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Hinführung zum Schülerversuch

Dargestellt an einer Unterrichtseinheit zum ebenen Spiegel (7. Realschulklasse)

Hinführung zum Schülerversuch
Über dieses Buch
  • Art: Staatsexamensarbeit
  • Autor: Birgit Bender
  • Abgabedatum: Januar 1999
  • Umfang: 74 Seiten
  • Dateigröße: 3,7 MB
  • Note: 2,5
  • Institution / Hochschule: Universität Koblenz-Landau, Abt. Koblenz Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-2774-0
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-2774-0 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-2774-0 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Bender, Birgit Januar 1999: Hinführung zum Schülerversuch, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Spielgelbild, TIMSS-Studie, Reflexionsgesetz, Schülerexperimente, Schülerversuche

Staatsexamensarbeit von Birgit Bender

Einleitung:

Im Rahmen der vorliegenden Arbeit soll beispielhaft beschrieben werden, wie die Schüler einer 7. Realschulklasse schrittweise an das selbstständige Experimentieren im Schülerversuch herangeführt wurden. Zu diesem Zweck wurde der Themenbereich Optik ausgewählt, da sich hier aus meiner Sicht die folgenden fünf Vorteile ergeben:

- Die Erlenbachschule verfügt über zahlreiches Schülerexperimentiermaterial der Firma Leybold für den Bereich Optik.

- Schülerversuche aus dem Bereich Optik lassen sich besonders gut mit Alltagsgegenständen und Laborgeräten durchführen.

- Optische Schülerexperimente sind verhältnismäßig einfach und zeichnen sich durch einen geringen experimentellen Aufwand wie auch durch einen geringen Beobachtungs- und Messaufwand aus.

- Optische Versuche lassen den Schülern in der Regel genug Zeit, die Phänomene zu beobachten und unmittelbar am experimentellen Aufbau auszuwerten.

- Die Schülerversuche der Unterrichtseinheit können gefahrlos durchgeführt werden, da ausschließlich mit berührungssicheren Schaltungen von maximal 12 Volt Wechselspannung gearbeitet werden kann. Zusätzlich erfüllen die verwendeten Elektrogeräte, die ausschließlich aus der Sammlung der Erlenbachschule stammen, die VDE-Sicherheitsbestimmungen. Demnach entsprechen die durchgeführten Versuche der „Verordnung über die Aufsicht über Schüler“.

- Die optischen Versuche lassen sich, nicht zuletzt wegen dem achtfach vorhandenen Schülerexperimentiermaterial, in maximal acht Arbeitsgruppen durchführen. Somit wird die in der „Verordnung über die Aufsicht über Schüler“ festgelegte Höchstgrenze für das Experimentieren nicht überschritten.

In dieser Arbeit werden die Schwierigkeiten und Fortschritte der Schüler, die sich auf dem Weg zum selbstständigen Experimentieren und dem damit eng in Verbindung stehenden problemlösenden Unterricht ergaben, ausführlich dargestellt. Abschließend wird mit Hilfe einer selbst durchgeführten Schülerbefragung Resümee gezogen. Hier soll die Frage beantwortet werden, wie die Schüler dreier Klassen der Erlenbachschule selbst zu der gewählten Unterrichtsform des Schülerexperiments stehen.

Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis II
Abbildungsverzeichnis IV
1. Begründung des Themas 1
2. Das Schülerexperiment im Physikunterricht 4
2.1 Forderungen des Rahmenplans und der Wirtschaft an den Unterricht 4
2.2 Definition des Begriffs „Experiment“ 6
2.3 Klassifikation von Experimenten 6
2.3.1 Die bildungstheoretische Funktion von Schulexperimenten 7
2.3.1.1 Die erkenntnistheoretische Funktion von Schulexperimenten 7
2.3.1.2 Die persönlichkeitsentwickelnde Funktion von Schulexperimenten 10
2.3.2 Die methodische Funktion von Schulexperimenten 12
2.4 Der Schülerversuch aus lernpsychologischer Sicht 14
2.5 Anforderungen an den Schülerversuch 14
2.6 Schulexperimente - kritisch betrachtet 15
3. Bedingungsanalyse 17
3.1 Institutionelle Voraussetzungen der Schule 17
3.2 Lernvoraussetzungen und Vorerfahrungen der Schüler 18
3.2.1 Lernvoraussetzungen der Schüler und Struktur der Lerngruppe 18
3.2.2 Vorbereitung der Schüler auf die Unterrichtseinheit 19
3.3 Individuelle Voraussetzungen des Lehrers 21
4. Didaktisch-methodische Überlegungen zur Unterrichtseinheit 22
4.1 Sachanalyse 22
4.2 Didaktische Reduktion 23
4.3 Begründung des Unterrichtsthemas mit Hilfe des Rahmenplans 24
4.4 Stellung der Stunden in der Unterrichtseinheit 24
5. Durchführung der Unterrichtseinheit 26
5.1 Die erste Stunde: Reflexionsgesetz am ebenen Spiegel, Teil 1 26
5.1.1 Lernziele der ersten Stunde 26
5.1.2 Geplanter Unterrichtsverlauf der ersten Stunde 27
5.1.3 Didaktisch-methodischer Kommentar zur ersten Stunde 29
5.1.4 Reflexion der ersten Stunde 32
5.2 Die zweite Stunde: Reflexionsgesetz am ebenen Spiegel, Teil 2 35
5.2.1 Lernziele der zweiten Stunde 35
5.2.2 Geplanter Unterrichtsverlauf der zweiten Stunde 36
5.2.3 Didaktisch-methodischer Kommentar zur zweiten Stunde 38
5.2.4 Reflexion der zweiten Stunde 40
5.3 Die sechste Stunde: Das Spiegelbild (Symmetrie des Spiegelbildes) 42
5.3.1 Lernziele der sechsten Stunde 42
5.3.2 Geplanter Unterrichtsverlauf der sechsten Stunde 43
5.3.3 Didaktisch-methodischer Kommentar zur sechsten Stunde 45
5.3.4 Reflexion der sechsten Stunde 46
5.4 Reflexion der Unterrichtseinheit 47
5.4.1 Schülerbefragung 47
5.4.2 Gesamtreflexion 50
5.5 Schlusswort und Ausblick 52
Anhang 54
Anhang 1: Fragebogen zu Experimenten im Fach Physik 54
Anhang 2: Fragebogen zu Experimenten im Fach Physik (tabellarische Auswertung) 55
Anhang 3: Arbeitsauftrag zum Schülerversuch der ersten Stunde 56
Anhang 4: Arbeitsblatt und Tafelbild zur ersten Stunde 57
Anhang 5: Arbeitsauftrag zum Schülerversuch der zweiten Stunde 58
Anhang 6: Arbeitsblatt zur zweiten Stunde 59
Anhang 7: Tafelbild zur zweiten Stunde 60
Anhang 8: Tippkarten zur zweiten Stunde 61
Anhang 9: Tafelbild zur sechsten Stunde 62
Anhang 10: Tippkarten zur sechsten Stunde 63
Literaturverzeichnis 64
Versicherung 66

Arbeit zitieren:
Bender, Birgit Januar 1999: Hinführung zum Schülerversuch, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Spielgelbild, TIMSS-Studie, Reflexionsgesetz, Schülerexperimente, Schülerversuche

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