Tourismus in der EU
Volkswirtschaftliche Bedeutung und kritische Würdigung der EU-Aktivitäten im Tourismus
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Xenia Kempter
- Abgabedatum: Oktober 2003
- Umfang: 72 Seiten
- Dateigröße: 1,5 MB
- Note: 1,7
- Institution / Hochschule: Fachhochschule Wiesbaden Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-7801-8
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-7801-8 P - ISBN (CD) :978-3-8324-7801-8 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Kempter, Xenia Oktober 2003: Tourismus in der EU, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Tourismuspolitik, Europa, Fremdenverkehr, Tourismuswirtschaft, Wirtschaftssektor
In den Warenkorb
74,00 €
Diplomarbeit von Xenia Kempter
Einleitung:
Der Tourismus ist ein sehr komplexer Wirtschafts- und Sozialbereich, dessen ökonomische Bedeutung zwar in einem globalen Sinne gesehen, im speziellen aber meist verkannt wird. Eine Quantifizierung seiner gesamtwirtschaftlichen Bedeutung ist nämlich nicht ohne weiteres möglich. Die Gründe hierfür, ebenso wie die verschiedenen Wege zur Ermittlung der volkswirtschaftlichen Bedeutung des Tourismus, werden in der vorliegenden Arbeit zu erläutern sein. Hinzu kommen in einem ersten Schritt einer solchen Untersuchung die Probleme der Definition und Erfassung des Fremdenverkehrs in seiner Gesamtheit.
Das Statistische Amt der EU (Eurostat), auf dessen Datenmaterial im Rahmen der Einschätzung der volkswirtschaftlichen Bedeutung des Tourismus in der Europäischen Union in dieser Arbeit vielfach zurückgegriffen wird, hält sich an die von der Welttourismusorganisation (WTO) erarbeitete Definition von Tourismus, die beim „visitor“ - dem Besucher - ansetzt, der seine gewöhnliche Umgebung für eine Dauer von höchstens einem Jahr verlässt und am Zielort nicht für eine dort ausgeübte Aktivität vergütet wird. Zu kritisieren ist dabei, dass das Kriterium der Vergütung vor Ort streng genommen den Ausschluss weiter Teile von Geschäftsreisen zur Folge hätte, da oftmals auch z.B. für einen Vortrag Honorare gezahlt werden. Die Definition der WTO schließt Geschäftsreisende jedoch mit ein. Außerdem kann die gewöhnliche Umgebung nicht objektiv - z.B. in Kilometern - vorgegeben werden, da je nach regionalen und individuellen Gegebenheiten ein Ortswechsel als Reise empfunden wird oder nicht.
Die Schwierigkeiten bei der Wahrnehmung und Abgrenzung des Tourismus gelten auch für die Wahrnehmung des Tourismus durch das politische System, worauf an späterer Stelle näher eingegangen wird. In einer marktwirtschaftlich orientierten Gesellschaft werden wirtschaftliche Abläufe maßgeblich durch Anbieter und Nachfrager geregelt. Die Aufgabe des Staates besteht dabei in der Schaffung der entsprechenden Rahmenbedingungen für das Funktionieren der Abläufe.
Staatliche Aufgaben im Bereich der Ökonomie werden innerhalb der allgemeinen und speziellen Wirtschaftspolitik behandelt. In Bezug auf den Tourismus wird daher von Tourismus- oder Fremdenverkehrspolitik gesprochen. Tourismuspoltische Interventionen werden im zweiten Schwerpunkt dieser Arbeit thematisiert, bei dem es um die Darstellung und kritische Würdigung der Aktivitäten der Europäischen Union im Bereich des Tourismus geht. Die grundsätzliche Aufgabe einer Tourismuspolitik auf Europäischer Ebene kann infolge der vorstehenden Ausführungen als das Treffen von Maßnahmen und Regelungen betrachtet werden, um in einem Markt mit freiem Wettbewerb optimale Voraussetzungen für eine erfolgreiche Tourismuswirtschaft in Europa zu schaffen.
Die Europäische Gemeinschaft war ursprünglich in erster Linie als Wirtschaftsgemeinschaft intendiert. Primäres Ziel war (und ist natürlich auch noch gegenwärtig) die Errichtung eines Gemeinsamen Marktes. Diese Zielsetzung wurde nachher überlagert bzw. ergänzt durch die Binnenmarktzielsetzung. Im EG-Vertrag wird der Binnenmarkt definiert als ein „Raum ohne Binnengrenzen, in dem der freie Verkehr von Waren, Personen, Dienstleistungen und Kapital gemäß den vertraglichen Bestimmungen gewährleistet ist“ (Knigge 2001). Die Binnenmarktzielsetzung gilt grundsätzlich für alle Wirtschaftsbereiche und damit auch für den Bereich des Tourismus, wobei vor allem die Dienstleistungs- und Niederlassungsfreiheit aufgrund der vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) vorgenommenen Qualifizierung des Fremdenverkehrs als Dienstleistung von Bedeutung sind. Die Niederlassungsfreiheit ist Bestandteil der Grundfreiheit „Freier Personenverkehr“ (Weindl 1999) und ist als die freie Aufnahme und Ausübung selbständiger Erwerbstätigkeit sowie die Gründung und Leitung von Unternehmen zu verstehen. Dies ist mit einer andauernden wirtschaftlichen Integration in einem anderen Mitgliedsstaat verbunden, wodurch sich die Abgrenzung zur Freiheit des Dienstleistungsverkehrs ergibt.
Im Tourismusbereich ist die Dienstleistungsfreiheit zum einen relevant im Fall des grenzüberschreitenden Erbringens touristischer Leistungen durch Tourismusunternehmen (z.B. grenzüberschreitendes Angebot von Pauschalreisen durch Reiseveranstalter) oder durch natürliche Personen, z.B. Fremdenführer, ohne die dauerhafte Niederlassung in einem anderen Mitgliedsstaat; zum anderen bei der grenzüberschreitenden Inanspruchnahme touristischer Leistungen durch Touristen, beispielsweise die grenzüberschreitende Buchung einer Pauschalreise bei einem im Ausland ansässigen Reiseveranstalter oder die Inanspruchnahme der Leistungen eines Fremdenführers in einem anderen Mitgliedsstaat. Daneben ist für den Tourismus auch der mit der Verwirklichung des Binnenmarktes verbundene Abbau der Personen- und Warenkontrollen an den Binnengrenzen von besonderer Relevanz, als er die Durchführung von Reisen erleichtert.
Auch wenn die europäische Einigung ihren Anfang im wirtschaftlichen Bereich nahm, hat sich Europa inzwischen auch zu einer politischen Gemeinschaft entwickelt. So bildete sich im Laufe der Zeit eine EU, die ihr Handeln sowohl auf Kooperation zwischen den Regierungen der Mitgliedsstaaten als auch auf eigens ausgebildete Organe und gemeinschaftliche Entscheidungsverfahren gründet. Mittlerweile ist die EU fast in jedem Politikbereich aktiv (somit auch im Tourismus), wenn auch mit unterschiedlicher Handlungskompetenz.
Inhaltsverzeichnis:
| 1. | Einleitung | 1 |
| 2. | Die ökonomische Bedeutung des Tourismus | 4 |
| 2.1 | Die Problematik der Abgrenzung des Wirtschaftssektors Tourismus | 4 |
| 2.2 | Statistiken als Grundlage für die Erfassung der ökonomischen Bedeutung des Tourismus | 6 |
| 2.3 | Ansätze zur Messung der wirtschaftlichen Bedeutung des Tourismus | 7 |
| 2.4 | Beurteilungskriterien für die gesamtwirtschaftliche Bedeutung des Tourismus | 8 |
| 2.4.1 | Beitrag des Tourismus zum Sozialprodukt | 9 |
| 2.4.2 | Beitrag des Tourismus zur Beschäftigungssituation | 10 |
| 2.4.3 | Außenwirtschaftliche Wirkungen des Tourismus | 11 |
| 2.5 | Tourism Satellite Account | 13 |
| 3. | Die gesamtwirtschaftliche Bedeutung des Tourismus in der Europäischen Union | 15 |
| 3.1 | Europa als „Motor“ des Welttourismus | 15 |
| 3.2 | Die gesamtwirtschaftliche Bedeutung und das Wachstumspotential des Tourismussektors in der EU | 17 |
| 3.2.1 | Unternehmensstrukturen der europäischen Tourismuswirtschaft und ökonomische Bedeutung des Gastgewerbesektors in der EU | 20 |
| 3.2.2 | Beschäftigung im Tourismus in der EU: Strukturen und quantitative Entwicklung | 21 |
| 3.3 | Der durch Globalisierungstendenzen verursachte Strukturwandel in der Tourismusbranche | 24 |
| 3.4 | Die Auswirkungen der Ereignisse vom 11. September 2001 auf die europäische Tourismusbranche | 26 |
| 4. | Die Aktivitäten der EU im Bereich des Tourismus | 31 |
| 4.1 | Die Entstehung der Tourismuspolitik auf Europaebene | 31 |
| 4.2 | Die Rechtsgrundlagen für tourismusbezogene Maßnahmen der Gemeinschaft | 32 |
| 4.3 | Die Organisation der Europäischen Tourismuspolitik | 36 |
| 4.4 | Direkte Maßnahmen der EU im Bereich des Fremdenverkehrs | 37 |
| 4.4.1 | Der Aktionsplan der Gemeinschaft zur Förderung des Tourismus | 37 |
| 4.4.2 | Weitere direkte Maßnahmen in den Jahren 1995 und 1996 | 39 |
| 4.4.3 | Die Entschließung des Rates über die Zukunft des Tourismus in Europa | 39 |
| 4.5 | Indirekte Maßnahmen der EU im Bereich des Tourismus | 41 |
| 5. | Kritische Würdigung der Tourismuspolitik der EU | 43 |
| 5.1 | Bewertung des Aktionsplans zur Förderung des Tourismus | 43 |
| 5.2 | Gesamtbewertung der tourismusbezogenen Maßnahmen der EU | 44 |
| 5.2.1 | Koordinations- und Informationsprobleme | 46 |
| 5.2.2 | Unzureichende personelle und finanzielle Ressourcen | 47 |
| 5.2.3 | Beurteilung der inhaltlichen Ausrichtung der Tourismuspolitik der EU | 49 |
| 5.3 | Die Einstellungen der EU-Mitgliedsstaaten zur Europäischen Tourismuspolitik | 51 |
| 5.4 | Die Notwendigkeit einer Tourismuspolitik auf europäischer Ebene | 52 |
| 5.5 | Die Forderung nach einem eigenen Vertragstitel über den Tourismus | 55 |
| 6. | Schlussbemerkung im Hinblick auf die Zukunft der Europäischen Tourismuspolitik | 58 |
| Literaturverzeichnis | I | |
| Eidesstattliche Versicherung | VII |
branchen in Europa in unterschiedlichem Umfang zu beobachten. Bei einer Betrachtung der Touristenströme aus Amerika, Japan und dem Nahen Osten in die EU konnte man als unmittelbaren Effekt der Terrorakte nach den Angaben der Europäischen Kommission einen Rückgang des Volumens um schätzungsweise 30 % feststellen. Da auf den EU-Einreiseverkehr aber - wie bereits erwähnt - nur ca. 14 % der internationalen Touristenankünfte in der Union fallen und der Reiseverkehr innerhalb der EU nur begrenzt betroffen war, wirkte sich dieser negative Effekt insgesamt relativ schwach auf die europäische Tourismusbranche aus. Bei dem verzeichneten Rückgang des EU-Ausreiseverkehrs standen als am stärksten betroffene Destinationen ebenfalls die USA und der Nahe Osten an erster Stelle. Eine detailliertere Untersuchung ergibt, dass unter den verschiedenen Formen des Tourismus insbesondere die Geschäftsreisen (speziell der Konferenz- und Incentive-Tourismus103) und der Kreuzfahrtbereich, der in Europa stark von amerikanischen Gästen abhängt, erhebliche Einbußen hinnehmen mussten. Bei den Reisezieltypen machte sich die Krise im Wesentlichen bei Haupt- und anderen Großstädten bemerkbar, da hier Geschäftsreisen und/ oder Besichtigungstourismus von Touristen aus Übersee (hauptsächlich aus den USA und Japan) einen bedeutenden Anteil des Tourismusvolumens darstellen. Auch zwischen den Ländern ließen sich Unterschiede aufgrund der jeweiligen Abhängigkeit von amerikanischen Besuchern erkennen.104 Die internationalen Touristenankünfte im Vereinigten Königreich wiesen daher 2001 mit - 9,4 % die höchste Abnahme in der EU auf, wobei der Tourismus dort auch schon vor dem 11. September durch die Maul- und Klauenseuche deutlich geschwächt wurde.105 Die Luftverkehrsindustrie war der Wirtschaftszweig in Europa, der die sichtbarsten Einschnitte zu verzeichnen hatte. Der Einbruch bei den einträglichsten Segmenten, d.h. First- und Business-ClassPassagiere und Langstreckenflüge, wirkte sich wirtschaftlich am stärksten aus. Es kam zu Einschränkungen der Flugpläne von und nach Europa. Auch innereuropäische Flüge wurden in einem gewissen Umfang reduziert, aber eher aus finanziellen Zwängen heraus als aufgrund eines nachlassenden Marktes. Bei den Reisebüros, über die in Europa 80 % der Flugtickets verkauft werden und für die dies bis zu 40 % ihres Umsatzes ausmacht, kam es demzufolge ebenfalls zu beträchtlichen [...]
schaftskrisen berührt und entwickelte gleichzeitig die von keiner anderen Industrie erreichte Fähigkeit sich anzupassen und fortzubestehen. So konnte der internationale Tourismus in dem Jahrzehnt von 1990 bis 2000 trotz des Golfkrieges, der kriegerischen Auseinandersetzungen in Jugoslawien und der Asienkrise ein in Ankünften gemessenes durchschnittliches jährliches Wachstum von 4,3 % verzeichnen. Ein Grund für diese Entwicklung ist der sich fortsetzen werdende Trend, dass viele Menschen, insbesondere in einigen europäischen Ländern, Urlaubsreisen immer weniger als Luxus, sondern als eine Notwendigkeit ansehen.100 Die Auswirkungen der Ereignisse des 11. September haben andererseits gezeigt, dass die Beschädigung des Images eines einzigen Gliedes in der Kette genügt, um die gesamte Tourismuskette in Mitleidenschaft zu ziehen, da durch den Tourismus eben doch keine lebenswichtigen Bedürfnisse gestillt werden.101 Die internationalen Touristenankünfte erlebten 2001 laut WTO im Vergleich zum Vorjahr einen Rückgang um weltweit 0,6 % - das erste Jahr seit 1982 mit einem negativen Wachstum. Allerdings ist bei dieser Zahl der Ausgleich des in den letzten vier Monaten zu verzeichnen gewesenen neunprozentigen Rückgangs gegenüber dem Vorjahreszeitraum durch die positive Entwicklung in den ersten acht Monaten des Jahres 2001 zu berücksichtigen. Während Amerika 2001 mit einem Minus von 6 % die höchsten Verluste hinnehmen musste, konnte sich das Wachstum in Ostasien/ Pazifik um 5,5 % fortsetzten. Europa wies eine Abnahme um 0,7 % auf, die sich in einen Zuwachs von 1,8 % im Zeitraum Januar bis August (gegenüber derselben Periode im Vorjahr) und einen Rückgang der internationalen Touristenankünfte von 6,6 % zwischen September und Dezember unterteilt.102 Da bei einer Untersuchung der internationalen Touristenankünfte der Binnenreiseverkehr außer Acht gelassen wird, sollte berücksichtigt werden, dass dieser während der Krise aufgrund des Rückgangs der Fern- und Flugreisen einen Aufschwung erlebt hat. Eine Analyse der Auswirkungen der terroristischen Anschläge auf den Tourismus in der EU wird jedoch generell durch das Zusammenfallen mit anderen Entwicklungen, die schon vorher einsetzten, wie etwa die weltweite Konjunkturabschwächung und der Ausbruch der Maul- und Klauenseuche in Europa, erschwert. Die eher kurzfristigen, aber deutlichen Auswirkungen waren bei den verschiedenen Tourismusformen, Reisezieltypen, Ländern und touristischen Teil100 101 [...]
werbsdruck forciert worden.96 In den letzten Jahren hat sich auf diese Weise bei den großen europäischen Reiseveranstaltern eine Entwicklung von unabhängigen, mittelständischen Unternehmen hin zu Industriekonzernen vollzogen, die europaweit agieren, um ihre gesamte Wertschöpfungskette, insbesondere vertikal, zu optimieren.97 Zusammenfassend kann man festhalten, dass Globalisierung in Bezug auf den Reiseveranstaltermarkt in der EU bislang eher Europäisierung bedeutet. In Zukunft wird dieser horizontale und vertikale Prozess der Konzentration bei geringeren Wachstumsraten des Marktes der Veranstalterreisen und einem ansteigenden Wettbewerbsdruck wahrscheinlich noch intensiver ablaufen. Mittelfristig wird erwartet, dass sich einige wenige große Reiseveranstalter den europäischen Markt teilen werden, während die zahlreichen kleinen Unternehmen versuchen werden müssen, sich in Nischenpositionen zu behaupten.98 Neben den Globalisierungstendenzen existieren selbstverständlich weitere (auch nicht-ökonomische) Kräfte der Veränderung, die seit einigen Jahren einen mehr oder weniger starken Einfluss auf die Strukturen der europäischen Fremdenverkehrsbranche ausüben. Als sich verändernde Rahmenbedingungen, die eine Anpassung seitens der Tourismusbranche auslösen bzw. erfordern, können z.B. die Entwicklungen in der Informations- und Kommunikationstechnologie genannt werden. Der Einfluss der neuen Technologien auf Verkaufs- und Marketingkanäle hat bereits die traditionelle Rollenverteilung zwischen Reiseveranstaltern, Reisebüros und einzelnen touristischen Dienstleistungsanbietern unscharf werden lassen.99 3.4 Die Auswirkungen der Ereignisse vom 11. September 2001 auf die europäische Tourismusbranche Die Terroranschläge in den USA am 11. September 2001 hatten schwerwiegendere Auswirkungen auf die Tourismusindustrie als irgendeine andere Krise in den letzten Jahren. Der Tourismus wurde in den vergangenen fünfzig Jahren von einer Vielzahl unterschiedlichster Probleme wie Naturkatastrophen, Kriege oder Wirt96 97 [...]
In den Warenkorb
74,00 €
Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832478018
Arbeit zitieren:
Kempter, Xenia Oktober 2003: Tourismus in der EU, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Tourismuspolitik, Europa, Fremdenverkehr, Tourismuswirtschaft, Wirtschaftssektor



