Strategische Neuausrichtung von Elektrizitätsversorgungsunternehmen im liberalisierten Strommarkt Europas
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Andreas Pschick
- Abgabedatum: November 2000
- Umfang: 135 Seiten
- Dateigröße: 783,2 KB
- Note: 2,0
- Institution / Hochschule: Universität Klagenfurt Österreich
- ISBN (eBook): 978-3-8324-2982-9
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-2982-9 P - ISBN (CD) :978-3-8324-2982-9 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Pschick, Andreas November 2000: Strategische Neuausrichtung von Elektrizitätsversorgungsunternehmen im liberalisierten Strommarkt Europas, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Marketing, Vertrieb, Kräfte des Wandels, Fusionen, Kooperationen
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Diplomarbeit von Andreas Pschick
Problemstellung:
Bis vor kurzem war auf dem europäischen Strommarkt von Wettbewerb weit und breit nichts zu sehen. Die Elektrizitätsversorgungsunternehmen befanden sich entweder im Besitz des Staates oder des Landes, wodurch sie die Stellung eines natürlichen Monopols inne hatten. Dies bedeutete, dass das EVU als Produzent, Verteiler und Händler gleichzeitig agierte. Ein Anbieterwechsel war in dieser Zeit nicht möglich gewesen. Der Kunde musste seinen Strom, von dem ihm zugeteilten Anbieter und zu einem fix vorgegebenen Preis beziehen.
Mit der Schaffung des europäischen Wirtschaftsraumes wurde versucht, diesem Dilemma ein Ende zu setzen. Nach der Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes wurde im europäischen Parlament auch die Öffnung des Strommarktes beschlossen. Durch die Liberalisierung, Globalisierung, Konvergenz und E-Business kam es zu einem revolutionären Wandel der europäischen Stromlandschaft. Neue Märkte entstanden, die Strukturen veränderten sich und die EVU müssen sich einer neuen strategischen Ausrichtung ihrer betrieblichen Aktivitäten unterziehen.
In Deutschland wurde der Strommarkt schon vorzeitig einer völligen Öffnung unterzogen. In Deutschland bedeutete dies, dass rund 42 Millionen Haushalte und 300.000 Sondervertragskunden ihren Stromanbieter frei wählen durften. Dieser Umstand bewirkte, dass am deutschen Strommarkt kein Stein auf dem anderen blieb. Auch in Österreich konnte man sich auf eine Vorverlegung der vollständigen Liberalisierung des Strommarktes einigen. Ab dem 1. Oktober 2001 werden auch alle österreichischen Stromkunden ihren Stromanbieter frei wählen können. Wie in ganz Europa werden auch hier Umstrukturierungsmaßnahmen, um den bisherigen Kunden an das Unternehmen binden zu können, die Folge sein. Hilfreich im Kampf um den Kunden und gegen die Konkurrenz werden Erfahrungen aus ausländischen Märkten, die schon seit geraumer Zeit liberalisiert sind, sein.
Diese Umstrukturierungsprozesse und -aktivitäten der EVU sind Gegenstand dieser Arbeit. Zu Beginn werden neben rechtlichen Aspekten die Kräfte des Wandels sowie die dadurch neu entstandenen Märkte, behandelt. Nach kurzer Darstellung des österreichischen und des deutschen Strommarktes, werden die Auswirkungen der Liberalisierung auf den deutschen Strommarkt und dessen Unternehmen dargestellt, analysiert und strategische Neuausrichtungs- und Anpassungskonzepte abgeleitet.
Gang der Untersuchung:
Zu Beginn wird in Kapitel 2 der Rahmen für den Elektrizitätsbinnenmarkt innerhalb der Europäischen Union dargestellt. Neben den 3 Phasen zur Verwirklichung des Elektrizitätsbinnenmarktes werden die Elemente des EG-Richtlinienvorschlages erklärt.
Kapitel 3 stellt die Kräfte des Wandels innerhalb des europäischen Strommarktes dar. Die Elemente Liberalisierung, Globalisierung, Kapitalmärkte, Konvergenz und E-Business werden dabei einer kurzen Analyse unterzogen. Weiters werden in diesem Kapitel die durch die Kräfte des Wandels neu entstandenen Märkte dargestellt und beschrieben.
In Kapitel 4 wird der österreichische Strommarkt einer genauen Untersuchung unterzogen. Auf die Darstellung der Neufassung des Energieliberalisierungs- und -organisationsgesetzes durch den Parlamentsbeschluss vom 5. Juli 2000 folgen Zahlen, Daten und Fakten der österreichischen E-Wirtschaft. Die Kostensituation innerhalb der österreichischen Energiewirtschaft wird im Anschluss daran behandelt. Den Abschluss dieses Kapitels bildet das Kooperationsmodell Energie Austria, das letztendlich aufgrund wirtschaftspolitischer Gründe gescheitert ist.
Der deutsche Strommarkt wird in Kapitel 5 genauer unter die Lupe genommen. Nach einer kurzen Darstellung des Energiewirtschaftsgesetzes, wird auf Bereiche wie Strompreisentwicklung, Beschäftigungszahlen, Kundenzufriedenheit deutscher Haushalte und Konzentrationsprozesse innerhalb der deutschen Stromlandschaft, eingegangen.
Den Hauptteil dieser Arbeit stellt das Kapitel 6 dar. In diesem Kapitel werden mögliche strategische Neuausrichtungs- und Anpassungsreaktionen von EVU ausführlich dargestellt und erklärt. Die Ableitung dieser Strategien beruht auf Erfahrung des deutschen Strommarktes, sowie ergänzende Erfahrungen aus dem britischen Strommarkt. Am Anfang wird auf eine generelle Einführung einer E-Business-Lösung für die gesamten unternehmerischen Tätigkeiten eines EVU hingewiesen, egal welche Strategie es verfolgt. Nach der Darstellung des Konzeptes der Kostenführerschaft wird auf die Implementierung eines Nachfragemanagements genau eingegangen.
Darauf folgen die beiden Konzentrationsmodelle der Fusion und der Kooperation, sowie Überlegung zur Diversifikation eines EVU. Den Abschluss bildet der Themenbereich Marketing & Vertrieb. Zu Beginn dieses Bereiches werden verschiedene Kundenbindungsstrategien erklärt und anschließend auf deren Wirkungsweisen sowie deren Wichtigkeit hingewiesen. Im Abschnitt Marketing werden verschiedenste Werbekonzepte führender Energieanbieter Deutschlands dargestellt und erklärt. Das letzte Themengebiet dieser Arbeit konzentriert sich auf die Problematik des Vertriebes. Erklärt wird hierbei die Notwendigkeit einer Neuorganisation des Vertriebes, sowie das Auffinden und Managen von neuen, alternativen Vertriebswegen, um im Kampf gegen die Konkurrenz bestehen zu können.
Inhaltsverzeichnis:
| Inhaltsverzeichnis | IV | |
| Abbildungsverzeichnis | IX | |
| Tabellenverzeichnis | X | |
| Abkürzungsverzeichnis | XI | |
| 1. | Einführung | 1 |
| 1.1 | Problemstellung | 1 |
| 1.2 | Gang der Arbeit | 2 |
| 2. | Der Rahmen für den Elektrizitätsbinnemarkt der Europäischen Union | 4 |
| 2.1 | Die Entwicklung des „Drei-Phasen-Konzeptes“ | 4 |
| 2.1.1 | Die erste Phase | 5 |
| 2.1.2 | Die zweite Phase | 6 |
| 2.1.3 | Die dritte Phase | 7 |
| 2.2 | Richtlinie 96/92/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19. Dezember 1996 betreffend gemeinsamer Vorschriften für den Elektrizitäsbinnenmarkt | 7 |
| 2.2.1 | Überblick | 7 |
| 2.2.2 | Elemente des EG-Richtlinienvorschlages | 8 |
| 2.2.2.1 | Erzeugung | 9 |
| 2.2.2.2 | Betrieb des Verteiler- und Übertragungsnetzes | 9 |
| 2.2.2.3 | Unbundling | 10 |
| 2.2.2.4 | Organisation des Netzzuganges | 11 |
| 2.2.2.4.1 | Die Marktöffnung | 12 |
| 2.2.2.4.2 | Modell: Third Party Access | 13 |
| 2.2.2.4.3 | Modell: Single Buyer | 14 |
| 2.2.2.5 | Schlußbestimmungen | 14 |
| 3. | Die Kräfte des Wandels | 15 |
| 3.1 | Liberalisierung | 15 |
| 3.1.1 | Der freie Kunde | 15 |
| 3.1.2 | Der Internet-Kunde | 15 |
| 3.1.3 | Preiswettbewerb | 16 |
| 3.2 | Globalisierung | 16 |
| 3.3 | Kapitalmärkte | 17 |
| 3.4 | Konvergenz | 17 |
| 3.4.1 | Marktkonvergenz | 17 |
| 3.4.2 | Handelskonvergenz | 18 |
| 3.4.3 | Konvergenz in der Wertschöpfungskette | 18 |
| 3.5 | E-Business | 19 |
| 3.6 | Die neuen Märkte | 20 |
| 3.6.1 | Die neue Versorgungsstruktur | 20 |
| 3.6.2 | Endkundengeschäft | 21 |
| 3.6.2.1 | Industriekunden | 21 |
| 3.6.2.2 | Massenmarkt | 22 |
| 3.6.3 | Handel | 24 |
| 3.6.3.1 | Neue Handelsplätze | 24 |
| 3.6.3.2 | Netzmanagement | 25 |
| 3.6.3.3 | Die neuen Händler | 25 |
| 3.6.4 | Netze | 26 |
| 3.6.5 | Erzeugung | 27 |
| 4. | Der österreichische Strommarkt | 28 |
| 4.1 | Überblick | 28 |
| 4.2 | ELWOG 2000 | 28 |
| 4.2.1 | Der Beschluss | 28 |
| 4.2.2 | Eckpunkte des ELWOG 2000 | 29 |
| 4.3 | Daten, Fakten und Zahlen | 30 |
| 4.3.1 | Stromerzeugung | 30 |
| 4.3.2 | Stromverbrauch | 31 |
| 4.3.3 | Stromimporte und -exporte | 31 |
| 4.4 | Kostensituation der österreichischen E-Wirtschaft | 32 |
| 4.4.1 | Personalkosten | 32 |
| 4.4.2 | Stranded Investments | 33 |
| 4.5 | Strompreisentwicklung | 34 |
| 4.6 | Versorgungsstruktur Österreichs | 36 |
| 4.6.1 | Überblick | 36 |
| 4.6.2 | Verbundgesellschaft | 36 |
| 4.6.3 | Landesgesellschaften | 37 |
| 4.6.4 | Kommunale EVU | 37 |
| 4.7 | Kooperationsmodell Energie Ausria | 38 |
| 4.7.1 | Überblick | 38 |
| 4.7.2 | Energie Allianz | 38 |
| 4.7.3 | Energie Austria | 39 |
| 4.7.4 | Entwicklungsstand der Energie Austria | 40 |
| 5. | Der deutsche Strommarkt | 41 |
| 5.1 | Überblick | 41 |
| 5.2 | Das Energiewirtschaftsgesetz - EnWG | 42 |
| 5.3 | Die Stromerzeugung in Deutschland | 43 |
| 5.3.1 | Problematik Atomstrom | 44 |
| 5.3.2 | Erdgaskraftwerke | 44 |
| 5.3.3 | Regenerative Energiequellen | 45 |
| 5.4 | Zahlen, Daten und Fakten | 45 |
| 5.4.1 | Stromverbrauch der Bundesrepublik | 45 |
| 5.4.2 | Strompreisentwicklung für Haushalte | 46 |
| 5.4.3 | Kundenzufriedenheit in Deutschland | 47 |
| 5.4.4 | Beschäftigte | 48 |
| 5.4.5 | Investitionen | 50 |
| 5.5 | Die Versorgungsstruktur der Bundesrepublik Deutschland | 51 |
| 5.5.1 | Überblick | 51 |
| 5.5.2 | Unternehmensgruppen der deutschen Stromwirtschaft | 52 |
| 6. | Strategische Neuausrichtung und Anpassungsreaktionen von EVU | 54 |
| 6.1 | Überblick | 54 |
| 6.2 | Lösungsansätze durch E-Business | 55 |
| 6.2.1 | Überblick | 55 |
| 6.2.2 | Die vier Phasen der E-Business Evolution | 55 |
| 6.2.2.1 | Phase 1: Verbesserung des Vertriebskanals | 56 |
| 6.2.2.2 | Phase 2: Integration der Wertkette | 58 |
| 6.2.2.3 | Phase 3: Branchen-Transformation | 59 |
| 6.2.2.4 | Phase 4: Branchen-Konvergenz | 60 |
| 6.3 | Kostenführerschaft | 62 |
| 6.4 | Nachfragemanagement | 63 |
| 6.4.1 | Überblick | 63 |
| 6.4.2 | Systematisierung nachfrageseitiger Programme | 65 |
| 6.5 | Fusionen | 67 |
| 6.6 | Kooperationen | 68 |
| 6.7 | Diversifikation | 70 |
| 6.7.1 | Überblick | 70 |
| 6.7.2 | Telekommunikationsbranche | 71 |
| 6.7.3 | Trinkwasserversorgung | 73 |
| 6.7.4 | Weitere Geschäftsfelder | 74 |
| 6.7.4.1 | Kerngeschäftsnahe Diversifikationen | 75 |
| 6.7.4.2 | Kerngeschäftsferne Diversifikationen | 75 |
| 6.7.5 | Der Trend zum Multi-Utility-Unternehmen | 76 |
| 6.8 | Kundenbindung, Marketing & Vertrieb | 77 |
| 6.8.1 | Überblick | 77 |
| 6.8.2 | Kundenbindung | 78 |
| 6.8.2.1 | Überblick | 78 |
| 6.8.2.2 | Instrumente der Kundenbindung | 79 |
| 6.8.2.2.1 | Direktmarketing Online | 80 |
| 6.8.2.2.2 | Call Center | 83 |
| 6.8.2.2.3 | E-Club als Alternative zum Call Center | 84 |
| 6.8.2.3 | Wirkung von Kundenbindungsstrategien | 85 |
| 6.8.3 | Marketing | 86 |
| 6.8.3.1 | Überblick | 86 |
| 6.8.3.2 | Branding | 86 |
| 6.8.3.3 | Werbekonzepte | 87 |
| 6.8.3.4 | Aufgaben- und Anforderungsprofil des Marketingleiters | 90 |
| 6.8.4 | Vertrieb | 92 |
| 6.8.4.1 | Überblick | 92 |
| 6.8.4.2 | Neuausrichtung der Vertriebsorganisation | 92 |
| 6.8.4.3 | Alternative Vertriebswege | 93 |
| 7. | Kritische Würdigung | 96 |
| 8. | Literaturverzeichnis | 98 |
| Anhang A: Wertschöpfungskette der Stromversorger | 115 |
Zu den Kernfähigkeiten eines Marketingleiters Haushalts- und Gewerbekunden gehören neben einer gesunden Portion Elan vornehmlich eine ausgeprägte strategische Sicht der Dinge sowie Projektleitungserfahrungen und Kommunikationsfähigkeiten (siehe Abbildung 26). Darüber hinaus muß er in der Lage sein, seit langem etablierte Strukturen behutsam aufbrechen zu können und seinen Mitarbeiterstab zu motivieren. Aufgrund des Massengeschäftes im Haushaltssegment und der besonderen Herausforderung der Vermarktung von homogenen Produkten sind langjährige Erfahrungen in verantwortungsvoller Position der Konsumgüterbranche unabdingbar. Branchenerfahrungen im Energiesektor sind nur von untergeordneter Bedeutung, gilt es doch primär, sich die Erfahrungen aus dem Konsumgüterbereich zu Nutzen zu machen und eine Fremdsicht in die Energiebranche zu bringen. [...]
Verstärkt wird auch in klassischen Medien (Rundfunk, TV und Printmedien) für die verschiedenen Marken geworben. Dieser Markt ist jedoch fast nur den großen EVU vorbehalten, da den kleinen Stromanbietern das nötige Geld für eine großangelegte Werbekampagne fehlt. Die Werbeagentur Ogilvy & Mather entwickelte für den deutschen Gasanbieter RUHRGAS deren Werbestrategie. Die Produktwerbung wurde mit einer Prise Humor, farbenfroh umgesetzt. Bernhard Funk, Marketing-Chef von RUHRGAS zum Stil der Kampagne: „Wenn Sie ein Produkt wie Erdgas in die Köpfe des Verbrauchers bringen wollen, müssen Sie Werbung mit Emotion koppeln.“ (siehe Abbildung 25) Die Kampagne läuft auch als Plakat-CoopWerbung in Zusammenarbeit mit Stadtwerken oder regionalen Gasversorgungsunternehmen.204 [...]
funktionieren, die für Endkunden kostenlos und frei von Mindestumsätzen ist. Bei jeder Transaktion bei einem Partnerunternehmen können Kunden bis zu drei Prozent in Form von Punkten gutgeschrieben bekommen und ab 1.500 Mark in Bargeld umgetauscht werden. Auf der gemeinsamen Web-Site oder per Call Center können Kunden ihren aktuellen Punktestand abrufen. Neben einer Payback Hauptkarte geben angeschlossene Partnerunternehmen wie zum Beispiel Apoll Optik, Kaufhof, Palmers oder auch die zur Metro gehörenden real-Märkte sogenannte Co-Branding-Karten aus. Im ersten Jahr sollen rund 12 Millionen Karten an Endkunden ausgegeben werden. 201 6. Auch die HEW betritt mit ihrer HEW-Card Neuland im Marketing. Dreiundzwanzig namhafte Kooperationspartner aus Handel, Gastronomie, Dienstleistung und Freizeitgestaltung bieten besondere Preis- und Leistungsvorteile exklusiv für die Nutzer einer HEW-Card.202 Auch die Brandenburger Stadtwerke gehen mit der localCard den Weg in diese Richtung des Marketings.203 [...]
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http://www.diplom.de/ean/9783832429829
Arbeit zitieren:
Pschick, Andreas November 2000: Strategische Neuausrichtung von Elektrizitätsversorgungsunternehmen im liberalisierten Strommarkt Europas, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Marketing, Vertrieb, Kräfte des Wandels, Fusionen, Kooperationen



