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Sexuell übergriffiges Verhalten von Jugendlichen und Heranwachsenden

Sozialpädagogische Hilfen im Rahmen der stationären Jugendhilfe

Sexuell übergriffiges Verhalten von Jugendlichen und Heranwachsenden
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Silvia Mang
  • Abgabedatum: Juni 2007
  • Umfang: 114 Seiten
  • Dateigröße: 430,3 KB
  • Note: 2,0
  • Institution / Hochschule: Katholische Fachhochschule Freiburg Deutschland
  • Bibliografie: ca. 42
  • ISBN (eBook): 978-3-8366-2215-8
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Mang, Silvia Juni 2007: Sexuell übergriffiges Verhalten von Jugendlichen und Heranwachsenden, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Jugendliche, Heranwachsende, Übergriffe, Jugendhilfe, sexuelle Belästigung

Diplomarbeit von Silvia Mang

Einleitung:

Diese Arbeit soll ein Thema ansprechen, welches bis heute oft verschwiegen wurde. Ein Thema, welches bagatellisiert oder als pubertäres Suchverhalten abgetan wurde. Ein Thema, das mit den Begriffen Neugier- und Experimentierverhalten beschrieben wurde. Welches als persönliches Problem zwischen Opfer und Täter oder als einmaliger Ausrutscher verharmlost wurde.

Dies stellt jedoch eine der schlimmsten Formen der Gewalt dar. Sexuelle Übergriffe, speziell gegenüber Kindern, aber auch Jugendlichen, bringen für das Opfer schwere körperliche und seelische Folgen mit sich.

Mehrere Statistiken, die unter Punkt ‘B.1 Darstellung der Problematik‘ aufgezeigt sind, zeigen, dass dieses Thema nicht ‘unter den Teppich gekehrt’ werden darf.

Die Anzahl von registrierten Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung betrug im Jahre 2005 über 55000. Der Anteil der Tatverdächtigen unter 21 Jahren machte dabei knapp 20 % aus. In Anbetracht dieser Zahlen scheint das Thema momentan brisanter denn je. Gerade die Entwicklung zu jüngeren Tätern und die steigende Deliktzahl in diesem Täterkreis wirft Fragen auf. Ausführlichere Angaben werden unter dem Punkt ‘B.1 Darstellung der Problematik‘ aufgeführt.

Was ist der Grund für diese Entwicklung? Ist durch das große Angebot von Literatur, Beratungsstellen und Schlagzeilen in den Medien lediglich die Aufmerksamkeit und somit die Anzeigebereitschaft für diesen Täterkreis erhöht? Dies würde allerdings bedeuten, dass die Deliktzahl sich nicht unbedingt verändert hat, sondern lediglich die Anzahl der registrierten Delikte.

Oder ist es so, dass die Anzeigebereitschaft nach wie vor eher gering ist, und wir es mit einer steigenden Deliktzahl und einer Verschiebung zu jüngeren Tätern zu tun haben? Dass sexuell übergriffiges Verhalten oftmals als Bagatelle abgetan wird (‘unglückliche Kontaktaufnahme’) und den Opfern die Schuld gegeben wird (‘aufreizende Erscheinung’), spricht zumindest dafür.

Wie auch immer, ob die Deliktzahl gleichgeblieben ist, oder steigt - angesichts der bekannten Daten ist dringender Handlungsbedarf in Form von Prävention und Therapie notwendig. In der vorliegenden Arbeit wird lediglich die Täterarbeit, d.h. die Therapie betrachtet. Bezug auf präventive Maßnahmen zu nehmen würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen.

Wenn ein Jugendlicher sexuell übergriffig wird, bedeutet das nicht automatisch, dass dies der Beginn ‘einer Täterkarriere’ sein muss. Das Risiko, dass jedes Kind, jeder Jugendliche oder Heranwachsende, hauptsächlich aber Risikogruppen, derart sexuell missbräuchliches Verhalten erlernen können, ist jedoch gegeben. Daher ist die frühzeitige Erkennung und Intervention von großer Wichtigkeit.

Aus diesem Grund soll in dieser Arbeit Sensibilität, Verständnis und Fachwissen für die Thematik des sexuell übergriffigen Verhaltens aufgebaut werden.

Abschnitt B der Arbeit befasst sich mit theoretischen Grundlagen zum Thema des sexuell übergriffigen Verhaltens von Jugendlichen oder Heranwachsenden.

In Abschnitt C soll die praktische Arbeit einer Einrichtung, die sich auf Jugendliche und Heranwachsende mit sexuell übergriffigem Verhalten spezialisiert hat, anhand deren Konzepts vorgestellt werden. Vorgestellt wird dabei das Jugendhilfezentrum Don Bosco Helenenberg. Dieses ist eine der wenigen und eine der ersten Einrichtungen in Deutschland, die sich auf dieses Klientel spezialisiert hat und am längsten damit arbeitet.

Im darauf folgenden Abschnitt D sollen die Aussagen aus den beiden vorherigen Abschnitten verglichen und bewertet werden.

Da es bereits eine Vielzahl von Beratungsstellen und Hilfsangebote für Opfer von sexuellen Übergriffen gibt, wird hier die Arbeit mit den Tätern behandelt.

Wird in dieser Arbeit von Tätern gesprochen, sind überwiegend männlichen Jungendlichen gemeint. Zu begründen ist dies einerseits damit, dass Mädchen eher seltener als Täter in Frage kommen, andererseits, dass auch der praktische Teil auf männliche Jugendliche ausgelegt ist. Jedoch soll anhand eines Kapitels (siehe Punkt B.4) dargelegt werden, dass auch heranwachsende Frauen – wenn auch nur in der Minderheit – sexuell übergriffiges Verhalten aufzeigen können.

‘Junge Menschen’ ist ein fest definierter Sammelbegriff für die drei folgenden Gruppierungen:

- Unter 14-Jährige: Kinder.

- 14- bis unter 18-Jährige: Jugendliche.

- 18- bis unter 21-Jährige: Heranwachsende.

Die Gruppe der Kinder wird in dieser Arbeit nicht behandelt. Entsprechend dem Thema geht es ausschließlich um Jugendliche und Heranwachsende. Erwachsene werden ebenfalls außen vor gelassen.

Im Verlauf der Arbeit wird unter anderem auch auf die Betrachter sexuell übergriffigen Verhaltens eingegangen. Unter dem Begriff des ‘Betrachters’ werden Personen und Gruppen wie z.B.: Pädagogisches Fachpersonal wie Lehrer, Sozialpädagogen oder Erzieher, Eltern, Verwandte usw. zusammengefasst.

Inhaltsverzeichnis:

Vorwort 3
A. Einleitungsgedanke 7
B. Theoretische Grundlagen und Informationen zu sexuell übergriffigem Verhalten 10
1. Darstellung der Problematik 11
2. Die normale (sexuelle) Entwicklung 20
3. Kriterien für abweichendes Verhalten 23
3.1 Ursachen bzw. Auslöser 23
3.2 ‚Modell der vier Voraussetzungen’ von Finkelhor 26
3.3 Täterbezogene Informationen 29
3.4 Schwierigkeiten bei der Feststellung 37
3.5 Kriterienfragebogen 38
4. Übergriffiges Verhalten von Mädchen 40
4.1 Unverständnis für sexuelle Übergriffe durch Mädchen 40
4.2 Ursachen für sexuell übergriffiges Verhalten 40
4.3 Druckmittel gegenüber dem Opfer 41
4.4 Erscheinungsformen 42
4.5 Übergriffiges Verhalten von Mädchen wird kaum anerkannt 42
5. Grundsätze für die Therapie 43
5.1 Richtige Vorgehensweise von Mitarbeitern 44
5.2 Therapieziele 47
C. Praxisbeispiel einer vollstationären Einrichtung 49
1. Allgemeines zum gesamten Jugendhilfezentrum 49
2. Das Pinardi-Haus 51
2.1 Geschichte des Hauses Pinardi 51
2.2 Die therapeutische Wohngruppe Pinardi allgemein 52
2.3 Die therapeutische Intensivgruppe Turin allgemein 53
2.4 Ambulanz 54
3. Das pädagogischen Konzept des Hauses 56
3.1 Baustein: Opferschutz durch Prävention 56
3.2 Baustein: Aufnahme 56
3.3 Baustein: Rechtliche Grundlagen 57
3.4 Baustein: Pädagogische Grundlagen 57
3.5 Baustein: Therapeutische Grundlagen 61
3.6 Baustein: Schule und Ausbildung 65
3.7 Baustein: Kooperation mit Justiz und Psychiatrie 66
3.8 Baustein: Nachsorge 66
3.9 Baustein: Multiprofessionelles Team 67
3.10 Baustein: Fort- und Weiterbildung 67
3.11 Baustein: Wissenschaftliche Begleitung 67
4. Die pädagogische Methoden der einzelnen Gruppen 68
4.1 Gruppe Pinardi 68
4.2 Gruppe Turin 70
5. Weitere interessante Details vom Jugendhilfezentrum Don Bosco Helenenberg 73
D. Vergleich: Theorie und Praxis 77
1. Vergleich 77
1.1 Therapieinhalte 77
1.2 Therapieziele 81
2. Bewertung der Arbeit des JHZ Don Bosco Helenenberg 84
E. Resümee 86
1. Zusammenfassung 86
2. Stellungnahme 88
F. Ausblick 90
Anhang 91
1. Arbeitshilfen im pädagogischen Konzept 91
1.1 Laufzettel für Jugendliche der Stufe 0 91
1.2 Stufenpläne der Gruppe Pinardi 92
1.3 Stufenpläne der Gruppe Turin 95
1.4 Wochenpläne 100
2. Gesetzestexte 102
2.1 Strafgesetzbuch, Abschnitt 13 102
2.2 SGB VIII 106
3. Liste von Einrichtungen in Deutschland 111
3.1 Stationärer -Einrichtungen 111
3.2 Ambulante Beratungsstellen / Dienste 112
Abbildungsverzeichnis 113
Tabellenverzeichnis 113
Abkürzungsverzeichnis 114
Literaturverzeichnis 115

Textprobe:

D.1, Vergleich: Theorie und Praxis:

An dieser Stelle sollten eigentlich die täterspezifischen Hintergründe der Taten näher untersucht werden. Vergleiche hierzu die statistischen Angaben aus den Punkten B.3.1 und B.3.3 Geplant war anhand von Biografiearbeit der Jugendlichen Ursachen, Auslöser, Hintergründe der Taten und täterbezogene Informationen zu verifizieren. Es stellte sich heraus, dass dieses Vorhaben den Rahmen gesprengt hätte. Hiezu hätte es vertiefender Biografiearbeit mit persönlichen Interviews und Fragebögen, sowie dem Einholen von Einverständniserklärungen (Eltern und Jugendliche) bedürft. Darüber hinaus wäre eine repräsentative Anzahl an Datensätzen notwendig gewesen.

Aus diesem Grund wird im folgenden Abschnitt der Schwerpunkt auf die Untersuchung des Konzepts des JHZ Don Bosco Helenenberg gelegt. Die Arbeit der Einrichtung soll anhand der theoretischen Grundlagen aus dem ersten Teil der Arbeit diskutiert und bewertet werden. Wichtige Punkte aus dem Kapitel B5 werden dabei aufgegriffen und deren Umsetzung anhand der Konzeption und weitergehender Informationen über die praktischen Arbeit der Einrichtung überprüft. Der Bereichsleiter der Einrichtung, Herr Friesen stand dazu im persönlichen Gespräch Rede und Antwort und gab umfangreiche weitergehende Informationen.

Freiwilligkeit:

Zum Einstieg soll der Beginn der Therapie betrachtet werden. Dieser sollte idealerweise auf Freiwilligkeit und eigener Motivation seitens des Jugendlichen basieren. Ansonsten wird er die Betreuer und Therapeuten lediglich als Personen ansehen, die ihn bevormunden möchten, die alles besser wissen und ihn kontrollieren wollen. Somit sieht er keinen Sinn und Zweck darin, weiter in der Einrichtung zu verweilen und wird nicht aktiv daran mitarbeiten, Erfolge zu erzielen.

Bisher hat nur ein Jugendlicher das JHZ aus eigenem Antrieb aufgesucht. Die übrigen Jugendlichen in Don Bosco kommen ‘halbfreiwillig’. Es gibt hierfür zwei unterschiedliche Motivationsgründe. Die einen suchen das JHZ auf, da sie dem sozialen Druck von Dritten ausgesetzt wurden. Um diesem Druck, dem auch die Familie ausgesetzt ist, zu entkommen, wird die geforderte Hilfe aufgesucht. Die anderen, haben auf Grund eines richterlichen Urteils die Wahl zwischen Jugendgefängnis und einer therapeutischen Maßnahme. Zweitgenannte machen den größeren Teil der Bewohner aus. Der Aufenthalt in der Einrichtung eröffnet den Jugendlichen viele positive Möglichkeiten wie die Weiterführung der Schule, oder das Absolvieren einer Ausbildung, was für sie motivierender als der Vollzug ist.

Ein gewisser Teil lehnt das Angebot schon beim Vorgespräch ab, oder steigt nach kurzer Zeit aus. Als Gründe werden z.B. der sehr strukturierte Tages- und Wochenablauf mit sehr frühem Aufstehen oder das anfänglich starke Überwachtsein durch den Betreuer angegeben. Freiwilligkeit ist ein Kriterium um die Therapie zu beginnen und äußerst wichtig, um diese durchzuhalten. Sie bildet den Rahmen für die Zusammenarbeit zwischen dem Jugendlichen und dem Fachpersonal.

Frühe Intervention:

Laut der Theorie ist die Effektivität der Therapie, auch auf die Rückfallquote bezogen, wesentlich höher, je früher die Intervention nach einer Tat einsetzt. Hinter dieser Aussage verbirgt sich die Annahme, dass die Täterkarriere so früh wie möglich unterbrochen werden muss, damit sie sich nicht in der Persönlichkeit des Jugendlichen verfestigt. Des Weiteren verändert sich mit zunehmendem zeitlichem Abstand die Sichtweise gegenüber der Tat.

Leider ist es fast unmöglich, dass eine sofortige Intervention stattfindet. Vom ersten Ausüben der Tat, über die Aufdeckung bis hin zur Verurteilung vergeht eine lange Zeit. Die Zeitspanne hängt also davon ab, wie geschickt der Täter seine Taten zu verdecken weiß oder wann das Opfer sein Schweigen bricht. Je nachdem ob von den Betroffenen die Justiz eingeschaltet wird (was meistens der Fall ist), kann sich die Zeitspanne bis zur ersten Maßnahme deutlich verlängern. Wie allgemein bekannt ist, mahlen die Mühlen der Justiz langsam. Dem Täter steht gegebenenfalls je nach Urteilsspruch ein längerer Aufenthalt in der Psychiatrie bevor.

Die meisten Jugendlichen des JHZ Don Bosco haben einen Aufenthalt in der KJP Trier hinter sich, bevor sie im Pinardi-Haus stationär aufgenommen werden. In der Regel vergehen bis zur Aufnahme mehrere Monate, meist bis zu einem halben Jahr.

Individuelle Therapie:

Die Taten resultieren aus verschiedenen Kontexten, Problemen und Hintergründen. Diese zu analysieren und zu therapieren ist von Person zu Person verschieden. Bei einer Therapie muss das Angebot demnach individuell und differenziert auf den Jugendlichen zugeschnitten sein. Punkte wie das Alter, die Art und der Hintergrund des Übergriffs verlangen eine genau Betrachtung und dementsprechende Interventionen.

Im JHZ wird großer Wert auf individuelle Betreuung gelegt. Sichtbar wird dies im Besonderen an den beiden unterschiedlichen Gruppen. Eine dieser Gruppen ist auf kognitiv schwächere Jugendliche ausgerichtet. Bei den Einzel- und Gruppengesprächen wird auf Jeden eingegangen. Betrachtet man die Vielzahl an Therapieangeboten, z.B. Erlebnispädagogik, Laufgruppe, Fußballmannschaft, Kunstgruppe etc. wird klar, dass hier für jeden Jugendlichen eine Möglichkeit besteht, seine Interessen zu verfolgen, zu erweitern und gleichzeitig eine Therapiemaßnahme wahrzunehmen.

Zusammenarbeit der Verantwortlichkeiten:

Um eine erfolgreiche und nachhaltige Therapie zu garantieren, benötigt es die Zusammenarbeit der folgenden drei Instanzen: der Jugendliche, die Familie und das Fachpersonal. Diese muss bereits ab der Aufnahme der Maßnahme gegeben sein. Die Mitarbeit des Jugendlichen ist genauso notwendig, wie das Einbeziehen der Familie, insbesondere wenn der Jugendliche wieder in sein früheres Umfeld zurückgeführt werden soll. Das Fachpersonal muss zwischen dem Jugendlichen, den Eltern und gegebenenfalls anderen Institutionen (Schule, Ausbildung, Gericht usw.) vermitteln. Hier geht es vor allem um Informationsaustausch, damit gezielter und individueller auf den Jugendlichen eingegangen werden kann. Somit werden Probleme und Krisen des Jugendlichen frühzeitig erkannt. Darüber hinaus wird ein Ausspielen der verschiedenen Verantwortlichkeiten durch den Jugendlichen unterbunden.

Auf der Gruppe Turin und Pinardi wird die Elternarbeit als eine der wichtigsten Punkte in der Konzeption eingestuft. Bevor der Jugendliche das erste Mal nach Hause fahren darf, wird das Elternhaus von einem Betreuer besucht und ein Elterngespräch geführt. Für die Besuche selbst wird mit den Eltern und dem Jugendliche ein Plan aufgestellt. Dieser legt fest, welche Aktivitäten wann, wo und wie gemacht werden. Nach den Heimfahrten wird der Bezugsbetreuer mit dem Jugendlichen die Familienbesuche reflektieren.

Durch ein gut strukturiertes Netzwerk unterschiedlichster Professionen, wie Therapeuten, Ausbilder und Pädagogen ist die Zusammenarbeit der fachlichen Verantwortlichkeit gewährleistet.

Arbeit zitieren:
Mang, Silvia Juni 2007: Sexuell übergriffiges Verhalten von Jugendlichen und Heranwachsenden, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Jugendliche, Heranwachsende, Übergriffe, Jugendhilfe, sexuelle Belästigung

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