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Soziales Netzwerk und Soziale Unterstützung im Altenheim

Eine Feldstudie in Altenheimen einer hessischen Kreisstadt

Soziales Netzwerk und Soziale Unterstützung im Altenheim
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Claudia Sciborski
  • Abgabedatum: Mai 2000
  • Umfang: 141 Seiten
  • Dateigröße: 5,8 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Fulda Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-2722-1
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-2722-1 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-2722-1 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Sciborski, Claudia Mai 2000: Soziales Netzwerk und Soziale Unterstützung im Altenheim, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Altenheim, Professionelle Pflege, Soziale Unterstützung, Professionalisierung der Pflege, Soziales Netzwerk

Diplomarbeit von Claudia Sciborski

Gang der Untersuchung:

Diese Diplomarbeit behandelt das weite Thema des sozialen Netzwerkes und der sozialen Unterstützung im Altenheim.

Zunächst wird in dem theoretischen Teil eine Literaturrecherche durchgeführt, wobei vor allem Definitionen und Begriffe aus dem Netzwerkkonzept vorgestellt und erklärt werden.

Im empirischen Teil werden statistische Daten aus Befragungen von acht Altenheimen einer hessischen Kreisstadt präsentiert und analysiert. Diese Daten werden in der Diskussion mit Ergebnissen anderer Studien verglichen.

Das Netzwerk der Altenheimbewohner wird auf die Unterstützungsressourcen der Altenheimbewohner untersucht und es wird im besonderen auf die Rolle der professionellen Helfer eingegangen.

Am Beispiel der Selbstpflegetheorie von Dorothea E. Orem wird aufgezeigt, wie eine philosophische Pflegetheorie als konzeptioneller Rahmen die Pflegebeziehung zum Abhängigen professionell unterstützt. Außerdem werden Konsequenzen für zukünftige Wohnformen im Alter angesprochen und künftige Diplom-PflegewirtInnen werden als „Netzwerkmanager“ identifiziert.

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung 5
2. Literaturrecherche 9
2.1 Das Soziale Netzwerk 9
2.1.1 Geschichtlicher Abriss der Ursprünge des Konzeptes des sozialen Netzwerkes 11
2.1.2 Soziale Integration 14
2.1.3 Soziale Unterstützung 14
2.1.4 Merkmale des Sozialen Netzwerkes 16
2.1.4.1 Strukturelle Merkmale 17
2.1.4.2 Interaktionale Merkmale 18
2.1.4.3 Funktionale Merkmale 20
2.1.5 Soziales Netzwerk und Alten- und Pflegeheim 23
2.2 Vorstellung des SONET-Fragebogens 26
2.2.1 Die Kernstruktur des sozialen Netzwerkes 27
2.2.2 Randbereiche des personalen Netzwerkes 29
2.2.3 Die Interaktionsstruktur des sozialen Netzwerks 30
2.2.4 Die Unterstützungsressourcen des sozialen Netzwerks 31
2.2.5 Evaluative Aspekte des sozialen Netzwerkes 31
2.2.6 Formale Eigenschaften des SONET-Fragebogens 33
2.2.6.1 Reliabilität 36
2.2.6.2 Validität 37
2.2.7 Ergebnisse und Analysen zum SONET-Fragebogen 38
2.2.8 Erfahrungen mit SONET 39
2.3 Zusammenfassung 40
3. Fragestellungen und Forschungshypothesen 40
4. Methode und Forschungsdesign 42
4.1 Beschreibung der Stichprobe 42
4.2 Die hessische Kreisstadt 43
4.3 Die Altenheime der hessischen Kreisstadt 44
4.4 Die Durchführung der Interviews 44
5. Ergebnisse der Stichprobe 46
5.1 Anzahl und Alter der ProbandInnen 46
5.2 Geschlechterverteilung 50
5.3 Schulbildung 51
5.4 Berufsausbildung 51
5.5 Familienstand 53
5.6 Gesamtzahl der Netzwerkpersonen 53
5.6.1 Stichprobe 1997 - ohne Demenz- und Depressionstest: Gesamtzahl der Netzwerkpersonen 55
5.6.2 Stichprobe 1998 - mit Demenz- und Depressionstest: Gesamtzahl der Netzwerkpersonen 55
5.6.3 Netzwerkpartner und Geschlechtsunterschiede 55
5.7 Wichtige Bezugspersonen 56
5.8 Rollennetzwerke 57
5.8.1 Kernfamilie: Kinder 57
5.8.1.1 Evaluative Parameter 58
5.8.1.1.1 Zufriedenheit mit der Anzahl der Kinder 58
5.8.1.1.2 Zufriedenheit mit der Häufigkeit der Kontakte zu den Kindern 59
5.8.1.1.3 Zufriedenheit mit der Art des Kontaktes zu den Kindern 59
5.8.2 Kernfamilie: Partner 60
5.8.3 Professionelle Helfer 61
5.8.3.1 Heimpersonal 61
5.8.4 Altenheimbereich 62
5.8.5 Nachbarschaft 63
5.8.6 Vereine/Clubs 64
5.8.7 Freizeit 64
5.9 Affektives Netzwerk 65
5.9.1 Evaluative Parameter 65
5.9.1.1 Zufriedenheit mit der Art des Kontaktes zu Freunden und Bekannten 65
5.9.1.2 Zufriedenheit mit der Häufigkeit des Kontaktes zu Freunden und Bekannten 66
5.10 Unterstützungsressourcen des sozialen Netzwerkes 67
5.10.1 Anerkennung und Wertschätzung, besonders mögen, sich verlassen können 67
5.10.2 Aussprache und Erleichterung, Ratschläge und Hinweise, kleine bis mittlere Geldsummen leihen, kleinere Arbeiten abnehmen 68
5.10.2.1 Anzahl der Bezugspersonen, die Erleichterung schaffen 69
5.10.2.1.1 Zufriedenheit mit der Anzahl der Personen, die Erleichterung schaffen 70
5.10.2.2 Korrelation: Anzahl der Kinder und Erleichterung als Unterstützungsressource 71
5.10.2.3 Korrelation: Anzahl der Kinder und besonders gemocht werden 72
5.10.2.4 Korrelation: Anzahl der Kinder und Arbeit abnehmen 73
5.11 Belastende Beziehungen 74
5.11.1 Ambivalente Beziehungen 75
5.11.2 Konfliktpartner 75
6. Diskussion der Ergebnisse 76
6.1 Confounder 76
6.1.2 Stichprobengröße 76
6.1.3 Der Demenz- und Depressionstest 76
6.1.3 Der SONET-Fragebogen 77
6.2 Interpretation der Ergebnisse 78
6.2.1 Bevölkerungsstruktur 78
6.2.2 Anteil der Bevölkerung, die in Altenheimen lebt 78
6.2.3 Netzwerkpersonen 79
6.2.3.1 Familiale und filiale Beziehungen 83
6.2.3.2 Partner und Familienstand 88
6.2.3.3 Nachbarschaft, Freizeitbekannte, Vereinsmitglieder 91
6.2.3.4 Die professionellen Helfer 93
6.2.4 Soziales Netzwerk und D. Orems Theorie der Selbstpflege 97
6.2.5 Pflegewirte als Netzwerkmanager 100
6.3 Schlussfolgerungen 103
7. Fazit 108
8. Literaturangaben 111
9. Anhang 116

Arbeit zitieren:
Sciborski, Claudia Mai 2000: Soziales Netzwerk und Soziale Unterstützung im Altenheim, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Altenheim, Professionelle Pflege, Soziale Unterstützung, Professionalisierung der Pflege, Soziales Netzwerk

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