Bachelor + Master Publishing
811 Bachelorarbeiten, 533 Masterarbeiten, 10.103 Diplomarbeiten

Shareholder Value versus Stakeholder Value

Eine komparative Analyse der Ansätze unter besonderer Berücksichtigung ihrer unterschiedlichen Bedeutung in Deutschland, Japan und den USA

Shareholder Value versus Stakeholder Value
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Maximilian Hofert
  • Abgabedatum: Juni 2003
  • Umfang: 108 Seiten
  • Dateigröße: 612,1 KB
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: Universität Mannheim Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-7244-3
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-7244-3 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-7244-3 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Hofert, Maximilian Juni 2003: Shareholder Value versus Stakeholder Value, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Anspruchsgruppe, Corporate Governance, Rahmenbedingung, Vergleich, Management

Diplomarbeit von Maximilian Hofert

Problemstellung:

Moderne Unternehmen stehen vielfach in einem Spannungsfeld von wirtschaftlichem Erfolg einerseits und Verantwortung gegenüber Gesellschaft und Umwelt andererseits. Durch die Globalisierung und insbesondere die zunehmende Internationalisierung der Kapitalmärkte, aber auch durch international steigende Arbeitslosigkeit, wird die Frage, ob und inwieweit die Ansprüche verschiedener Bezugsgruppen der Unternehmung in die Formulierung der Unternehmensziele eingehen und damit für die Unternehmungsleitung handlungsbestimmend sein sollen, immer bedeutender.

In diesem Zusammenhang werden in der akademischen Literatur und in den internationalen Medien seit mehreren Jahren die Konzepte des Shareholder-Value-Ansatzes und des Stakeholder-Value-Ansatzes kontrovers diskutiert. Auch im Hinblick auf ihre Bedeutung und tatsächliche Anwendung in der internationalen Unternehmungspolitik sind deutliche Unterschiede festzustellen. Während im englischsprachigen Raum überwiegend die Schaffung und bestmögliche Ausprägung des Shareholder Value als oberstes Ziel des Unternehmens zur Anwendung zu kommen scheint, ist die Kritik an diesem Ansatz in Ländern, die Einflussnahme durch Anspruchsgruppen anerkennen oder sogar Mitbestimmung institutionalisiert haben, oft besonders groß. Gerade im internationalen Vergleich der Ausrichtung der Unternehmen an Shareholder- bzw. Stakeholder-Interessen in den Triademärkten Deutschland, Japan und USA, sind unterschiedliche Zustände und Entwicklungen festzustellen. In der wissenschaftlichen und öffentlichen Diskussion entsteht dabei oft der Eindruck, es handele sich um in einer Ausschlussbeziehung stehende Ansätze zur Unternehmensführung.

Ziel der Arbeit ist es daher, durch eine Analyse beider Ansätze, der Shareholder-Stakeholder-Value-Debatte, sowie der unterschiedlichen Anwendung und Bedeutung der Ansätze in den Triademärkten zu untersuchen, ob es sich tatsächlich um widersprüchliche Konzepte handelt, ob eines der beiden Konzepte als dem anderen überlegen angesehen werden kann, und ob eine einheitliche Ausrichtung der Unternehmungspolitik in den Triademärkten an einem der beiden Konzepte zu beobachten ist.

Gang der Untersuchung:

Zunächst sollen in Kapitel 2 und 3 der Arbeit die beiden Konzepte des Shareholder- und des Stakeholder-Value-Ansatzes vorgestellt werden. Dabei wird neben der Vorstellung der Ansätze auch auf deren historische Entwicklung eingegangen sowie eine kritische Würdigung vorgenommen.

In Kapitel 4 wird eine vergleichende Betrachtung der beiden Ansätze durchgeführt. Dazu wird zunächst die Frage untersucht, ob es sich bei den beiden Ansätzen um widersprüchliche Konzepte handelt, bzw. ob und inwieweit die Ansätze vergleichbar sind. Anschließend wird ein Überblick über die wichtigsten Argumente der wissenschaftlichen und öffentlichen Debatte über den Shareholder- und den Stakeholder-Value-Ansatz gegeben.

In Kapitel 5 wird die Anwendung und die Bedeutung beider Ansätze in den Triaderegionen Deutschland, Japan und USA dargestellt. Dazu wird für jedes der drei Länder untersucht, inwieweit bestimmte Charakteristika landesspezifischer Rahmenbedingungen Erklärungen für eine eher am Shareholder- bzw. eher am Stakeholder-Value-Ansatz ausgerichtete Unternehmungspolitik sprechen, sowie ein Überblick über die aktuelle Akzeptanz bzw. Nutzung der Ansätze und Tendenzen für die zukünftige Entwicklung gegeben.

In Kapitel 6 wird kurz auf die Bedeutung der Shareholder-/Stakeholder-Value-Diskussion eingegangen und ein dahingehender Ausblick gegeben, inwieweit sich die Unternehmungspolitik zukünftig an den beiden betrachteten Ansätze ausrichten wird, bzw. ob evtl. eine einheitliche Ausrichtung in den Triademärkten wahrscheinlich ist.

Inhaltsverzeichnis:

I. Inhaltsverzeichnis II
II. Abbildungsverzeichnis VI
III. Tabellenverzeichnis VII
IV. Abkürzungsverzeichnis VIII
1. Einleitung 1
1.1 Problemstellung 1
1.2 Gang der Untersuchung 2
2. Shareholder-Value-Ansatz 3
2.1 Definition und Implikationen des Shareholder-Value-Ansatzes 3
2.1.1 Definition 3
2.1.2 Der Begriff „Shareholder“ 3
2.1.3 Einflussnahme auf Unternehmen durch Investitionsentscheidung 3
2.1.4 Ziele und Ansprüche der Shareholder 4
2.1.5 Angemessene Berücksichtigung der Ansprüche der Shareholder 4
2.1.6 Umsetzung: Shareholder-Value-Management 5
2.2 Historische Entwicklung des Shareholder-Value-Ansatzes 6
2.3 Die bedeutendsten Shareholder-Value-Konzepte 8
2.3.1 Ansatz von Rappaport 8
2.3.1.1 Ausgangspunkt 8
2.3.1.2 Berechnung 9
2.3.1.3 Implikationen 9
2.3.2 Ansatz von Copeland/Koller/Murrin 10
2.3.2.1 Ausgangspunkt 10
2.3.2.2 Berechnung 11
2.3.2.3 Implikationen 12
2.3.3 Ansatz von Stern/Stewart 12
2.3.3.1 Ausgangspunkt 12
2.3.3.2 Berechnung 13
2.3.3.3 Implikationen 14
2.3.4 Ansatz von Lewis 14
2.3.4.1 Ausgangspunkt 14
2.3.4.2 Berechnung 15
2.3.4.3 Implikationen 15
2.4 Beurteilung des Shareholder-Value-Ansatzes 16
2.4.1 Vorzüge des Shareholder-Value-Ansatzes 16
2.4.2 Defizite des Shareholder-Value-Ansatzes 17
3. Stakeholder-Value-Ansatz 18
3.1 Definition und Implikationen 18
3.1.1 Definition 18
3.1.2 Der Begriff „Stakeholder“ 18
3.1.3 Einflussnahme auf Unternehmen durch Anspruchsgruppen 19
3.1.4 Ziele und Ansprüche der Stakeholder 19
3.1.5 Angemessene Befriedigung der Ansprüche der Stakeholder 21
3.1.6 Umsetzung: Stakeholder-Management 22
3.2 Entwicklung des Stakeholder-Value-Ansatzes 23
3.3 Beurteilung des Stakeholder-Value-Ansatzes 24
3.3.1 Vorzüge des Stakeholder-Value-Ansatzes 25
3.3.2 Defizite des Stakeholder-Value-Ansatzes 26
4. Vergleichende Betrachtung des Shareholder- und des Stakeholder-Value-Ansatzes 27
4.1 Grundsätzliche Vergleichbarkeit des Shareholder- und des Stakeholder-Value-Ansatzes 27
4.2 Gegenüberstellung der beiden Ansätze 28
4.3 Die Diskussion Shareholder- versus Stakeholder-Value-Ansatz 30
4.3.1 Argumente für eine Ausrichtung der Unternehmungspolitik am Shareholder-Value-Ansatz 30
4.3.2 Argumente gegen eine Ausrichtung der Unternehmungspolitik am Shareholder-Value-Ansatz 34
4.3.3 Argumente für eine Ausrichtung der Unternehmungspolitik am Stakeholder-Value-Ansatz 38
4.3.4 Argumente gegen eine Ausrichtung der Unternehmungspolitik am Stakeholder-Value-Ansatz 40
4.3.5 Ergebnis 42
5. Bedeutung und Anwendung der Ansätze in Deutschland, Japan und den USA - Komparative Analyse 42
5.1 Vergleich landesspezifischer Rahmenbedingungen und deren Auswirkungen auf Shareholder- bzw. Stakeholder-Orientierung 43
5.1.1 Kulturelle Faktoren 43
5.1.1.1 Deutschland 43
5.1.1.2 Japan 43
5.1.1.3 USA 44
5.1.2 Unternehmens- und Managementverständnis 44
5.1.2.1 Deutschland 44
5.1.2.2 Japan 45
5.1.2.3 USA 45
5.1.3 Unternehmensverfassung und Managementvergütung 45
5.1.3.1 Deutschland 45
5.1.3.2 Japan 46
5.1.3.3 USA 48
5.1.4 Unternehmensfinanzierung 48
5.1.4.1 Deutschland 48
5.1.4.2 Japan 49
5.1.4.3 USA 50
5.1.5 Eigentümerstrukturen 50
5.1.5.1 Deutschland 51
5.1.5.2 Japan 51
5.1.5.3 USA 53
5.1.6 Privates und institutionelles Investitionsverhalten 54
5.1.6.1 Deutschland 54
5.1.6.2 Japan 54
5.1.6.3 USA 55
5.1.7 Der Markt für Unternehmenskontrolle 55
5.1.7.1 Deutschland 56
5.1.7.2 Japan 56
5.1.7.3 USA 56
5.1.8 Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehungen 57
5.1.8.1 Deutschland 57
5.1.8.2 Japan 57
5.1.8.3 USA 58
5.1.9 Kundenbeziehungen 59
5.1.9.1 Deutschland 59
5.1.9.2 Japan 59
5.1.9.3 USA 60
5.1.10 Beziehungen zu Zulieferern 60
5.1.10.1 Deutschland 60
5.1.10.2 Japan 60
5.1.10.3 USA 61
5.1.11 Einfluss von Gewerkschaften 61
5.1.11.1 Deutschland 61
5.1.11.2 Japan 62
5.1.11.3 USA 62
5.1.12 Rechnungslegungsvorschriften 62
5.1.12.1 Deutschland 62
5.1.12.2 Japan 63
5.1.12.3 USA 63
5.1.13 Staatliche Einflussnahme und Deregulierungsprozesse 64
5.1.13.1 Deutschland 65
5.1.13.2 Japan 65
5.1.13.3 USA 66
5.1.14 Rechtliche Rahmenbedingungen 67
5.1.14.1 Deutschland 67
5.1.14.2 Japan 67
5.1.14.3 USA 67
5.2 Zusammenfassende Betrachtung und Ergebnisse empirischer Untersuchungen 68
5.2.1 Deutschland 68
5.2.2 Japan 70
5.2.3 USA 71
6. Abschließende Bewertung 72
6.1 Bedeutung der Shareholder-/Stakeholder-Value-Diskussion 72
6.2 Ausblick 72
V. Literaturverzeichnis IX

Automatisiert erstellter Textauszug:

geprägt wird.278 Tatsächlich deutet vieles sogar auf eine direkte Korrelation zwischen finanziellen Ergebnissen und der Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit hin.279 Als Argument für den Stakeholder-Value-Ansatz als umfassenderes Konzept dient die Sinnhaftigkeit der weitgehenden Berücksichtigung der Interessen anderer Stakeholder auch zu Gunsten der Anteilseigner. Denn „customer value opens the door of opportunity for shareholder value creation“280 und auch die aktive Einbeziehung, Motivation und Belohnung der Mitarbeiter sind zum Schaffen von Werten nötig.281 Die besten Mitarbeiter werden dabei diejenigen Unternehmen haben, die deren Interessen nicht der Schaffung von Shareholder Value unterordnen, sondern Stakeholder Value schaffen, d.h. den Interessen ihrer Stakeholder (z.B. Mitarbeiter) zentrale Bedeutung zukommen lassen.282 Aber auch das Sanktionspotential der Stakeholder ist nicht zu unterschätzen. Bei Nichtbeachtung von Stakeholder-Ansprüchen drohen Schadenersatzforderungen, Prozesskosten, sinkende Mitarbeitermotivation, Probleme bei der Rekrutierung von Führungsnachwuchs, Umsatzeinbußen, Imageverlust, Boykott etc.283 Wenn jedoch ein offener Austausch zwischen der Unternehmung und ihrer Umwelt, d.h. ihren Stakeholdern stattfindet, können „schwache Signale“284, die auf potentielle Konflikte und damit verbundene Sanktionen hindeuten, frühzeitig erkannt und die Unternehmungspolitik sowie die Befriedigung diverser Ansprüche entsprechend angepasst werden.285 Somit ist der Erhalt der Kooperationsbereitschaft bei langfristiger Betrachtung auch deshalb im Interesse der Eigentümer selbst.286 Denn die Nichterfüllung von Stakeholder-Ansprüchen oder eine Konzentration nur auf die billigsten Stakeholder kann zwar kurzfristig Kosten sparen, hat langfristig aber negative Folgen für den Unternehmenserfolg.287 Daher ist ein zentrales Argument der [...]

Da der Stakeholder-Value-Ansatz hauptsächlich aus der Kritik am Shareholder-ValueAnsatz entstanden ist,269 werden wesentliche Kritikpunkte am Shareholder-ValueAnsatz als Argumente für eine Ausrichtung der Unternehmungspolitik am StakeholderValue-Ansatz vorgebracht. Damit hat der Großteil der in Kapitel 4.3.2 dargestellten Argumente gegen den Shareholder-Value-Ansatz als Argument für eine Ausrichtung am Stakeholder-Value-Ansatz Gültigkeit. So vertreten die Befürworter einer Stakeholder-Orientierung bezüglich Ziel und Zweck der Unternehmung, die Auffassung, dass nicht das Profitstreben und die ausschließliche Anteilseigner-Orientierung die Unternehmungspolitik bestimmen dürften.270 Vielmehr soll eine Orientierung unternehmerischen Handelns an ethischen Maßstäben erfolgen.271 Dabei soll stets geprüft werden, welche Interessen evtl. Vorrang vor dem Gewinnziel haben.272 Denn schließlich legitimieren die Stakeholder als solche überhaupt erst den Unternehmenszweck.273 Die Tatsache, dass die Verfolgung des Profitabilitäts-Interesses der Anteilseigner nach Ansicht der Befürworter des Stakeholder-Value-Ansatzes eben gerade nicht automatisch das Wohl der Unternehmung als Ganzes fördert274 und auch die Stakeholder wirtschaftliches Risiko tragen,275 das sie sogar, im Gegensatz zu den Anteilseignern, nicht diversifizieren können,276 ist ein weiteres Argument dafür, dass bei der Gestaltung der Unternehmungspolitik die Ansprüche – insbesondere die nicht explizit vertraglich festgelegten – aller Stakeholder der Unternehmung berücksichtigt werden müssen.277 Die Bedeutung der Stakeholder für den nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg der Unternehmung wird dadurch hervorgehoben, dass der Wert eines Unternehmens auch durch sein Image in der Öffentlichkeit, bei Kapitalgebern, aber auch den Mitarbeitern [...]

Unternehmenszielsetzung“ bezeichnet.258 Unter realen Marktbedingungen ist sogar diejenige Strategie aus Sicht aller Anteilseigner nicht notwendiger Weise vorteilhaft, die den Marktwert der Unternehmung maximiert.259 Marktunvollkommenheiten drücken sich z.B. durch implizite Ansprüche aus. So können bspw. nicht alle Stakeholder-Interessen ex ante vertraglich abgesichert werden.260 Genau davon gehen aber viele Befürworter des Shareholder-Value-Ansatzes aus.261 Berechtigte Zweifel sind auch an der Unternehmungsbewertungs-Rationalität des Kapitalmarktes angebracht.262 Daher wird der Aktienkurs eines Unternehmens263 als kein angemessener Indikator für unternehmerischen Erfolg bezeichnet.264 Die Meinung, dass die Bedeutung der Kapitalmärkte für den unternehmerischen Erfolg insgesamt überschätzt werde, wird zwar nur teilweise vertreten,265 größere Einigkeit besteht jedoch darüber, dass nicht argumentiert werden kann, der Markt erzwinge eine bestimmte Unternehmungspolitik.266 Aus den genannten Gründen wird der Shareholder-Value-Ansatz als für die Unternehmungsführung ungeeignetes Konzept bezeichnet.267 Eine strategische Analyse im Rahmen des strategischen Managements dürfe auf keinen Fall mit einer ShareholderValue-Analyse gleichgesetzt werden.268 [...]

Arbeit zitieren:
Hofert, Maximilian Juni 2003: Shareholder Value versus Stakeholder Value, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Anspruchsgruppe, Corporate Governance, Rahmenbedingung, Vergleich, Management

Entdecken Sie mehr zum Thema

diplom.de
Bachelor + Master Publishing

Hermannstal 119 k
22119 Hamburg

Fon: +49 (0) 40 655992-0
Fax: +49 (0) 40 655992-22

Service-Telefon

Rufen Sie uns an:
+49 (0) 40 655992-0

Mo-Fr
09.00-16.00 Uhr

diplom.de in den Medien

Folgen Sie uns bei Twitter & werden Sie diplom.de-Fan bei Facebook!
Schreibtipps unserer Lektoren, Neuigkeiten aus dem Verlagsalltag und das Expertenwissen unserer Autoren als Tweet & Post!
Wir freuen uns auf Sie!

diplom.de BACHELOR + MASTER PUBLISHING

Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Magisterarbeiten, Dissertationen und andere Abschlussarbeiten aus allen Fachbereichen und Hochschulen können Sie bei uns als eBook sofort per Download beziehen oder sich auf CD oder als Buch zusenden lassen. Seit mehr als 15 Jahren ist diplom.de der seriöse, professionelle und erfolgreiche Partner für die Veröffentlichung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten.

© Diplomica Verlag GmbH 1996-2011, AG Hamburg HRB 80293 - GF Björn Bedey, USt-IdNr.: DE214910002 - Verkehrsnummer: 12285 - Impressum
Index der Arbeiten - Index der Autoren