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Übernahmekonstruktionen im Rahmen von Unternehmensakquisitionen

Unter besonderer Berücksichtigung relevanter Finanzierungsmodelle

Übernahmekonstruktionen im Rahmen von Unternehmensakquisitionen
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Michelle Körner
  • Abgabedatum: Oktober 2004
  • Umfang: 111 Seiten
  • Dateigröße: 628,6 KB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Köln Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-8744-7
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-8744-7 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-8744-7 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Körner, Michelle Oktober 2004: Übernahmekonstruktionen im Rahmen von Unternehmensakquisitionen, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Finanzierung, Mergers & Acquisitions, Deal, Corporate Finance, Unternehmenskauf

Diplomarbeit von Michelle Körner

Zusammenfassung:

Der Begriff Mergers & Acquisitions (M&A) ist heute nicht mehr nur Bankexperten und Investmentberatern ein Begriff. Eine Vielzahl von Managern, Kaufleuten, Wirtschaftsprüfern und Anwaltskanzleien muss sich in der heutigen Zeit angesichts der zunehmenden wirtschaftlichen Bedeutung mit den verschiedenen Erscheinungsformen des M&A Geschäfts auseinandersetzen. Durch M&A Aktivitäten ergibt sich für Unternehmen insbesondere die Möglichkeit, auf die zunehmende Globalisierung, auf die Deregulierung der Märkte sowie auf neue Entwicklungen der Informations- und Kommunikationstechnologie schnell und wirkungsvoll zu reagieren. Es ist daher nicht verwunderlich, dass Unternehmensakquisitionen und -zusammenschlüsse ebenso wie Kooperationen und Joint Ventures längst fester Bestandteil von Unternehmensstrategien sind.

Dieser Entwicklung soll in der vorliegenden Arbeit Rechnung getragen werden, indem der Unternehmenserwerb, als ein wesentlicher Bestandteil von M&A Aktivitäten, aufgegriffen und näher betrachtet wird. Dabei werden verschiedene, in der Praxis zu beobachtende Übernahmekonstruktionen dargestellt, wobei besonderes Augenmerk auf die damit einhergehenden Finanzierungsmodelle gelegt wird.

Ziel dieser Arbeit ist es, dem Leser die für Unternehmensakquisitionen relevanten Finanzierungsmodelle transparent zu gestalten und ihm die Vorteilhaftigkeit einzelner Alternativen aufzuzeigen.

Zu Beginn wird dabei der Begriff der Unternehmensakquisition näher definiert und die Entwicklung von Akquisitionen sowie des gesamten M&A Marktes in den vergangenen Jahren beschrieben. Im Anschluss werden verschiedene rechtliche Rahmenbedingungen dargestellt, die sowohl für die Planung als auch für die Durchführung von Unternehmensakquisitionen relevant sind. Hierbei werden neben wirtschaftsrechtlichen Vorschriften auch die Regelungen des WpÜG sowie die neue Möglichkeit des Squeeze-Out aufgegriffen.

Im weiteren Verlauf werden verschiedene Erscheinungsformen von Unternehmensakquisitionen dargestellt, wobei hier nach unterschiedlichen Aspekten differenziert wird. So werden beispielsweise der Share Deal und der Asset Deal gegenüber gestellt, die Merkmale einer feindlichen Übernahme im Gegensatz zu einer freundlichen erläutert oder aber die unterschiedlichen Kaufmotive eines Trade Buyers gegenüber eines Financial Buyers beschrieben. In diesem Zusammenhang wird auch auf die verschiedenen Formen des Buy-Out eingegangen. Weiterhin werden der Cash Offer und der Share Offer als Akquisitionswährungen genauer betrachtet und deren heutige Bedeutung dargestellt. Besonderes Augenmerk wird an dieser Stelle auch auf die steuerlichen Auswirkungen eines Unternehmenskaufs gelegt, wobei hier auf die gegenläufigen Interessen von Erwerber und Veräußerer eingegangen wird.

Anschließend werden für eine Unternehmensakquisition relevante Finanzierungsmodelle dargestellt und beschrieben. Dabei wird hauptsächlich zwischen der Finanzierung über die Erwerbergesellschaft, über die Zielgesellschaft und mittels Gründung einer Zwischengesellschaft, d. h. einer NewCo unterschieden. Im Rahmen der Finanzierung über die Erwerbergesellschaft werden grundlegende Finanzierungsinstrumente aufgezeigt. Hierbei stehen insbesondere die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten mit Eigen- bzw. Beteiligungskapital (Private Equity) sowie mit Fremdkapital und dem immer mehr an Bedeutung gewinnenden Mezzanine Capital im Mittelpunkt. Im Hinblick auf die Finanzierungsmöglichkeiten über die Zielgesellschaft wird unter anderem auf Finanzierungsmodelle eingegangen, bei denen die Zielgesellschaft als Darlehensnehmer fungiert. Schließlich werden verschiedene Übernahmekonstruktionen unter Einschaltung von Zwischengesellschaften im Inland sowie im Ausland beschrieben. Dabei werden neben den unterschiedlichen Motiven auch deren Vorteilhaftigkeit gegenüber einem direkten Unternehmenserwerb aufgezeigt.

Abschließend werden die einzelnen Finanzierungsinstrumente anhand verschiedener Auswahlkriterien beurteilt. Dabei werden zunächst geeignete Erfolgskriterien wie etwa Finanzierungskosten, steuerliche und bilanzielle Belastung, Integrationsdauer etc. identifiziert um im Anschluss daran die einzelnen Instrumente auf ihre jeweilige Vorteilhaftigkeit hin zu überprüfen und daraus Modellempfehlungen abzuleiten.

Inhaltsverzeichnis:

Abbildungsverzeichnis 6
Abkürzungs- und Symbolverzeichnis 8
Vorwort. 10
1. Einleitung 11
1.1 Begriff und Erscheinungsformen von Mergers & Acquisitions 11
1.2 Begriff der Unternehmensakquisition 12
2. Der M&A Markt im Fokus 13
2.1 Die Entwicklung des weltweiten Transaktionsmarktes 13
2.2 Der Transaktionsmarkt in Deutschland 14
2.2.1 Entwicklung der Transaktionen mit deutscher Beteiligung 14
2.2.2 Die M&A Aktivität einzelner Branchen - Der Finanzsektor als Hauptakteur 15
2.3 Tendenzen für die Zukunft des M&A Marktes 16
3. Rechtliche Rahmenbedingungen für Unternehmensakquisitionen 18
3.1 Wirtschaftsrechtliche Rahmenbedingungen 19
3.1.1 Kontaktaufnahme und vorvertragliche Verhandlungen 19
3.1.2 Rechtliche Einordnung des Unternehmenskaufvertrags 20
3.1.3 Eintritt des Erwerbers in die Rechtsstellung des Verkäufers 21
3.1.4 Spezielle gesellschaftsrechtliche Vorschriften 22
3.1.4.1 Verfügungsbeschränkungen und Genehmigungserfordernisse 23
3.2 Spezielle Vorschriften für den Erwerb von Aktiengesellschaften 24
3.2.1 Relevante Regelungen des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) 24
3.2.2 Das neue Gesetz zur Regelung von öffentlichen Angeboten zum Erwerb von Wertpapieren und Unternehmensübernahmen (WpÜG) 25
3.2.2.1 Angebotsbegriff und Grundsätze des WpÜG 25
3.2.2.2 Pflichten des Bieters während des Angebotsverfahrens 26
3.2.2.3 Pflichten der Zielgesellschaft während des Angebotsverfahrens 28
3.2.3 Squeeze-Out von Minderheitsaktionären 29
3.3 Kartellrecht und Zusammenschlusskontrolle 29
4. Erscheinungsformen von Unternehmensakquisitionen 31
4.1 Differenzierung nach dem Kaufgegenstand 31
4.1.1 Share Deal 31
4.1.2 Asset Deal 32
4.2 Differenzierung nach der Zustimmung des Managements der Zielgesellschaft 33
4.2.1 Freundliche Übernahme 33
4.2.2 Feindliche Übernahme 34
4.2.2.1 Übernahmetechniken 34
4.2.2.2 Abwehrtechniken 35
4.2.2.3 Mögliche Risiken für den Bieter 36
4.3 Differenzierung nach der Beteiligung ausländischer Unternehmen 37
4.3.1 Übernahmen zwischen deutschen Unternehmen 37
4.3.2 Wesentliche Aspekte grenzüberschreitender Übernahmen (Cross-Border-Übernahmen) 37
4.4 Differenzierung nach unterschiedlichen Erwerbern und Kaufmotiven 39
4.4.1 Trade Buyer (Strategische Investoren) 39
4.4.2 Financial Buyer (Finanzinvestoren) 40
4.4.2.1 Die verschiedenen Formen des Buy-Out und die Rolle von Finanzinvestoren 40
4.4.2.1.1 Management Buy-Out (MBO) und Management Buy-In (MBI) 40
4.4.2.1.2 Leveraged Buy-Out (LBO) und Leveraged Buy-In (LBI) 42
4.4.2.2 Arbitrageure (Corporate Raider) 42
5 Relevante Finanzierungsmodelle im Rahmen von Unternehmensakquisitionen 43
5.1 Wahl der Akquisitionswährung 43
5.1.1 Cash Offer 43
5.1.2 Share Offer 43
5.1.3 Wesen und Merkmale der jeweiligen Akquisitionswährung 44
5.1.4 Heutige Bedeutung von Share Offer und Cash Offer 46
5.2 Steuerliche Auswirkungen von Unternehmensakquisitionen 47
5.2.1 Gegenläufige Interessen von Erwerber und Veräußerer 47
5.2.2 Steuerrechtliche Folgen eines Unternehmenskaufs 48
5.2.2.1 Ertragssteuerrechtliche Folgen aus Sicht des Erwerbers 48
5.2.2.2 Folgen aus Sicht des Veräußerers 50
5.3.1 Die Entwicklung neuer Übernahmemodelle 52
6. Relevante Modelle zur Akquisitionsfinanzierung 53
6.1 Akquisitionsfinanzierung über die Erwerbergesellschaft - Darstellung grundlegender Finanzierungsinstrumente 54
6.1.1 Akquisitionsfinanzierung mit Eigenkapital 55
6.1.1.1 Eigenkapitalbeschaffung durch Innenfinanzierung 55
6.1.1.1.1 Eigenkapitalbeschaffung durch Selbstfinanzierung 56
6.1.1.1.2 Finanzierung aus Vermögensumschichtung 57
6.1.1.1.3 Finanzierung aus dem Umlaufvermögen (Working Capital) 58
6.1.1.2 Eigenkapitalbeschaffung durch Beteiligungsfinanzierung 58
6.1.1.2.1 Nicht emissionsfähige Unternehmen 59
6.1.1.2.1.1 Private Equity 61
6.1.1.2.1.2 Venture Capital 63
6.1.1.2.2 Emissionsfähige Unternehmen 65
6.1.1.2.2.1 Börsennotierte Unternehmen 65
6.1.1.2.2.2 Geplante Börseneinführung (Going Public / IPO) 67
6.1.2 Akquisitionsfinanzierung mit Mezzanine Capital 70
6.1.2.1 Eigenschaft des Mezzanine Capital 70
6.1.2.2 Finanzierungsinstrumente des Mezzanine Capital 71
6.1.2.2.1 Wesen und Merkmale einzelner Mezzanine Instrumente 73
6.1.3 Akquisitionsfinanzierung mit Fremdkapital 76
6.1.3.1 Vorrangige Darlehen (Senior Debt) als klassisches Fremdfinanzierungsinstrument 77
6.1.3.2 Anleihenemission 78
6.1.3.2.1 Junk Bonds (High-Yield Bonds) 79
6.1.3.3 Schuldscheindarlehen 80
6.2 Möglichkeiten zur Finanzierung über die Zielgesellschaft 80
6.2.1 Die Zielgesellschaft als Darlehensnehmer 81
6.2.2 Kaufpreisstundung (Sellers Note) 82
6.2.3 Finanzierung durch Vermögensumschichtung der Zielgesellschaft 83
6.3 Unternehmensübernahme unter Einschaltung einer Zwischengesellschaft (NewCo) 83
6.3.1 Die Gründung ausländischer Erwerbergesellschaften 85
6.3.1.1 Einsatz bei grenzüberschreitenden Transaktionen - Gründung einer Erwerbergesellschaft im Zielland 85
6.3.2 Die Gründung inländischer Erwerbergesellschaften 87
6.3.2.1 Einsatz im Rahmen von Management Buy-Outs (MBOs) 87
6.3.2.1.1 Fremdfinanzierung über die NewCo 89
6.3.2.1.2 Debt Push Down-Modell 89
6.3.2.2 Einsatz im Rahmen grenzüberschreitender Transaktionen 90
6.3.3 Einsatz im Rahmen eines Merger of Equals 90
7. Modellabhängige Faktoren für eine erfolgreiche Unternehmensakquisition 92
7.1 Identifikation geeigneter Erfolgskriterien 92
7.2 Modellempfehlungen 92
8. Fazit 94
Literaturverzeichnis 95
Anhang 101
Erklärung 110

Automatisiert erstellter Textauszug:

einer Zwischen-, sprich einer Erwerbergesellschaft zum Zwecke des Unternehmenskaufs als sinnvoll. Es wird klar, dass im Rahmen der Akquisitionsfinanzierung eine Vielzahl unterschiedlicher Strukturen existiert, weshalb deren wichtigste Finanzierungsinstrumente mit ihren jeweiligen Merkmalen in diesem Kapitel beschrieben werden. Dabei werden die grundlegenden Instrumente zunächst anhand der Möglichkeiten zur Finanzierung über die Erwerbergesellschaft aufgezeigt. Ihr Einsatz in Verbindung mit einer Finanzierung unter Rückgriff auf die Ziel- bzw. auf eine Zwischengesellschaft wird im Anschluss dargestellt. 6.1 Akquisitionsfinanzierung über die Erwerbergesellschaft – Darstellung grundlegender Finanzierungsinstrumente Die Finanzierung einer Unternehmensakquisition erfordert insbesondere bei größeren Transaktionen maßgeschneiderte Konzepte, die in der Fachsprache häufig auch als Structured Finance bezeichnet werden. Dieser Begriff beinhaltet, dass in der Praxis - trotz der Vielzahl unterschiedlicher Finanzierungsmodelle - „der Kaufpreis in der Akquisitionsfinanzierung jedoch typischerweise durch mehrere Kapitalschichten finanziert“79, und somit ‚strukturiert’ wird. Dabei sind im Allgemeinen drei Kapitalkomponenten zu unterscheiden: a) Eigenkapital der Erwerbergruppe, d. h. Eigenkapital der erwerbenden Gesellschaft sowie im Bedarfsfall zusätzliches Eigenkapital durch Beteiligungen, b) c) Mezzanine Capital, je nach Ausprägung mit überwiegendem Eigenoder Fremdkapitalcharakter, Fremdkapital, typischerweise in Form von vorrangigen Darlehen (Senior-Debt) Der quantitative Anteil der einzelnen Kapitalkomponenten an der gesamten Finanzierung variiert dabei stark in Abhängigkeit der oben beschriebenen Einflussgrößen. Dabei weist jede Finanzierungsform für den Kapitalgeber unterschiedliche Risiken auf, die sich letztlich in gestaffelten Renditeerwartungen und damit in ebenso differenzierten Kapitalkosten [...]

Die Finanzierung eines Unternehmenskaufs erfordert in der Praxis regelmäßig die Ausarbeitung eines umfangreichen Finanzierungskonzeptes, das auf die jeweilige wirtschaftliche Situation von Erwerber und Veräußerer abgestimmt ist. Die Ausgestaltung dieser Konzepte hängt dabei von zahlreichen Einflussfaktoren ab, die sich keineswegs nur auf eine kostenoptimale Finanzierung im Sinne einer Minimierung der Kapitalkosten beschränken, sondern außerdem die Berücksichtigung steuerlicher Gesichtspunkte sowie einer Reihe nicht-pagatorischer Faktoren erfordern. Hierbei sind beispielsweise gesellschaftsrechtliche und risikospezifische Aspekte, die Verfügbarkeit von liquiden Mitteln und Sicherheiten sowie ggf. Faktoren hinsichtlich einer etwaigen Börsennotierung von Bedeutung. Nicht zuletzt spielt auch das Motiv des Unternehmenserwerbs eine Rolle, da hieraus u. a. Rückschlüsse auf die erforderliche zeitliche Verfügbarkeit des Kapitals gezogen werden können. Unabhängig davon sind Akquisitionsfinanzierungen im Allgemeinen „nicht ‚stand-alone’ zu bewerten, sondern es ist auf die konsolidierte Kapitalstruktur [...]

In der Praxis hatten sich daher neben dem Share Deal und dem Asset Deal weitere Modelle zum Unternehmenserwerb entwickelt, die versuchten, die Vorteile beider Erwerbsarten miteinander zu verknüpfen. Diese Kombinationsund Umwandlungsmodelle „gehörten zumindest bis zum 31.12.2000 zum Standardrepertoire bei steuerlichen Optimierungsüberlegungen bei dem Erwerb von Beteiligungen an Kapitalgesellschaften.“76 Sie sind mit Einführung des Steuersenkungsgesetzes 2000 jedoch in Deutschland in ihrer Anwendung stark eingeschränkt und führen seitdem nicht mehr zu dem gewünschten Effekt. Seit dem 01.01.2001 sind daher neuere Modelle, wie das DownStream-Merger-Modell oder das Organschaftsmodell entstanden, die beide u. a. durch die Gründung von Tochtergesellschaften auf eine mehrstufige Gestaltung auf Seiten des Erwerbers abstellen. Diese Modelle sind nach der Literatur jedoch ebenfalls umstritten, denn „eine steuerneutrale Transformation von Abschreibungspotential ist weder durch das DownStream-Merger-Modell noch durch das Organschaftsmodell möglich.“77 Auf eine Ausführung wird daher verzichtet. Die Entlastung des Veräußerers aufgrund der bestehenden Steuerfreiheit bei der Veräußerung von Anteilen an Kapitalgesellschaften gem. § 8 II KStG geht meist mit einer steuerlichen Schlechterstellung des Erwerbers einher. In der [...]

Arbeit zitieren:
Körner, Michelle Oktober 2004: Übernahmekonstruktionen im Rahmen von Unternehmensakquisitionen, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Finanzierung, Mergers & Acquisitions, Deal, Corporate Finance, Unternehmenskauf

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