22 |
| 4.2.1 | Definitorische Grundlagen | 22 |
| 4.2.2 | Entwicklung der Problemstellung | 23 |
| 4.2.3 | Handelnde Personen | 26 |
| 4.2.4 | Informationen/Materialien | 28 |
| 4.3 | Handlungsablauf | 29 |
| 4.3.1 | Handlungsorientierte Unterrichtsmethoden | 29 |
| 4.3.2 | Handlungsphasen der Lernenden | 30 |
| 4.3.3 | Vorwissen der Schülerinnen und Schüler | 32 |
| 4.4 | Handlungsergebnis | 33 |
| 4.4.1 | Definition | 33 |
| 4.4.2 | Dokumentation | 33 |
| 4.4.3 | Präsentation | 34 |
| 4.4.4 | Ergebniskontrolle | 34 |
| 4.5 | Anwendungsbezogene Inhalte | 35 |
| 5. | Kritische Betrachtung | 38 |
| 6. | Schluss | 40 |
Textprobe:
Kapitel 4.2, Handlungsrahmen:
4.2.1, Definitorische Grundlagen:
Im Handlungsrahmen wird für die Schülerinnen und Schüler ein Handlungs- und Entscheidungsspielraum gestaltet. Dieser beinhaltet für die Schülerinnen und Schüler die Problemstellung, das verfügbare Material und die Definition der Rollen in der Lernsituation. Der Handlungsrahmen soll durch seine Beschreibung in eine berufliche Problemsituation einführen und den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit bieten, fachliches Wissen und Können in diesem Rahmen anzuwenden. Der Handlungsrahmen soll über die beteiligten Personen und die Rahmenbedingungen der Handlung, z. B. Informationen zum Betrieb, zu Produkten oder Kunden, in einer Lernsituation informieren. In diesem Kontext bietet sich die Verwendung von Modellunternehmen, wie z. B. in unserem Fall die Beska GmbH an.
Bei der Lernsituation 4 gestaltet sich der Handlungsrahmen wie folgt:
Die Beska GmbH will das Sportgeschäft ‘Sport-Freunde e. Kfm.’ übernehmen. Der Inhaber des Sportfachgeschäftes, Herr Beyerlein, ist an dem Angebot interessiert, da er einerseits in Ruhestand gehen will und sich die Wettbewerbssituation für die Sportfachhändler in den letzten Jahren stark verändert hat. Herr Beyerlein stellt aber einige Bedingungen für die Übernahme die von der Beska GmbH akzeptiert werden. Unter anderem soll die innerbetriebliche Organisationsstruktur geändert werden. Hierfür wird die Unternehmensberatung Horvath & Partner engagiert. Neben dieser Einleitung steht den Schülerinnen und Schülern noch ein Gesprächsprotokoll zwischen Herr Beyerlein, dem Unternehmensberater und dem Geschäftsführer der Beska GmbH und eine Beschreibung der Abteilungen incl. der Abteilungsleiter und Mitarbeiter des Sportfachgeschäfts ‘Sport-Freunde e. Kfm.’ zur Verfügung.
4.2.2, Entwicklung der Problemstellung:
Die Formulierung der Problemstellung soll die Schülerinnen und Schüler zum Handeln auffordern. Im optimalen Fall ist diese als vollständige Handlung mit den Phasen Planung, Durchführung und Kontrolle konstruiert. Dies wird im Kapitel 4.3.2 Handlungsphasen der Lernenden noch weiter vertieft.
Die Zielformulierungen in den Lernfeldern beinhalten fach- sowie handlungssystematische Bezüge. Sie sollen den Qualifikationsstand, den die Schülerinnen und Schüler am Ende des Lernprozesses erreicht haben sollen, beschreiben. Ergänzt durch die Inhalte beschreiben diese aber nur den Mindestumfang an Kompetenzen, der den Schülerinnen und Schülern zu vermitteln ist. Bei der Entwicklung der Problemstellung ist darauf zu achten, dass die Besonderheiten der beruflichen Situation berücksichtigt werden. Die Problemstellung sollte sich aus den beruflichen Handlungen heraus entwickeln. Auf diesen Punkt, die anwendungsbezogenen Inhalte, wird im Kapitel 4.5 noch genauer eingegangen. Gleichzeitig sollte die Problemstellung für die Schülerinnen und Schüler subjektive Bedeutung besitzen. Bei der Gestaltung der Lernsituation ist dementsprechend auf die sprachlich-dramaturgische Gestaltung zu achten, da sie auf der einen Seite die Praxis, auf der anderen Seite den Lebensraum der Schülerinnen und Schüler adäquat widerspiegeln soll. Durch die Formulierung sollen die Schülerinnen und Schüler zur Handlung motiviert werden. Hierbei ist es wichtig, dass Sprache und Probleme mit dem Lebensraum der Schülerinnen und Schüler zusammen passen. Nach Sloane ist darauf zu achten, dass der Arbeitsprozess nicht analytisch-distanzierend aufgebaut ist. Er sollte also nicht wie folgt lauten: ‘A will von der B GmbH eine gewisse Menge an Lebensmitteln kaufen und benötigt dafür von C einen Kredit.’ Durch die narrative Ausgestaltung der Lernsituation und des darin enthaltenen Prozesses soll eine Art praxisnahe, authentische, realitätsnahe und alltägliche Situation entstehen, durch die den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zur Identifikation gegeben wird. Anzustreben ist nach Sloane, dass die zu bearbeitenden Tätigkeiten in der Rahmenhandlung eingebettet sind, vom Lerner selbst erarbeitet werden und gar nicht mehr explizit genannt werden müssen. Dabei ist natürlich nicht zu übersehen, dass der konstruierte Arbeitsprozess, die Personenbezeichnungen, Materialien und alle weiteren Merkmale mit der beruflichen Praxis übereinstimmen sollen.
Die Lernsituation 4 ‘Unternehmensorganisation’ entspricht der von der Theorie geforderten narrativen Ausgestaltung. Der Handlungsraum bzw. die Problemsituation ist in die Geschichte um Herrn Beyerlein und die Übernahme seines Sportgeschäfts durch die Beska GmbH eingebettet. Den Schülerinnen und Schülern wird dadurch die Möglichkeit geboten, sich mit einem der Beteiligten zu identifizieren. Auf diesen Punkt wird im nachfolgenden Kapitel genauer eingegangen. Die Tatsache, dass es sich bei dem Unternehmen, das die Beska GmbH zu übernehmen plant, um ein Sportgeschäft handelt, erleichtert möglicherweise den Zugang zur Lernsituation für die Lernenden, da normalerweise jeder ein Sportgeschäft kennt und es deswegen etwas Vertrautes für die Schülerinnen und Schüler darstellt und mit ihrem Lebensraum zusammenpasst. Die weiteren Materialien, die den Schülerinnen und Schülern zur Verfügung gestellt werden, entsprechen auch der beruflichen Praxis, sind aber teilweise vereinfacht bzw. gekürzt dargestellt. Dass eine Unternehmensberatung zur Übernahme bzw. Umstrukturierung eines Unternehmens konsultiert wird, ist nicht ungewöhnlich und stimmt mit der beruflichen Praxis vollkommen überein. Im Vergleich zur Theorie ist die zu bearbeitende Tätigkeit in der Lernsituation genannt, wird am Ende aber noch einmal in einzelnen Arbeitsaufträgen explizit und ausführlich dargestellt. Dies hätte man noch in die Lernsituation mit einbauen können. Wenn man, statt der Aufgabenstellungen am Ende, die nötigen Aufgaben des Unternehmensberaters in dieser Situation noch genauer beschriebe, würden die Schülerinnen und Schüler vielleicht sogar ohne Aufgabenstellung auf die zu bearbeitenden Tätigkeiten kommen. Dies würde eher dem in der Theorie vorgeschlagenem Weg, dass die Schülerinnen und Schüler allein durch die Formulierung zur Handlung motiviert werden, entsprechen.
In den Lernsituationen müssen die in den Lernfeldern thematisierten Prozesse aufgegriffen werden. Berufliche Tätigkeiten sollen in Lernsituationen rekonstruiert werden. Ein gutes Beispiel ist das uns bekannte Lernfeld ‘Das Einzelhandelsunternehmen repräsentieren’ mit einem Zeitrichtwert von 80 Schulstunden aus dem Fach Einzelhandelsprozesse der Jahrgangsstufe 10. In diesem Lernfeld wird unter anderem folgende Zielsetzung formuliert: ‘Sie beschreiben die Organisation ihres Unternehmens und dessen Eingliederung in die Gesamtwirtschaft’. Aus dem Bereich der Inhalte ist dieser Zielformulierung der Punkt ‘Betriebsorganisation und Arbeitsabläufe’ zuzuordnen. Zu dieser Zielformulierung müssen nun exemplarische Arbeitsprozesse bestimmt werden. Eine mögliche Tätigkeit, wie in der Lernsituation 4 beschrieben, könnte sein: ‘Entwickeln Sie eine neue Organisationsstruktur für die neue Sportfiliale der Beska GmbH und empfehlen Sie ein Leitungssytem. Stellen Sie ihre Überlegungen in Form eines Organigramms dar’.
Die Bildungsgangkommission hat in diesem Zusammenhang einige wichtige Fragen zu klären. Zuerst einmal, welche Tätigkeit überhaupt ausgewählt und ob sie in einen vollständigen Handlungszusammenhang gestellt wird. Zusätzlich, ob der Prozess in seiner Komplexität adäquat in eine Lernsequenz transportierbar und realitätsnah ist. Wichtig zu klären ist zudem, ob der Prozess überhaupt Problempotential für die Schülerinnen und Schüler beinhaltet und nicht schon Arbeitsroutine ist. Als letztes ist noch die Beziehung zu Prozessen im gleichen bzw. in anderen Lernfeldern zu klären. In der Lernsituation 4 ‘Unternehmensorganisation’ ist die Problemstellung nur annähernd realitätsnah, da im Normalfall kein Auszubildender mit der Reorganisation des Leitungs- und Organisationssystems eines Unternehmens beauftragt wird. Die Problemstellung ist aber in ihrer Komplexität so vereinfacht dargestellt, dass die Schülerinnen und Schüler die Problemsituation erkennen und verstehen können. Durch die Beschreibung der Problemsituation entsteht auch ein Problempotenzial, da die genannten Aufgaben auf keinen Fall zur Arbeitsroutine für die Lernenden gehören. Trotz der nötigen Reduktion bzw. Transformation ist darauf zu achten, dass die Inhalte fachlich korrekt, aktuell und in der richtigen Auswahl in die Lernsituationen eingebunden sind. Sloane fordert, dass wissenschaftliche, insbesondere ökonomische Erkenntnisse, in Lernsituationen zu berücksichtigen sind. Sie sind Bestandteil der Lebenswelt und gewinnen immer mehr an Bedeutung. Zu beachten ist, dass das reine Anbieten von wissenschaftlichen Erkenntnissen ohne Handlungsbezug nach Sloane zu trägem Wissen führt. Dieses träge Wissen ist nicht handlungsleitend und somit nicht Ziel eines handlungsorientierten Unterrichts. Wissen muss situiert, d. h. induktiv in einem sozialen Kontext gewonnen werden, indem die Schülerinnen und Schüler das Wissen entdecken. Nach Berben sind Lernprozesse in handlungs- und prozessorientierten Lernsituationen oftmals induktiv gestaltet, d. h. es wird versucht von verschiedenen einzelnen Situationen auf eine Regel zu stoßen. Der kritische Umgang der Schülerinnen und Schüler mit wissenschaftlichen Modellen, Konzepten und Verfahren sollte nach Sloane noch weiter gefördert werden.
Durch den Situationsbezug wird nach Sloane die fachliche Perspektive nicht zurückgestellt. Es muss vielmehr geklärt werden, welche fachlichen Begriffe, Kategorien oder Modelle in einen situativen Zusammenhang gebracht werden sollen. Grundsätzlich ist die induktive Vorgehensweise immer der deduktiven vorzuziehen, da diese ja gerade das handlungs- und situationsorientierte Lernen ausmacht. Das deduktive Lernen stammt vom fachsystematischen Lernen, das durch das Lernfeldkonzept zukünftig abgelöst werden soll. Zudem ist ein selbstständiges Bearbeiten der Aufgabe kaum mehr möglich, wenn die Lehrkraft die Theorie bereits vorgegeben hat und die Schüler nur mehr das Wissen anwenden müssen und sich nicht selbst aneignen. Aber das sollen die Schüler ja gerade beim selbstgesteuerten Lernen, Wissen selbst aneignen bzw. entdecken. Andernfalls macht die Inszenierung einer komplexen Situation nicht viel Sinn, wenn der Lehrer die Lösungswege mehr oder weniger vorgibt. In unserem Beispiel ist eine induktive Vorgehensweise auf jeden Fall möglich und auch wünschenswert. Gerade aber weil ein vorbereitetes Lehrbuch vorhanden ist, ist die Gefahr einer deduktiven Vorgehensweise durch die Lehrkraft gegeben. Dies wäre der Fall, wenn die Lehrkräfte zuerst die Theorie im Lehrbuch besprechen und den Schülerinnen und Schüler danach die Möglichkeit geben würden, die Lernsituation selbstständig zu bearbeiten.
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http://www.diplom.de/ean/9783842808072
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Groitl, Stefan Juli 2010: Die Umsetzung lernfeldstrukturierter Lehrpläne in Lernsituationen im Einzelhandel, Hamburg: Diplomica Verlag
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Lernfeld, Lernsituation, handlungsorientierter Unterricht, Handlungsfeld, Einzelhandel



