Strategisches Personalmanagement vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung
Eine empirische Untersuchung in kleinen und mittelständischen Unternehmen der Neuen Bundesländer
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Peggy Müller
- Abgabedatum: April 2006
- Umfang: 187 Seiten
- Dateigröße: 928,5 KB
- Note: 1,7
- Institution / Hochschule: Technische Universität Chemnitz Deutschland
- Bibliografie: ca. 112
- ISBN (eBook): 978-3-8324-9915-0
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-9915-0 P - ISBN (CD) :978-3-8324-9915-0 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Müller, Peggy April 2006: Strategisches Personalmanagement vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Fachkräftemangel, Überalterung, Personalstrategie, KMU, SPSS
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Diplomarbeit von Peggy Müller
Einleitung:
Unternehmen als offene sozio-technische Systeme arbeiten im Spannungsfeld spezieller und genereller unternehmensexterner Umweltbedingungen. Die spezielle Umwelt eines Unternehmens setzt sich individuell aus dessen Beschaffungsmarkt, Geld- und Kapitalmarkt, Absatzmarkt und Arbeitsmarkt zusammen und ist - in Grenzen - beeinflussbar.
Generelle Faktoren eröffnen und beschränken den Gestaltungsspielraum jedes Unternehmens einer Volkswirtschaft und stellen, durch ihre maximal mittelbare Beeinflussbarkeit, Determinanten für ein Unternehmen dar. Als maßgebliche generelle Umwelteinflüsse kristallisieren sich dabei rechtliche und politische Faktoren, wirtschaftliche Faktoren, technische Faktoren und sozio-kulturelle Faktoren heraus. Diese Faktoren sind nicht statisch, sondern führen als rechtlich-politische, wirtschaftlich- konjunkturelle, technologische und gesellschaftlich-demographische Veränderungen zu einer Fülle von Herausforderungen für Unternehmen und deren Teilbereiche.
Gang der Untersuchung:
Im Teil A wird die der vorliegenden Arbeit zu Grunde liegende Forschungsfrage „Begegnen die kleinen und mittleren Unternehmen der Neuen Bundesländer der demographischen Entwicklung durch ein strategisches Personalmanagement?“ hergeleitet. Dafür werden die Auswirkungen der massiv zurückgegangenen Geburtenzahlen nach dem Zusammenbruch der DDR auf das Erwerbspersonenpotenzial verdeutlicht. Anschließend wird für Unternehmen der Neuen Bundesländer ein enormer Personalersatzbedarf ab 2010 prognostiziert, der sich aus deren oftmals homogenen, auf die mittlere Altersgruppe konzentrierten Belegschaftsstrukturen ergibt. Abgeleitet wird, dass gerade kleine und mittlere Unternehmen der Neuen Bundesländer von einem zukünftigen Fachkräftemangel und überalterten Belegschaften betroffen sein werden. Belegt wird weiter, dass aus dieser Problemkonstellation die Notwendigkeit eines strategischen Personalmanagements resultiert. Eine Durchsicht der Literatur zum Personalmanagement in KMU ergibt jedoch das Bild einer operativ ausgerichteten Personalarbeit, die keine grundlegende Neuorientierung in Bezug auf den Fachkräftemangel erkennen lässt. Damit ergibt sich als erstes Ziel der vorliegenden Arbeit, die Notwendigkeit, die Ausgestaltung und die Voraussetzungen eines strategischen Personalmanagements in kleinen und mittleren Unternehmen der Neuen Bundesländer aufzuzeigen. Die zweite Zielstellung liegt in der Beantwortung obiger Forschungsfrage und damit in der Prüfung der Hypothese einer noch ausstehenden strategischen Orientierung für kleine und mittlere Unternehmen der Neuen Bundesländer anhand der theoretischen Ausführungen zum strategischen Personalmanagement.
Im Teil B dieser Arbeit wird das strategische Personalmanagement zunächst aus einer Außensicht betrachtet. Einleitend wird das Konzept des strategischen Managements vorgestellt, aus dem ein Grundgerüst für ein strategisches Personalmanagementkonzept entwickelt wird. Verschiedene Einbindungskonzepte des Personalmanagements in das Gesamtmanagement werden aufgezeigt und der Begriff des strategischen Personalmanagements aus dessen derzeitigem Forschungsstand abgeleitet. Zudem wird hier auf Erklärungsmöglichkeiten für strategische Personalmanagementaktivitäten eingegangen.
Teil C beschreibt die strategische Gestaltung des Personalmanagements aus einer Innensicht unter Beachtung spezifischer Merkmale kleiner und mittlerer Unternehmen. Die Betrachtung erfolgt dabei zum einen auf einer Prozess-, zum anderen auf einer Inhaltsebene. Weiter werden hier Bedingungen der Einführung eines strategischen Personalmanagements auf Unternehmensebene skizziert.
Teil A, B und C bilden zusammen den theoretischen Teil dieser Arbeit, auf dessen Grundlage im Dezember 2005 eine Befragung kleiner und mittelständischer Unternehmen der Neuen Bundesländer erarbeitet und durchgeführt wurde.
In Teil D werden die daraus gewonnenen Daten beschrieben und so verknüpft, dass Aussagen abgeleitet werden können, die die dieser Arbeit zu Grunde liegende Forschungsfrage „Begegnen die KMU der Neuen Bundesländer dem demographischen Wandel durch ein strategisches Personalmanagement?“ beantworten.
Im zusammenfassenden Teil E werden die gewonnen theoretischen und empirischen Forschungsergebnisse zusammengefasst. Zudem werden im Teil E Handlungsempfehlungen gegeben und Ansatzpunkte für weiterführende Forschungsarbeiten aufgezeigt.
Inhaltsverzeichnis:
| Inhaltsverzeichnis | I | |
| Abkürzungsverzeichnis | IV | |
| Abbildungsverzeichnis | V | |
| Tabellenverzeichnis | VI | |
| Einleitung | 1 | |
| Teil A | Einführung in das Problem | 2 |
| 1. | Der Demographische Wandel | 2 |
| 1.1 | Einflussfaktoren | 2 |
| 1.2 | Auswirkungen | 3 |
| 2. | Homogene Belegschaftsstrukturen in Unternehmen der Neuen Bundesländer | 4 |
| 3. | Kleine und mittlere Unternehmen | 4 |
| 3.1 | Begriffliche Abgrenzung kleiner und mittlerer Unternehmen von Großunternehmen | 4 |
| 3.2 | Gesamtwirtschaftliche Bedeutung kleiner und mittlerer Unternehmen | 5 |
| 3.3 | Besonderheiten der Personalarbeit in kleinen und mittleren Unternehmen | 5 |
| 3.4 | Relevanz der demographischen Entwicklung für Kleine und Mittlere Unternehmen | 6 |
| 4. | Zwischenfazit und Entwicklung der Forschungsfrage | 7 |
| 5. | Weiteres Vorgehen und Aufbau der Arbeit | 8 |
| Teil B | Strategisches Personalmanagement im Kontext strategischen Managements | 9 |
| 1. | Strategisches Management | 9 |
| 1.1 | Dimensionen eines strategischen Managements | 10 |
| 1.1.1 | Objektbereiche | 10 |
| 1.1.2 | Handlungsphasen und Ergebnisse | 10 |
| 1.2 | Formal-synoptische Planung vs. informaler Inkrementalismus | 11 |
| 1.3 | Personalmanagement im Rahmen strategischer Unternehmensführung | 14 |
| 2. | Strategisches Personalmanagement | 16 |
| 2.1 | Ableitung eines inhaltlichen Bezugsrahmens | 17 |
| 2.1.1 | Objektbereiche | 17 |
| 2.1.2 | Handlungsablauf | 18 |
| 2.1.3 | Ergebnis | 18 |
| 2.2 | Stand der Forschung zum Strategischen Personalmanagement | 20 |
| 2.3 | Begriffsbestimmung strategisches Personalmanagement | 22 |
| 2.4 | Erklärungsmöglichkeiten für strategische Personalmanagementaktivitäten | 23 |
| 2.4.1 | Überblick nach Wright/McMahan | 23 |
| 2.4.2 | Ressourcenbasierter Ansatz | 25 |
| 2.4.2.1 | Strategisches Personalmanagement als Quelle nachhaltiger Wettbewerbsvorteile | 25 |
| 2.4.2.2 | Humane Ressourcen als Quelle nachhaltiger Wettbewerbsvorteile | 27 |
| 2.4.2.3 | Zusammenfassung und Implikationen zum Ressourcenbasierten Ansatz | 29 |
| 3. | Zwischenfazit zum Teil B | 29 |
| Teil C | Die Gestaltung des strategischen Personalprogramms | 30 |
| 1. | Die Prozessebene: Planung strategischer Programme | 30 |
| 1.1 | Strategische Analyse | 30 |
| 1.1.1 | Analyse des Personalbereichs | 31 |
| 1.1.1.1 | Analyse des globalen Personalpotenzials | 31 |
| 1.1.1.2 | Analyse Personalwirtschaftlicher Programme und Systeme | 34 |
| 1.1.1.3 | Analyse originärer Ziele | 34 |
| 1.1.2 | Analyse des Unternehmensumfeldes | 35 |
| 1.1.2.1 | Analyse des unternehmensexternen Umfeldes | 35 |
| 1.1.2.2 | Analyse des unternehmensinternen Umfeldes | 36 |
| 1.2 | Strategische Planung | 38 |
| 1.3 | Umsetzung und Kontrolle eines strategischen Personalmanagements | 39 |
| 2. | Die Inhaltsebene: Personalstrategien | 40 |
| 2.1 | Personalstrategiebegriff | 40 |
| 2.2 | Strategien für Felder der Personalarbeit | 41 |
| 2.2.1 | Strategische Personalveränderung | 41 |
| 2.2.1.1 | Strategische Personalbeschaffung | 42 |
| 2.2.1.2 | Strategische Personalentwicklung | 45 |
| 2.2.2 | Weitere Felder strategischer Personalarbeit | 49 |
| 2.2.2.1 | Strategisches Personaleinsatzmanagement | 49 |
| 2.2.2.2 | Strategische Personalführung | 50 |
| 2.2.2.3 | Strategisches Personalkostenmanagement | 51 |
| 2.2.3 | Zusammenfassung der Felder unter Berücksichtigung sachlogischer Interdependenzen | 53 |
| 3. | Implementierung eines Strategischen Personalmanagements | 55 |
| Teil D | Die Empirische Untersuchung | 57 |
| 1. | Methodische Vorgehensweise | 57 |
| 1.1 | Konzeption der Datenerhebung | 57 |
| 1.2 | Auswahl der Stichprobe | 61 |
| 1.3 | Beurteilung der Güte der Messung | 62 |
| 2. | Datenauswertung | 63 |
| 2.1 | Beschreibung der Stichprobe | 63 |
| 2.1.2 | Angebotene Dienstleistungen der befragten Unternehmen | 64 |
| 2.1.3 | Beschäftigte Mitarbeiter und Unternehmensgrößen der befragten Unternehmen | 64 |
| 2.2 | Darstellung und Diskussion der gewonnenen Daten | 65 |
| 2.2.1 | Betroffenheit der Stichprobe von der demographischen Entwicklung | 65 |
| 2.2.1.1 | Betroffenheit von einem Nachwuchsmangel | 65 |
| 2.2.1.2 | Betroffenheit von einem Fachkräftemangel | 69 |
| 2.2.2 | Betroffenheit der Stichprobe von homogenen Belegschaftsstrukturen | 70 |
| 2.2.2.1 | Altersverteilung in der Stichprobe allgemein | 70 |
| 2.2.2.2 | Typische Altersverteilungen in der Stichprobe | 71 |
| 2.2.3 | Strategisches Personalmanagement in der Stichprobe | 75 |
| 2.2.3.1 | Vorkommen der Merkmale strategischer Personalarbeit in der Stichprobe | 76 |
| 2.2.3.2 | Beantwortung der Forschungsfrage der vorliegenden Arbeit | 86 |
| 2.2.4 | Strategien gegen den Fachkräftemangel in den befragten Unternehmen | 87 |
| 2.2.4.1 | Personalveränderungsstrategien | 88 |
| 2.2.4.2 | Bearbeitung weiterer Felder | 96 |
| 2.2.5 | Zukünftige Entwicklung der Personalarbeit in den befragten Unternehmen | 97 |
| Teil E | Schlussbetrachtung | 99 |
| 1. | Zusammenfassende Diskussion der Arbeit | 99 |
| 2. | Ausblick | 107 |
| Literatur | 108 | |
| Anhang | 117 | |
| Eidesstattliche Erklärung des Verfassers | 180 |
Während das Personaleinsatzmanagement auf dispositiver Ebene humane Ressourcen quantitativ, qualitativ, zeitlich und örtlich Stellen zuordnet, beschäftigt sich das strategische Personaleinsatzmanagement mit der Anpassung der Arbeitsplätze an die Arbeitskräfte nach außerbetrieblichen, betrieblichen und individuellen Gesichtspunkten.363 Außerbetrieblich werden dabei gegenwärtige und zukünftige Bedingungen des Einsatzes humaner Ressourcen analysiert.364 Innerbetrieblich erfolgt ein prozessbezogenes Management des betrieblichen Kompetenzportfolios.365 Ein strategisches Personaleinsatzmanagement muss auf überbetrieblicher Ebene die aus der demographischen Entwicklung resultierenden Aspekte für den Personaleinsatz erfassen. So erwachsen aus der vermehrten Ansprache bisher vernachlässigter Zielgruppen aufgrund eines Nachwuchsmangels und dem kürzlich angehobenen Renteneintrittsalters auf 67 Jahre veränderte Einsatzprinzipien und Gestaltungsanforderungen an den Arbeitsplatz.366 So ist beispielsweise zu beachten, dass sich bei alternden Arbeitnehmern physische und psychische Fähigkeiten teilweise erhöhen367, teilweise aber auch verringern368. Weibliche Arbeitnehmer, insbesondere werdende und stillende Mütter unterliegen besonderen Schutzbestimmungen. Aus der Beschäftigung von ausländischen Arbeitnehmern können aufgrund von Sprachproblemen, sozio-kulturellen Eigenheiten, unterschiedlichen Werten und der Gefahr einer gegenseitigen Intoleranz vielschichtige Anforderungen an den Personalbereich erwachsen. Damit muss ein strategisches Personaleinsatzmanagement auf überbetrieblicher Ebene aktuelle Ergebnisse von Forschungen zur Gesundheitsförderung und zur Integration nicht-deutscher Arbeitnehmer erfassen, um generelle Strategien für den Personaleinsatz lokalisieren zu können. Innerbetrieblich existieren für eine Personaleinsatzstrategie, unter Beachtung der strategischen Planung,369 zahlreiche Ansatzpunkte wie die der Arbeitszeit370 oder die Arbeitsinhaltsgestaltung.371 In KMU sind durch die großen Schwankungen im Arbeitsanfall flexible Arbeitszeiten unabdingbar.372 Flexible Arbeitszeitmodelle sind jedoch auch einzuführen, um Mitarbeitern eine Anpassung der Arbeitszeit an ihre individuellen Präferenzen zu ermöglichen. Hierdurch kann die Beschäftigungsfähigkeit erhöht und gefördert werden.373 [...]
Den genannten Möglichkeiten, strategisches Humanpotenzial intern aufzubauen, stehen strategische Barrieren in Form von Mobilitätsbarrieren gegenüber. Mobilitätsbarrieren erschweren Personalentwicklungsaktivitäten und sind in der fehlenden Bereitschaft besonders älterer Mitarbeiterbegründet, Veränderungen im Arbeitsplatz oder Arbeitsablauf zu akzeptieren.359 Vor dem Hintergrund vorliegender Arbeit stehen KMU vor der Herausforderung, diese Mobilitätsbarrieren abzubauen.360 Zusammenfassend kommt der strategischen Personalbeschaffung und der strategischen Personalentwicklung, gerade aufgrund des demographischen Wandels, eine essentielle Bedeutung zu. Da Personalstrategien zeitversetzt um ca. 5 Jahre wirken,361 muss das betriebliche Personalveränderungsmanagement jetzt antizipativ langfristige Maßnahmen entwickeln um − − − in Zeiten des Nachwuchsmangels über optimierte Rekrutierungskanäle mit einem ausgebauten Personalmarketing zu verfügen einen innerbetrieblichen Arbeitsmarkt zu schaffen und weiterzuentwickeln, der die negativen Auswirkungen eines Fachkräftemangels zumindest mildern kann (Erfahrungs-) Wissen und damit die Grundlage der unternehmerischen Leistungserstellung der älteren ausscheidenden Mitarbeiter im Unternehmen zu halten [...]
Um eine professionelle Personalentwicklung zu gewährleisten, wird KMU empfohlen, mit anderen Unternehmen im Weiterbildungsverbund zu kooperieren354 oder die Mitarbeiter in Bildungszentren der Arbeitgeber- und Fachverbände sowie der Industrie- und Handelskammern weiterzubilden355. Dem ist jedoch das in Teil B unter Punkt 2.4.2.3 geforderte Insourcing personalwirtschaftlicher Leistungen aus den genannten Gründen entgegenzuhalten. Wird dennoch entschieden, die Personalentwicklung aufgrund z.B. fehlender finanzieller Mittel extern durchzuführen, ist darauf zu achten, dass dadurch die Flexibilität der Kernkompetenzentwicklung nicht eingeschränkt wird und die Kenntnis über die Kernkompetenzen im Unternehmen verbleibt.356 Die Durchführung von Personalentwicklungsaktivitäten allein reicht allerdings nicht aus, um beabsichtigte Qualifikationsanpassungen und ein ausreichendes Wissensmanagement zu gewährleisten. Es sind deshalb geeignete Transferfördermaßnahmen zu etablieren, die die Anwendung und Festigung neu erlernten Wissens gewährleisten.357 Aus strategischer Sicht ist zudem die Einführung eines Bildungscontrollings zu empfehlen, das die Effizienz und Effektivität der Personalentwicklungsmaßnahmen überprüft.358 [...]
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832499150
Arbeit zitieren:
Müller, Peggy April 2006: Strategisches Personalmanagement vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Fachkräftemangel, Überalterung, Personalstrategie, KMU, SPSS



