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Tendenzen der Polarisierung von Marken in High-End und Low-End

Eine kritische Analyse der Hintergründe

Tendenzen der Polarisierung von Marken in High-End und Low-End
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Anna Rückert
  • Abgabedatum: Februar 2005
  • Umfang: 103 Seiten
  • Dateigröße: 1.018,0 KB
  • Note: 2,7
  • Institution / Hochschule: European Business School Schloß Reichartshausen, Oestrich-Winkel Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-8824-6
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-8824-6 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-8824-6 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Rückert, Anna Februar 2005: Tendenzen der Polarisierung von Marken in High-End und Low-End, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Smart Shopper, Markenpotential, Positionierung, Strategie, Konsumtrends

Diplomarbeit von Anna Rückert

Hintergrund:

„Nie war der Kunde so unberechenbar wie heute.“ Die gegensätzlichen Sparten High-End und Low-End boomen. Etliche Firmen werden sich und ihre Marken in Zukunft neu definieren müssen, da der heutige Kunde sehr hohe Erwartungen an sich und damit auch die Anbieter stellt. „Niemand will mehr Mittelmaß sein. Deshalb wird die Mitte verschwinden.“, prophezeit der schwedische Wirtschaftswissenschaftler Kjell Nordström.

Mittelklassemarken galten früher als gut und solide. Mittelmaß lockt allerdings heute keine Käufer mehr an. Klassische Marken der Mittelklasse wie zum Beispiel Opel und Ford, VW, Karstadt und Spar befinden sich zurzeit in Notzeiten. Besonders mit den Unternehmenskrisen von Karstadt und Opel im Jahr 2004 rückte der Trend zum Verschwinden der Mitte in den Vordergrund. Der KarstadtQuelle Konzern verzeichnete 2004 einen Umsatzrückgang von 7% zum Vorjahr, Opel musste 2003 einen Umsatzrückgang von 15% bekannt geben. Auch andere Mittelklassemarken der Automobilbranche wie Ford oder VW können sich diesem Abwärtstrend nicht entziehen. Premiumanbieter hingegen wie beispielsweise DaimlerChrysler, BMW und Porsche verzeichnen Absatzzuwächse von bis zu 15%. Die japanische Marke Toyota oder die französische Marke Renault erzielten 2004 ähnlich hohe Absatzzuwächse.

Die Polarisierung zu einem High-End- und einem Low-End-Sektor und dem daraus resultierenden Verschwinden, bzw. Schrumpfen der Mid-Range wie in der Automobilbranche findet ebenfalls in anderen Konsumgütersektoren statt. Über alle Industrien hinweg zeichnet sich ein Aufschwung von Premiummarken und Discountmarken ab, Lust-Brands und Hard-Discounter bilden die Pole. Dies geht mit einer Krise bei Mittelklassegütern einher.

Diese Polarisierung zeigt sich am deutlichsten in der Lebensmitteleinzelhandelsbranche. Während die Discounter, wie zum Beispiel Aldi und Lidl, von 1992 bis 2003 ihren Umsatz auf 52,5 Millarden Euro annähernd verdoppeln konnten und Wal-Mart mittlerweile einen Jahresumsatz verzeichnen kann, der das Bruttosozialprodukt von Österreich oder auch der Türkei übertrifft, verlieren traditionelle Lebensmitteleinzelhändler immer weiter an Marktanteil und Umsatz.

Anbieter von Luxusgütern bei Kleidung, Schmuck und Accessoires feiern Absatzrekorde. Global wuchs die Nachfrage nach Luxuswaren 2004 um durchschnittlich 7-8% und damit etwa doppelt so schnell wie die Weltwirtschaft.

Die Tendenzen der Polarisierung der Marken in High-End und Low-End und das Schrumpfen der Mid-Range zeichnen sich seit Beginn der neunziger Jahre ab. Machte das mittlere Segment bis 1981 noch knapp 50% des Marktes aus, so betrug es 1990 nur noch 30%. Das High-End- sowie das Low-End-Segment nahmen stetig zu, wobei das sogenannte Billigsegment höhere Wachstumszahlen erreichte. Für das Jahr 2010 wird prognostiziert, dass sich dieser Trend fortsetzen wird und dass das High-End- sowie das Low-End-Segment jeweils 40% ausmachen werden. Das mittlere Segment wird gerade noch 20% des Marktes für sich beanspruchen können; man spricht von der „toten Mitte“.

Die Zahlen des Marktforschungsinstituts GfK belegen diesen Trend: Zwischen 1998 und 2002 stieg der Marktanteil der Spitzenmarken über alle Bereiche hinweg oder blieb zumindest konstant. Der starke Anstieg der Low-End-Marken ging fast ausschließlich zu Lasten von Mittelklassemarken, Marken der zweiten und dritten Reihe.

Die Phänomene des überdurchschnittlichen Wachstums von Low-End und High-End sind zwei Seiten desselben Trends – Nachfrager sparen, um sich anderswo mehr leisten zu können.

Kein Unternehmen wird sich diesem Trend entziehen können. Den Trend frühzeitig zu erkennen und das Geschäftskonzept konsequent daran auszurichten, werden in Zukunft Haupterfolgsfaktoren für Unternehmen sein. „Die Schärfe des Wettbewerbs verzeiht heute keine Fehler mehr. Versäumnisse werden stärker bestraft als früher.“, so der Metro-Chef J. Körber in einem Capital Interview.

Zielsetzung:

Der Trend hin zu High-End- und Low-End-Marken und weg vom Mittelklassesegment ist in Wirtschaft und Industrie weithin zu beobachten. Es stellt sich die Frage, welche Triebkräfte und Hintergründe diese Entwicklungen haben. Aufgabe dieser Arbeit soll es sein, kritisch zu analysieren, welche Trends zu dieser Polarisierung führen und ob diese Trends stabil sind und fortschreiten. Dabei wird zu untersuchen sein, welche Trends die Nachfrage nach Luxusmarken steigern, bzw. das Interesse nach Marken des unteren Segments beflügeln und wie sich diese Einzeltrends gegenseitig beeinflussen, abschwächen oder verstärken.

Motivationen und Ziele, welche die Nachfrager beim Einkaufen verschiedener Warengruppen leiten und die Art, wie sie Kaufentscheidungen fällen, sollen dargestellt werden. Außerdem ist zu erörtern, wie sich die Bedürfnisse von Konsumenten mit den Änderungen ihres Umfelds in wirtschaftlicher, demographischer und technologischer Hinsicht wandeln. Vor diesem Hintergrund ist zu fragen, ob die klassische Segmentierung in Käufergruppen Bestand hat, oder ob diese neu definiert werden müssen.

Eine Darstellung der verschiedenen Optionen, die Unternehmen offen stehen, um angemessen auf die geänderten Nachfragestrukturen zu reagieren und damit wettbewerbsfähig zu bleiben, wird zur Klärung dieser Frage beitragen.

Ziel ist es also, auf folgende zentrale Frage eine Antwort zu bekommen: Wie müssen Unternehmen ihre Marken führen, um die Trendwende weg vom mittleren Marktsegment und hin zu High-End- und Low-End-Marken nicht nur zu überleben, sondern sie für sich als Chance erfolgreich zu nutzen?

Gang der Untersuchung:

Der Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit liegt auf der kritischen Analyse der Hintergründe der beobachteten Tendenzen von Marken zu einer Polarisierung in High-End und Low-End und dem Schrumpfen der Mid-Range.

In einem ersten Schritt wird beschrieben, was nach heutiger Auffassung unter einer Marke verstanden wird. Anschließend werden die Funktionen von Marken aus Anbietersicht sowie Funktionen und Wahrnehmung von Marken aus Nachfragersicht erörtert. Es wird dargestellt werden, welchen Stellenwert eine Marke bei der Machtverteilung zwischen Hersteller und Handel einnimmt. Strukturierungsalternativen zur Positionierung von Marken werden in einem nächsten Schritt behandelt. Darauf folgt eine Abgrenzung von Marken in die drei Segmente, High-End, Mid-Range und Low-End.

Die verschiedenen Trends in den Bereichen Konjunktur und Gesamtwirtschaft, Märkte, demographische Entwicklungen und Technologie und ihr Verändern und Zusammenspiel auf verschiedenen Ebenen werden im integrierten Trendmodell von Horx vorgestellt. Anschließend werden ihre Auswirkungen auf Nachfragerverhalten und Lifestyle untersucht. Das neue Konsumentenbild des Smart Shoppers mit seinen Charakteristika und Motivationen wird beschrieben und seine unterschiedliche Bedeutung für verschiedene Produktgruppen davon abgeleitet werden.

Sodann werden verschiedene Optionen formuliert, die Anbieter wählen können, um auf das Verhalten des Smart Shoppers erfolgreich zu reagieren. Es wird aufgezeigt, wie Anbieter ihre Marken den Konsumentenwünschen anpassen und sie aussichtsreich positionieren können, um auch zukünftig im Markt erfolgreich zu bestehen. Außerdem werden für Anbieter von Mittelklassemarken Strategien entwickelt, wie sie ihre Marken neu ausrichten und damit den sonst rückläufigen Umsatzzahlen und negativen Gewinnentwicklungen entgegenwirken können. In einer abschließenden Betrachtung sollen die wesentlichen Erkenntnisse dieser Arbeit zusammengefasst werden.

Inhaltsverzeichnis:

1. EINFÜHRUNG 1
1.1 Problemhintergrund 1
1.2 Problemstellung und Zielsetzung 3
1.3 Gang der Untersuchung 4
2. KONZEPTIONELLE GRUNDLAGEN 5
2.1 Die Marke und ihre Wirkungsweise 5
2.1.1 Definition und heutiges Verständnis der Marke 5
2.1.2 Funktionen von Marken aus Sicht des Anbieters 7
2.1.3 Die Marke als Machtinstrument in der Hersteller-Handels-Beziehung 9
2.1.4 Funktionen und Wirkungsweise von Marken aus Sicht des letzten Nachfragers 11
2.1.5 Strukturierungsalternativen zur Positionierungvon Marken 13
2.2 Drei-Klassen Marken-Typologisierung nach Kompetenzhöhe 15
2.2.1 Low-End 15
2.2.2 Mid-Range 16
2.2.3 High-End 17
2.3 Das integrierte Trendmodell 18
3. HINTERGRÜNDE DER POLARISIERUNG VON MARKEN 19
3.1 Megatrends 19
3.1.1 Technologietrends 19
3.1.2 Konjunkturelle und wirtschaftliche Trends 21
3.1.3 Demographische Trends 23
3.2 Konsumtrends 24
3.2.1 Gesättigte Märkte 24
3.2.2 Konditionierung des Konsumenten durch den Einzelhandel 25
3.2.3 Einzelhandels-Hersteller-Konsumenten-Interaktion 28
3.3 Der Smart Shopper - Reaktion auf Mega- und Konsumtrends 30
3.3.1 Kaufverhalten des Smart Shoppers 31
3.3.2 Käuferintelligenz 32
3.3.3 Orientierungsverlust 32
3.3.4 Authentizität und Individualisierung 33
3.3.5 Emotionale Selbstverwöhnung 34
3.3.6 Bedeutung verschiedener Produktgruppen 35
4. STRATEGISCHE OPTIONEN FÜR MARKENARTIKLER 37
4.1 Kategorische Zuordnung von Produkten nach Markenpotenzial 37
4.1.1 Produkte mit hohem Markenpotenzial 37
4.1.2 Produkte mit mittlerem Markenpotenzial 38
4.1.3 Produkte mit geringem Markenpotenzial 39
4.2 Strategie der High-End-Marke bei großem Markenpotenzial 40
4.2.1 Strategie der traditionellen High-End-Marke 40
4.2.2 Exklusiver Luxus 42
4.2.3 Einstiegs-High-End-Marken 42
4.3 Strategiealternativen bei geringem Markenpotenzial 43
4.4 Auswege aus der Mitte - Neupositionierung von klassischen Marken 44
4.4.1 Notwendigkeit der Neupositionierung 44
4.4.2 High-End-Positionierung von Massenware 45
4.4.3 „Trading Up“ durch technische Innovation 47
4.4.4 „Trading Up“ durch innovative Markenmodelle 48
4.4.5 „Trading Up“ durch Kundeneinbeziehung 49
4.4.6 Low-End-Positionierung 51
4.5 Gleichzeitige Positionierung im High-End und Low-End 51
5. SCHLUSSBETRACHTUNG 52
ANHANGSVERZEICHNIS V
LITERATURVERZEICHNIS XXVIII

Automatisiert erstellter Textauszug:

er heute circa vierzig Prozent weniger besitzt als noch vor zwanzig Jahren.236 Viele Marken werden dem Anspruch an Orientierung und Differenzierung allerdings nicht mehr gerecht, wodurch die Markenloyalität sinkt.237 Auch Sonderpreisaktionen treiben den Orientierungsverlust der Verbraucher voran, da sie Preissetzung willkürlich erscheinen lassen.238 Mid-Range-Marken sind nicht geeignet, Orientierung zu bieten, da die Suche nach gewissen Produktmerkmalen zu kompliziert wäre. Sie werden daher von Smart Shoppern nicht mehr nachgefragt. 3.3.4 Authentizität und Individualisierung Individualisierung und persönliche Verwirklichung haben in einem System mit ständig wechselndem sozialen Umfeld, teilweise durch die Arbeitssituation bedingt, stark an Bedeutung zugenommen.239 Die Identifizierung mit einer sozialen Gruppe, welcher Konsumenten selbst angehören, verliert stark an Wichtigkeit. Heutzutage versuchen Konsumenten sich durch den Kauf bestimmter Güter von der Masse abzusetzen. Nicht Dazugehörigkeit, sondern Differenzierung wird versucht zu verwirklichen.240 Individualität wird zum Massenphänomen.241 Die neuen Konsumenten sind immer auf der Suche nach Speziellem und Authentischem, was ihnen das Gefühl vermittelt, selbst speziell und authentisch zu sein. Verbraucher sind ständig auf der Suche nach Variationen vom Standard, Eigenheiten und neuen Stilen.242 Der Anspruch an Güter und Marken, Individualität zu bieten, erstreckt sich über alle Konsumfelder. Auch von einem Massenpro- [...]

auch Image und Emotionen die mit einer Marke verbunden werden, werden dieser zugerechnet. Durch sein Wissen steigert der Kunde seine Macht ungemein, welche er Handel und Herstellern gegenüber auch ausnutzt.228 Sie prüfen Inhalte, vergleichen Preise, holen sich fremde Meinungen ein und stellen Fragen, um ihre Kaufentscheidung abzusichern.229 Es gilt als schlau, gute Qualität günstig zu kaufen.230 Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Smart Shopper ein „Prosumer“ ist: ein Nachfrager, der annähernd den gleichen Wissenstand wie ein Produzent aufweist. 3.3.3 Orientierungsverlust Das Überangebot an Waren verwirrt Konsumenten. Sie wünschen sich mehr Einfachheit und Orientierung in Form eines kleineren konzentrierten Angebots.231 Ist dies nicht gegeben, gewinnt der Preis an Bedeutung. Aus Angst etwas Falsches zu kaufen, greifen Konsumenten zu billigen Low-End-Marken, um ihr Kaufrisiko abzusenken. Discounter wie Aldi bieten ein schlichtes Konzept mit stark limitiertem Sortiment bei verlässlicher Qualität und niedrigen Preisen und sind daher beliebte Anlaufstelle des Smart Shoppers. Muss ein Nachfrager im normalen Supermarkt beispielsweise zwischen zwanzig Erdbeerjoghurts auswählen, so wird bei Aldi nur einer angeboten.232 Auf der anderen Seite besteht der Wunsch nach starken Marken mit klarer Identität, welche Konsumenten als präferenzbildende Determinante Orientierung bieten können.233 Der Smart Shopper fragt Marken nach, die leicht von anderen Angeboten zu unterscheiden sind, indem sie sich deutlich durch Qualität, Innovation und Image vom restlichen Angebot absetzen.234 So verfolgt er das Ziel, seinen Entscheidungsprozess zu vereinfachen und zu verkürzen.235 Er versucht Zeit zu sparen; das einzige Gut, von dem [...]

Motivation zum Smart Shopping ist Resultat politischer und wirtschaftlicher Unsicherheit, allerdings auch Folge von Werbebotschaften, die postulieren, dass alles immer günstiger wird.220 Während früher zwischen Luxuskäufern und Preiskäufern unterschieden werden konnte, so vereint der neue Konsument beide Charakteristika in sich. Je nach Kaufmotiv entscheidet er sich entweder für ein billiges oder ein teures Produkt. Er maximiert seinen persönlichen Nutzen, indem er versucht das für sich Beste zum niedrigsten Preis zu erstehen.221 Smart Shopper sind nicht aufgrund ihrer finanziellen Situation zum Sparen gezwungen222, sondern die Lust an der „Schnäppchenjagd“ steht im Vordergrund. Das Produkt als solches hat oft nur zweitrangige Bedeutung.223 Die Fokussierung auf den Preis auf der einen Seite fördert im gleichen Zuge die Bedeutung von Lifestyle. Das Verlangen nach etwas Besonderem steigt. Konsumenten möchten sich als Belohnung für ihre Sparsamkeit etwas gönnen.224 Smart Shopper setzen daher ihr Geld strategisch ein: Sie sparen bei dem Einen, um sich beim Anderen mehr leisten zu können. 3.3.2 Käuferintelligenz Während der alte Konsument schlecht informiert, passiv, standardisiert, vertrauensvoll und bequem war, ist der neue Verbraucher so gut informiert wie nie zuvor, aktiv, individualisiert, misstrauisch und immer wieder auf der Suche nach Authentizität.225 Durch die Erziehung des Konsumenten durch den Handel und den stark erleichterten Zugang zu Informationen auf globaler Ebene, wissen Verbraucher nun, was gute Qualität oder was ein guter Preis ist.226 Sie können Güter nach ihrem Preis-Leistungsverhältnis einordnen und so das für sie beste Angebot finden.227 Leistung steht in diesem Zusammenhang nicht nur für die physischen Qualitätsmerkmale eines Artikels, sondern [...]

Arbeit zitieren:
Rückert, Anna Februar 2005: Tendenzen der Polarisierung von Marken in High-End und Low-End, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Smart Shopper, Markenpotential, Positionierung, Strategie, Konsumtrends

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