Wertschöpfung durch vernetzte Kompetenz
- Art: Studienarbeit
- Autor: André Baumann
- Abgabedatum: Januar 2002
- Umfang: 195 Seiten
- Dateigröße: 5,2 MB
- Institution / Hochschule: Technische Universität Chemnitz Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-6520-9
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-6520-9 P - ISBN (CD) :978-3-8324-6520-9 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Baumann, André Januar 2002: Wertschöpfung durch vernetzte Kompetenz, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Kooperation, Systemgestaltung, Produktivität, Hierarchie, virtuelle Unternehmen
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Studienarbeit von André Baumann
Problemstellung:
Erfolgreiche Unternehmensstrategien für das Behaupten im Wettbewerb erfordern eine ständige reaktionsschnelle Wandlungsfähigkeit der Unternehmen mit ihren Leistungseinheiten und ihren Fabrikstrukturen.
Dazu müssen die unternehmerischen Leistungseinheiten der Wertschöpfung zu selbstorganisierenden, selbstoptimierenden Konfigurationen befähigt und so qualifiziert werden, dass sie sich in kürzester Zeit, d.h. permanent auf veränderte Umfeldsituationen einstellen und durch prozessorientierte Vernetzung Synergien erzielen können.
Diese Herausforderungen sind die Folge der Globalisierung, der zunehmenden Innovationsgeschwindigkeit, der auf den Kundenwunsch ausgerichteten und kundenintegrierten Produkt- und Prozessgestaltung sowie der Reaktionsgeschwindigkeit, in welcher sich Unternehmen bzw. entsprechende Leistungseinheiten den Marktveränderungen und Kundenwünschen anpassen. Die Zeit für die „Umrüstung“ ganzer Unternehmen bzw. ihrer auf Kompetenz basierenden Wertschöpfungs- und Leistungseinheiten wird immer kürzer. Das Wissen der Menschen und ihre Fähigkeit, das Wissen in Innovationen umzusetzen wird zum bestimmenden Faktor wettbewerbsfähiger Unternehmen. Nicht mehr der Mensch geht zum Kapital, sondern das Kapital siedelt sich dort an, wo das Wissen und die Kompetenz der Menschen ist. In einer Wissensgesellschaft geht das Kaptial zum Wissen und damit in Regionen, die in der Lage sind, ihr geballtes Wissen anzubieten.
Zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit zielen die internationalen und nationalen Anstrengungen der Unternehmen auf die Gestaltung hierarchiearmer, effizienter Produktions- und Organisationsstrukturen durch Vernetzung von Wertschöpfungseinheiten ab.
Während Großunternehmen durch Fusionen immer mehr Kompetenzen anhäufen, diese segmentieren und dann vernetzen, zeigt sich für KMU aus Gründen ihrer Funktionsspezifik, Struktur und Ressourcensituation ein gegenläufiger Trend hin zur Kompetenz-elementarisierung und kundenorientierten Vernetzung dieser Kompetenzen.
Es wird zukünftig Unternehmen mit unterschiedlichen Organisationsformen geben, die durch Kunden-, Produkt- und/oder Prozessorientierung gekennzeichnet sind und ihre Kooperationen über Unternehmen indirekt und/oder über Kompetenzeinheiten direkt abwickeln.
Bereits heute ist erkennbar, dass die Zukunft der Unternehmen im hierarchiearmen Forschungs-, Entwicklungs-, Produktions- und Dienstleistungsnetzen liegen wird.
Kompetenznetzwerke sind hierarchischen Kooperationen überlegen.
Damit treten gravierende Veränderungen ein, die durch den Übergang von den derzeitig vorhandenen, hierarchisch strukturierten „Unternehmensnetzen“ hin zu hierarchiearmen(-losen) „Kompetenznetzen“ charakterisiert sind.
Die Produktionsstätten und Fabrikstrukturen werden sich ebenfalls in Richtung reaktionsschneller Wandlungs-, Vernetzungsfähigkeit und Mobilität verändern.
Zukünftig stellen nicht Unternehmen, sondern Unternehmer problem- und auftragsbezogen spezielle, auf gediegenes Wissen ausgerichtete, Kompetenzen und Ressourcen in Form von Wertschöpfungseinheiten für unterschiedliche logistik-orientierte Netzwerke zur Verfügung.
Anliegen des Buches ist es, den Prozess der Unternehmensgründung und –ent-wicklung sowie den Übergang von relativ „starren konventionellen Unternehmensnetzen“ zu „flexiblen wandlungsfähigen Kompetenznetzen“ deutlich zu machen. Für die Produktion von Produkten in Netzwerken werden geeignete Lösungsansätze und praktische Beispiele auf dem Weg zur Informations- und Wissensgesellschaft aufgezeigt.
Der Inhalt des Buches stützt sich auf eine über 8-jährige Kooperations- und Netzforschung sowie praktische Netzgestaltung, die nicht zuletzt in einem DFG-Sonderfor-schungsbereich, einem Innovationskolleg, verschiedenen Dissertationen und Diplomarbeiten sowie zahlreichen Praxisprojekten ihre Wurzeln hat.
Das Buch soll den Makro- und Mikrounternehmen der gewerblichen Wirtschaft, insbesondere aber den kleinsten, kleinen und mittelgroßen Produktionsunternehmen (KMU) bis hin zum industrienahen Handwerk Anregung zum Handeln geben. Es ist primär für Produktions- aber auch für produktionsnahe Dienstleistungsunternehmen sowie für Verbände, Kammern, Behörden und Kommunen gedacht. Also für Unternehmungen und Einrichtungen, die ihre Wettbewerbsfähigkeit durch wirtschaftliche Vernetzung ihrer Kompetenzen und Ressourcen erhöhen, ihren regionalen und überregionalen Wirtschaftsstandort zukunftsorientiert verbessern und regionale Kompetenzzentren aufbauen wollen.
Ein besonderes Augenmerk wird auf einen transparenten Übergang von wissenschaftlichen Ergebnissen und ihre Anwendung für die Praxis gelegt. In diesem Sinne werden, aufbauend auf theoretischen Ansätzen, praktische Lösungswege zur Gestaltung von innovativen, kundenorientierten, hierarchiearmen, durch menschliche Kompetenz geprägten Produktions- und Dienstleistungsnetzen aufgezeigt.
Unser Dank gilt den Unternehmen und Einrichtungen, ganz besonders dem Interessenverband Chemnitzer Maschinenbau (ICM), Anwendungszentrum für Mikrotechnologien Chemnitz (AMTEC) und Kompetenzzentrum Maschinenbau Chemnitz (KMC). Sie alle haben uns durch die Bereitstellung von Fakten und Material unterstützt.
Wir bedanken uns auch bei den beteiligten Wissenschaftlern und Mitarbeitern des Institutes für Betriebswissenschaften und Fabriksysteme (IBF) der Technischen Universität Chemnitz, des Innovationskollegs „Bildung eines vernetzten Logistik- und Simulationszentrums“, des DFG-Sonderforschungsbereiches 457 „Hierarchielose regionale Produktionsnetze“ und der vordringlichen Aktion „Flexible, temporäre Fabrik“. Von ihnen erhielten wir neue Anregungen und Erkenntnisse, die in diesem Buch mit eingeflossen sind.
Inhaltsverzeichnis:
| 0. | Vorwort | 7 |
| 1. | Wandlung der Wertschöpfungsstrukturen in Unternehmen | 11 |
| 1.1 | Charakteristik derzeitiger Unternehmen | 11 |
| 1.2 | Charakteristik zukünftiger Unternehmen | 12 |
| 1.3 | Innovation durch Kompetenzvernetzung | 14 |
| 2. | Innovation und synergetische Kooperation | 17 |
| 2.1 | Innovation - Voraussetzung für erfolgreiche Wertschöpfung | 17 |
| 2.1.1 | Begriff und Inhalt | 17 |
| 2.1.2 | Innovationsansätze | 18 |
| 2.1.3 | Anforderungsprofil an Innovationen | 21 |
| 2.2 | Vorgehensmodell - Kundenorientierte Innovation mit synergetischer Kooperation | 28 |
| 2.2.1 | Auslösen kundenorientierter Innovationen | 28 |
| 2.2.2 | Aufbau synergetischer Kooperation | 34 |
| 2.2.3 | Betreiben synergetischer Kooperationsnetze | 41 |
| 2.2.4 | Beispiele | 43 |
| 2.3 | Bewertung von Kooperation | 48 |
| 2.4 | Kooperationstypen der Produktion | 50 |
| 3. | Wertschöpfungsprozesse, Netzknoten und -bildung | 57 |
| 3.1 | Logistikorientierte Wertschöpfungs- und Geschäftsprozesse | 57 |
| 3.2 | Netzknoten als Wertschöpfungseinheit | 61 |
| 3.2.1 | Allgemeines Beschreibungsmodell | 61 |
| 3.2.2 | Eignung ausgewählter Managementstrategien zur Netzknotenbildung | 66 |
| 3.2.3 | Vergleichende Schlussfolgerungen | 69 |
| 3.2.4 | Adaptives Segment und Kompetenzzelle als Netzknoten | 72 |
| 3.2.4.1 | Adaptive Segmente | 73 |
| 3.2.4.2 | Kompetenzeinheiten und -zellen | 76 |
| 3.2.4.3 | Segment, Fraktal und Kompetenzzelle im Vergleich | 81 |
| 3.3 | Zukunftsorientierte Netzbildungansätze | 82 |
| 3.3.1 | Sozio(kultureller)-technischer Systemansatz | 82 |
| 3.3.2 | Kybernetische und biokybernetische Ansätze | 84 |
| 3.3.3 | Chaostheoretische Ansätze | 85 |
| 3.3.4 | Evolutionstheoretische Ansätze | 86 |
| 3.4 | Vom Unternehmens- zum Kompetenznetz | 87 |
| 4. | Hierarchisch strukturierte Unternehmensnetze | 91 |
| 4.1 | Pyramidale und polyzentrische Netzwerke | 92 |
| 4.2 | Netzausprägungen | 94 |
| 4.3 | Produktions- und Dienstleistungsnetze | 96 |
| 4.3.1 | Produktionsnetze | 96 |
| 4.3.2 | Dienstleistungsnetze | 101 |
| 4.3.3 | Beispiele | 105 |
| 4.4 | Vorgehensweise zur Netzwerkgestaltung | 106 |
| 5. | Hierarchiearme(-lose) Kompetenznetze | 109 |
| 5.1 | Kompetenzzelle und ihre Eigenschaften als lebender Organismus | 111 |
| 5.1.1 | Kompetenzentwicklung | 112 |
| 5.1.2 | Selbstorganisation | 113 |
| 5.1.3 | Evolution und Innovation im Lebenszyklus der KPZ | 117 |
| 5.2 | Bildung von Kompetenzzellen im Maschinen- und Anlagenbau | 120 |
| 5.3 | Regionales hierarchieloses Kompetenznetzmodell | 124 |
| 5.3.1 | Vorgehensmodell | 126 |
| 5.3.2 | Informationsmodell | 128 |
| 5.3.3 | Beispiele | 131 |
| 5.4 | Clusterbildung auf Basis regionaler Kompetenz | 136 |
| 5.4.1 | Produkt- und prozessorientierter Produktionscluster | 136 |
| 5.4.2 | Cluster eines Kooperationsverbundes im Maschinenbau | 139 |
| 5.4.3 | Branchenübergreifende Produktionscluster - als Regionalmodell für neue Innovationsnetze | 141 |
| 5.4.4 | Cluster zur Bildung von Kompetenzzentren | 146 |
| 5.5 | Wettbewerbsvorteile durch Kompetenznetze | 148 |
| 6. | Virtuelle Unternehmen(snetze) | 151 |
| 6.1 | Systeme der Informations- und Kommunikationstechnologien | 153 |
| 6.1.1 | IuK-Plattform und Internetdienste | 155 |
| 6.1.2 | Webbasierte Integrationsplattform Logistik als Wissensplattform | 160 |
| 6.2 | Aufbau internetbasierter virtueller Unternehmen | 162 |
| 6.3 | Beispiele | 164 |
| 7. | Kompetenzorientierte, vernetzbare Produktionsstätten und Fabrikstrukturen | 169 |
| 7.1 | Anforderungen und Leitbild wandlungsfähiger Fabrikstrukturen | 169 |
| 7.2 | Standort-, Werks-, Gebäude- und Produktionsstättenstrukturveränderungen | 172 |
| 7.3 | Mobile Ein- und Mehrzweckfabrik | 174 |
| 7.3.1 | Einweckfabrik mit äußerer Mobilität | 176 |
| 7.3.2 | Revitalisierbare Mehrzweckfabrik mit innerer Mobilität | 177 |
| 7.4 | Zentrale versus dezentrale Produktionsstätten | 178 |
| 7.4.1 | Zentrale Produktionsstätten | 178 |
| 7.4.2 | Dezentrale Produktionsstätten | 179 |
| 8. | Methoden zur Planung und Steuerung von Produktionsnetzen | 183 |
| 8.1 | Methode der prozessorientierten integrierten Planung und Steuerung dynamischer Produktionssysteme und -netze | 184 |
| 8.2 | Low-cost-Lösungen für Planung und Steuerung | 188 |
| 8.2.1 | Planungslösungen | 190 |
| 8.2.2 | Steuerungslösungen | 193 |
| 8.3 | Partizipative Produktionssystemplanung und -steuerung | 195 |
| 9. | Ausblick | 199 |
Für das Kooperationsnetz, welches sich hier als ein Netz von verschiedenen Unternehmen (Unternehmensnetz) darstellt, sind demzufolge auch die Aufträge insgesamt zu planen und zu steuern. Dafür sind Methoden, Verfahren, Modelle und Werkzeuge bereitzustellen, die dies ermöglichen. Dies betrifft die gesamte Auftragsabwicklung, Ressourcen-, Termin-, Qualitäts- und Kostenplanung, somit alle Komponenten der Produktionsplanung und –steuerung. Hinzu kommen alle Verbindungen im materiellen und wirtschaftlichen Bereich. Neben dem generellen Lösungsansatz zum Initiieren von kundenorientierten Innovationen, der einen Netzbetrieb vorgelagert sein muss, gibt es eine Vielzahl von Netzwerkausprägungen, -beziehungen und –konfigurationen, auf die ausführlich in dem Kaptitel „Vom Unternehmens- zum Kompetenznetze“ eingegangen wird. 2.2.4. Beispiele Für eine kundenorientierte Innovation mit synergetischer Kooperation wurden praktische Ergebnisse in /BMBF-95; BORN-97; STEI-97/ erarbeitet, die hier stark verallgemeinert beschrieben werden. Zwei Unternehmen stellen Endprodukte im Maschinenbau her und kämpfen um ihre Überlebensfähigkeit. Es sind: KMU in einer Region, Finalproduzenten besaßen den Willen zur Innovationsbereitschaft und –fähigkeit sowie die Bereitschaft von Geschäftsleitung und Betriebsrat zur Veränderung der derzeitigen Situation des Absatzes vorhandener Produkte. Die Unternehmen lassen sich wie folgt charakterisieren. [...]
Bild 2-22: Etappe III – Betreiben eines synergetischen kundenorientierten Kooperationsnetzes i.A. an /BORN-94/ Ausgehend von der Erfolg versprechenden Kundengruppe werden über ein Unternehmen mit bestimmtem Kompetenzprofil (z.B. Montagekompetenz als Endproduzent einer Werkzeugmaschine) die sich synergetisch ergänzenden Kompetenzen anderer Unternehmen koordiniert. In diesem Falle geht das Netzwerkmanagement von einem zentralen Unternehmen aus. Dabei können sich die einzelnen Netzpartner untereinander ebenfalls vernetzen. In dem Bild sind nur die Beziehungen der Kompetenzprofile der Kooperationspartner in einem Verbund ersichtlich, die für den Aufbau kundenorientierter Kooperationen erforderlich sind. Kooperationsbeziehungen im Netzverbund beinhalten darüber hinaus gehende Verknüpfungen. Zusätzlich zu den durch menschliches Vertrauen und Akzeptanz aufgebauten Kooperationsbeziehungen sind für die Vernetzung weitere Schnittstellen zu harmonisieren. Diese resultieren aus der Wertschöpfungspartnerschaft und sind u.a.: juristischer Art (Verträge, Absprachen, Protokolle) informationeller Art (Datenbanken, Rechnernetze, Datenübertragung, Datenverarbeitung) kommunikativer Art (IuK-Technologien, E-Kommerz, Internet) [...]
41 Haupthemmnisse liegen vor, wenn keine Einigung über den Umfang der Kooperationsaufgabe, die Kooperationsorganisation, die Intensität und die Verteilung von Erfolgsanreizen und -beiträgen erzielt werden kann. Dieses Problem entsteht durch unterschiedliche Interessen der beteiligten Unternehmen, da jedes versuchen wird, die für sich optimale Lösung zu erreichen. Schließlich ziehen Entscheidungen in der Konstituierungsphase teilweise weit reichende Konsequenzen für die zukünftige Situation der Unternehmung nach sich (strategische Kooperationsplanung). (4) Implementierungsphase Mit ihr beginnt die eigentliche wertschöpfende Zusammenarbeit der kooperierenden Unternehmen bzw. Leistungseinheiten. Dabei ist insbesondere darauf zu achten, dass die notwendigen Kapazitäten fristgerecht entsprechend des vereinbarten Ablaufs zur Verfügung gestellt werden. (5) Adaptionsphase Durch situative Veränderungen oder aufgrund aktiver Rationalisierungsbemühungen und Leistungssteigerungen werden Adaptionen notwendig. Die Kooperation wird an neue Umweltbedingungen oder situative Veränderungen angepasst, um weiterhin effektiv zu sein. Hier muss sich die partnerschaftliche Wandlungsfähigkeit beweisen. (6) Endphase Die Kooperation kann geplant oder ungeplant im Falle des Ausscheidens eines Kooperationspartners erfolgen. Auch eine Übernahme (Fusion) eines Partners kann ein Grund für die Beendigung der Kooperation sein. Zusammenfassend ist festzustellen, dass eine Kooperation das Zusammenspiel vieler Personen, Entscheidungsebenen und Organisationen ist. Dadurch entsteht eine hohe Komplexität, die weder durch eine ausschließliche Betrachtung psychologischer und sozialer Faktoren noch durch organisatorische Attribute erfasst werden. Hemmnisse, die aus einer Vielzahl von Faktoren bestehen, können nicht durch die Eliminierung eines dieser Faktoren beseitigt werden. Ziel jeder Kooperation muss es daher sein, kooperierende Leistungseinheiten möglichst direkt, d.h. hierarchiearm, kundenwunsch-, produkt- und prozessorientiert miteinander zu verknüpfen. Dafür sind Regelungen zu treffen. 2.2.3. Betreiben synergetischer Kooperationsnetze [...]
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832465209
Arbeit zitieren:
Baumann, André Januar 2002: Wertschöpfung durch vernetzte Kompetenz, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Kooperation, Systemgestaltung, Produktivität, Hierarchie, virtuelle Unternehmen



