Regionale Vernetzung als Überlebenschance für segmentierte Unternehmen
- Art: Studienarbeit
- Autor: André Baumann
- Abgabedatum: Januar 1998
- Umfang: 95 Seiten
- Dateigröße: 962,4 KB
- Institution / Hochschule: Technische Universität Chemnitz Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-6517-9
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-6517-9 P - ISBN (CD) :978-3-8324-6517-9 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Baumann, André Januar 1998: Regionale Vernetzung als Überlebenschance für segmentierte Unternehmen, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Chaos, Vernetzung, Kybernetik, dynamische Strukturen, Autonomie
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Studienarbeit von André Baumann
Einleitung:
Allgemeiner Wertewandel, hohe Innovationsgeschwindigkeit, Wissenszuwachs, hohe Dynamik und Komplexität sowie fortschreitende Globalisierung usw. sind Symptome, welche die derzeitige Notwendigkeit für eine allgemeine Neuorientierung im System der Wirtschaft begründen. Das altbewährte Wachstumsdenken stößt an seine Grenzen. Die quantitativen Bedürfnisse sind zumindest in der westlichen Welt weitestgehend befriedigt. Unternehmen sehen sich zunehmend mit immer kleiner werdenden Kundengruppen, ständig wechselnden Wünschen und Bedürfnissen sowie stets höheren Qualitätsanforderungen konfrontiert. Durch den immer schnelleren Wandel werden die Anforderungen an Unternehmen zunehmend komplexer. Die neue Dynamik und die Unberechenbarkeit der wirtschaftlichen Entwicklung sowie fehlende Orientierung sorgen für Unsicherheit.
Die Globalisierung der Wirtschaft ist ein unaufhaltsamer Prozeß und bildet die Perspektive für den größer und härter gewordenen gemeinsamen Markt. Im Zuge der Globalisierung wird den Regionen als Kompetenzzentren und Dezentralen des globalen Wirtschaftssystems wieder verstärkt Bedeutung beigemessen. Die Devise heißt Kooperation statt Konfrontation. Nach Schonberger wurde das, vor allem von fernöstlichen Staaten geprägte Qualitätszeitalter bereits verlassen. Die Wirtschaft befindet sich im Zeitalter der Partnerschaften.
Aufgrund der zunehmenden Komplexität und Dynamik müssen sich die Unternehmen immer schneller an sich verändernde Umstände anpassen.
Eine solch rapide Abnahme der Zeit für Forschung und Entwicklung und Vermarktung von Produkten erfordert die Neugestaltung der Entwicklungs-, Produktions-, Verkaufs- und Verteilungsabläufe von Unternehmen. Die Reaktionszeit wird neben der Komponente Information zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Um kurze blitzschnelle Zykluszeiten zu erreichen, müssen die Unternehmensstrukturen in einem hohen Maße anpassungsfähig und flexibel sein.
Dies bedeutet den Abschied von der klassischen Unternehmenshierarchie. Hierarchische und autoritäre Managementsysteme benötigen aufgrund der vielen Genehmigungsebenen eine zu lange Reaktionszeit. Der Fakt, daß sich mit zunehmender Höhe der Entscheidungsebene auch die Distanz zum eigentlichen Geschehen vergrößert, ist ein weiteres Handicap dieser Systeme. Es stellt sich die Frage nach einer Struktur höherer Ordnung, welche eine zukunftsfähige und vielfältige Unternehmensentwicklung ermöglicht.
Die Bewältigung dieser Anforderungen stellt für die Industrie eine existentielle Herausforderung dar. In den vergangenen Jahren entstanden eine Vielzahl verschiedener Strategien und interessanter Konzepte. Die Spannbreite der Ergebnisse reicht vom Lean Management über die Fraktale Fabrik bis hin zur Atmenden Fabrik oder der Bionischen Fabrik. Alle diese Konzepte sind fortschrittlich und versuchen die Dynamik zu beherrschen, und die Komplexität zu begrenzen.
Gang der Untersuchung:
In der vorliegenden Arbeit versucht der Verfasser an diese Strategien und Konzepte anzuknüpfen. Bisherige Erkenntnisse werden weiterentwickelt, ergänzt und teilweise in einen neuen Zusammenhang gestellt. Das Hauptziel der vorliegenden Arbeit ist die Erstellung eines Strukturkonzeptes für die Vernetzung von Unternehmenseinheiten auf regionaler Ebene. Die Arbeit setzt sich im Prinzip aus zwei Teilen zusammen. Im ersten Teil werden die Anforderungen und Bedingungen abgeleitet, welche im zweiten Teil praktisch umgesetzt werden.
Der erste Teil ist ein Versuch, eine Brücke zwischen Biologie, Chaosforschung und Wirtschaft zu schlagen. Es werden gemeinsame Potentiale und direkte Parallelen aufgedeckt und Ansätze für die zukünftige Bildung dynamischer Unternehmensstrukturen abgeleitet. Im Kapitel 2 erfolgt zunächst eine Zusammenstellung von Anforderungen und Bedingungen an dynamische Unternehmensstrukturen. Anhand der zwischen Ökonomie und Biologie bestehenden Analogien werden wichtige Funktionen und Ziele genauso wie die organisatorische Umsetzung der Anforderungen ermittelt. Im 3. Kapitel wird mit Hilfe der Erkenntnisse aus der Chaosforschung ein Weg für die theoretische Umsetzung der hergeleiteten Anforderungen gesucht.
Im zweiten Teil der Arbeit erfolgt die Transformation der aus Biologie und Chaosforschung gewonnenen Erkenntnisse in einen konkreten wirtschaftlichen Zusammenhang. In Kapitel 4 werden die abgeleiteten Ansätze systematisiert und in Form eines neuen Strukturkonzeptes, mit allen notwendigen organisatorischen Anforderungen und betrieblichen Bedingungen sowie Anregungen für deren praktische Realisierung, zusammengefaßt. Darauf aufbauend werden im 5. Kapitel zwei konkrete Vorschläge für neue Formen der Unternehmensorganisation erarbeitet. Das 6. Kapitel setzt die neuen Unternehmensformen in einen regionalen Kontext und beschreibt die Vision einer Wirtschaftsregion des 21. Jahrhunderts.
Inhaltsverzeichnis:
| 1. | Einleitung und Zielstellung | 8 |
| 2. | Analogien zwischen Ökonomie und Biologie | 1 |
| 2.1 | Chancen | 1 |
| 2.2 | Die Kennzeichen des Lebens | 2 |
| 2.2.1 | Der innere strukturelle Aufbau | 2 |
| 2.2.2 | Die Dynamik der Struktur | 4 |
| 2.2.2.1 | Attribute des Lebens | 4 |
| 2.2.2.2 | Funktionen von Unternehmen | 7 |
| 2.2.2.3 | Unternehmensziele | 8 |
| 2.2.3 | Die biologische Evolution | 11 |
| 2.2.4 | Dynamische Unternehmensstrukturen | 12 |
| 2.3 | Das Ordnungsgefüge der Natur | 13 |
| 2.3.1 | Spontane Strukturen | 13 |
| 2.3.2 | Zusammenarbeit und Kooperation | 15 |
| 2.3.3 | Wettbewerb und Konkurrenz | 18 |
| 2.3.4 | Die Organisation dynamischer Strukturen | 19 |
| 2.4 | Anforderungen an zukünftige Unternehmensstrukturen | 20 |
| 3. | Chaos und Ordnung | 26 |
| 3.1 | Vorbetrachtung | 26 |
| 3.2 | Was ist Chaos? | 27 |
| 3.2.1 | Der Chaosbegriff | 27 |
| 3.2.2 | Chaos als Motor des Wandels | 27 |
| 3.2.3 | Die Chaostheorie | 28 |
| 3.3 | Die Ordnung im Chaos | 30 |
| 3.3.1 | Fraktale Strukturen | 30 |
| 3.3.1.1 | Selbstähnlichkeit | 31 |
| 3.3.1.2 | Einfache Grundmuster | 32 |
| 3.3.2 | Selbstorganisation | 33 |
| 3.4 | Zusammenfassung | 34 |
| 4. | Die fraktale Aufbaustruktur | 37 |
| 4.1 | Im Voraus | 37 |
| 4.2 | Das Fraktal als selbständig agierende Unternehmenseinheit | 37 |
| 4.2.1 | Autonomie | 39 |
| 4.2.2 | Die Adaptionsfähigkeit | 39 |
| 4.2.2.1 | Das Prinzip der Selbstähnlichkeit | 40 |
| 4.2.2.2 | Zielorientierung | 41 |
| 4.2.3 | Vereinfachungen | 42 |
| 4.2.4 | Die Integration bereits bewährter Unternehmenskonzepte | 44 |
| 4.2.4.1 | Das JUST IN TIME-Konzept | 44 |
| 4.2.4.2 | TQC - Die totale Qualitätskontrolle | 45 |
| 4.2.4.3 | KAIZEN - der fortlaufende Verbesserungsprozeß | 45 |
| 4.3 | Die optimale Organisation | 46 |
| 4.3.1 | Fraktale Strukturen organisieren sich selbst | 46 |
| 4.3.2 | Operative Selbstorganisation | 48 |
| 4.3.2.1 | Selbstkoordination | 48 |
| 4.3.2.2 | Selbststrukturierung | 49 |
| 4.3.3 | Selbstorganisation auf der Macroebene | 49 |
| 4.4 | Die Organisationsverknüpfung | 50 |
| 4.4.1 | Interaktion und Kommunikation | 50 |
| 4.4.1.1 | Die Schlüsselressource Information | 50 |
| 4.4.1.2 | Die Kommunikationsverknüpfung | 51 |
| 4.4.2 | Der Kooperationsprozeß | 52 |
| 5. | Neue Formen der Unternehmensorganisation | 55 |
| 5.1 | Der Kunde ist König | 55 |
| 5.2 | Neue Unternehmensformen | 56 |
| 5.2.1 | Das kooperative Netzwerk | 56 |
| 5.2.2 | Das temporäre Unternehmen | 58 |
| 5.3 | Der prinzipielle organisatorische Ablauf | 60 |
| 5.3.1 | Der Kooperationszyklus | 60 |
| 5.3.2 | Der Entstehungsprozeß | 61 |
| 5.3.3 | Partnerspezifikation und Ausschreibung | 63 |
| 5.3.3.1 | Das Ausschreibungsverfahren | 63 |
| 5.3.3.2 | Rechtsgrundlagen | 65 |
| 5.3.3.3 | Gliederung und Inhalt einer Ausschreibung | 65 |
| 5.3.4 | Die Durchführungsphase | 68 |
| 5.3.5 | Die Beendigung | 69 |
| 6. | Das Regionalmodell | 71 |
| 6.1 | Die regionale Kooperationskultur | 71 |
| 6.1.1 | Gründe für einen regionalen Vorstoß | 71 |
| 6.1.2 | Der Milieuansatz | 72 |
| 6.1.3 | Der Wachstumskreislauf einer Wirtschaftsregion | 73 |
| 6.1.4 | Der gegenseitige Einfluß von wirtschaftlicher und regionaler Entwicklung | 74 |
| 6.2 | Beispiel: Milieustudie des Wirtschaftsstandortes Chemnitz | 75 |
| 6.2.1 | Die historische Entwicklung des Chemnitzer Milieus | 76 |
| 6.2.2 | Auswertung | 77 |
| 6.2.3 | Chancen und zukünftige Entwicklungsmöglichkeiten | 78 |
| 6.3 | Vision: Die fraktale Wirtschaftsregion | 79 |
| 6.3.1 | Intro | 79 |
| 6.3.2 | Das Bild | 79 |
| 6.3.3 | Praxistransfer: Eine Einführungsstrategie | 82 |
| 7. | Literaturverzeichnis | 84 |
4.2.2.1 Das Prinzip der Selbstähnlichkeit Fraktale sind laut Chaosforschung immer selbstähnliche, aber niemals identische Subsysteme eines Gesamtsystems. Das Merkmal der Selbstähnlichkeit beschränkt sich in diesem Falle nicht nur auf die Struktur, sondern beinhaltet weitere betriebliche Dimensionen, wie die Zielformulierung und Datenverarbeitung sowie die Art und Weise der Leistungserstellung. Am deutlichsten dokumentiert sich die Selbstähnlichkeit durch die Fähigkeit aller Bereiche bis hin zum einzelnen Mitarbeiter unternehmerisch zu denken und zu handeln. Es drängt sich hierbei der Vergleich auf, daß jedes Fraktal wiederum ein kleines (fraktales) Unternehmen ist. Im Prinzip wird jedes Fraktal, letztlich auch jeder Arbeitsplatz, genau wie das ganze Unternehmen betrachtet. Das heißt, daß alle Leistungen komplett zu erbringen, und die gestellten Aufgaben eigenständig zu lösen sind. Dies muß natürlich unter sparsamen Einsatz der Ressourcen zum vereinbarten Termin und in der abgesprochenen Quantität und Qualität erfolgen. /Warn-92/ ⇒ Fraktale können als kleine Unternehmen im Unternehmen bezeichnet werden. Die Selbstähnlichkeit läßt auch Abweichungen zu. Zum Beispiel können Fraktale mit identischen Zielen und gleichen Ein- und Ausgangsgrößen (Abbildung 4.2) unterschiedliche Strukturen ausbilden. Auch in der fraktalen Geometrie gibt es immer nur ähnliche, jedoch nie identische Strukturen. Eingänge Interne Struktur Ausgänge [...]
⇒ Die ganzheitliche Vorgangsbearbeitung erfordert ein hohes Maß an Autonomie. Unter Autonomie werden die den Mitarbeitern eingeräumten organisatorischen und leistungsseitigen Freiräume verstanden. Innerhalb bestimmter Grenzen, zum Beispiel mit dem Gesamtsystem fest definierte Ein- und Ausgangsdaten, muß jedes Fraktal im Stande sein, seine Aufgaben komplett und selbständig lösen. Das bedeutet, daß die Vorbereitung, Planung, Organisation, Ausführung und Kontrolle dieser Aufgaben ausschließlich in der Kompetenz des Fraktals liegt. Darüberhinaus sollten Fraktale in der Lage sein, selbständig Aufträge zu akquirieren26 oder Kooperationen einzugehen. Dennoch kann die Autonomie aus dem Blickwinkel fraktaler Organisationsprinzipien nie vollkommen sein. Fraktale Systeme sind trotz ihrer Unabhängigkeit meist in irgendeiner Form in ein Gesamtsystem (z.B. Kooperationen) eingebunden. /Dese-97/ ⇒ Die Autonomie ist in fraktalen Strukturen niemals vollkommen. Jedes Subsystem ist mit allen, für das selbständige Agieren notwendigen Eigenschaften ausgestattet. Fraktale Organisationsstrukturen betrachten die allgemein für überflüssig gehaltenen, aber für die Durchsetzung von Autonomie wichtigen Vielfachfunktionen darüberhinaus als zusätzliche Ressourcen, welche einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung der Unternehmensflexibilität leisten. Eine Minimierung oder gar Eliminierung der Vielfachfunktionen, wie sie zum Teil in heutigen Betrieben forciert wird, würde natürlich einen immensen Spareffekt erzielen. Das ist aber nur kurzfristig gedacht. Langfristig verringern diese Unternehmen ihre zukünftigen Reaktionsspielräume der Organisation und können somit auf unvorhergesehene Umweltveränderungen nur unzureichend, d.h., verzögert reagieren. /Dese-97/ ⇒ Autonomie bedingte Redundanzen27 sind eine Investition in die Zukunft. 4.2.2 Die Adaptionsfähigkeit Die Adaptionsfähigkeit charakterisiert das Anpassungsvermögen der einzelnen Fraktale untereinander zur Bildung einer gemeinsamen Struktur sowie die Anschlußmöglichkeiten an eine bereits bestehende fraktale Struktur. Wie bereits angedeutet, arbeitet ein fraktal strukturiertes Unternehmen auf Basis einer objekt- und zielorientierten Verknüpfung der einzelnen Fraktale. Das heißt, daß sich die zur Durchführung eines oder mehrerer Aufträge erforderlichen Partner (Fraktale) für die jeweilige Ausführungszeit in Form einer fraktalen Struktur zusammenschließen. Damit diese Kooperation bzw. die einzelnen Verknüpfungen ohne großen organisatorischen Aufwand und in schnellst möglicher Zeit erfolgen können, benötigen die einzelnen Fraktale klar definierte Schnittstellen. Um eine effektive, interne und externe Kommunikation realisieren zu können, ist eine transparente Informationsverarbeitung (Datenaufnahme bzw. -abgabe haben immer gleiches oder kompatibles Format) notwendig. ⇒ Für eine effektive Kommunikation werden klar definierte Schnittstellen benötigt. [...]
Fraktale sind mit individuellen Eigenschaften ausgestattete unabhängige Leistungseinheiten. Sie besitzen elementare Kernfähigkeiten, welche Funktionen des praktischen Wertschöpfungsprozesses darstellen. Jedes Fraktal verfügt über einen sogenannten Kompetenzrahmen, in dem die jeweiligen, das selbständige Agieren ermöglichenden Geschäftsprozesse (z.B. Produktion, Buchhaltung, Vertrieb u.ä.) und Grundfunktionen (z.B. Bewegung) realisiert werden. Diese sind, aufgrund der Individualität, bei allen Fraktalen unterschiedlich gut ausgeprägt. ⇒ Kernkompetenzen sind spezifische Merkmale von Fraktalen. Eine Kernkompetenz auf dem Sektor der Fertigung bzw. Produktionstechnik wäre zum Beispiel die technologische Kompetenz für ein spezielles Fertigungsverfahren. Abbildung 4.1 stellt den schematischen Aufbau eines Fraktals dar. Die Kernkompetenz drückt sich in Form vorhandener Ressourcen (harte Faktoren: Maschinen, Werkzeuge, Arbeitskräfte) und Fähig- bzw. Fertigkeiten (weiche Faktoren: Wissen, Erfahrungen, praktisches Können) aus. Verallgemeinerungen über eine vernünftige Größe bzw. eine sinnvolle Abgrenzung der notwendigen Dimensionen (Inhalte) von Fraktalen zu treffen, ist nicht möglich. Kleine Fraktale können sich beispielsweise auf eine Kernkompetenz (z.B. bestimmte Dienstleistung) beschränken, während ein großes Unternehmen durchaus in der Lage ist, mehrere Kernkompetenzen (z.B. in der Produktionstechnik) zu unterhalten. Kompetenzkomponenten der Kernkompetenz (z.B. Fertigungsverfahren) [...]
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http://www.diplom.de/ean/9783832465179
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Baumann, André Januar 1998: Regionale Vernetzung als Überlebenschance für segmentierte Unternehmen, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Chaos, Vernetzung, Kybernetik, dynamische Strukturen, Autonomie




