Strategien für den aktuellen und zukünftigen Seniorenreisemarkt unter besonderer Berücksichtigung potentieller Multimorbidität der Zielgruppe
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Andreas Lilienthal
- Abgabedatum: April 2006
- Umfang: 176 Seiten
- Dateigröße: 1,1 MB
- Note: 1,7
- Institution / Hochschule: Fachhochschule Münster Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-9872-6
- ISBN (CD) :978-3-8324-9872-6 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Lilienthal, Andreas April 2006: Strategien für den aktuellen und zukünftigen Seniorenreisemarkt unter besonderer Berücksichtigung potentieller Multimorbidität der Zielgruppe, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Tourismus, Erkrankung, Seniorenmarketing, Behinderung, Reiseveranstalter
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Diplomarbeit von Andreas Lilienthal
Einleitung:
Die Tourismusbranche konnte in den vergangenen Jahrzehnten weltweit enorme Wachstumsraten verzeichnen und hat auch in Deutschland den ökonomischen Stellenwert klassischer Wirtschaftsbereiche, wie z.B. des Maschinenbaus, erreicht. In den letzten Jahren jedoch stagnierte das Wachstum auf dem deutschen Reisemarkt. Gründe hierfür werden vor allem in der stagnierenden wirtschaflichen Situation hierzulande gesehen. Die negative Einschätzung vieler Bundesbürger zur eigenen finanziellen Situation, bedingt durch Arbeitslosigkeit und Sozialabbau, lässt viele Menschen heutzutage auf ihren Urlaub verzichten oder veranlasst sie dazu, ihre Reiseabsichten einzuschränken.
Das Marktsegment der Senioren gewinnt in vielen Wirtschaftsbereichen zunehmend an Bedeutung. Der Anteil der Personen ab 60 Jahren wird von heute 25 Prozent auf 37 Prozent im Jahre 2050 in Deutschland ansteigen. Aufgrund dieser demographischen Entwicklung bietet sich für den Tourismussektor die Möglichkeit, neue Märkte zu erschließen. Diese Möglichkeit bietet sich insbesondere dann, wenn es gelingt, die immer wichtiger werdende Zielgruppe der Senioren über speziell für sie angepasste touristische Produkte und Dienstleistungen zu erreichen.
Die Zielgruppe der multimorbiden Senioren stellt in diesem Zusammenhang eine besondere Herausforderung an die Logistik und Infrastruktur der touristischen Anbieter und Zieldestinationen dar. Es müssen vielfältige Besonderheiten in Hinblick auf die verschiedensten Formen von Erkrankungen und den daraus resultierenden Behinderungen berücksichtigt werden. Doch gerade diese, in der Vergangenheit oftmals vernachlässigte Zielgruppe, stellt ein enormes Marktpotential für die Tourismusbranche dar.
Das Ziel dieser Arbeit besteht darin herauszufinden, ob Reiseangebote für die Zielgruppe der multimorbiden Senioren überhaupt von den Reiseveranstaltern in deren Produktpalette berücksichtigt werden und wie diese Angebote gestaltet sind. Dabei stehen folgende Aspekte im Vordergrund: Welche Merkmale kennzeichnen Reisende mit Mobilitäts- und Aktivitätseinschränkungen? Welche speziellen Vorkehrungen müssen für diese Zielgruppe in Hinblick auf touristische Servicedienstleistungen, Beförderung und Unterkunft getroffen werden?
Gang der Untersuchung:
Die vorliegende Arbeit umfasst acht Kapitel. Nach der Einleitung werden in Kapitel zwei zunächst die Grundlagen der Marktsegmentierung vorgestellt, um anschließend eine Abgrenzung der Senioren von den übrigen Zielgruppen vorzunehmen. Dabei wird der Frage nachgegangen, wer überhaupt als Senior angesehen werden kann und was das Wesen des Seniors ausmacht. Des Weiteren werden verschiedene Seniorentypologien vorgestellt, welche eine weitergehende Abgrenzung der Senioren untereinander ermöglichen.
Das dritte Kapitel stellt wichtige Aspekte der Marktbedeutung der Senioren vor. Der demographische Wandel, der vor allem auf die zunehmende Lebenserwartung sowie den Rückgang der Geburtenzahlen zurückzuführen ist, wird näher vorgestellt. Anschließend folgt eine Untersuchung der Einkommens- und Vermögensverhältnisse und deren Auswirkungen auf die Kaufkraft der Zielgruppe. Im weiteren Verlauf dieses Kapitels wird der Wertewandel beschrieben, bei dem sich die Wertvorstellungen von Generationen im Zeitverlauf ändern. Zudem wird auf das Freizeitverhalten der Senioren eingegangen, welches sich unter anderem im Reiseverhalten widerspiegelt.
In Kapitel vier folgt ein Überblick über den deutschen Reisemarkt und das Reiseverhalten der Senioren. Zunächst werden Grundlagen des Tourismus beschrieben und ein Überblick über die geschichtliche Entwicklung des Tourismus in Deutschland gegeben. Darauf folgend werden spezielle Reiseangebote von Reiseveranstaltern für die Zielgruppe der Senioren sowie Reiseangebote für alle Altersklassen, welche sich allerdings durch einen hohen Seniorenanteil auszeichnen, vorgestellt. Der Abschluss dieses Kapitels bezieht sich auf die Nachfrage nach Reisen, insbesondere auf die der Senioren.
Im fünften Kapitel wird die Multimorbidität der Senioren thematisiert. Es werden mögliche physische und psychische Veränderungen sowie die daraus resultierenden Krankheiten und Behinderungen näher erläutert, die mit fortschreitendem Alter auftreten können. Es folgen die wichtigsten Determinanten zum Reiseverhalten von Senioren mit altersbedingten Erkrankungen und den damit verbundenen Einschränkungen und Behinderungen.
In Kapitel sechs wird die im Rahmen dieser Arbeit durchgeführte empirische Untersuchung und deren Ergebnisse präsentiert. Bei dieser Untersuchung wurden 40 Reiseveranstalter per papierbasiertem Fragebogen zum Thema „Ihr Angebot für den Seniorenreisemarkt sowie spezielle Angebote für Senioren mit Erkrankungen und/oder Behinderungen“ befragt, von denen 15 Anbieter an der Befragung teilgenommen haben. Hierbei wurde bewusst eine Befragung unter Reiseveranstaltern durchgeführt, um herauszufinden, inwieweit sich die Tourismusbranche auf dieses Segment eingestellt hat.
In Kapitel sieben werden, aufbauend auf den Ergebnissen der Befragung, Strategien und Handlungsempfehlungen für den touristischen Angebotssektor vorgestellt. Ziel ist es, eine seniorengerechte Gestaltung der Angebote in Hinblick auf die Multimorbidität der Zielgruppe zu ermöglichen. Die Arbeit schließt mit einem Fazit und einem Ausblick auf die weitere Entwicklung der Bedeutung des Seniorenreisemarktes, insbesondere dem für multimorbide Senioren.
Für diese Arbeit wurden im Titel bewusst die Bezeichnungen „Seniorenreisemarkt“ und „Multimorbidität“ gewählt, da überwiegend die Personengruppe älterer Menschen mit altersspezifischen Erkrankungen sowie die daraus resultierenden (vorübergehenden als auch bleibenden) Behinderungen Gegenstand der Untersuchung sind. Im Rahmen dieser Arbeit werden verschiedene Bezeichnungen der Zielgruppe, wie multimorbide oder behinderte Senioren, verwendet. Hierbei wird keinesfalls beabsichtigt, diese Personen auf ihre Krankheiten oder Behinderungen zu reduzieren bzw. diese zu stigmatisieren. Des Weiteren wird aus Gründen des besseren Redeflusses lediglich die männliche Form benutzt, die Arbeit bezieht sich aber selbstverständlich auf beide Geschlechter.
Inhaltsverzeichnis:
| SPERRVERMERK | I | |
| INHALTSVERZEICHNIS | II | |
| ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS | V | |
| ABBILDUNGSVERZEICHNIS | VI | |
| TABELLENVERZEICHNIS | VIII | |
| 1. | Einleitung | 1 |
| 1.1 | Ausgangssituation | 1 |
| 1.2 | Ziel der Arbeit | 2 |
| 1.3 | Aufbau der Arbeit | 2 |
| 2. | Segmentierung der Zielgruppe Senioren | 5 |
| 2.1 | Theoretische Grundlagen der Marktsegmentierung | 5 |
| 2.1.1 | Marktbearbeitungsstrategien | 6 |
| 2.1.2 | Nachfragebestimmende Marktsegmentierungskriterien | 7 |
| 2.2 | Abgrenzung des Marktsegments der Senioren | 9 |
| 2.3 | Seniorentypologien | 13 |
| 3. | Marktstellung der Senioren | 18 |
| 3.1 | Bevölkerungszusammensetzung und -entwicklung | 18 |
| 3.1.1 | Demographischer Wandel | 18 |
| 3.1.2 | Steigende Lebenserwartung | 21 |
| 3.1.3 | Rückgang der Geburtenzahlen | 23 |
| 3.1.4 | Migration | 24 |
| 3.2 | Einkommens- und Vermögenssituation von Senioren | 27 |
| 3.2.1 | Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung | 27 |
| 3.2.2 | Bezieher von Hilfe zum Lebensunterhalt | 28 |
| 3.2.3 | Kaufkraft und Vermögensbestände | 30 |
| 3.2.4 | Verfügbares Nettoeinkommen der Senioren | 32 |
| 3.3 | Wertewandel | 34 |
| 3.4 | Freizeitverhalten der Senioren | 37 |
| 3.5 | Reisen als Freizeitbeschäftigung | 39 |
| 4. | Situationsanalyse des deutschen Seniorenreisemarktes | 40 |
| 4.1 | Grundlagen des Tourismus | 40 |
| 4.1.1 | Bedeutung des Tourismus | 41 |
| 4.1.2 | Entwicklung des Tourismus in Deutschland | 43 |
| 4.2 | Angebote an Seniorenreisen | 43 |
| 4.2.1 | Spezielle Seniorenreiseangebote | 45 |
| 4.2.2 | Reiseangebote mit hohem Seniorenanteil | 47 |
| 4.2.3 | Merkmale von Seniorenreiseangeboten | 51 |
| 4.3 | Die Nachfrage nach Seniorenreisen | 51 |
| 4.3.1 | Reisemotive | 53 |
| 4.3.2 | Reiseziele | 56 |
| 4.3.3 | Reisesaison | 57 |
| 4.4 | Kennzahlen zum Reiseverhalten | 58 |
| 4.4.1 | Reiseintensität | 58 |
| 4.4.2 | Reisehäufigkeit | 61 |
| 4.4.3 | Reisedauer | 62 |
| 4.4.4 | Reiseart | 63 |
| 4.4.5 | Reiseausgaben | 63 |
| 4.4.6 | Reiseverkehrsmittel | 64 |
| 4.4.7 | Unterkunft und Verpflegung | 64 |
| 4.4.8 | Reiseorganisation | 66 |
| 4.5 | Nichtreisende | 66 |
| 5. | Multimorbidität der Senioren | 68 |
| 5.1 | Physische Erkrankungen im Alter | 68 |
| 5.1.1 | Erkrankungen und Einschränkungen der Sinnesorgane | 69 |
| 5.1.2 | Herz-/ Kreislauferkrankungen | 72 |
| 5.1.3 | Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates | 75 |
| 5.1.4 | Stoffwechselerkrankungen | 77 |
| 5.1.5 | Erkrankungen des zentralen Nervensystems | 79 |
| 5.1.6 | Inkontinenz | 80 |
| 5.2 | Psychische Erkrankungen im Alter | 80 |
| 5.2.1 | Demenz | 81 |
| 5.2.2 | (Alters-)Depressionen | 83 |
| 5.2.3 | Sonstige psychische Erkrankungen | 84 |
| 5.3 | Auswirkungen der Multimorbidität | 85 |
| 5.3.1 | Definition von Mobilitätsbehinderung/-einschränkung | 86 |
| 5.3.2 | Definition von Behinderung | 87 |
| 5.3.3 | Definition von Schwerbehinderung | 88 |
| 5.4 | Die Nachfrage nach Reisen mobilitätseingeschränkter und behinderter Personen | 90 |
| 5.5 | Reiseangebote für mobilitätseingeschränkte und behinderte Personen | 91 |
| 6. | Angebote an Seniorenreisen unter Berücksichtigung potentieller Multimorbidität - Empirische Untersuchung | 93 |
| 6.1 | Konzeption der Untersuchung | 94 |
| 6.1.1 | Auswahl des Erhebungsinstruments | 94 |
| 6.1.2 | Ziele der Befragung | 94 |
| 6.1.3 | Auswahl der Unternehmen und Durchführung der Befragung | 95 |
| 6.1.4 | Fragebogenaufbau | 97 |
| 6.2 | Ergebnisse der Befragung | 98 |
| 6.2.1 | Hinweise | 99 |
| 6.2.2 | Allgemeiner Teil | 100 |
| 6.2.3 | Befunde zum Seniorenreisemarkt | 102 |
| 6.2.4 | Befunde zum Bereich Reiseangebote für multimorbide und behinderte Senioren | 110 |
| 6.3 | Fazit der Untersuchung | 116 |
| 7. | Handlungsempfehlungen zur Gestaltung von Seniorenreiseangeboten | 119 |
| 7.1 | Gestaltung von Reiseangeboten speziell für ältere Reisende | 119 |
| 7.2 | Empfehlungen für die Gestaltung von Reiseangeboten für die Zielgruppemultimorbider/ behinderter Senioren | 121 |
| 7.2.1 | Vorabinformationen zu Reisezielen | 122 |
| 7.2.2 | An- und Abreise/ Beförderung (PKW, Bus, Bahn, Flugzeug) | 123 |
| 7.2.3 | Unterkunft | 125 |
| 7.2.4 | Verpflegung | 128 |
| 7.2.5 | Freizeit- und Sportangebote | 129 |
| 7.2.6 | Service und Assistenz | 130 |
| 8. | Fazit | 132 |
| ANHANG | 134 | |
| LITERATURVERZEICHNIS | 165 | |
| INTERNETQUELLEN | 168 | |
| EHRENWÖRTLICHE ERKLÄRUNG | 169 |
5.1.5 Erkrankungen des zentralen Nervensystems Morbus Parkinson/ Parkinsonsche Krankheit Das Parkinson-Syndrom194, auch unter dem Begriff „Schüttellähmung“ bekannt, zählt zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen und beginnt meist jenseits des 60. Lebensjahres, womit es sich um eine typische Alterskrankheit handelt. Aber auch bei jüngeren Menschen sind Anfangsstadien der Parkinsonschen Krankheit zunehmend festzustellen.195 Die Parkinsonsche Krankheit ist eine Stoffwechselkrankheit im zentralen Nervensystem, welche durch die Degeneration von Zellen im Mittelhirn, mit daraus folgendem Mangel des chemischen Trägerstoffes Dopamin, hervorgerufen wird.196 Sie ist eine langsam fortschreitende neurologische Erkrankung, bei der es zum vorzeitigen Untergang spezieller Nervenzentren, der Basalganglien197, kommt, was durch die Schädigung der Nervenzellen in der Substantia nigra hervorgerufen wird.198 Die Ursache solcher pathologischer Prozesse ist in den meisten Fällen unbekannt. Da die Abgrenzung zu ähnlichen neurologischen Erkrankungen nicht immer eindeutig ist, spricht man vom Parkinson-Syndrom.199 Die Betroffenen leiden unter einem unkontrollierbaren Zittern (Tremor). Hinzu kommt eine Muskelfestigkeit, welche sich in schmerzhaften Dauerverkrampfungen äußert. [...]
Der Großteil der Personen, die gerne eine Reise unternehmen würden, können dieses nicht, da sie Probleme mit dem Gehen haben (nicht gut zu Fuß). Auch schränken 29% der Befragten ihre Reiseaktivitäten ein, weil der Gesundheitszustand des Partners eine Reise nicht mehr zulässt. Aus Sicht der stärker beeinträchtigten Personen müssen Reiseprodukte für Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen durch Unterstützungsleistungen an die jeweilige Lebenssituation angepasst werden, um eine „altersfreundliche, touristische Umwelt“ zu gestalten. Solche Reiseprodukte existieren bislang aber nur in unzureichendem Maße. Knapp 4 Mio. Menschen über 50 Jahre verreisten 1995 aus Gesundheitsgründen nicht mehr. Dieses Volumen hat sich bis zum Jahr 2005 auf knapp 7 Mio. Menschen erhöht. 41% der noch Reisenden gaben an, in den Möglichkeiten, Urlaubsreisen zu unternehmen, eingeschränkt zu sein. Dies entsprach schon 1995 einer Größenordnung von 11,7 Mio. Menschen, deren körperliche bzw. gesundheitliche Einschränkungen zu einer unterdurchschnittlichen Reiseintensität führten.149 [...]
Zusammenfassung Im März 2004 lebten 21,7 Mio. Senioren (60 Jahre und älter) in Deutschland. Aufgrund des Rückgangs der Geburtenrate sowie einer stetigen Zunahme der Lebenserwartung wird die Bedeutung der über 60-Jährigen in der Tourismusbranche weiter signifikant wachsen. Fast ein Drittel (28,9% oder 13,9 Mio.) aller Urlaubsreisenden war 2004 älter als 60 Jahre. Die Senioren unternahmen 2004 21,1 Mio. Urlaubsreisen, jeder Senior machte durchschnittlich 1,5 Reisen. Seniorenpaare investierten durchschnittlich 826 € pro Person und Reise, Alleinstehende 934 €. Bei 21,1 Mio. Urlaubsreisen ergeben sich Gesamtausgaben von ca. 18 Mrd. €. Dies entspricht 34% der Gesamtausgaben der deutschen Bevölkerung für Reisen im Jahr 2004. [...]
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832498726
Arbeit zitieren:
Lilienthal, Andreas April 2006: Strategien für den aktuellen und zukünftigen Seniorenreisemarkt unter besonderer Berücksichtigung potentieller Multimorbidität der Zielgruppe, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Tourismus, Erkrankung, Seniorenmarketing, Behinderung, Reiseveranstalter



