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Theoretischer Zugang zum Snoezelen und Aspekte der Gestaltung von räumlichen Bedingungen in einer integrativen Kindertagesstätte

Theoretischer Zugang zum Snoezelen und Aspekte der Gestaltung von räumlichen Bedingungen in einer integrativen Kindertagesstätte
Über dieses Buch
  • Art: Magisterarbeit
  • Autor: Katrin Malina, Tanja Klose
  • Abgabedatum: November 2004
  • Umfang: 395 Seiten
  • Dateigröße: 2,7 MB
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-9810-8
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-9810-8 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-9810-8 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Katrin Malina, Tanja Klose November 2004: Theoretischer Zugang zum Snoezelen und Aspekte der Gestaltung von räumlichen Bedingungen in einer integrativen Kindertagesstätte, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Behindertenpädagogik, Heilpädagogik, Snuseln, Hulsegge, Verheul

Magisterarbeit von Katrin Malina, Tanja Klose

Einleitung:

Im Zentrum unserer wissenschaftlichen Arbeit werden im Verlauf der nachfolgenden Abhandlung, im Wesentlichen zwei Fragestellungen zum heilpädagogischen Angebot, dem Snoezelen, skizziert und erörtert.

In den ersten Kapiteln steht die Betrachtung folgender Fragestellung im Vordergrund: Welche Möglichkeiten bestehen, unter der Nutzung internationaler Erfahrungen zu den materiellen und räumlichen Bedingungen des Snoezelens, an einer kommunalen integrativen Kindertagesstätte, geeignete Vorraussetzungen für die Implementierung eines adäquaten heilpädagogischen Angebotes zu schaffen?

Im empirischen Teil erfolgt eine differentielle Betrachtung. Es wird versucht, folgende Fragestellung zu klären:

Welche Einflüsse haben die Snoezeleneinheiten auf das Verhalten von behinderten und nicht behinderten Kindern, unter besonderer Berücksichtigung der differentiellen und individuellen Reaktionsweisen? Diesen Fragestellungen ordnen sich die nachfolgenden Kapitel unter.

In Kapitel 2 erfolgt eine theoretische Abhandlung des heilpädagogischen Angebotes Snoezelen. Zunächst soll anhand einer historischen Skizze die Entstehung des Snoezelens dargestellt werden. Des Weiteren erfolgt ein Versuch, den Begriff des Snoezelens mittels unterschiedlicher Definitionsansätze annähernd einzugrenzen. Die nachfolgenden Teilkapitel befassen sich mit einer Diskussion, die der Frage nachgeht, ob das Snoezelen als therapeutische Maßnahme oder als ein reines Freizeitangebot verstanden werden sollte. Um diese Diskussion abzuschließen, erfolgt eine kritische Auseinandersetzung der unterschiedlichen Auffassungen bezüglich des Snoezelens. Der letzte Abschnitt des zweiten Kapitels beinhaltet eine theoretische Zuordnung des Snoezelens, resultierend aus der Annahme, dass das Snoezelen als heilpädagogische Fördermaßnahme angesehen wird.

Das Kapitel 3 befasst sich mit der Darstellung der einzelnen Sinnessysteme und ihrer Wahrnehmung. Beim Snoezelen geht es vorrangig um Entspannung und Sinneswahrnehmung. Aufgrund dessen soll in diesem Kapitel eine differenzierte Vorstellung der einzelnen, am Snoezelen beteiligten Sinnessysteme, erfolgen.

Kapitel 4 behandelt die unterschiedlichen Vorgehensweisen beim Snoezelen. Während zunächst die verschiedenen Rahmenbedingungen und das Setting erläutert werden, erfolgt im Anschluss eine Darstellung der unterschiedlichen Raumkonzepte des Snoezelens.

Das Kapitel 5 umfasst die Vorstellung des Untersuchungsfeldes. Im ersten Teil wird auf das Konzept der integrativen Kindertagesstätte „Regenbogen“ eingegangen, in der Ziele und Inhalte der pädagogischen Arbeit der Einrichtung näher betrachtet werden. Im zweiten Teil des fünften Kapitels soll die Umsetzung der Bildungsbereiche in der Praxis dargelegt werden.

Das sechste Kapitel beinhaltet unseren gesamten Arbeitsprozess, welches in zwei Teilgebieten abhandelt wird. Zum einen geht es um die Gestaltung des Snoezelenraumes in der Kindertagesstätte und zum anderen werden unsere empirischen Untersuchungen erörtert. Zur Implementierung dieses adäquaten heilpädagogischen Angebotes werden sowohl der Bereich der finanziellen und räumlichen Bedingungen, als auch die Auswahl der Geräte sowie die endgültige Gestaltung des Snoezelenraumes beleuchtet. Im zweiten Teil des sechsten Kapitels erfolgt eine Darstellung der von uns angewandten empirischen Methoden, wie die teilnehmende Beobachtung und das Leitfadeninterview. Des Weiteren steht die Vorstellung der ausgewählten Klientel im Mittelpunkt unserer Betrachtung.

Im siebenten Kapitel werden die Ergebnisse unserer durchgeführten Beobachtungen in einer Längsschnitt- sowie einer darauf aufbauenden Querschnittbetrachtung zusammengefasst.

Im Anhang befindet sich eine Transkription zweier Interviews. Diese Interviews liefern uns Informationen zur Klärung von Fragen, welche während des Schreibens der Magisterarbeit aufgetreten sind. Weiterhin befinden sich im Anhang die Protokolle der einzelnen Snoezeleneinheiten, sowie die Förderpläne der ausgewählten Kinder.

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung 7
2. Theoretischer Zugang zum Snoezelen 9
2.1 Historische Skizze 9
2.2 Begriffsannäherung 11
2.2.1 Definitionsansätze des Snoezelens 12
2.2.2 Zur Zielgruppe 14
2.2.3 Wesentliche Prinzipien der Anwendung und Ziele des Snoezelens 15
2.2.4 Vorraussetzungen 16
2.2.5 Snoezelen: Entspannung oder Therapie 18
2.2.6 Snoezelen: Fördermaßnahme oder Therapie 20
2.2.6.1 Snoezelen als Therapie 21
2.2.6.2 Snoezelen als therapeutisch- orientierte Maßnahme 22
2.2.6.3 Snoezelen als pädagogische Fördermaßnahme 23
2.2.6.4 Snoezelen als freies Angebot 24
2.2.7 Kritik 25
2.2.7.1 Fehlende zugrunde liegende Theorien 25
2.2.7.2 Die „universalen Prinzipien heilpädagogischer Förderung“ nach Theunissen 26
2.2.7.3 Der fehlende Alltagsbezug 27
2.2.8 Theoretische Zuordnung des Snoezelens 29
3. Die Sinnessysteme und ihre Wahrnehmung 32
3.1 Das taktile System 32
3.2 Das vestibuläre System 34
3.3 Das kinästhetische System 36
3.4 Das gustatorische System 38
3.5 Das olfaktorische System 39
3.6 Das visuelle System 41
3.7 Das auditive System 43
4. Vorgehensweisen beim Snoezelen 45
4.1 Rahmenbedingungen/Setting 45
4.1.1 Der Snoezelenraum als Tast- und Fühlraum 45
4.1.2 Der Snoezelenraum als Hörraum 48
4.1.3 Ein Raum für die visuelle Stimulation 50
4.1.4 Ein Raum für die Geschmacks- und Geruchsstimulation 53
4.2 Raumkonzepte 54
4.2.1 Minisnoezelen 54
4.2.2 Maxisnoezelen 56
4.3 Die Rolle des Begleiters 57
5. Vorstellung des Untersuchungsfeldes 59
5.1 Das Konzept der integrativen Kindertagesstätte „Regenbogen“ 59
5.1.1 Vorstellung der Einrichtung 59
5.1.2 Pädagogische Ziele und pädagogischer Ansatz der Einrichtung 60
5.1.3 Stellenwerte der Erziehung 61
5.1.4 Inhalte und Ziele der pädagogischen Arbeit - das Spiel als Haupttätigkeit 62
5.2 Die Umsetzung der Bildungsbereiche in der Praxis 63
5.2.1 Der soziale Bereich 63
5.2.2 Der emotionale Bereich 63
5.2.3 Der kreative Bereich 63
5.2.4 Der motorische Bereich 64
5.2.5 Der kognitive Bereich 64
5.2.6 Der kommunikative Bereich 65
5.3 Pädagogische Angebote 66
5.4 Heilpädagogische Förderung 67
6. Der Arbeitsprozess 68
6.1 Die finanziellen und räumlichen Bedingungen 69
6.2 Die Auswahl der Geräte und Gestaltung des Snoezelenraumes 70
6.2.1 Die Kuschelecke 71
6.2.2 Die Blubbersäule und die Spiegelkugel 72
6.2.3 Das Schwarzlicht 73
6.2.4 Das Bällchenbad 74
6.2.5 Der Leuchtsandkasten, die Ufolampe und der Leuchtball 75
6.2.6 Der Wasserfall 76
6.2.7 Weitere Elemente des Snoezelenraumes 77
6.3 Die empirischen Untersuchungen 78
6.3.1 Die angewandten Methoden 78
6.3.1.1 Die teilnehmende Beobachtung 78
6.3.1.2 Das Leitfadeninterview 81
6.3.2 Die Orientierungsphase 83
6.3.3 Vorstellung des ausgewählten Klientel 84
6.3.3.1 Jennifer 85
6.3.3.2 Dennis 90
6.3.3.3 Leon W. 94
6.3.3.4 Nico 95
6.3.3.5 Leon A. 98
6.3.3.6 Anne 99
6.3.3.7 Alexander 100
6.3.3.8 Steven 104
6.3.3.9 Berfin 107
7. Ergebnisse der empirischen Untersuchung 110
7.1 Die Längsschnittbetrachtung 110
7.1.1 Jennifer 110
7.1.2 Dennis 114
7.1.3 Leon W. 116
7.1.4 Nico 119
7.1.5 Leon A. 121
7.1.6 Alexander 124
7.1.7 Steven 126
7.1.8 Berfin 131
7.2 Die Querschnittbetrachtung 133
7.2.1 Die Gruppe der körperbehinderten Kinder 133
7.2.2 Die Gruppe der geistig behinderten Kinder 134
7.2.3 Die Gruppe der hyperaktiven Kinder 135
7.2.4 Die Gruppe der Regelkinder 136
8. Die Einschätzung der Betrachtungen bezüglich der vorangestellten Fragestellungen 137
9. Literatur 139
Anhang
1. Transkription der Interviews 3
1.1 Interview mit Frau Mertens 3
1.2 Interview mit Frau A. 22
2. Das Beobachtungstagebuch 32
2.1 Protokolle der Orientierungsphase 32
2.1.1 Montag, 24.05.2004 32
2.1.2 Dienstag, 25.05.2004 35
2.1.3 Mittwoch, 26.05.2004 37
2.2 Protokolle zu den ausgewählten Klienten 38
2.2.1 Jennifer 38
2.2.2 Dennis 74
2.2.3 Leon W. 92
2.2.4 Nico 119
2.2.5 Leon A. 154
2.2.6 Alexander 176
2.2.7 Steven 182
2.2.8 Berfin 216
2.2.9 Anne 239
3. Förderpläne der beobachteten Kinder 242
3.1 Jennifer 242
3.2 Dennis 245
3.3 Nico 247
3.4 Alexander 250
3.5 Steven 252
3.6 Berfin 254

Automatisiert erstellter Textauszug:

Um 12.24 Uhr kitzelt er Katrin mit dem Faserstrahl über das Gesicht, anschließend macht er das gleiche mit Tanja und steckt alles wieder zurück in die Halterung. 12.25 Uhr: weist Tanja Dennis drauf hin, dass an der Decke das Licht von der Ufolampe leuchtet. Daraufhin hält Dennis seine rechte Hand nach oben. Auch Tanja soll dies nun tun und Dennis beobachtet interessiert die Schattenspiele an der Decke. 12.16 Uhr: Dennis kitzelt Tanja noch einmal mit dem Faserstrahl über das Gesicht. Um 12.27 Uhr macht er die Ufolampe aus und Tanja bereitet langsam das Ende der Snoezeleneinheit vor. Sie schaltet zunächst die Musik aus und anschließend die Blubbersäule. Doch Dennis möchte, dass sie diese noch einmal kurz anmacht und wieder aus. Er beobachtet wieder die herunterfallenden Fische. Während er an der Säule steht, zappelt er, kratzt sich mal am Bein und mal am Arm und schreit: „Aua“. Um 12.34 Uhr rennt er plötzlich völlig unkoordiniert durch den Raum, zum Klangbrett, klimpert kurz darauf herum und setzt sich auf den Kuschelsack unter das Moskitonetz. Um 12.35 Uhr macht Tanja langsam den Vorhang auf. Dennis rennt schnell zum Schalter der Blubbersäule, spielt daran herum und muss von Tanja abermals ermahnt werden. Dabei muss sie ziemlich laut werden, weil Dennis nicht aufhört. Schließlich verlassen beide um 12.36 Uhr den Snoezelenraum. [...]

letzte Fisch verschwunden ist, soll Tanja erneut den Motor einschalten. Doch Dennis wendet sich plötzlich ab, legt sich auf die Kuschelmatte und spielt mit dem Lichtschlauch, der nicht eingeschaltet ist. „Die Schlange ist ganz schön lang, bis hierher“, bemerkt er und zieht den Lichtschlauch bis zur gegenüberliegenden Wand. Dabei wird er zunehmend aktiv und laut. Um 12.05 Uhr stellt er einen Fuß ins Bällchenbad, guckt dabei aber in eine andere Richtung, nimmt ihn schnell wieder heraus und rennt schließlich zurück zur Blubbersäule. Auch diesmal soll Tanja den Motor wieder ausmachen und Dennis beobachtet die herunterfallenden Fische. Um 12.08 Uhr guckt Dennis ganz aufgeregt durch den Raum. Es scheint, als überlege er, welches Element er heute noch nicht berührt hat. Er dreht sich schließlich wieder zur Blubbersäule und Tanja soll erneut den Motor anmachen. Dennis ruft daraufhin: „Da ist ja der Chef, jetzt kannst du es wieder ausmachen“. Um 12.10 Uhr läuft er zum Wasserfall, berührt ihn und stellt fest, dass dieser gar nicht an ist. Tanja sagt, dass sie den anmachen kann wenn er möchte, aber Dennis sagt unerwartet: „Ach, den möchte ich jetzt noch gar nicht“. Um 12.11 Uhr zeigt er dasselbe Verhalten an der Blubbersäule wie bereits um 12.08 Uhr. Um 12.13 Uhr weist Dennis auf das Bällchenbad und fragt ganz erstaunt: „War ich da heute schon drin?“. Als Tanja dies verneint, springt er kurz hinein und klettert nach 20 Sekunden wieder heraus. Der Grund hierfür sind seine Hosenträger, die sich von der Hose gelöst haben. Er bittet Tanja, diese wieder an seiner Hose festzumachen. Um 12.14 Uhr präsentiert er erneut das gleiche Verhalten an der Blubbersäule. Dennis redet ununterbrochen und laut, ist sehr unruhig und zappelt sehr viel umher. Er läuft wieder zum Schalter der Säule und muss ermahnt werden. Nur diesmal zeigt er ein provokantes Verhalten gegenüber Tanja. Sie wird laut und sehr ernst, doch Dennis macht immer weiter. Erst als sie ihn sehr böse anschaut, lässt er die Finger von dem Schalter. Er bittet Tanja den Motor wieder anzumachen und sofort wieder aus. Um 12.22 Uhr entschließt sich Tanja die Blubbersäule komplett auszuschalten, da Dennis sich mit der Ufolampe beschäftigt. Auch hier muss er wieder ermahnt werden, da er abermals am Schalter spielt. Dennis nimmt den Faserstrahl aus der Halterung und rennt damit durch den Raum. [...]

Beobachtungsprotokoll einer Snoezeleneinheit Name des beobachteten Kindes: Dennis Datum: 28.06.2004 Beginn der Snoezeleneinheit: 11.53 Uhr Ende der Snoezeleneinheit: 12.36 Uhr Protokollant: Katrin Malina Sitzung Nummer: 3 Als Dennis um 11.53 Uhr den Raum betritt, rennt er sofort eine Runde über die Taststrecke und geht anschließend zur Blubbersäule. Mit großem Interesse beobachtet er die Auf- und Abbewegungen der Fische in der Säule. Dabei redet er ununterbrochen und stellt Tanja verschiedene Fragen zu den Fischen. Kurz darauf möchte er, dass Tanja die Blubbersäule ausschaltet. Tanja entscheidet sich diesmal nur den Motor der Säule auszuschalten und das Licht anzulassen. Auch diesmal beobachtet er die herunterfallenden Fische und ist total begeistert. Sein heutiges Interesse gilt besonders einem großen orangfarbenden Fisch, den er selbst als Chef bezeichnet. Er möchte, dass Tanja den Motor der Blubbersäule kurz einschaltet und schließlich wieder aus. Dabei gibt Dennis sämtliche Kommentare ab, wie: „Das ist ´ne Qualle, oder? Was machen Quallen? Die sehen gut aus!“ Um 11.57 Uhr entdeckt er schließlich die Riech- und Fühlsäckchen. Er sucht alle Säckchen im Raum zusammen, riecht an ihnen und reicht sie Tanja, mit der Aufforderung ebenfalls daran zu riechen. Dabei flüstert er plötzlich. Um 12.00 Uhr wird Dennis Stimme wieder lauter. Er rennt zur Ufolampe und muss ermahnt werden, da er am Schalter spielt. Er nimmt den Faserstrahl aus der Halterung und bittet Tanja, die Lampe anzuschalten. Obwohl er genau weiß, dass die Fasern jetzt nicht leuchten, stellt aber ganz unschuldig fest: „Die leuchten ja gar nicht“. Er steckt den Faserstrahl wieder in die Halterung und ruft: „Oh, jetzt ist es schön“. Diesmal flüstert er auch wieder kurzzeitig. Um 12.02 Uhr rennt Dennis ganz schnell zur Blubbersäule und macht den Schalter an. Tanja ermahnt ihn abermals. Er möchte, dass sie den Motor der Säule anmacht und schnell wieder aus. Dabei beobachtet er abermals die herunterfallenden Fische. Als der [...]

Arbeit zitieren:
Katrin Malina, Tanja Klose November 2004: Theoretischer Zugang zum Snoezelen und Aspekte der Gestaltung von räumlichen Bedingungen in einer integrativen Kindertagesstätte, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
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