Transformation Partnerschaft-Elternschaft in den ersten sechs Jahren des erstgeborenen Kindes
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Florian Fischer
- Abgabedatum: Januar 2009
- Umfang: 111 Seiten
- Dateigröße: 1,9 MB
- Note: 1,0
- Institution / Hochschule: Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Deutschland
- Bibliografie: ca. 35
- ISBN (eBook): 978-3-8366-2563-0
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Fischer, Florian Januar 2009: Transformation Partnerschaft-Elternschaft in den ersten sechs Jahren des erstgeborenen Kindes, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Kinder, soziale Netzwerke, Unterstützung, Partnerschaft, Elternschaft
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Diplomarbeit von Florian Fischer
Einleitung:
Die Motivation dieser Arbeit liegt in dem Ergebnis der Grundlage allen Lebens - der Fortpflanzung. Die Fortpflanzung ist aus biologischer Sicht eine genetische Weitergabe des Erbguts zum Erhalt und Fortbestand einer Art beziehungsweise Gattung. Die biologische Sicht etwas vernachlässigt und mit eher weichen Kriterien betrachtet, ist die Fortpflanzung bei uns Menschen meist weniger von rationaler Prägung. Es sind Gefühle wie Wärme, Liebe oder Seelenverwandtschaft, die den Wunsch zur Gründung einer Familie beflügeln und die Zweisamkeit zur Mehrsamkeit erweitern.
Diese emotionalen Gründe waren zu Zeiten in denen die Großfamilie für sich selbst eine autarke und starke Gemeinschaft war weniger der Beweggrund zur Familiengründung. Damals war der Fortbestand der Familie lebensnotwendig, um vor allem für die älteren Familienmitglieder eine Altersversicherung in Form von Nachkommen zu schaffen.
Der Soziologe Philip Morgan und die Gesundheitsforscherin Rosalind King sprechen in ihrem im Jahre 2001 veröffentlichten Artikel von drei Beweggründen für ein gemeinsames Kind. Der erste Beweggrund ist die biologische Prädisposition und die damit verbundene genetische Sichtweise. Die Veranlagung des Menschen ist in den Genen gespeichert und legt sich als Verhalten auf jene nieder. Die Fortpflanzung fordert somit ihren Tribut und verlangt nach Weitergabe des Erbmaterials den Erhalt der eigenen Art.
Der zweite Anreiz ist laut Morgan und King die gesellschaftliche Komponente. Sie sprechen von sozialem Zwang. Eine indirekte Nötigung der Umwelt des Menschen, einem gemeinschaftlichen Konsens zu folgen, der sich in Form von sozialem Druck auf die Akteure legt. Dieser Druck ist Folge einer gemeinsamen Konvention, die konfirme Handlungsmuster nach sich zieht. Folgt der Akteur diesen unterbewusst ablaufenden Mechanismen, kann man strenggenommen von Fremdsteuerung sprechen.
Der letzte Impuls kommt der Vernunft nach. Es scheint vernünftig zu sein, sich um Nachwuchs zu bemühen, da dies in erster Linie eine Bereicherung des Lebens darstellt. Ökonomische Gesichtspunkte sind in dieser Überlegung insofern berücksichtigt, als sich diese Bereicherung auf das letzte Drittel des Lebens auswirkt. In dieser Lebensphase kann es enorm erleichternd sein, auf die Unterstützung seiner Kinder zurückgreifen zu können. Dieser Aspekt ist heutzutage nicht mehr so stark ausgeprägt, da sozialstaatliche Bedingungen diesen Einfluss mindern. Stellt man an dieser Stelle Überlegungen an, kann man sich fragen was geschieht, wenn sich die Dyade eines Paares durch die Geburt des ersten Kindes zur Triade erweitert. Wie verändert sich also eine Paarbeziehung, wenn der Übergang zur Elternschaft erfolgt? Diese und ähnliche Fragen werden im Folgenden in Form einer empirischen Analyse untersucht.
Im Vordergrund steht dabei die Auswertung des erhobenen Datenmaterials sowie die Darstellung der gesamten empirischen Phase, von der methodischen Vorbereitung bis zur Verwertung der Daten. Die Vorgehensweise für die Datenerhebung stellte sich wie folgt dar: Zu Beginn wurden drei Hypothesen aufgestellt, auf deren Grundlage zur Akquise der Teilnehmer. Nachdem der Fragebogen einige Pre-Tests durchlaufen hatte, konnte dieser Online gestellt werden, da es sich um eine Internetbefragung handelte. Nach Abschluss der Befragung wurde das Datenmaterial sondiert, bereinigt und in eine geeignete Form für die Auswertung gebracht. Das Datenmaterial konnte nun ausgewertet und für die Prüfung der Hypothesen herangezogen werden. Diese Arbeit gliedert sich in fünf Kapitel. Das erste Kapitel gibt einen einführenden Einblick in die Arbeit. Anschließend wird im zweiten Kapitel der Stand aus Wissenschaft und Forschung behandelt und in Beziehung zur Fragestellung dieser Arbeit gebracht. Darauf wird dem Leser im dritten Kapitel die Vorgehensweise der Methode der Datenerhebung ausführlicher benannt sowie eine Erklärung der Variablen vorgenommen. Im vierten Kapitel werden die Hypothesen detaillierter vorgestellt und auf deren Grundlage mit der Auswertung der Daten begonnen. Abschließend wird im fünften und letzten Kapitel eine zusammenfassende Betrachtung vorgenommen, bevor im Anhang-A die notwendigen Informationen zum Inhalt des Fragebogens und in Anhang-B die Syntax der Datenauswertung mit dem Statistikprogramm SPSS zu finden sind.
Die grundlegende Frage zur Elternschaft beginnt mit der Planung des Nachwuchses. Wird die Entscheidung für das Leben mit einem oder mehreren Kindern getroffen, so steht ein Familienleben in Aussicht, in welchem nicht mehr zwingend das Elternpaar im Mittelpunkt stehen muss. Ab dem Zeitpunkt der Geburt des Nachwuchses verschieben sich bestimmte Alltäglichkeiten und es müssen neue Wertigkeiten gesetzt werden. Denn Kinder sollten mit Aufmerksamkeit bedacht und auf ein selbstständiges Leben vorbereitet werden. Der Faktor Zeit für eigene Bereiche und Wünsche wird dadurch für Eltern kleiner oder bedarf zumindest einer geschickten Lösung, um das eigene Leben auch weiter als solches sehen zu können. Viele Mütter und Väter klagen vor allem in den ersten Jahren nach der Geburt des Kindes, dass die persönliche und eigene Zeit sehr selten vorhanden ist. Auslöser hierfür ist die Schieflage des eigenen Zeitbudgets. Je mehr Tätigkeiten zum Wohle des Kindes ausgeführt werden, desto weniger Zeit bleibt für die eigenen Bedürfnisse. Ausgehend von der Tatsache, dass ein Paar vor der Geburt des ersten Kindes einen bestimmten Zeitraum in Zweisamkeit allein lebt, wurden die Eltern in dieser Studie gefragt, wie sie die ersten Jahre mit ihrem Kind empfinden beziehungsweise empfunden haben und welche Veränderungen damit einhergehen beziehungsweise einhergingen. Die Tragweite der Entscheidung für eigene Kinder ist sehr umfangreich. Dabei werden die sozialen Netzwerke der Eltern neu strukturiert und geprüft. Neue Herausforderungen für das eigene Leben, die Partnerschaft und die eigene Belastbarkeit müssen gemeistert werden. Vorerst neue und unbekannte zwischenmenschliche Gebiete werden in verschiedenen neuen Kontexten erlebt. Diese neuen Situationen und Eindrücke bringen auch wesentliche Veränderungen mit sich.
Einige jener Veränderungen werden in dieser Studie näher beleuchtet. Dazu zählen zum Beispiel die Veränderung im Hinblick auf die sozialen Kontakte der teilnehmenden Mütter und Väter. Da neben bestimmten staatlichen Vorgaben wie der Einschulung auch ein soziales Verständnis für das Leben des Kindes existiert, führen Eltern ab dem Tag der Geburt ein neues Leben. Dieses ist geprägt von eigenen und fremden Erwartungen, die sich jedoch nicht nur auf das Leben der Eltern beziehen, sondern vor allem auf das des Kindes. Im Fragebogen zur vorliegenden Arbeit wurden auch einige Fragen zur Zufriedenheit des Teilnehmers mit bestimmten Bereichen und Personengruppen seines Lebens gestellt. Die Zufriedenheit mit verschiedenen Bereichen des Lebens steht im Wesentlichen mit dem Marginalprinzip in Zusammenhang. Diesem Prinzip nach ist der eigene Nutzen dann zufriedenstellend für einen Akteur maximiert, wenn er innerlich mit einer bestimmten Entscheidung und seinen Folgen übereinstimmt. Da die Zufriedenheit ein guter Indikator für das subjektive Empfinden hinsichtlich gewisser Situationen ist, ist die Zufriedenheit auch Teil einer der untersuchten Hypothesen.
Inhaltsverzeichnis:
| Inhaltsverzeichnis | II | |
| Abstract | V | |
| Zusammenfassung | VII | |
| Abbildungsverzeichnis | XI | |
| Tabellenverzeichnis | XIII | |
| 1. | MotivationundÜberblick | 1 |
| 1.1 | Stimulus | 1 |
| 1.2 | ZumInhalt | 3 |
| 2. | Zum Forschungsstand | 7 |
| 2.1 | DieFragestellung | 7 |
| 2.2 | BisherigeStudien | 9 |
| 2.2.1 | Familiensoziologie | 9 |
| 2.2.2 | Partnerschaftsentwicklung | 11 |
| 2.2.3 | ÜbergangzurElternschaft | 13 |
| 3. | Die empirische Phase | 17 |
| 3.1 | DieDatenerhebungsmethode | 17 |
| 3.2 | Teilnehmerakquise und Selektion | 18 |
| 3.3 | PrüfungdererhobenenDaten | 24 |
| 3.4 | Operationalisierung | 25 |
| 3.4.1 | Soziodemographische Variablen | 25 |
| 3.4.2 | Variablen zur befragten Person | 27 |
| 3.4.3 | Partnerbezogene Variablen | 29 |
| 3.4.4 | Variablen bezogen auf das Kind | 32 |
| 3.4.5 | Soziales Umfeld und Unterstützung | 33 |
| 3.4.6 | Zufriedenheitsvariablen | 34 |
| 3.4.7 | OffeneFragen | 35 |
| 3.4.8 | Filterfragen | 36 |
| 3.4.9 | Retrospektivfragen | 37 |
| 3.5 | Antwortkategorien | 38 |
| 3.5.1 | Von Objektivität bis Validität | 38 |
| 3.5.2 | Generelles zu Skalenniveaus | 39 |
| 3.5.3 | DieSkalendieserStudie | 41 |
| 4. | Datenauswertung | 49 |
| 4.1 | Repräsentativität | 49 |
| 4.2 | Die Zusammensetzung der Umfrageteilnehmer | 51 |
| 4.2.1 | DieUmfrageteilnehmer | 51 |
| 4.2.2 | Die Partner der Umfrageteilnehmer | 53 |
| 4.2.3 | Die Kinder der Umfrageteilnehmer | 55 |
| 4.3 | Hypothesenprüfung | 57 |
| 4.3.1 | Hypothese1 | 57 |
| 4.3.2 | Hypothese2 | 62 |
| 4.3.3 | Hypothese3 | 68 |
| 4.4 | Auffallende (Un-)Regelmäßigkeiten | 71 |
| 5. | Resümee und Ausblick | 73 |
| 5.1 | Zusammenfassung der Ergebnisse | 73 |
| 5.2 | Ausblick | 74 |
| Literatur | 77 | |
| Sachverzeichnis | 83 | |
| Anhang A -Fragebogen / Items a | ||
| AnhangB-SPSSSyntaxi |
Textprobe:
Kapitel 3.3, Prüfung der erhobenen Daten: Nach Abschluss der Umfrage galt es, den Datensatz zu generieren. Grundlage hierfür war die Online-Datenbank, die alle Merkmale der Befragten in strukturierter und zentraler Form abrufbar machte. Zuerst wurde ein Export des Datensatzes nach Microsoft Access durchgeführt. Da jeder Teilnehmer eine eindeutige Teilnehmer-ID zugewiesen bekommen hatte, konnte man nun jeden einzelnen Eintrag zur jeweiligen Teilnehmer-ID mit Access in eine eindeutig systematisierte Tabelle eintragen lassen. Damit stand bereits die erste Form des Datensatzes als Microsoft Excel Tabelle.
Nun war es wichtig, die ungültigen Datensätze heraus zu filtern. Dabei wurden zu Beginn alle Teilnehmer herausgenommen, die nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen. Diese Maßnahme war nötig um die Studie auf Repräsentativität, hinsichtlich des zugehörigen Bundeslandes, zu testen. Auch wurden jene Teilnehmer entfernt, die keine Angaben für das eigene Alter, das Alter des Partners und das Alter des erstgeborenen Kindes gemacht haben. Zudem wurden auch die Teilnehmer nicht gewertet, die unbrauchbare und extrem unvollständige Angaben gemacht haben. Der Datensatz beinhaltete nach dieser Filterung noch 1526 Teilnehmer. Während der Auswertung fielen noch einige Teilnehmer auf, die beispielsweise erst im Jahr 2009 das erstgeborene Kind erwarten und somit fälschlicherweise an der Umfrage teilgenommen hatten. Nach Bereinigung der letzten unstimmigen Datensätze ist die endgültige verwertbare Teilnehmerzahl 1513.
Viele der Auswertungen dieser Arbeit stehen in direktem Zusammenhang mit der Frage, ob die Teilnehmer aktuell noch mit dem Vater beziehungsweise der Mutter zusammenleben. Um diesem Zusammenhang gerecht zu werden, wurde der Filter-A erstellt. Er filtert diejenigen Teilnehmer aus dem Datensatz, die aktuell nicht mehr mit dem Vater oder der Mutter zusammenleben. An den betreffenden Stellen wird jeweils ein kurzer Hinweis auf den Filter-A gegeben. An diesen Stellen ist die verwertbare Zahl der Teilnehmer erneut angepasst und beträgt 1261. Diese Prüfung ist sehr zeitintensiv, da sie eine akribische Auseinandersetzung mit dem Datensatz erfordert. Einige Prüfverfahren setzen exemplarische Datenauswertungen voraus, um Fehlangaben aufzudecken. Im vorliegenden Fall wurde der Datensatz um etwa 11 Prozent von ursprünglich 1701 Teilnehmern auf 1513 Teilnehmern minimiert. Allein die Teilnahme an einer Umfrage setzt noch kein qualitativ hochwertiges Ergebnis der eigenen Angaben voraus.
Kapitel 3.4, Operationalisierung: In diesem Abschnitt wird der Fragenbogen im Detail erklärt und dargestellt. Die folgende Untergliederung in Themenbereiche soll der Übersichtlichkeit dienen. Die Kategorien dieser Variablen sind meist disjunkt und erschöpfend. Es existieren somit keine Überschneidungen beziehungsweise Überlappungen der Kategorien und jeder Merkmalsträger kann einer Kategorie zugeordnet werden.
Kapitel 3.4.1, Soziodemographische Variablen: Variablen, die es ermöglichen, Details zu Geschlecht und Alter, zur Wohnsituation, zu den Einkommensverhältnissen oder beispielsweise zur politischen Gesinnung der Befragten zu erfahren, nennt man soziodemographische Variablen. Soziodemographische Variablen werden im Allgemeinen am Ende des Fragebogens gestellt. Dies ist nicht die einzige Möglichkeit, doch sind jene Fragen für die befragten Personen meist uninteressant und würden die Spannungskurve eher negativ beeinflussen, da mit zunehmender Fragedauer die Aufmerksamkeit des Befragten sinkt.
Sozialstatistische Merkmale, wie diese auch genannt werden, werden meist herangezogen, wenn Vergleiche mit anderen bereits erfolgten Studien oder zukünftigen Studien angestrebt werden. Zudem haben sich diese demographischen Standards bereits lange Zeit in der Praxis bewährt, was für eine Stärkung der Güte des Messinstruments und der damit erhobenen Daten spricht.
Da es einerseits soziodemographische Variablen gibt, die für die Untersuchung sehr wichtig sind und andererseits welche, die eher vernachlässigt werden können, wurden bereits einige dieser Fragen an den Beginn des Fragebogens gestellt. Damit sollte vermieden werden, dass bei Teilnehmern, die sich zu einem bestimmten Zeitpunkt entschieden haben, an der Umfrage nicht bis zum Ende zu partizipieren, dennoch die wichtigsten Fragen zu Beginn abgehandelt worden waren. Einige Fragen wurden vor Beginn der Studie als Voraussetzung definiert. Dieser Aspekt findet im Detail im letzten Abschnitt dieses Kapitels Erwähnung.
Die folgenden Variablen wurden im soziodemographischen Rahmen erhoben: Geburtsjahr, Geschlecht, Bundesland, Bildung, Staatsbürgerschaft; Das Geburtsjahr wurde erhoben, um daraus das Alter der Befragten generieren zu können. Letzteres ist in zweierlei Hinsicht ein wichtiger Indikator für die Untersuchungen. Zum einen kann damit kontrolliert werden, welchen Einfluss das Alter auf bestimmte Auffälligkeiten hat, und zu man deren kann dadurch aufgedeckt werden, ob Fragen zum Kind aus retrospektiver Sicht beantwortet wurden. Das Geschlecht ist einer der wichtigsten Faktoren in Untersuchungen jeglicher Art. In der vorliegenden Untersuchung kann jedoch nicht von einer gleichmäßigen Verteilung auf beide Geschlechter gesprochen werden. Ein Frauenanteil von über 94 Prozent steht vielmehr ein ernüchternder Männeranteilgegenüber.
Das Bundesland spiegelt die regionale Verteilung der Teilnehmer innerhalb der Grenzen Deutschlands wider. In dem an späterer Stelle er-läutertenRepräsentativitätstestwurdedieseserhobeneMerkmalzuRate gezogen. Die Bildung ist ein weiteres Merkmal, das in jeder Untersuchung zumindest als Kontrollvariable mit erhoben werden sollte. So lassen sich leicht Schieflagen erklären und Scheinkorrelationen aufdecken. Die deutsche Staatsbürgerschaft ist eine der Variablen, die für die vorliegende Studie als eine der Voraussetzungen definiert war. Eltern, die keine deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, wurden aus dem Datensatz entfernt. Nur so konnte gewährleistet werden, dass ein Test auf Repräsentativität des Bundeslandes eindeutig durchgeführt werden konnte.
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783836625630
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Fischer, Florian Januar 2009: Transformation Partnerschaft-Elternschaft in den ersten sechs Jahren des erstgeborenen Kindes, Hamburg: Diplomica Verlag
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Kinder, soziale Netzwerke, Unterstützung, Partnerschaft, Elternschaft



