Die Standortsuche von Banken im internationalen Blickwinkel unter besonderer Betrachtung von Irland
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Andreas Epperlein
- Abgabedatum: Januar 2005
- Umfang: 125 Seiten
- Dateigröße: 922,9 KB
- Note: 1,3
- Institution / Hochschule: Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-8739-3
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-8739-3 P - ISBN (CD) :978-3-8324-8739-3 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Epperlein, Andreas Januar 2005: Die Standortsuche von Banken im internationalen Blickwinkel unter besonderer Betrachtung von Irland, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Standortwahl, Standortfaktor, Internationalisierung, Kreditinstitute, Standort
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Diplomarbeit von Andreas Epperlein
Gang der Untersuchung:
Zur Thematik der Standortsuche lässt sich auf eine weitreichende Anzahl von wissenschaftlichen Abhandlungen zurückblicken, die sich seit der wegweisenden Arbeit Johann Heinrich von Thünens „Der isolierte Staat in Beziehung auf Landwirtschaft und Nationalökonomie“ aus dem Jahr 1826 mit dieser Materie beschäftigt haben. Diese andauernde akademische Auseinandersetzung spricht für die Relevanz und für die fort-währende Aktualität der vorliegenden Themenstellung. Grundlegend war die Erkenntnis, dass jedes soziale Geschehen und jede wirtschaftliche Tätigkeit neben der zeitlichen auch über eine räumliche Dimension - die Frage des Ortes - verfügt. Die richtige Wahl des Standorts als Grundlage wirtschaftlichen Erfolges ist eine elementare Feststellung. Die Arbeit befasst sich im Kern mit Fragen der unternehmerischen Standortwahl, überträgt diese Problematik auf den Bankensektor und zeigt die praktische Umsetzung anhand von Finanzinstituten am Standort Irland. Am Rande werden die staatliche Standortpolitik sowie die Akquisition von Banken als Sonderform der Standortwahl berücksichtigt.
Das der Einleitung folgende zweite Kapitel beginnt mit einem Abriss der historischen Entwicklung von Veröffentlichungen zum Thema Standortsuche. Im Folgenden werden die Standortfaktoren als Entscheidungskriterien herausgestellt und anhand der Einteilung von Karl Christian Behrens’ Werk „Allgemeine Standortbestimmungslehre“ von 1961 beschrieben. Danach stellt die vorliegende Arbeit das Wachstum und die Rationalisierung als generelle Zielsetzungen der Standortpolitik dar, nach welchen auch später im praxisbezogenen Teil unterschieden wird. Das zweite Kapitel endet mit den Ent-scheidungsverfahren der Standortwahl und den Besonderheiten im Zusammenhang mit dem internationalen Standortmanagement.
Im dritten Kapitel folgt die Betrachtung der Standortsuche bei Banken. Die Kreditinstitute begannen weltweit Anfang der 60er Jahre, einige Zeit nach der Industrie, mit einer intensiven Auslandsexpansion. Seitdem ist der Aufbau umfassender internationaler Stützpunktnetze durch den Bankensektor sprunghaft angestiegen und hat ein beachtliches Ausmaß erreicht. Während beispielsweise die deutschen Banken 1963 nur drei ausländische Filialen hatten, verfügten sie Ende 2003 über 322 Filialen und 414 Tochtergesellschaften im Ausland. Der dritte Teil der Arbeit widmet sich hauptsächlich den für Banken entscheidenden Standortfaktoren und den mit der Standortwahl verfolgten Zielen. Dabei werden die Unterschiede der wichtigsten Präsenzformen aufgezeigt. Weiterhin werden Möglichkeiten bezüglich des bankspezifischen Leistungsspektrums herausgearbeitet.
Das vierte Kapitel dieser Arbeit beschreibt zunächst die wirtschaftliche Entwicklung Irlands in den letzten Jahren. Zu Irland äußerte sich der Literatur-Nobelpreisträger George Bernard Shaw einmal in den 1930ern, dass er hoffen würde, an dem Tag auf der irischen Insel zu sein, an dem die Welt endet, da die Iren schon immer 50 Jahre hinter der Zeit gewesen seien. Über 70 Jahre später kann das nicht mehr behauptet werden. Mit einer Wirtschaft, die in den letzten Jahren konstant über dem Durchschnitt der Europäischen Union anwuchs, ist aus Irland ein Standort erster Wahl für multinationale Unternehmen geworden.
Das Land hat sich in den letzten Jahren stark verändert, so dass viel über das Wirtschaftswunder des „Celtic Tiger“ diskutiert wurde. Im vierten Kapitel werden die Gründe der Entwicklung untersucht. Im Anschluss erfolgt eine Ergänzung der theoretischen Darstellungen dieser Arbeit durch praktische Erkenntnisse, die hauptsächlich auf einer vom Autor durchgeführten Befragung basieren. So kann die in der Praxis angetroffene Vorgehensweise der Banken vor dem Hintergrund der Theorie re-flektiert werden und umgekehrt. Die Praxisbeispiele veranschaulichen die bedeutenden Standortfaktoren. Die Tatsache, dass im Rahmen der Befragung auch Erfahrungen mit dem Standort Irland und zukünftige Pläne der Banken ermittelt wurden, erlaubt Rückschlüsse über weitere Entwicklungstendenzen. Der Autor hat dabei insbesondere die ressourcenorientierte Standortwahl der Hypo Real Estate Bank International ausführlich beschrieben. Im Anschluss wird aufgezeigt, dass Irland zunehmend auch für marktorientierte Banken von Interesse ist.
Das letzte Kapitel fasst die Arbeit zusammen und gibt die Empfehlungen des Autors wieder. Die Arbeit soll insgesamt gleichermaßen einen detaillierten Überblick über die Thematik der internationalen Standortwahl wie auch eine vertiefende Betrachtung der Übertragung der Problematik auf den Bankensektor am Länderbeispiel Irland bieten.
Zusammenfassung:
Die richtige Wahl des Standorts als Grundlage wirtschaftlichen Erfolges ist eine elementare Feststellung. Die Arbeit befasst sich im Kern mit Fragen der unternehmerischen internationalen Standortwahl, überträgt diese Problematik auf den Bankensektor und zeigt die praktische Umsetzung anhand von Finanzinstituten am Standort Irland. Am Rande werden die staatliche Standortpolitik sowie die Akquisition von Banken als Sonderform der Standortwahl berücksichtigt. Mit dieser Arbeit sollen insbesondere die Grundlagen für künftige Standortentscheidungen dargestellt und dadurch Anregungen und Entscheidungshilfen für die bankbetriebliche Standortwahl unterbreitet werden. Zu diesem Zweck erfolgt die Darstellung des komplexen Standortwahlprozesses nicht nur in theoretischer Form, sondern wird an Beispielen der Ansiedlung von ausländischen Kreditinstituten in Irland verdeutlicht. Auf diese Weise können die Kerninhalte dieses Prozesses aus Sicht der Bankenbranche untermauert werden.
Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist die Suche nach unerschlossenen Potenzialen von entscheidender Bedeutung. Die Frage der Standortwahl bzw. der Verlagerung von Unternehmensteilen ist ein wesentliches Element bei dieser Suche. Erfahrungen aus der Vergangenheit haben gezeigt, dass bei Standortentscheidungen auf internationaler Ebene allein der Blick auf beispielsweise möglichst niedrige Steuersätze oder auf möglichst niedrige Lohnkosten nicht den gewünschten Erfolg bringt. Die Thematik ist wesentlich komplexer als der isolierte Blick auf einzelne Kostenarten. Nur dann, wenn ein Standort eine ganze Reihe von entscheidenden Vorteilen bietet, wird sich der Schritt an einen neuen Auslandsstandort lohnen.
Je nach Branche gestaltet sich die internationale Standortwahl unterschiedlich, da die beeinflussenden Faktoren jeweils andere Gewichtungen haben. Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist die Untersuchung der speziellen Bestimmungsgründe der internationalen Standortsuche bei Banken. Um die Problematik zu veranschaulichen, erfolgt die Darstellung der bankbetrieblichen Standortfrage anhand des Länderbeispiels Irland. Der Inselstaat als prosperierendes Land im Nordwesten Europas hatte im Laufe der neunziger Jahre den Ruf des „Celtic Tiger“ erworben und ist für Banken in der jüngsten Zeit zunehmend interessant geworden.
Inhaltsverzeichnis:
| Verzeichnis der Tabellen | V | |
| Verzeichnis der Abbildungen | VI | |
| Verzeichnis der Abkürzungen und Begriffe | VII | |
| 1. | Einleitung | 1 |
| 1.1 | Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit | 1 |
| 1.2 | Aufbau der Arbeit | 2 |
| 2. | Die Suche nach einem neuen Standort | 5 |
| 2.1 | Standortfaktoren als Entscheidungskriterien | 8 |
| 2.1.1 | Gütereinsatz | 11 |
| 2.1.1.1 | Anlagegüter | 11 |
| 2.1.1.2 | Material und Transportkosten | 12 |
| 2.1.1.3 | Arbeitskräfte | 12 |
| 2.1.1.4 | Verkehrsanbindung und Energieversorgung | 15 |
| 2.1.1.5 | Umwelt und Umweltschutz | 16 |
| 2.1.1.6 | Staatliche Leistungen | 16 |
| 2.1.1.7 | Steuern und Subventionen | 17 |
| 2.1.2 | Güterabsatz | 20 |
| 2.1.2.1 | Kunden | 20 |
| 2.1.2.2 | Mitbewerber | 21 |
| 2.1.2.3 | Herkunfts-Goodwill | 22 |
| 2.2 | Generelle Zielsetzungen der Standortpolitik | 22 |
| 2.2.1 | Wachstumsziel mittels Marktorientierung | 23 |
| 2.2.2 | Rationalisierungsziel mittels Ressourcenorientierung | 23 |
| 2.3 | Ablauf und Entscheidungsverfahren der Standortwahl | 24 |
| 2.3.1 | Quantitative Modelle | 25 |
| 2.3.2 | Qualitative Modelle | 25 |
| 2.3.3 | Bewertung der Verfahren und deren Defizite | 27 |
| 2.3.4 | Eine neue Standortfaktorensystematik | 28 |
| 2.4 | Internationales Standortmanagement | 29 |
| 2.4.1 | Internationalisierung und deren Motive | 30 |
| 2.4.2 | Internationale Unternehmensstandorte und Qualitätsansprüche | 31 |
| 3. | Die Standortentscheidung bei Banken | 33 |
| 3.1 | Nationale und internationale Standortentwicklung deutscher Banken | 33 |
| 3.2 | Vorgehensweise bei der Standortwahl | 37 |
| 3.3 | Gründe und beeinflussende Faktoren | 37 |
| 3.3.1 | Analyse der Rentabilität und des Marktpotenzials | 38 |
| 3.3.2 | Wirtschaftliche Lage | 40 |
| 3.3.3 | Politische Lage | 40 |
| 3.3.4 | Der rechtliche Rahmen | 41 |
| 3.3.5 | Der technisch-organisatorische Bereich und die Zeitzonen | 44 |
| 3.3.6 | Beurteilung der bestimmenden Faktoren und Vergleich mit den Standortfaktoren nach Behrens | 45 |
| 3.4 | Wahl der Präsenzform und Vertriebswege | 48 |
| 3.4.1 | Repräsentanzen | 50 |
| 3.4.2 | Filialen | 51 |
| 3.4.3 | Tochtergesellschaften | 52 |
| 3.4.4 | Multikanal-Vertrieb | 53 |
| 3.5 | Entscheidung über das Leistungsangebot | 54 |
| 3.5.1 | Besonderheiten von Bankleistungen und Bankpositionierung | 54 |
| 3.5.2 | Vorgehensweise bei der Bestimmung der Bankleistungen | 55 |
| 3.6 | Besonderheiten bei ausländischen Standorten von Banken | 56 |
| 3.6.1 | Umgang mit der Kultur | 57 |
| 3.6.2 | Kenntnis der Sprache | 58 |
| 4. | Irland als Bankenstandort | 59 |
| 4.1 | Das irische Wirtschaftswunder | 59 |
| 4.1.1 | Die Gründe für Irlands Erfolg | 61 |
| 4.1.2 | Auslands-Direktinvestitionen als treibende Kraft und die Rolle der Industrial Development Authority | 67 |
| 4.1.3 | Das irische Steuersystem als ein wichtiger Standortfaktor | 68 |
| 4.1.4 | Die Nachhaltigkeit des irischen Erfolgs | 70 |
| 4.2 | Der Hauptstandort des internationalen Finanzgewerbes in Irland - Das International Financial Services Centre in Dublin | 73 |
| 4.3 | Ressourcenorientierte Standortwahl ausgewählter Finanzinstitute | 75 |
| 4.3.1 | Hypo Real Estate Bank International | 76 |
| 4.3.1.1 | Porträt der Unternehmensgruppe und Geschäftsmodell | 76 |
| 4.3.1.2 | Gründe für die Wahl des Standorts Dublin | 78 |
| 4.3.1.3 | Erfahrungen der Hypo Real Estate Bank International | 80 |
| 4.3.2 | Deutsche Bank | 82 |
| 4.3.2.1 | Porträt des Unternehmens | 82 |
| 4.3.2.2 | Entwicklung und Motive der Ansiedlungen in Irland | 83 |
| 4.3.3 | Depfa Bank | 85 |
| 4.3.3.1 | Porträt des Unternehmens | 85 |
| 4.3.3.2 | Beweggründe für die Ansiedlung in Irland | 86 |
| 4.3.4 | Porsche International Financial Services | 87 |
| 4.3.4.1 | Porträt des Unternehmens | 87 |
| 4.3.4.2 | Gründe für die Ansiedlung in Irland | 88 |
| 4.3.5 | Weitere Beispiele am irischen Standort | 88 |
| 4.3.5.1 | ABN AMRO | 88 |
| 4.3.5.2 | Morgan Stanley Quilter | 89 |
| 4.3.5.3 | Merrill Lynch | 89 |
| 4.4 | Marktorientierte Standortwahl ausgewählter Finanzinstitute | 90 |
| 4.4.1 | Royal Bank of Scotland | 92 |
| 4.4.2 | Danske Bank | 93 |
| 4.4.3 | Bank of Scotland | 94 |
| 5. | Zusammenfassung und Ausblick | 96 |
| Anhang | 99 | |
| I. | Questionnaire „Financial Services Companies in Ireland” | 99 |
| II. | Ansicht eines Teils des International Financial Services Centre in Dublin | 99 |
| Quellenverzeichnis | 100 | |
| Eidesstattliche Erklärung | 116 |
Eine typische Vorgehensweise im internationalen Bankgeschäft ist die Konzentration auf spezielle Kundengruppen. Die vorrangige Zielgruppe deutscher Großbanken im internationalen Geschäft sind Unternehmen bzw. Konzerne (Stephan 1998, S. 197). Weitere Großkunden sind Finanzinstitute oder Regierungen. Eng verbunden mit der Fokussierung auf Kundengruppen ist die Spezialisierung des Leistungsangebots. Der Grund für die Kundenspezialisierung liegt darin, dass sich Auslandsbanken auf fremden Märkten im Privatkundengeschäft schwer gegenüber etablierten einheimischen Banken behaupten können (Stephan 1998, S. 222). Gerade Privatkunden neigen dazu, sämtliche Leistungen bei einer Bank nachzufragen und sind nur schwer zum Wechsel zu bewegen. Dagegen verteilen insbesondere größere Unternehmen ihre vielfältigen Bankgeschäfte auf mehrere Institute (Merl 1973, S. 63). Die Akzeptanz von ausländischen Banken unter Großkunden ist zudem wesentlich höher, was häufig an dem Wunsch nach einer Bankadresse für die jeweiligen Auslandsmärkte liegt. [...]
Generell werden Dienstleistungen anhand ihrer Stofflosigkeit als Leistungsergebnis und ihrer mangelnden Lagerfähigkeit charakterisiert. Die fehlende Speicherbarkeit resultiert darin, dass Bankleistungen mit ihrer Entstehung abgesetzt und mit entsprechender Leistungsbereitschaft dimensioniert werden müssen. Erschwerend kommt bei Bankmarktleistungen hinzu, dass sie aufgrund mangelnder Patentierbarkeit einen geringen Imitationsschutz haben. Daraus folgt ein oftmals identisches Leistungsprogramm, wobei die Unterschiede in erster Linie in den Konditionen, in den Leistungsergebnissen sowie auch in der Reputation der Bank liegen. Des Weiteren sind Bankleistungen durch Abstraktheit (Mittel zum Zweck) und ab einer gewissen Komplexität durch einen hohen Erklärungsaufwand gekennzeichnet (Büschgen 1998, S. 311 ff.). Der hohe Abstraktionsgrad erfordert eine offene und ehrliche Kommunikation, die dem Kunden die Abläufe, die Prozesse und die Bank selbst näher bringt und begreifbar macht (Klug/Mehlhorn 2004, S. 193 f.). Wegen dieser Erklärungsbedürftigkeit stellt „das menschliche Element einen integralen Bestandteil“ dar (Merl 1973, S. 47). [...]
„Multichanneling ist das Geschäftsmodell von morgen“ (Ketterer/Ohmayer 2004, S. 126). Daraus folgt, wenn eine ausländische Bank neu in einem Gastland Fuß fassen möchte, sollte sie bei den Kontaktmöglichkeiten eine Mischung der Vertriebskanäle in Erwägung ziehen. „Dabei steht der persönliche Kontakt des Kunden mit seinem Berater in seiner Rolle als vertrauenswürdiger Ratgeber immer noch im Mittelpunkt der Geschäftsabschluss-Phase“ (Schwanitz 2004, S. 89). Der Hauptnutzen der elektronischen Vertriebswege liegt in der Rationalisierung, das heißt dem Einholen von Informationen sowie der Abwicklung vom Zahlungsverkehr und Wertpapiertransaktionen (Ketterer/Ohmayer 2004, S. 128). Daher sollte keinesfalls nur auf die neueren elektronischen Kanäle gesetzt werden. Zum einen ist es auf diesem Wege äußerst schwierig, als neuer ausländischer Anbieter Vertrauen zu gewinnen. Zum anderen ist es das Ziel der Banken, die Erwartungen ihrer Kunden zu kennen und zu übertreffen, damit eine größtmögliche Kundenzufriedenheit erreicht wird. In Zeiten gesättigter Märkte ist es dafür besonders wichtig, „… eine Beziehung zu den Kunden aufzubauen, die von Offenheit und Ver- [...]
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Epperlein, Andreas Januar 2005: Die Standortsuche von Banken im internationalen Blickwinkel unter besonderer Betrachtung von Irland, Hamburg: Diplomica Verlag
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Standortwahl, Standortfaktor, Internationalisierung, Kreditinstitute, Standort



