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Das Sponsoring von Sportveranstaltungen

Dargestellt an den Beispielen Fußball und Tennis

Das Sponsoring von Sportveranstaltungen
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Frank Häußler
  • Abgabedatum: November 1994
  • Umfang: 130 Seiten
  • Dateigröße: 7,5 MB
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: Universität des Saarlandes Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-0286-0
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-0286-0 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-0286-0 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Häußler, Frank November 1994: Das Sponsoring von Sportveranstaltungen, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte:

Diplomarbeit von Frank Häußler

Einleitung:

SPORT - Die schönste Nebensache der Welt.

Wenn am 15.11.94 BORIS BECKER in der Frankfurter Festhalle zum Eröffnungseinzel der ATP-Weitmeisterschaft ausschlägt, beginnt die Spannung nur für Sportler und Zuschauer. Für die Sponsoren steht der Ausgang bereits so gut wie fest: TELEKOM, LUFTHANSA, FERRERO, PENN und IBM werden in der Turnierwoche jeweils über Stunden im Fernsehen präsent sein.

Sportsponsoring ist aus dem Sport, der Wirtschaft und der Medienlandschaft nicht mehr wegzudenken. Andererseits können Veranstaltungen des Spitzensports in der heutigen Zeit nicht mehr ohne finanzielle Unterstützung der Sponsoren realisiert werden. Auch auf der Breitensportebene setzen viele Vereine und Veranstalter auf Fördermittel aus der Wirtschaft.

Der Sport nimmt in der aktiven und passiven Freizeitgestaltung der Bevölkerung einen immer größeren Raum ein und fasziniert durch Elemente. wie Dynamik, Lebensfreude, Jugendlichkeit und Leistung. Inwieweit die Unternehmen dieses attraktive Umfeld Sport im Rahmen ihrer Kommunikationspolltik einsetzen, wird diese Arbeit verdeutlichen.

Gang der Untersuchung:

Neben den Definitionen und begrifflichen Abgrenzungen werden im ersten, einfahrenden Kapitel der Arbeit die Grundlagen des Sportsponsoring erläutert. Im zweiten Kapitel wird auf die Rahmenbedingungen aller am Sportsponsoring-Prozeß beteiligten Institutionen eingegangen. Ferner werden die Ziele und die eingesetzten Instrumente des Sponsoring von Fußball- und Tennisveranstaltungen untersucht. Das dritte Kapitel stellt den Schwerpunkt der Arbeit dar. Dort werden die erarbeiteten Erkenntnisse des Theorieteils anhand von spezifischen Sponsoring-Aktivitäten verschiedener Unternehmen überprüft. Im Mittelpunkt stehen die Event-Sponsoring, Engagements der Sponsoren in den Sportarten Fußball und Tennis. Im vierten Kapitel schließlich werden die gewonnenen Erkenntnisse tabellarisch zusammengefaßt, Ergebnisse formuliert und Perspektiven aufgezeigt. Bei der Erstellung der Arbeit wurde besonderen Wert auf aktuelles Zahlenmaterial gelegt, um so ein möglichst genaues Abbild der Sponsoring-Praxis zu gewinnen. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Gesprächspartnern bedanken, die mit ihren Informationen wesentlich zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen haben.

Inhaltsverzeichnis:

Vorwort I
Inhaltsverzeichnis II
Abkürzungsverzeichnis VI
Abbildungsverzeichnis VIII
Verzeichnis der Anlagen im Anhang IX
Erstes Kapitel: Die Grundlagen 1
A. Definitionen 1
I. Sponsoring 1
II. Sportveranstaltungen 1
III. Sponsoring von Sportveranstaltungen 2
B. Die Abgrenzungen 2
I. Sportsponsoring und andere Sponsoringarten 2
II. Die Sponsoring-Objekte 3
III. Fußball- und Tennisveranstaltungen 5
IV. Sponsoring und Mäzenatentum 5
V. Sportsponsoring und Sportwerbung 5
C. Sportsponsoring als Instrument der Kommunikationspolitik 6
I. Die Kommunikationspolitik als Element des Marketing-Mix 6
II. Sponsoring als multiples, komplementäres Kommunikationsinstrument 7
III. Integration des Sponsoring in die Kommunikationspolitik 7
IV. Besondere Merkmale im Kommunikationsprozeß von Sportsponson'ng 9
1. Der Kommunikationskanal 9
2. Der Umfang der Sponsoring-Botschaft 10
3. Sportsponsoring als Begleiterscheinung 10
Zweites Kapitel: Die Daten, Ziele und Instrumente des Sponsoring von Sportveranstaltungen 11
A. Die Rahmenbedingungen 11
I. Die Konsumenten (Zuschauer) 12
1. Wertewandel und Freizeitverhalten 12
2. Die Wirkungsweise des Sportsponsoring 13
3. Die Informationsüberlastung 16
4. Veränderungen der Kommunikationsbedingungen der klassischen Werbung 16
II. Der Sport, die Sportveranstaltung (Gesponserte) 17
1. Der Sport 17
2. Die Sportveranstaltung 18
3. Die Sportarten Fußball und Tennis 21
III. Die Unternehmen (Sponsoren) 24
1. Die Veränderung der Marktbedingungen 24
2. Die Unternehmensphilosophie 24
3. Die Zielgruppe 25
4. Die Budgetierung 25
5. Die Abgrenzungsmerkmale der Sponsoren 25
IV. Die Fachagenturen (Mittler) 27
1. Die Leistungen der Sponsoring-Agenturen 28
2. Ausgewählte Agenturtypen 28
V. Die Medien (Multiplikatoren) 28
1. Das magische Dreieck des Sponsoring 29
2. Die Medienanbieter 30
VI. Die rechtlichen Rahmenbedingungen des Veranstaltungs-Sponsoring 31
1. Relevante Gesetze privatrechtlicher Art 31
2. Relevante Gesetze öffentlich-rechtlicher Art 32
B. Die Ziele des Sponsoring von Veranstaltungen 33
I. Die ökonomischen Ziele 33
II. Die kommunikativen Ziele 34
1. Der Imagetransfer oder der Imageaufbau 34
2. Die Stabilisierung oder Steigerung des Bekanntheitsgrades 34
3. Die Steigerung der Mitarbeitermotivation 34
4. Die Leistungsdemonstration von Produkt und Unternehmen 34
5. Die Markenaktualisierung 35
6. Die Intensivierung von Kontakten 35
7. Die Erhöhung von synergetischen Effekten 35
8. Die spezifische Zielgruppenansprache 36
C. Die Instrumente des Veranstaltungs-Sponsoring 36
I. Instrumente, die vorwiegend den mittelbaren Zuschauer ansprechen 37
1. Die Bandenwerbung 37
2. Die Sportflächen 38
3. Die Organisationsmittel 38
4. Die Trikotwerbung 38
5. Die Serviceleistungen 38
6. Das Titel-Sponsoring 39
7. Die Nutzung von Prädikaten 39
8. Die Darstellung des Sponsorships in Pressekonferenzen 40
II. Instrumente, die vorwiegend auf die unmittelbaren Zuschauer abzielen 40
1. Die Lautsprecherdurchsagen und Werbespots auf der Videowand 40
2. Die Fahnen 40
3. Die Eintrittskarten, Programmhefte und Plakate 40
4. Das Hospitality 41
5. Die Informationsstände der Sponsoren 41
III. Exkurs 41
D. Die Erfolgskontrolle des Sponsoring-Engagements 42
I. Problembereiche der Wirkungskontrolle 42
1. Das Problem der Wirkungsinterdependenzen 42
2. Das Problem der Ausstrahlungseffekte 43
II. Die Verfahren der Wirkungskontrolle 43
1. Verfahren der Messung von Kontakthäufigkeiten 43
2. Verfahren zur Messung der Wahrnehmung 43
3. Verfahren zur Messung des Bekanntheitsgrades 44
4. Verfahren zur Messung von Einstellungen/Images 44
Drittes Kapitel: Ausgewählte Beispiele der Sponsoringpraxis 44
A. Die Einführung 44
B. Das Sponsoring von Tennisveranstaltungen 45
I. Die Vorgehensweise 45
II. Veranstaltungs-Sponsoring aus Sicht eines Veranstalters am Beispiel des EUROPEAN MIXED MASTERS 46
Ill. Das Sponsoring-Engagement von MERCEDES-BENZ bei den EUROPEAN MIXED MASTERS 52
IV. Das Sponsoring-Engagement von KARLSBERG bei den EUROPEAN MIXED MASTERS 55
VI. Das Event-Sponsoring-Engagement von LUFTHANSA 56
VII. Das Event-Sponsoring-Engagement der BMW AG - Niederlassung Saarbrücken 61
C. Das Sponsoring von Fußball- und Tennisveranstaltungen 64
I. Der Klassiker: Das Event-Sponsoring-Engagement von Coca-Cola 64
D. Das Sponsoring von Fußballveranstaltungen 67
I. Die Vorgehensweise 67
II. Der Verein VfB Stuttgart als Veranstalter von Fußball-Events 68
Ill. Das Sponsoring-Engagement von FUJI PHOTO FILM 71
IV. Der PUMA Street Soccer Cup 74
V. DEBIS Marketing Services - Beispiel einer Event-Agentur 78
Viertes Kapitel: Schlußbetrachtung und Perspektiven 79
A. Die Schlußbetrachtung 79
B. Perspektiven 85
Anhang 88
Literaturverzeichnis 113
Verzeichnis der Gesprächspartner 117
Eidesstattliche Erklärung 118

Arbeit zitieren:
Häußler, Frank November 1994: Das Sponsoring von Sportveranstaltungen, Hamburg: Diplomica Verlag

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