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StudentInnen und Unternehmensgründung

Eine empirische Studie an der Johannes Kepler Universität Linz

StudentInnen und Unternehmensgründung
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Johannes Richter
  • Abgabedatum: Juli 2001
  • Umfang: 161 Seiten
  • Dateigröße: 6,1 MB
  • Institution / Hochschule: Johannes Kepler Universität Linz Österreich
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-5205-6
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-5205-6 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-5205-6 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Richter, Johannes Juli 2001: StudentInnen und Unternehmensgründung, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Gründung, KMU, Universität Linz, Unternehmensgründung, Start-Up

Diplomarbeit von Johannes Richter

Einleitung:

Trotz zunehmender Aktualität des Themas „Unternehmensgründung“ existieren bislang nur fragmentarische Untersuchungen zur Gründungsneigung und zum Gründungsverhalten von Studierenden. Diese bereits existierenden Studien wurden bereits in der Einleitung teilweise zitiert. Diese Arbeit soll aktuelle Daten von Studierenden an der Johannes Kepler Universität in bezug auf Unternehmensgründungen liefern.

Die vorliegende Diplomarbeit verfolgt folgende Ziele:

Abschätzung des Gründungspotentials unter den Studierenden der Johannes Kepler Universität Linz an den verschiedenen Fakultäten Klarlegung der Schwierigkeiten und Barrieren bei einer Unternehmensgründung unter den Studierenden der Johannes Kepler Universität Linz Erhebung des Bedarfes auf Wunsch der StudentInnen nach gründungsfördernden und gründungsunterstützenden Maßnahmen seitens der Johannes Kepler Universität Linz Erhebung von Gründungsneigung und Kenntnisse der Gründerinfrastruktur unter den Studierenden der Johannes Kepler Universität Linz.

Inhaltsverzeichnis:

1. EINLEITUNG 17
1.1 Problemstellung 17
1.2 Ziel dieser Diplomarbeit 19
1.3 Aufbau der Arbeit 19
2. GRUNDLEGENDE BEGRIFFSDEFINITION 21
2.1 Der Begriff Unternehmer 21
2.2 Der Begriff Jungunternehmer 21
2.3 Der Begriff Gründer 22
2.4 Der Begriff der Neugründung 22
2.5 Matrix der Gründungsarten 23
2.5.1 Originäre Gründung 23
2.5.2 Derivative Gründung 23
2.6 Die Phasen einer Unternehmensgründung nach Risak 24
2.6.1 Vor-Gründungsphase 24
2.6.2 Gründungsphase 24
2.6.3 Nach-Gründungsphase 25
2.7 Die Phasen einer Unternehmensgründung nach Kailer 25
3. DIE GRÜNDUNGSSITUATION IN ÖSTERREICH 26
3.1 Zahlen und Fakten zum Unternehmertum In Österreich 26
3.2 Selbständigenquoten und Gründungsquoten im EU-Vergleich 27
3.2.1 Vergleichsprobleme 27
3.3 Unternehmensneugründungen in Österreich 28
3.3.1 Unternehmensneugründungen in Oberösterreich 29
3.4 Die Bedeutung des Gründergeschehens 30
3.5 Faktoren für Unternehmerisches Klima in einem Land 30
3.5.1 Volkswirtschaftliche Rahmenbedingungen 30
3.6 Insolvenzen von Neugründungen 31
3.7 Maßnahmen zur Verbesserung der Unternehmersituation in Österreich 32
3.7.1 Gründeroffensive 32
3.7.2 Novellierung der Gewerbeordnung 33
3.7.3 Neugründer-Erlass des Bundesministeriums für Finanzen 33
3.7.3.1 Förderung der Neugründung 33
3.7.4 NAP 1999 34
3.7.5 Jungunternehmerförderungen der Bürges Förderungsbank 35
3.7.6 Innovationsagentur 36
3.7.6.1 i (Ideen, Investment) 36
3.7.7 Das Unternehmensgründungsprogramm des Arbeitsmarktservice 37
3.7.8 Exkurs: Maßnahmen zur Verbesserung der Unternehmersituation auf Europäischer Ebene 37
4. BEITRÄGE DER UNIVERSITÄTEN ZUR FÖRDERUNG VON UNTERNEHMENSGRÜNDUNGEN 39
4.1 Die Lehre der Unternehmensgründung 39
4.1.1 Dimensionen und Kernelemente der Gründerqualifizierung an Universitäten 40
4.1.2 Ansätze zur Unternehmensgründungslehre an Universitäten 41
4.1.2.1 Individuell motivierte Entrepreneurship – Veranstaltungen 41
4.1.2.2 Einrichtung von Entrepreneurship – Lehrstühlen 41
4.1.2.3 Netzwerkorientierte Entrepreneurship – Initiativen 41
4.2 Unternehmensgründungen durch Akademiker 42
4.2.1 Unternehmensgründungen durch Akademiker in Österreich 42
4.2.2 Unternehmensgründungen durch Akademiker in Deutschland 46
4.3 Initiativen und Maßnahmen an Hochschulen zur Verbesserung der Unternehmersituation 48
4.3.1 Maßnahmen auf nationaler Ebene im Bereich von Hochschulen 48
4.3.2 Initiativen rund um die Johannes Kepler Universität Linz zur Verbesserung der Unternehmerquote bei Akademikern 49
4.3.3 Unternehmensgründungsinitiativen an Hochschulen in Deutschland 53
4.3.4 Unternehmensgründungsinitiativen an Hochschulen in den USA 55
4.4 Resümee 56
5. THEORETISCHE ASPEKTE ZUR GRÜNDUNG VON UNTERNEHMEN 57
5.1 Objekte der Gründungsforschung 57
5.2 Das Modell von Szyperski/Roth 58
5.3 Das Modell von Hundsdiek 59
5.3.1 Technologie 59
5.3.2 Markt 59
5.3.3 Gesetze und Verordnungen 60
5.3.4 Humankapital 60
5.3.5 Verfügbarkeit sachlicher Ressourcen 61
5.3.6 Makrosoziales Umfeld 61
5.4 Das Modell von Klandt 61
5.4.1 Unternehmensumfeld 63
5.5 Das Modell von RISAK 64
5.5.1 Mikro- und Makrosoziale Einflussfaktoren 64
5.6 Das Modell von FRANK 66
5.6.1 Interaktionsebene 66
5.6.2 Organisationsebene 66
5.6.3 Gesamtgesellschaft 66
5.7 Weitere Teilobjekte diverser Modelle 67
5.7.1 Soziale Netzwerke 67
5.7.2 Ausbildung 67
5.7.3 Makroökonomische Rahmenbedingungen 68
5.7.4 Gründungsspezifische Infrastruktur (Gründungshelfer) 71
5.7.5 Rechtliche Rahmenbedingungen 72
5.7.6 Die Umwelt der Unternehmensgründung 73
5.8 Resümee 74
6. BARRIEREN BEI DER UNTERNEHMENSGRÜNDUNG 75
6.1 Hemmende Faktoren bei der Unternehmensgründung 76
6.1.1 Gesamtwirtschaftliche und institutionelle Rahmenbedingungen 76
6.1.2 Einzelwirtschaftliche Rahmenbedingungen 76
6.2 Fördernde und hemmende Kräfte des Selbständigwerdens 78
6.3 Resümee 79
7. DIE THEORITISCHEN MODELLKONZEPTION DER EMPIRISCHEN STUDIE 80
7.1 Modellentwicklung 80
7.2 Hauptbestandteile des Modells 80
7.3 Berücksichtige Einflussfaktoren des Entwickelten Modells 82
7.3.1 Gründerperson 82
7.3.2 Umwelt 82
7.3.3 Rahmenbedingungen 82
8. METHODISCHE GRUNDLAGEN DER EMPIRISCHEN STUDIE 83
8.1 Begriffsbestimmungen 83
8.1.1 Grundgesamtheit 83
8.1.2 Stichprobe 83
8.1.3 Repräsentativität 83
8.2 Verfahren zur Stichprobenauswahl 84
8.2.1 Quotaverfahren 84
8.3 Möglichkeiten der Datengewinnung 85
8.3.1 Primärerhebung 85
8.3.2 Sekundärerhebung 85
8.4 Formen der Primärerhebung 85
8.5 Formen der Befragung 86
8.6 Schriftliche Befragung 86
8.6.1 Typische Anwendungssituationen für schriftliche Befragungen 86
8.7 Resümee 87
9. DIE EMPIRISCHE STUDIE 88
9.1 Zielsetzung 88
9.2 Basis der Befragung 88
9.3 Grundgesamtheit 89
9.4 Methodik der Befragung 89
9.5 Stichprobenauswahl 89
9.5.1 Sozial- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät 89
9.5.2 Technisch-naturwissenschaftliche Fakultät 89
9.5.3 Rechtswissenschaftliche Fakultät 90
9.6 Organisation der Befragung 90
9.7 Gültigkeit 91
9.8 Repräsentativität 91
9.9 Quotenberechnung 91
9.9.1 Vorgehensweise bei der Quotenberechnung 92
9.10 Quotenplan 93
9.11 Erfassung und Auswertung der Daten 94
10. AUSWERTUNG GRUNDLEGENDER ERHOBENER DATEN 95
10.1 Verteilung der befragten StudentInnen nach dem Alter 95
10.2 Verteilung der befragten StudentInnen nach der Anzahl der Inskribierten Semester 96
10.2.1 Verteilung der befragten StudentInnen nach dem Geschlecht 96
10.2.2 Verteilung der StudentInnen nach der Fakultät 97
10.3 Verteilung der StudentInnen nach der Studienrichtung 97
10.4 Einkommensquellen der StudentInnen 98
11. AUSGEWÄHLTE ERGEBNISSE DER EMPIRISCHEN UNTERSUCHUNG 99
11.1 Potential an Unternehmensgründungen an der Universität Linz 99
11.1.1 Stärke der Intensität der StudentInnen, sich selbständig zu machen 99
11.1.2 Vereinfachung der vorhergehenden Tabelle 99
11.1.3 Unternehmerpotential bei den StudentInnen an der Universität Linz 100
11.1.3.1 Alternative Berufsziele der StudentInnen 101
11.1.4 Zusammensetzung der potentiellen Unternehmensgründer 101
11.1.5 Der optimale Zeitpunkt einer Gründung 103
11.1.6 Barrieren zur Gründung 104
11.2 Ausgewählte Ergebnisse im Teilbereich der Gründerperson 110
11.2.1 Gründe für Wahl der Studienrichtung 110
11.2.2 Kompetenzausstattung der StudentInnen 111
11.2.3 Kompetenzausstattung der StudentInnen gegliedert nach Fakultäten 113
11.3 Ausgewählte Ergebnisse im Bereich der Umwelt einer Unternehmensgründung 123
11.3.1 Netzwerke 124
11.3.3 Familiäre Herkunft der potentiellen Gründer 125
11.3.4 Das soziale Umfeld der StudentInnen 127
11.4 Die Rahmenbedingungen der Unternehmensgründung 128
11.4.1 Die Bewertung der unternehmerischen Ausbildung an der Universität 129
11.4.2 Abschätzung der Entwicklung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen 132
11.4.3 Abschätzung der Verhältnisse für eine Unternehmensgründung in Österreich 133
11.4.4 Informationsquellen zur Unternehmensgründung 133
11.5 Bekanntheit und Teilnahmepotential der StudentInnen an Maßnahmen und Initiativen zum Thema Unternehmensgründung 134
11.5.1 Bekanntheit und Auseinandersetzung der StudentInnen von Gründungsinitiativen und -einrichtungen 134
11.5.2 Teilnahmepotential der StudentInnen an Unternehmensgründungsmaßnahmen 135
11.5.3 Teilnahmepotential an Maßnahmen zum Thema Unternehmensgründung nach Fakultäten 136
12. ZUSAMMENFASSUNG DER ERGEBNISSE 145
12.1 Gründerpotential unter den Studierenden 145
12.2 Barrieren zur Unternehmensgründung 146
12.3 Kompetenzausstattung der Studierenden 146
12.4 Umwelt der Unternehmensgründung 146
12.5 Gründungshelfer 147
12.6 Teilnahmepotential an Maßnahmen zur Steigerung der Gründerintensität an der Universität Linz 147
13. ABLEITBARE EMPFEHLUNGEN AUS DIESER ARBEIT 148
13.1 Implikationen für den Lehrbetrieb für Unternehmensgründung an der Universität Linz 148
13.2 Implikationen für politische Leit- und Lenkorgane 148
13.3 Implikationen für die Wirtschaft 149
14. ANHANG 150
14.1 Fragebogen 150
15. LITERATURVERZEICHNIS 156

Arbeit zitieren:
Richter, Johannes Juli 2001: StudentInnen und Unternehmensgründung, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Gründung, KMU, Universität Linz, Unternehmensgründung, Start-Up

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