Strategische Marketingkonzeption zur Gewinnung neuer Kunden im deutschen Mittelstand
Am Beispiel der Netzwerk Mittelstand GmbH
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Doris Thiering
- Abgabedatum: Juli 2004
- Umfang: 130 Seiten
- Dateigröße: 1,4 MB
- Note: 1,3
- Institution / Hochschule: Duale Hochschule Baden-Württemberg Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-9536-7
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-9536-7 P - ISBN (CD) :978-3-8324-9536-7 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Thiering, Doris Juli 2004: Strategische Marketingkonzeption zur Gewinnung neuer Kunden im deutschen Mittelstand, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Wertschöpfungsquelle, Sixt, Corporate Design, Puplic Relations, Positionierung
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Diplomarbeit von Doris Thiering
Einleitung:
Eine Veränderung der Unternehmensumwelt, abnehmende Margen, zunehmender Wettbewerb sowie ein umfangreicher Wandel in Gesellschaft, Wirtschaft und Technik setzen Unternehmen zunehmend unter Druck, der anschwellenden Komplexität und Dynamik stand zu halten. Bislang treue Kunden weisen immer stärkere hybride Verhaltensweisen und geänderte Präferenzen auf. Aufgrund der vorherrschenden Umweltbedingungen entwickelt sich eine nachlassende Treue gegenüber einem Anbieter. Neben der Kundenbindung gewinnt folglich die Neukundengewinnung zur Umsatzsteigerung für Unternehmen an Bedeutung.
Was ist allerdings zu tun, wenn der Markt im bisherigen Kundensegment weitgehend ausgeschöpft ist? So nahe und einfach die Antwort „anzapfen neuer Kundensegmente“ liegen mag, umso beträchtlicher erweist sich die Herausforderung der Auswahl geeigneter Kundengruppen, die hinreichend Potenzial aufweisen, sowie der daraus resultierenden geeigneten Ansprache der Kunden.
Mit den beschriebenen Herausforderungen sieht sich auch die Sixt AG konfrontiert. Als parallel laufende Entwicklung keimt die Kenntnis über die Situation und den Zustand des deutschen Mittelstandes immer mehr, auf welche in Kapitel 3.1.3 näher eingegangen wird. Sei es durch zunehmende Initiativen, erhöhtes Presseaufkommen, statistische Veröffentlichungen oder andere Analysen zu diesem Thema.
In den in Kapitel 3.1.2.2 beschriebenen Problemen, die deutsche Mittelständische Unternehmen beeinträchtigen, sieht die Sixt AG einen Anknüpfungspunkt um neue Kunden zu generieren. Problemansätze zur Lösung der eigenen Herausforderungen einerseits sowie der Probleme mittelständischer Unternehmen andererseits schlägt die Sixt AG einen revolutionären Weg ein und lässt ein Unternehmensnetzwerk, die Netzwerk Mittelstand GmbH aufblühen. Das Dienstleistungsnetzwerk bietet dem Mittelstand Lösungen und Hilfestellungen zu den Problemen und schafft Mehrwerte für seine Zielgruppe. Im Gegenzug dazu sollen die eigenen Umsätze jedes der am Netzwerk beteiligten Unternehmen durch Synergieeffekte auf gemeinsamer Kundendatenbasis erhöht und somit das Kundensegment „Mittelstand“ besser ausgeschöpft werden.
Nichtsdestoweniger muss vor allem ein Dienstleistungsnetzwerk unter den Kriterien der Rentabilität und des Unternehmenswertes geführt werden. Das setzt angesichts komplexer, dynamischer Markt- und Umweltbedingungen eine schlüssige, ganzheitliche Marketing-Konzeption voraus. Peter Drucker bezeichnet das Marketing dabei als so grundlegend, „dass man es nicht als separate betriebliche Funktion sehen darf. Marketing umfasst das gesamte Unternehmen, und zwar vom Endergebnis her betrachtet – d.h. vom Standpunkt des Kunden“. Diese Aufgabenstellung wäre kaum relevant, wenn die Initiatoren des Netzwerkes neben dem täglichen Geschäft ausreichend Kapazitäten aufwiesen, um sich der Ausarbeitung einer Marketing-Konzeption für ihr neu geborenes „Baby“ zu widmen.
Als erfolgsentscheidend zum Aufbau einer Wettbewerbsposition sieht die Autorin in dieser Arbeit die Erstellung einer Marketing-Konzeption, basierend auf der von ihr aufgestellten Grundhypothese:
Eine mehrdimensionale Weiterentwicklung eines Unternehmens und damit die Schaffung von Wettbewerbsvorteilen und Vorsprung sind nur mit Hilfe eines Unternehmensnetzwerkes möglich, in welchem durch Vertrauen Synergien geschaffen werden.
Der Ökonom Brian Arthur bestätigt die aufgestellte Hypothese mit der Definition über den Effekt der steigenden Skalenerträge: „Sie bezeichnen die Tendenz, dass das, was vorne liegt, noch weiter nach vorn kommt, und das, was an Boden verliert, noch weiter an Boden verliert.“ Trifft die „Vorwärtstendenz“ sicherlich auf die Sixt AG zu, so gilt es für die Netzwerk-Mittelstand GmbH von jenem Boden wegzukommen, um nicht zu stagnieren. Aus diesem Argument heraus entwickelt sich die aufzustellende Unterthese:
Je bekannter das Dienstleistungsnetzwerk ist, desto erfolgreicher wird es sein.
Das „Spannungsfeld“ des Netzwerkes besteht darin, verschiedene Systeme miteinander zu vernetzen ohne vorher explizit festgelegte Spielregeln. Umso bedeutender ist eine stringente Führung auf Marketing-Basis, um letztlich den deutschen Mittelstand umfassend zu fördern und damit zum Aufschwung in Deutschland beizutragen. Voraussetzung ist, dass das Unternehmensnetzwerk den dafür erforderlichen Bekanntheitsgrad und Zuspruch erhält.
Abstract:
A large number of positive characteristics are attributed to the middle class economy such as being a driving force for economical growth, representing a pioneer of the society and initiating a large number of developments. Nevertheless, the middle class economy only profits out of proportion to economical growth and is highly affected by economical depression.
In order to meet increasing challenges and to gain new customers, several leading service companies (such as Sixt rent a car, Arabella Sheraton Hotelmanagement GmbH, debitel, Inova Managementberatung, Rödl & Partner, TQ3, and others) founded a network called Netzwerk Mittelstand GmbH which mainly offers the opportunity for middle class companies to form essential connections for businesses. For the purpose of pushing middle class companies, it is obviously required that the network is well-known by the target group. As the value of a network increases squarely in proportion of the size of the network, the aim of this document is to develop a straight strategic marketing conception to lead the network to success, to increase turnovers of participating companies and to establish effects of synergy tracing back to a common data base.
According to one basic model consisting of four components (marketing for middle class companies, network-marketing, relationship-marketing and B2Bmarketing) a strategic conception is created. Based on developing and managing individual relationships with individual customers and multiplying these effects by a network, several instruments of communications serve as source, such as press relations, online marketing and events. There are certainly great prospects for the new-born service-network which could prosper even more if systematic customer relationship management was practised and if the management attributed more importance to the aspect „people”. The importance of the network for Sixt rent a car as a company finds its peak in building up valueadded partnerships and gaining new customers initially.
Inhaltsverzeichnis:
| Abbildungsverzeichnis | I | |
| Tabellenverzeichnis | II | |
| Abkürzungsverzeichnis | III | |
| 1. | Die Geburt eines Dienstleistungsnetzwerks | 1 |
| 1.1 | Gegenstand und Relevanz des Themas | 1 |
| 1.2 | Zielsetzung der Arbeit | 3 |
| 1.3 | Methoden und Vorgehensweise der Untersuchung | 4 |
| 2. | Die Netzwerk Mittelstand GmbH zur Eröffnung neuer Marktchancen | 7 |
| 2.1 | Firmeninformationen zur Netzwerk Mittelstand GmbH | 8 |
| 2.2 | Die Bedeutung von Netzwerken für die Sixt AG | 9 |
| 2.2.1 | Die Begriffe „Netzwerk“ und „Networking“ | 11 |
| 2.2.1.1 | Der Begriff des Dienstleistungsnetzwerks | 14 |
| 2.2.1.2 | Typen von Dienstleistungsnetzwerken | 14 |
| 2.2.2 | Erfolgsfaktor „Netzwerkmanagement“ | 16 |
| 2.2.2.1 | Netzwerkmanagement m.H.d. Beziehungszyklus | 17 |
| 2.2.2.2 | Netzwerkmanagement mit dem Ziel der Beziehungsqualität | 19 |
| 3. | Mittelstand als Wertschöpfungsquelle | 22 |
| 3.1 | Situationsanalyse des deutschen Mittelstands | 22 |
| 3.1.1 | Definition und statistische Informationen | 22 |
| 3.1.2 | Bedeutung des Mittelstandes | 24 |
| 3.1.2.1 | Mittelstand als „Treiber“ | 28 |
| 3.1.2.2 | Mittelstand als „Enabler“ | 29 |
| 3.1.3 | Marktsituation | 31 |
| 3.2 | Zukünftige Herausforderungen und Chancen im Mittelstand | 32 |
| 3.2.1 | Gesamtwirtschaftlich-politisch-gesellschaftliche Trends | 33 |
| 3.2.2 | Betriebswirtschaftliche Trends | 34 |
| 3.2.3 | Exkurs: Die Rolle der Wirtschaftspolitik für die KMU | 35 |
| 4. | Das „4-Komponenten-Modell“ als Grundlage der Strategie- und Marketingkonzeption | 37 |
| 4.1 | Die Komponente Mittelstandsmarketing | 37 |
| 4.2 | Die Komponente Netzwerkmarketing | 39 |
| 4.3 | Die Komponente Relationship Marketing | 42 |
| 4.4 | Die Komponente B2B-Marketing | 45 |
| 5. | Strategie- und Marketingkonzeption für die Netzwerk Mittelstand GmbH | 50 |
| 5.1 | Unternehmensziele und -strategie | 50 |
| 5.2 | Marktstellung und Positionierung | 52 |
| 5.2.1 | Bestimmung von Marktgröße, -potenzial und -volumen | 53 |
| 5.2.2 | Bestimmung der Marktfeldstrategie | 54 |
| 5.3 | Zielgruppenanalyse potenzieller Mitglieder | 54 |
| 5.3.1 | Soziodemographische Struktur und psychologische Merkmale | 55 |
| 5.3.2 | Kommunikationsbezogene Merkmale | 57 |
| 5.4 | Marketingziele | 59 |
| 5.4.1 | Quantitative Ziele | 60 |
| 5.4.2 | Qualitative Ziele | 62 |
| 5.5 | Marketinginstrumente: Das Kommunikationskonzept | 63 |
| 5.5.1 | Entwicklung eines Corporate Design | 65 |
| 5.5.2 | Herausarbeitung der USP | 68 |
| 5.5.3 | Instrumente der absatzfördernden Kommunikation | 69 |
| 5.5.3.1 | Verkaufsförderung | 71 |
| 5.5.3.2 | Public Relations und Empfehlungsmarketing | 75 |
| 5.5.3.3 | Online-Marketing | 78 |
| 5.6 | Marketing-Budgetierung | 87 |
| 6. | Fazit | 90 |
| 6.1 | Relevanz der Marketingkonzeption für die Sixt AG | 90 |
| 6.2 | Ausblick und Handlungsempfehlungen | 91 |
| Abstract | 94 | |
| Anhang | 95 | |
| Literaturverzeichnis | 116 | |
| Eidesstattliche Erklärung | 125 |
dem Ablauf eines Geschäftsjahres. Da im Falle der Netzwerk Mittelstand GmbH noch keine vergangenheitsbezogenen Daten vorliegen muss das Marktvolumen auf Basis der Zielgröße bestimmt werden. Sind also 2.000 Mitglieder bis zum Ende des Jahres 2005 angestrebt, so beläuft sich das Marktvolumen bei 200 Euro Mitgliedsbeitrag auf 400.000 Euro. 5.2.2 Bestimmung der Marktfeldstrategie Auf Basis der Rentabilitätsaussichten des Marktes und der relativen Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens im Markt wird die strategische Stoßrichtung abgeleitet. Die Wettbewerbsfähigkeit der Netzwerk Mittelstand GmbH ist aufgrund ihrer Alleinstellung und der Beteiligung erfolgreicher Großunternehmen als Gesellschafter als „stark“ zu bezeichnen. Die Rentabilitätsaussichten des Marktes werden aufgrund der in Kapitel 3.1 durchgeführten Situationsanalyse als mittelmäßig bis attraktiv eingestuft. Das Handlungskonzept der Netzwerk Mittelstand GmbH sollte also auf gezieltes Abschöpfen der Kundenpotenziale ausgerichtet sein. Erreicht werden kann dies mit Hilfe der „Marktentwicklungsstrategie“, bei der ein neues Produkt (also die angebotenen Leistungen der Netzwerk Mittelstand GmbH) in einem alten Markt angeboten wird. Für die Sixt AG – ebenso wie für alle anderen Gesellschafter des NM bedeutet das Engagement im Netzwerk eine Marktdurchdringungsstrategie. Denn es wird ein altes Produkt (Leasing- und Mietwagenverträge) in einem alten Markt angeboten. Becker charakterisiert diese Strategie als vergleichsweise einfach und stellt fest, dass die Marktentwicklungsstrategie einen um viermal höheren monetären Aufwand bedeutet als die Marktdiversifikation.128 5.3 Zielgruppenanalyse potenzieller Mitglieder [...]
„Beziehungspflege“ positionieren: Persönliche Beziehungen als Schlüssel zur Lösung unternehmensspezifischer Probleme und zur Generierung von Neugeschäft. 5.2.1 Bestimmung von Marktgröße, -potenzial und –volumen Die Erfassung und Bestimmung grundlegender Orientierungsgrößen wie Marktpotenzial, - volumen und –größe dient der Analyse der strategischen Ausganglage. Marktgröße ist gleichzusetzen mit der Anzahl mittelständische Unternehmen auf dem deutschen Markt, also 1,117 Millionen Unternehmen125. „Unter Marktpotenzial ist die Gesamtheit möglicher Absatzmengen bzw. Absatzerlöse eines Marktes für ein bestimmtes Produkt oder eine Produktkategorie (= potenzielle, d.h. zukünftige Aufnahmemöglichkeit eines Marktes) zu verstehen. Es repräsentiert die erwartete höchstmögliche Marktnachfrage, und zwar unter Berücksichtigung aller Abnehmer, die für eine Produktübernahme in Betracht kommen […].“126 Die Bestimmung des Marktpotenzials stellt sich als schwierig heraus, da relevante Größen für die Abschätzung von Marktpotenzialen (z.B. bisher erreichte Ausstattungsgrade) unbekannt sind bzw. es keine substituierbaren Dienstleistungen gibt. Deswegen wird das Marktpotenzial für diese Arbeit unter den Bedingungen aus Kapitel 5.2 bestimmt: Man geht davon aus, das mittelständische Unternehmen, die bereits in einem anderen Verein, Verband, einer Initiative oder Club organisiert sind nicht zusätzlich Mitglied im Netzwerk Mittelstand werden. Eine Bestimmung der Anzahl kann nur geschätzt werden, da Mitgliederzahlen (z.B. Rotary Club, Lion’s Club, BVMW, u.a.) nicht bekannt sind. Das Marktpotenzial wird deswegen auf eine Größe von rund 60.000 Firmen geschätzt. Das tatsächliche Marktvolumen repräsentiert die Gesamtheit aller realisierten Absatzmengen bzw. Absatzerlöse eines Marktes für eine bestimmte Dienstleistung (= tatsächliche, d.h. gegenwärtige bzw. in der Vergangenheit realisierte Marktgrößen)127. Während die Ziele im Vorfeld bestimmt werden, ist das Marktvolumen vergangenheitsorientiert und ermöglicht ein Soll-Ist-Vergleich nach [...]
Ein Netzwerk in dieser Form liegt bisher nicht in vergleichbarer Weise vor; somit besitzt die Netzwerk Mittelstand GmbH alleinige Marktmacht. Dennoch bestehen einige Initiativen und Organisationen, bei denen sich das Gesamtziel mit einem oder mehreren Teilzielen des NM überschneidet. Unbeachtet bei dieser Untersuchung bleiben informelle Zusammenkünfte einzelner Firmen mit ähnlichen Grundgedanken, die allerdings keine Rechtsform aufweisen und nicht offensiv an den Markt treten. Des Weiteren bestehen einige Initiativen, die von Großunternehmen oder staatlichen Einrichtungen ins Leben gerufen wurden. Nicht außer Acht gelassen werden sollten zudem die Vereine, die jedoch aufgrund ihrer Satzungen auf komplett differenzierende Grundvoraussetzungen angewiesen sind, schon alleine wegen der gemeinnützigen Argumentation. Wie nun bereits deutlich wird, gibt es hier keine stehende Stringenz, weder entsprechende Produktportfolios noch identische Organisationsformen, was einen Vergleich nicht ermöglicht. Ansatzpunkte für mögliche Vergleiche einzelner Bereiche liefern private Initiativen (wie z.B. RheinMainNetwork e.V. oder TaunusConnection e.V., ASU e.V., etc.), Familiy Offices von Privatbanken und gesellschaftlich engagierte/ private Vereinigungen (Frankfurter Tafel, Rotarier, Lions, Sportvereine) , staatliche Initiativen die sich sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene ausdehnen (z.B. MittelstandPlus, Chancen für Alle, Move) sowie Bundesverbände (z.B. BJU, Bundesverband der Selbständigen, BVMU etc.) und andere Netze (Alumni-Netzwerke, Studentenverbindungen, IHKs und andere berufständische Kammern, Branchenverbindungen, Existenz- und Unternehmensgründervereine, Business- und Marketingclubs, Visitenkartenparties) Zur Abgrenzung von bestehenden Mittelstandsverbänden und von klassischen Unternehmensberatungen soll sich das Netzwerk vor allem über das Thema [...]
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http://www.diplom.de/ean/9783832495367
Arbeit zitieren:
Thiering, Doris Juli 2004: Strategische Marketingkonzeption zur Gewinnung neuer Kunden im deutschen Mittelstand, Hamburg: Diplomica Verlag
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Wertschöpfungsquelle, Sixt, Corporate Design, Puplic Relations, Positionierung




