Strategische (Sponsoring-) Partnerschaften im Fußballbusiness
Eine qualitative Untersuchung
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Simon Groscurth
- Abgabedatum: Juni 2004
- Umfang: 118 Seiten
- Dateigröße: 2,3 MB
- Note: 1,0
- Institution / Hochschule: Deutsche Sporthochschule Köln Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-4095-4
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-4095-4 P - ISBN (CD) :978-3-8324-4095-4 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung: Die Diplomarbeit wurde 2005 mit dem "SPONSORs Nachwuchspreis" der Edit Line Verlags- und Produktionsgesellschaft mbH ausgezeichnet.
- Arbeit zitieren: Groscurth, Simon Juni 2004: Strategische (Sponsoring-) Partnerschaften im Fußballbusiness, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Kommunikation, Marketing, Sportbusiness, Vertrieb
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Diplomarbeit von Simon Groscurth
Einleitung:
Obwohl das Thema Strategische Partnerschaften in Verbindung mit Sport-Sponsoring im Fußball seit Ende der neunziger Jahre zunehmend an Bedeutung gewonnen hat, wurde es bisher nicht eingehend wissenschaftlich untersucht. Es findet sich zwar eine Vielzahl an Literaturtiteln – darunter viele wirtschaftswissenschaftliche Forschungsarbeiten, Aufsätze und Ratgeber – über die „Unternehmenskooperation Strategische Partnerschaft“.
Die Mehrheit der Publikationen konzentriert sich dabei auf Strategische Partnerschaften in mittelständischen Unternehmen, mit denen Fußballvereine bzgl. ihrer Umsatzgröße bezeichnenderweise häufig verglichen werden. Wissenschaftliche Studien, die Tendenzen aufzeigen oder gar repräsentative Aussagen zum Stellenwert und zu Erscheinungsformen Strategischer Partnerschaften in der Sportbranche machen, liegen jedoch nicht vor.
Auch in gängiger Sportmarketing- und Sponsoringliteratur wird diese neue Form der Zusammenarbeit zwischen Akteuren der Wirtschaft und des Sports nicht explizit thematisiert. Lediglich vereinzelt schlägt sich die Bedeutung von Fußballvereinen als Strategische Partner von Unternehmen auf Themen der sportökonomischen Wissenschaft nieder. Allerdings konkretisieren diese Arbeiten – häufig in Form von Diplomarbeiten – anhand eines Fallbeispiels die Besonderheiten von Fußball-Kapitalgesellschaften und haben in erster Linie eine deskriptive Ausrichtung.
Zielsetzung Zentrales Ziel der Arbeit ist es, die typischen Merkmalsausprägungen und Erscheinungsformen sog. Strategischer Partnerschaften im Fußballbusiness zu charakterisieren, um so der gestiegenen Relevanz des Themas Strategische Partnerschaft aus der Perspektive der Fußballbranche Rechnung zu tragen. Hierbei wird nicht nur eine sprachliche und inhaltliche Differenzierung von Strategischen Partnerschaften speziell für das Fußballbusiness vorgenommen. Vielmehr soll auch ein Überblick über ausgewählte Strategische Partnerschaften in der Fußballbundesliga gegeben und ihre Umsetzungsstrategien erörtert werden.
Der Fokus liegt dabei auf Strategischen Partnerschaften, die auf Sponsoringebene zwischen Vereinen/Verbänden und Unternehmen stattfinden. Sie werden im Verlauf der Arbeit als „Strategische (Sponsoring-) Partnerschaften“ tituliert. Zusammenfassend beschäftigt sich die Arbeit mit folgenden Fragen:
Was ist eine Strategische (Sponsoring-) Partnerschaft im Fußballbusiness und wie kann eine geeignete Definition lauten?
Welche übrigen Typen Strategischer Partnerschaften lassen sich unterscheiden?
Welche Vereine und Unternehmen eignen sich als Strategische Partner?
Welche Bedeutung wird Strategischen Partnerschaften von Vereins- bzw. Unternehmensseite her beigemessen?
Methodik und Aufbau Die Arbeit basiert im Wesentlichen auf einer qualitativen Untersuchung Strategischer (Sponsoring-) Partnerschaften in der Fußballbundesliga. Als Untersuchungsmethode wurde das Experteninterview gewählt, da sich dieses Instrument besonders gut zur Modellüberprüfung und Systematisierung von vorwissenschaftlichem Verständnis eignet. Zur relevanten Thematik konnten Gesprächspartner aus den im Vorfeld der Untersuchung identifizierten zwei Bereichen befragt werden: „Direkt Beteiligte“ (Sponsoren, Vereine/Verbände, Fans/Zuschauer) und „Indirekt Beteiligte“ (Finanzinstitute/Banken, Beratungsfirmen-/agenturen, Vermarkter).
Ausgehend von den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des Fußballbusiness wird die für Strategische (Sponsoring-) Partnerschaften bedeutsame Thematik „Sponsoring und Vertrieb“ erläutert. Danach werden Strategische Partnerschaften zunächst aus betriebswirtschaftlicher Sichtweise betrachtet, um daraufhin die entsprechenden Besonderheiten und Erscheinungsformen für die Fußballbranche aufzuzeigen. Darauf aufbauend wird ein Modell konstruiert, das die bisher identifizierten Typen Strategischer Partnerschaften in der Fußballbundesliga systematisiert und voneinander abgrenzt.
Ausgangspunkt der empirischen Untersuchung ist die vorgenommene Typisierung der Strategischen Partnerschaften im Fußballbusiness. Anhand einiger Beispiele werden die explorativen Ergebnisse hinsichtlich Definitionen, Merkmalen, Zielen und Auswahlkriterien Strategischer (Sponsoring-) Partnerschaften präsentiert und ausgewertet. Ferner sind auch Refinanzierungsaspekte von Sponsoring-Investitionen sowie die Entwicklungsperspektiven derartiger Partnerschaften Gegenstand der Diskussion. Abschließend wird eine geeignete Definition für den Begriff der Strategischen (Sponsoring-) Partnerschaft formuliert.
Ergebnisse Die Ergebnisse der Experteninterviews liefern den wichtigen Anhaltspunkt, dass Strategische (Sponsoring-) Partnerschaften im Fußballbusiness eine Weiterentwicklung der Sponsoringbeziehungen zwischen Vereinen/Verbänden und Unternehmen bedeuten. Eine geeignete Definition für Strategische (Sponsoring-) Partnerschaften im Fußballbusiness wird dementsprechend folgendermaßen formuliert:
Eine Strategische (Sponsoring-) Partnerschaft im Fußballbusiness ist eine an ökonomischen Zielsetzungen orientierte Sponsoring-Kooperation zwischen Vereinen/Verbänden und Unternehmen, die sich durch geplante, langfristige und oftmals gemeinsame Marketingaktivitäten beider Partner auszeichnet.
Gleichzeitig können Strategische (Sponsoring-) Partnerschaften als ein auftretender Typ Strategischer Partnerschaften in der Fußballbundesliga eingeordnet werden. Aufgrund der Ausführungen im Theorieteil der Arbeit und den Stellungnahmen einiger Interviewpartner zu dem aufgestellten Modell, erscheint es angemessen, zwischen folgenden drei Typen Strategischer Partnerschaften zu unterscheiden:
Typ 1: Strategische (Investitions-) Partnerschaften.
Typ 2: Strategische (Sponsoring-) Partnerschaften.
Typ 3: Kombinierte Strategische Partnerschaften.
Dabei werden Strategischen (Investitions-) Partnerschaften als Finanzierungsalternative von Vereinen die größte Bedeutung beigemessen. Als Strategische (Investitions-) Partner qualifizieren sich auf Vereinsebene zunächst diejenigen Klubs, die die Rechtsform einer Kapitalgesellschaft angenommen haben. Das zweite notwendige Auswahlkriterium betrifft die finanzielle Gesamtaufstellung des Vereins. Angesichts der Tatsache, dass die meisten Fußballbundesligisten zu stark durch Fremdkapital finanziert und infolgedessen bilanziell überschuldet sind, kommen als potenzielle Kandidaten höchstens 4-6 Vereine in Betracht.
Anders sieht es bei Partnerschaften aus, die nicht auf Beteiligungsebene stattfinden. Da Sponsoren in einer Strategischen (Sponsoring-) Partnerschaft u.a. das Ziel verfolgen, spezielle Fußball-Produkte zu verkaufen, eignen sich zum einen Vereine mit großen Fananhängerschaften. Wird eine Partnerschaft glaubhaft nach außen kommuniziert, können jedoch auch entsprechende Verbindungen mit kleineren Vereinen, durchaus auch Zweitligisten, eingegangen werden. Zusammenfassend machen auf Unternehmensebene die verschiedenen Typen Strategischer Partnerschaften besonders für Medienunternehmen, Finanz- und Investmentgesellschaften, Ausrüster und Sponsoren Sinn.
Inhaltsverzeichnis:
| 1. | EINLEITUNG | 1 |
| 1.1 | Problemstellung | 1 |
| 1.2 | Zielsetzung | 3 |
| 1.3 | Methodik und Aufbau der Arbeit | 4 |
| 2. | WIRTSCHAFTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN DES FUßBALLBUSINESS | 6 |
| 2.1 | Beteiligte des Fußballbusiness | 6 |
| 2.1.1 | Begriffsklärung „Fußballbusiness“ | 6 |
| 2.1.2 | Die Beteiligten des Fußballbusiness | 7 |
| 2.1.3 | Modellabbildung | 10 |
| 2.2 | Bundesligafußball als Wirtschaftbranche | 11 |
| 2.3 | Veränderte Wirtschaftssituation der Fußballvereine | 13 |
| 2.3.1 | Rechtsformen: Vereine und Kapitalgesellschaften | 13 |
| 2.3.2 | Finanzierungsaspekte von Fußballvereinen | 16 |
| 2.3.3 | Einnahmenentwicklung von Vereinen der 1. Fußballbundesliga | 19 |
| 2.3.4 | Ausgabenentwicklung der Vereine | 23 |
| 2.4 | Blick in die europäischen Fußballligen | 27 |
| 3. | SPONSORING UND VERTRIEB | 34 |
| 4. | STRATEGISCHE PARTNERSCHAFTEN | 38 |
| 4.1 | Strategische Partnerschaften im betriebswirtschaftlichen Sinne | 38 |
| 4.1.1 | Terminologische Abgrenzung | 38 |
| 4.1.2 | Erscheinungsformen von Strategischen Partnerschaften | 40 |
| 4.1.3 | Motive und Ziele von Strategischen Partnerschaften | 43 |
| 4.1.4 | Auswahlkriterien von Strategischen Partnern | 44 |
| 4.2 | Strategische Partnerschaften im Fußballbusiness | 45 |
| 5. | STRATEGISCHE PARTNERSCHAFTEN IN DER FUßBALLBUNDESLIGA | 51 |
| 5.1 | Überblick Strategischer Partnerschaften in der Fußballbundesliga | 51 |
| 5.1.1 | FC Bayern München | 52 |
| 5.1.2 | Bayer 04 Leverkusen | 53 |
| 5.1.3 | Hertha BSC Berlin | 54 |
| 5.1.4 | VfL Wolfsburg | 55 |
| 5.1.5 | Borussia Dortmund | 56 |
| 5.1.6 | Borussia Mönchengladbach | 57 |
| 5.1.7 | FC Schalke 04 | 58 |
| 5.1.8 | Sonstige Strategische Partnerschaften | 58 |
| 5.2 | Zwischenfazit | 59 |
| 5.3 | Modellannahme | 61 |
| 6. | UNTERSUCHUNGS- UND METHODENDESIGN | 65 |
| 6.1 | Untersuchungsinstrument | 65 |
| 6.2 | Inhalt der Untersuchung | 66 |
| 6.3 | Auswahl der Befragten | 68 |
| 6.4 | Durchführung der Interviews | 73 |
| 6.5 | Auswertungsmethode | 74 |
| 6.6 | Interpretative Darstellung der Untersuchungsergebnisse | 76 |
| 6.6.1 | Definitionen von „Strategische (Sponsoring-) Partnerschaft“ | 76 |
| 6.6.2 | Merkmale, Motive und Ziele Strategischer (Sponsoring-) Partnerschaften | 77 |
| 6.6.3 | Ausdifferenzierung der Partnerschaft | 79 |
| 6.6.4 | Auswahlkriterien der Partner | 82 |
| 6.6.5 | Refinanzierungsaspekte innerhalb Strategischer (Sponsoring-)Partnerschaften | 84 |
| 6.6.6 | Sponsoring und Vertrieb | 85 |
| 6.6.7 | Entwicklungsperspektive von Strategischen (Sponsoring-)Partnerschaften | 87 |
| 7. | DISKUSSION DER ERGEBNISSE | 89 |
| 8. | FAZIT UND AUSBLICK | 96 |
| Abkürzungsverzeichnis | 97 | |
| Abbildungs- und Tabellenverzeichnis | 98 | |
| Literaturverzeichnis | 99 | |
| Anhang | 110 |
Mehrheitsbeteiligung eines Investors möglich macht.182 Das Investment der Bayer AG im Profifußball gilt als Strategische Partnerschaft.183 O2 Germany. O2 Germany ist seit der Saison 2002/03 sog. Strategischer Partner von Bayer 04 Leverkusen. Als Premium-Partner ist O2 Germany rund um das Stadion, der BayArena, mit Bandenwerbung und Promotionaktionen vertreten. Darüber hinaus wurden in der vergangenen Saison neue Maßstäbe im Bereich der gemeinsamen Vermarktung von Verein und Sponsor gesetzt. O2 Germany entwickelte u.a. Bayerspezifische WAP- und SMS-Dienste sowie ein mobiles Portal, auf dem aktuelle Bilder der Bayer-Spieler zu sehen waren.184 Die Kooperation der beiden Partner stellt kein klassisches Sponsoring, sondern vielmehr ein Geschäftsmodell dar. Neben den Mitarbeitern und Athleten von Bayer 04, die mit Produkten von O2 Germany ausgestattet werden, richtet sich das Geschäftsmodell vor allem an die Mitarbeiter der Bayer AG, Mitglieder aus Bayer Sportvereinen und Mitglieder des Fanclubs FANERGY.de. Bis zum 30.06.04 erhält die Zielgruppe zum Beispiel Vergünstigungen beim Abschluss eines O2-Vertrags.185 Durch die Aktion soll O2 Germany im direkten Bayer-Umfeld bislang knapp 10.000 Mobilfunkverträge abgeschlossen haben.186 [...]
Partnerschaft des Vereins mit dem Branchenkonkurrenten Nike verhindert werden sollte. Deutsche Telekom. Das Telekommunikationsunternehmen löste Mitte 2002 Opel als Hauptsponsor des FC Bayern ab. Die Kooperation geht über eine reine SponsoringPartnerschaft hinaus, da sich im ersten Jahr die Telekom-Tochter T-Mobile nicht nur im Umfeld des FC Bayern werblich präsentierte, sondern in Zusammenarbeit mit dem Verein auch Klingeltöne, Logos und digitale Visitenkarten von Spielern vermarktet wurden. Darüber hinaus werden zusammen mit Vertriebspartner Siemens mobile spezielle Angebote wie beispielsweise Siemens-Handys im FC Bayern-Look entwickelt. Unter dem Motto „Hol dir den FC Bayern nach Hause“ wirbt die Festnetzsparte T-Com derzeit für ihre breitbandigen Internetzugänge. U.a. dürfen Neukunden des Breitband-Starter-Pakets 24 Monate lang das normalerweise kostenpflichtige Internet-Angebot FCB Champions auf www.fcbayern.de zum Nulltarif nutzen. HypoVereinsbank (HVB). Die HypoVereinsbank zählt seit Beginn der Saison 2003/04 ebenfalls zu den Strategischen Partnern des Rekordmeisters. In der bis 2008 laufenden Kooperation hat die HVB zusammen mit dem Verein die FCB-Sparkarte sowie die FCB-Kreditkarte für Bayern-Fans auf den Markt gebracht. Bislang konnte die Bank rund 34.000 Sparkarten absetzen.180 Konkret möchte das Münchner Unternehmen neben dem Ausbau der Produktangebote neue Kundenkontakte gewinnen und einen Imagetransfer beider Marken herstellen. Die Ziele sollen mittels Einrichtung eines Finanzbereichs auf der FCB-Website, Stadionwerbung sowie Kunden- und Fan-Mailings erreicht werden.181 5.1.2 Bayer 04 Leverkusen Bayer AG. Bayer 04 Leverkusen war 1999 der erste deutsche Fußballverein, der seine Profi-Fußballabteilung aus dem Gesamtverein Bayer 04 Leverkusen e.V. ausgegliedert und die Bayer 04 Leverkusen Fußball GmbH gegründet hat. Da die Bayer AG mit 100% an der GmbH beteiligt ist, zählt Bayer 04 Leverkusen zu [...]
verhindert werden sollte. Meinolf Sprink, Sportbeauftragter der Bayer AG, sieht den Mehrwert einer Investition auch im Bereich Marketing und Kommunikation.169 Es bleibt die Frage zu klären, warum es – abgesehen von adidas – bislang keine weiteren finanziellen Beteiligungen von Investoren an Fußballvereinen gegeben hat. Als Grund wird hierfür von Experten zunehmend die in Kapitel 2.3.1 vorgestellte „Mehrheitsklausel (50+1)“ ins Spiel gebracht. So denken laut Björn Bloching, Berater bei Roland Berger, viele Unternehmen über ein strategisches Investment nach. Mögliche Minderheitsbeteiligungen kommen jedoch aufgrund mangelnder Professionalität im Vereins-Management nicht in Betracht.170 Die Minderheitsbeteiligung von adidas wird daher auch als Ausnahme gesehen. Schließlich wollen Unternehmen auch Einfluss ausüben: „Wenn sich Unternehmen mit hohem finanziellen Aufwand bei einem Fußballverein als Investor engagieren, wollen sie auch die Geschäftspolitik bestimmen.“171 Genau dem möchte die Deutsche Fußball Liga (DFL) jedoch entgegenwirken. Mit der „50+1 - Bestimmung“ soll gewährleistet werden, dass die Lizenzspielabteilung nicht aus der Hoheit der Vereine herausgelöst wird. Derzeit gibt es auch keine Anzeichen dafür, dass die Regelung geändert werden könnte.172 Die bisherigen Ausführungen über Strategische auf Partnerschaften zwischen d.h. mit [...]
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Arbeit zitieren:
Groscurth, Simon Juni 2004: Strategische (Sponsoring-) Partnerschaften im Fußballbusiness, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Kommunikation, Marketing, Sportbusiness, Vertrieb



