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Spannungsfeld Atmosphäre

Atmosphäre im Spielfilm

Spannungsfeld Atmosphäre
Über dieses Buch
  • Art: Magisterarbeit
  • Autor: Zorica Vilotic
  • Abgabedatum: März 2010
  • Umfang: 143 Seiten
  • Dateigröße: 8,3 MB
  • Note: 2,0
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Salzburg Österreich
  • Bibliografie: ca. 65
  • ISBN (eBook): 978-3-8428-1181-2
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Vilotic, Zorica März 2010: Spannungsfeld Atmosphäre, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Atmosphäre, Emotionstheorie, Film, Gestaltung, Horror

Magisterarbeit von Zorica Vilotic

Einleitung:

Das Medium Film sowie seine Genres sind mittlerweile über hundert Jahre alt. Entsprechend umfangreich ist der bis dato entstandene Kanon an Forschungsliteratur, der unterschiedlichste Blickwinkel von Filmtheoretikern/Filmtheoretikerinnen, Medienwissenschaftlern/Medienwissenschaftlerinnen, Philosophen/Philosophinnen und Filmemachern/Filmemacherinnen widerspiegelt. Für die Rezipienten/Rezipientinnen ist Film jedoch ganz schlicht ein Medium, welches Geschichten erzählt und dadurch Emotionen hervorruft. Obgleich die Intention der FilmemacherInnen grundlegend darin besteht, mit den dargestellten Inhalten bestimmte Gefühle bei dem/den ZuschauerInnen zu evozieren, haben sich bisher nur wenige FilmtheoretikerInnen diesem Aspekt des Themas gewidmet, wobei die Tendenz steigend ist.

Wie aber werden Emotionen durch die Filmrezeption beim Publikum evoziert? Durch welche Mittel können bestimmte Gefühle hervorgerufen werden? Warum empfindet man Angst während der Rezeption eines Horrorfilms und wieso setzt man sich dieser Angst immer wieder gerne aus? Diese Fragen können durch die Untersuchung von Atmosphären beantwortet werden, die massiven Einfluss auf das Gefühlsleben des/der Rezipienten/Rezipientin ausüben.

Verstanden als die gemeinsame Wirklichkeit von Subjekt und Objekt bildet der Begriff der Atmosphäre einen guten Ausgangspunkt für die nähere Betrachtung der Beziehung zwischen dem Medium Film und seinen Rezipienten/Rezipientinnen. Zwar entstehen Atmosphären durch Menschen und Dinge und können sogar bewusst eingesetzt und inszeniert werden, jedoch benötigen sie für ihre vollständige Bestimmung die Empfindung eines Subjektes. Dieser Aspekt impliziert die Wichtigkeit des/der Zuschauers/Zuschauerin im filmischen Kontext, schließlich werden Filme produziert, um vom Publikum gesehen zu werden. Daher liegt der Fokus dieser Arbeit auf den Gestaltungsmöglichkeiten filmischer Atmosphären, durch die Gefühle ganz gezielt beim Publikum evoziert werden können. Die hier gestellte, zentrale Forschungsfrage lautet demnach: Durch welche Mittel kann eine gewünschte künstliche bzw. inszenierte Atmosphäre im filmischen Kontext geschaffen werden? - Welchen Grenzen unterliegen diese Vorgehensweisen jedoch und warum?

Aus forschungsökonomischen Gründen müssen die technischen Aspekte und ihre Umsetzungsmöglichkeiten aus Sicht der FilmemacherInnen in Bezug auf die Gestaltung bestimmter filmischer Atmosphären in dieser Arbeit jedoch ausgespart werden.

Überblick und Zielsetzung:

Um die zentrale Frage dieser Arbeit beantworten zu können, wird zunächst der Begriff Atmosphäre im Sinne von Stimmung und Ausstrahlung näher betrachtet. Da es bis dato keine allgemeingültige Definition für diesen Begriff gibt, werden verschiedene Begriffsebenen, die einen Überblick über die Entstehung und Wahrnehmung von Atmosphären verschaffen sollen, erläutert. Sodann werden filmische Mittel, die zur Schaffung bestimmter Atmosphäre im narrativen Film dienen, besprochen sowie einzelne Filmszenen hinsichtlich ihrer Wirkung in der Emotionserzeugung beispielhaft erläutert. Dabei wird zunächst auf die emotionale Filmsprache und ihre Möglichkeiten zur Evokation von ZuschauerInnen-Emotionen eingegangen. Da Atmosphäre auch über eine räumliche Ebene verfügt, wird im darauffolgenden Unterkapitel ein Einblick in mögliche Wirkungen des filmischen Raums auf das Publikum gegeben. Ebenso Erwähnung findet der Bereich akustischer Atmosphären und seiner spezifischen Gestaltungsmittel wie z.B. Ton oder Filmmusik.

Da sich das Genre des Horrorfilms in einiger Hinsicht durch die Angst definiert, die es zu evozieren versucht, wurde es als Untersuchungsobjekt ausgewählt, um die besprochenen Aspekte und Ansätze zur Relevanz und Schaffung von Atmosphäre im Film in ihrer Gültigkeit zu überprüfen. Ausgewählte Thesen von MedientheoretikerInnen, FilmwissenschaftlerInnen, Psychologen/Psychologinnen und Philosophen/Philosophinnen zu Aspekten der Atmosphäre im Allgemeinen und der filmischen Atmosphäre werden in einem nächsten Schritt daher sowohl vertieft als auch praktisch angewandt. Anhand der Filmbesprechung von TheFog (John Carpenter, USA 1980) richtet sich der Fokus der Untersuchung sodann abschließend auf filmische Gestaltungsmittel, die zur Schaffung einer Angstatmosphäre dienen. Im Diplomfilm zu dieser Arbeit,Beatrice, werden final die Erkenntnisse über diverse Stilmittel zur Schaffung der Angstatmosphäre praktisch umgesetzt und untersucht.

Inhaltsverzeichnis:

Kurzfassung I
Abkürzungsverzeichnis IV
Inhaltsverzeichnis V
1. Einleitung 1
2. Atmosphäre im Überblick 4
2.1 Atmosphäre als Grundbegriff einer neuen Ästhetik 5
2.2 Atmosphäre in der Wahrnehmung 7
2.3 Atmosphäre – Stimmung – Gefühl 8
2.4 Inszenierte Atmosphären 13
3. Spielfilm und seine Atmosphären - Wirklichkeit und Fiktion 17
3.1 Elemente filmischer Atmosphäre 19
3.2 Emotionale Filmsprache 21
3.2.1 Filmische Erzählformen 23
3.2.2 Emotionstheorien im Filmerleben 25
3.2.3 (Mit-)Gefühl und Konfliktsituationen im Filmerleben 28
3.2.4 Identifikation und Emotion im narrativen Film 30
3.3 Der filmische Raum 34
3.3.1 Raumgestaltungsbezogene Evokation von Gefühlen 38
3.3.2 Der Gefühlsraum im Filmrealismus 40
3.4 Akustische Atmosphären 43
3.4.1 Filmmusik als Gefühlsmusik 44
3.4.2 Ton und Geräuscheffekte im Film 47
4. Atmosphäre im Horrorfilmgenre 49
4.1 Terminus ‘Horror’ 50
4.2 Klassischer Horrorfilm und seine Atmosphäre im Wandel der Zeit 52
4.2.1 Der fantastische Film 1913 - 1970 52
4.2.2 Horrorfilm der 1970er und 1990er Jahre 57
4.3 Die Angstatmosphäre 61
4.3.1 Strukturen der Angst 65
4.3.2 Die Lust an der Rezeption fiktiver Bedrohungsszenarien 67
4.3.3 Suspense: zwischen Angst und Vergnügen 71
4.4 Emotionstheorien im Bezug auf den Horrorfilm 73
4.4.1 Gefühlsresonanzen in Horrorszenarien 74
4.4.2 Kognitive Dissonanz im Horrorfilm 76
4.5 Filmbesprechung: The Fog 78
4.5.1 Filmmusik und Geräusche 80
4.5.2 Kameraführung 81
4.5.3 Lichtgestaltung 82
4.6 Untersuchung des Diplomfilms Beatrice im Bezug auf Atmosphäre 85
5. Conclusio 92
Literaturverzeichnis 95
Internetquellen 98
Audiovisuelle Quellen 98
Abbildungsverzeichnis 99
Filmverzeichnis 100
I. Anhang: Werkbeschreibung 1
II. Pre – Produktion 1
III. Technische-Deatails 2
IV. Produktionsplan 2
V. Cast & Crew 3
VI. Drehbuch 4
VII. Storyboard - Auszug 1
VIII. Drehplan - Auszug 7
IX. Tagesdispo - Auszug 9
X. Die Produktion 10
XI. Set – Fotos 11
XII. Film - Stills 12

Textprobe:

3.2.4, Identifikation und Emotion im narrativen Film:

Der Philosoph Berys Gaut versucht in seinem Essay Identification and Emotion die Wichtigkeit aufzuzeigen, welche die Identifikation des Publikums mit dem dargestellten Charakter für die Erzeugung von Emotionen hat. Wenn die ZuschauerInnen auf ihre emotionale Reaktion in Bezug auf einen bestimmten Film befragt werden, berufen sie sich oft auf die Vorstellung der Identifikation. Sie beurteilen den Film häufig nach der Stärke der eigenen Identifikation bzw. des Mitfühlens mit dem Charakter. Somit könnte man sagen, dass der Erfolg des Filmes sowie die Stärke der emotionalen Antwort auf den Film u.a. von der Identifikation des/der Zuschauers/Zuschauerin mit dem Charakter abhängen. Der Philosoph Berys Gaut versucht daher die Wichtigkeit der Identifikation des Publikums mit dem/der Protagonisten/Protagonistin, in Bezug auf die Evokation von Emotionen aufzuzeigen.

Um sich mit dem fiktiven Charakter identifizieren zu können, muss das Interesse des Publikums für diesen geweckt werden. Es ist nicht besonders schwierig, die menschliche Fantasie anzuregen, da der Mensch mithilfe seiner Fantasie dazu in der Lage ist, sich sogar Dinge, die unfassbar und unlogisch sind, vorzustellen. Die Schwierigkeit besteht eher darin, diese Vorstellung aufrecht zu erhalten. Die fantasievolle Identifikation schließt die eigene Vorstellung mit ein. Dabei muss man nicht zur anderen Person werden, da die Vorstellung, sich in ihrer Situation zu befinden, ausreicht. Um die Situation des fiktiven Charakters dem Publikum glaubhaft vermitteln zu können, sollte der Charakter festgelegte physische und psychologische Eigenschaften besitzen. Dadurch wäre der Aspekt für den/die ZuschauerIn, die Welt aus physischer und psychischer Perspektive des fiktiven Charakters zu betrachten, gegeben.

Wenn man davon ausgeht, dass sich die Identifikation mit dem fiktiven Charakter aus der Vorstellung, sich selbst in dieser dargestellten Situation zu befinden, entwickelt, scheinen die Aspekte der charakterlichen Situation, in die man sich versetzt, von Bedeutung zu sein. Identifikation kann durch verschiedene Aspekte wie z.B. die Wahrnehmung, affektive Identifikation, motivierende Identifikation, erkenntnistheoretische Identifikation etc. entstehen. Wenn einer der Aspekte gegeben ist, müssen die anderen allerdings nicht zwanghaft auch gegeben sein.

Der Philosoph Joachim Paech beschreibt in seinem Essay über das filmische Sehen, die Blackbox des Kinos als eine Erfahrung des/der Zusehers/Zuseherin, hinaus in die vorgestellte Wirklichkeit zu blicken. Dies passiert jedoch nur, wenn 'bestimmte Regeln eingehalten werden, die die Voraussetzung dafür sind, dass dieser gewünschte Wirklichkeitseffekt eintreten und der Zuschauer sich mit dem Gesehenen identifizieren kann.' Ein weiteres Kriterium für den gewünschten Wirklichkeitseffekt ist die Distanz des/der Rezipienten/Rezipientin zur Leinwand sowie seine Bereitschaft, sich vom Gesehenen fesseln zu lassen.

Das Publikum fängt an, sich mit dem fiktiven Charakter affektiv zu identifizieren, wenn die Handlung mit der Konstruktion eines bestimmten Charakters übereinstimmt, d.h. für das Publikum glaubhaft in Szene gesetzt wird. Die Identifikation geschieht oft unbewusst, wie beispielsweise bei der Rezeption des Films Groundhog Day (Harold Ramis, USA 1993). Der Hauptprotagonist Phil (Bill Murray) stellt anfangs einen unsympathischen Reporter dar. Als er jedoch anfängt, denselben Tag immer und immer wieder zu erleben bzw. in eine Zeitschleife gefangen wird, fängt das Publikum an, seine Situation nachzuvollziehen und Mitgefühl zu empfinden. Das geschieht einerseits, weil der fiktive Charakter moralisch wächst und dadurch für den/die ZuschauerIn an Bedeutung gewinnt, andererseits weil sich das Publikum in der gleichen erkenntnistheoretischen Situation, wie der Protagonist befindet. Der/die RezipientIn teilt in diesem Fall das Leid des Protagonisten, weil er alleine mit dem Protagonisten über seine Situation Bescheid weiß und diese Tatsache durch den Ausschluss seiner Mitmenschen, die seine Situation nicht anerkennen, intensiviert wird.

In der Filmtheorie wird oft davon ausgegangen, dass die kinematografische Identifikation primär durch die Point Of View- oder Personal Overview- (POV) Einstellung erzeugt werden kann, da der/die RezipientIn dabei dazu aufgefordert wird, die Situation durch die Augen des fiktiven Charakters zu betrachten. Wenn man aber der Thesis nachgeht, dass die Identifikation mit dem/der Protagonisten/Protagonistin unter der Voraussetzung des Mitgefühls erfolgt, stößt die POV – Thesis auf Widersprüche, da sich hinter der dargestellten Sichtweise, wie es z.B. in Horrorfilmen oft vorkommt, auch ein Mörder verstecken könnte. Im Horrorgenre dient die POV-Einstellung oft der Tarnung des Täters und weniger der Identifikation mit ihm. Die POV – Einstellung zeigt die Sicht des/der Protagonisten/Protagonistin oder des Mörders und trägt somit zur Identifikation des/der Zuschauers/Zuschauerin auf der Wahrnehmungsebene bei. Neben der wahrnehmenden Identifikation wird der POV – Technik auch die erkenntnistheoretische Identifikation zugeschrieben. Dabei wird der/die RezipientIn aufgefordert, die Gedanken des fiktionalen Charakters zu teilen.

Für die Rezeption und Identifikation der ZuschauerInnen ist laut Berys Gaut die s.g. Reaktionseinstellung von größerer Bedeutung. Dabei wird die Aufmerksamkeit auf die Reaktion des/der Protagonisten/Protagonistin, die speziell durch seine Mimik und Gestik dargestellt wird, gelenkt. Eine Beispielszene aus dem Film The Silence of the Lambs (Jonathan Demme, USA 1991) soll an dieser Stelle die Reaktionseinstellung konkretisieren. Die FBI-Agenten befinden sich in der Autopsie. Vor ihnen liegt eines der von Buffalo Bill geschändeten Opfer. Zunächst ist ausschließlich die Reaktion der Beamten zu sehen. Die Leiche wird erst gegen Ende der Szene für das Publikum sichtbar. Dabei wird die Fantasie des Publikums angeregt und durch die Reaktionen der Beamten intensiviert. Alleine die Vorstellung, das zu sehen, was der fiktive Charakter gerade sieht, ist oft furchterregender als der tatsächliche Anblick der Leiche. Somit könnte man sagen, dass die Reaktionseinstellung in Bezug auf die emotionale und einfühlsame Identifikation des/der Zuschauers/Zuschauerin effektiver als die POV – Einstellung ist. Im Gegensatz zur POV – Einstellung zeigt die Reaktionseinstellung das Gesicht und den Körper mit der bestimmten Emotion des/der Protagonisten/Protagonistin und übermittelt somit die aussagekräftigen Gefühle des dargestellten Charakters. Einer der grossen Nachteile der POV – Einstellung ist, dass sie wenig über das Gefühlsleben des Charakters verrät, weil das Gesicht des/der Protagonisten/Protagonistin im Verborgenen bleibt und der/die RezipientIn mit einer nicht gezeigten Person nur schwer Mitgefühl entwickeln kann. Die POV – Einstellung eignet sich da durch die verwackelte Sichtweise eher für die Darstellung von Unruhe, Ungewissheit u.ä.

Zusammenfassend kann hier festgehalten werden, dass der Mensch Emotionen aufgrund der Situationsbeurteilung und Handlung (Reaktion) entwickelt. Während der Filmrezeption befindet sich das Publikum jedoch in der passiven BeobachterIn-Rolle und kann daher die Handlung nicht mitbeeinflussen oder aktiv in sie eingreifen. Um den/die Rezipienten/Rezipientin am Geschehen dennoch emotional teilhaben zu lassen, werden situationsgetreue Charaktere entwickelt, die ihren Eigenschaften entsprechend handeln und Konflikte bewältigen. Dies bringt die ZuschauerInnen dazu, sich mit den fiktiven Charakteren zu identifizieren, mit ihnen mitzufühlen und sich somit um sie zu sorgen. Die Intensität der empfundenen Gefühle hängt dabei vom Konflikt und der Handlungsmächtigkeit ab und ist nicht an die Darstellungswiese der Figur gebunden. Daher macht es keinen Unterschied ob es sich um stark abstrahierte Charaktere, wie sie in Zeichentrickfilmen vorkommen oder um lebensnahe Charaktere, wie in Spielfilmen handelt, solange sich der/die ZuschauerIn auf das Geschehen (Film) einlässt. Die davor aufgebauten Emotionen werden in Konfliktsituationen besonders angesprochen, da sich dabei ihr/ihre HeldIn meist in Gefahr befindet, der/die ZuschauerIn mitfiebert und die Auflösung kaum erwarten kann. Man ist immer bemüht die Situation unter Kontrolle zu haben, selbst wenn es sich um eine fiktive Situation handelt, solange, die oben besprochenen dramaturgischen und filmischen Codes beachtet werden.

Eines der Wichtigsten atmosphärischen Elemente ist der Raum und das Licht. Der Raum wird durch das Licht gestimmt und somit auch seine Atmosphäre. Dies gilt ebenfalls für den filmischen Raum und seine Ausstrahlung auf das Publikum. Im folgenden Kapitel werden Möglichkeiten zur filmischen Raumgestaltung sowie die dabei entsehende atmosphärische Ausstrahlung aufgezeigt.

Arbeit zitieren:
Vilotic, Zorica März 2010: Spannungsfeld Atmosphäre, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Atmosphäre, Emotionstheorie, Film, Gestaltung, Horror

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