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Die Schaffung des "Kulturstandortes Barcelona"

Leitlinien für das Verhältnis von Raum und Kultur in einer mediterranen Metropole

Die Schaffung des "Kulturstandortes Barcelona"
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Mikel Dierßen
  • Abgabedatum: April 2003
  • Umfang: 138 Seiten
  • Dateigröße: 1,1 MB
  • Note: 1,8
  • Institution / Hochschule: Humboldt-Universität zu Berlin Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-7805-6
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-7805-6 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-7805-6 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Dierßen, Mikel April 2003: Die Schaffung des "Kulturstandortes Barcelona", Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Geographie, Stadtplanung, Kulturmanagement, Stadt, Standort

Diplomarbeit von Mikel Dierßen

Problemstellung:

Die Basishypothese der Arbeit ist die von Barcelona als einem Kulturstandort. Dass die Stadt ein solcher Standort ist, und dass dieses auch durch das Kulturmanagement und die Stadtplanung Barcelonas so projektiert wurde, soll im Verlauf der Arbeit belegt werden. Die Dynamik der diesbezüglichen Planung wird insbesondere im Hinblick auf den Stand der Gegenwart und den Zielsetzungen für die Zukunft analysiert.

Gang der Untersuchung:

Da das Verhältnis von Kultur und Raum in Barcelona besonderer Natur ist, wird auch die städtebauliche und raumstrukturelle Umsetzung der Kulturstandortpolitik und dessen Konsequenzen im Stadtraum von Barcelona untersucht werden. Der Stadtraum Barcelonas wird dabei als kulturelles, urbanes Artefakt betrachtet. Dabei werden auch diejenigen geographischen Eigenheiten des Stadtraumes berücksichtigt, die einen Beitrag zur Erklärung der Verteilung und Anordnung kultureller Standorte leisten. Ergänzt wird dies durch die Darstellung wichtiger städtebaulicher Erneuerungsprozesse, die Auswirkungen auf den Kulturstandort haben.

Der Darstellung der formalen Lageverhältnisse und Verbreitungsmuster der urbanen Kulturstandorte kommt jedoch kein spezifisches Gewicht zu. Vielmehr geht es schwerpunktmäßig um die Untersuchung des vorhandenen (kulturellen) Standortpotentials und dessen konzeptioneller Einbindung in die Inszenierung des Stadtraumes Barcelonas als Kulturstandort. Deshalb wird sowohl die Frage nach der dahinterliegenden theoretischen Fundierung der Kulturstandortplanung bzw. der kulturpolitischen Zielsetzungen (Leitlinien), als auch die nach der Umsetzung (Kulturmanagement und Kommunikationspolitik) aufgeworfen. Weitere Schwerpunkte bilden die Untersuchungen zu den Strukturen der Kulturpolitik in Barcelona (Akteure, Verwaltungen, etc.) und denen des (öffentlich-rechtlichen) Kulturbetriebes. Dabei werden die kulturellen Aktivitäten bzw. die ´großen Ereignisse´ des Kulturbetriebes im besonderen analysiert.

Die Erläuterung der Dimension der barcelonesischen Kulturindustrie wird sich auf die Darstellung der öffentlich-rechtlichen Förderung dieser Industrie konzentrieren. Es werden aber auch die Grundzüge der privatwirtschaftlich-kommerziellen Kulturindustrie dargestellt. In dem Kapitel 2.5 werden einige Besonderheiten der barcelonesischen bzw. katalanischen Kulturpolitik erläutert. Dies betrifft insbesondere den Aspekt Kultur und Katalanismus, da diesem eine gewisse Schlüsselrolle bei der Klärung der Frage nach dem ´Warum´ des hohen Stellenwertes der barcelonesischen Kulturpolitik zukommt. Die unternommene Profilierung Barcelonas als Kulturstandort von europaweiter bzw. internationaler Bedeutung wird hinsichtlich des Gelingens dieser Image-Kampagne begutachtet werden. Dies soll zum einen anhand der Darstellung der Wahrnehmung und Bewertung der Kulturpolitik bzw. des Leitbildes in der lokalen, regionalen, nationalen und internationalen -wissenschaftlichen wie nicht-wissenschaftlichen Öffentlichkeit geschehen. Zum anderen anhand der Darstellung der von den unterschiedlichen Kräften des Kultursektors ausgehenden Synergieeffekte für die Stadtentwicklung Barcelonas zu Anfang des 21. Jahrhunderts. Indirekt geht es in diesem Zusammenhang auch um die Frage, ob Barcelona wirklich die Stadt ist, die für die „Gleichheit der Möglichkeiten, für Integration und Solidarität“ arbeitet und ob die Zusammenarbeit zwischen den öffentlichen Kulturinstitutionen, den zivilgesellschaftlichen Gruppen und der Öffentlichkeit wirklich so reibungslos verläuft wie es die Stadt bewirbt (AJUNTAMENT -BARCELONA INFORMACIÓ-, 1999).

Die Arbeit schließt mit einem Ausblick und einem Resümee ab.

Inhaltsverzeichnis:

Erklärung I
Danksagung II
Einleitendes Zitat III
Einleitungsfoto (Foto 1) IV
Inhaltsverzeichnis V-VIII
1. Einleitung 1
1.1 Der Aufbau der Arbeit 1
1.1.1 Ziel der Arbeit 1
1.1.2 Vorgehensweise 1
1.1.3 Einleitende Anmerkungen 2
1.1.4 Methodisches Vorgehen 4
1.1.5 Zur Frage der Messbarkeit der Dimension des Kultursektors 5
1.1.6 Theoriebezug 6
1.2 Grundlegende Aspekte der räumlichen Verhältnisse Barcelonas 11
1.2.1 Topographische Rahmenbedingungen Barcelonas 11
1.2.2 Die urbane Struktur Barcelonas 12
1.2.3 Administrative und territoriale Gliederung Barcelonas 14
1.2.4 Der metropolitane Großraum Barcelona 16
1.3 Neueste Projekte in der Stadtentwicklung Barcelonas 18
1.3.1 Plan del Delta del Llobregat 20
1.3.2 Transformation der altindustriellen Zone im Nordosten von Barcelona - der Plan 22@BCN 21
1.3.3 TAV S 24
1.3.4 Pla d´actuació Municipal (2000-2003) 24
2.1 Zum Begriff der Kultur 25
2.2 Kulturpolitik in Barcelona 26
2.2.1 Institutionelle Rahmenbedingungen der lokalen Kulturpolitik 26
2.2.2 Die Akteure der Kulturpolitik 27
2.3 Kulturmanagement in Barcelona 29
2.3.1 Kulturpolitische Zielsetzungen des Kulturmanagements der Diputació de Barcelona 29
2.3.1 Kulturpolitische Zielsetzungen des Kulturmanagements des Ajuntament de Barcelona 30
2.4 Kommunikationspolitik der Kulturverwaltungen 33
2.4.1 Schaffung von kulturellen Netzwerken 35
2.4.2 Überregionale Netzwerke auf Initiative der Diputació de Barcelona 35
2.4.3 Fòrum Metropolità de Regidors de Cultura (FMRC) 35
2.4.4 Canal Cultura 36
2.4.5 Comunitat Cultura 36
2.4.6 Kulturdebatten im Palau de la Virreina 37
2.4.7 Taula d´associacions culturals 37
2.5 Besonderheiten der politischen Kultur in Barcelona 37
2.5.1 Dauerhafte Konsenspolitik 37
2.5.2 Zum Verhältnis von Kultur und Nation in Katalonien 39
a) Nationalismus und katalanistische Kulturpolitik 39
b) Identität und katalanistische Kulturpolitik 41
c) Europa und katalanistische Kulturpolitik 43
d) Die besondere Bedeutung der Traditions- und Volkskultur 44
2.6 Ökonomische Bedingungen der Kulturpolitik 46
2.6.1 Kommerzialisierung der Kultur 46
2.6.2 Kultur als Wirtschaftsfaktor 47
2.6.3 Wirtschaft als Kulturfaktor 49
2.6.4 Finanzierung der Kulturpolitik 49
2.6.5 Die öffentlich-rechtliche Kultur- und Künstlerförderung 51
2.6.6 Die Förderung des Kulturtourismus in Barcelona 55
2.7 Der Kulturbetrieb in Barcelona 56
2.7.1 Beziehungen zum privatrechtlichen Kulturbereich 57
2.7.2 Der privatrechtlich-kommerzielle Kulturbetrieb 59
2.7.3 Der privatrechtlich-gemeinnützige Kulturbetrieb 60
2.7.4 Der öffentlich-rechtliche Kulturbetrieb 62
a) Einrichtungen/Kulturstandorte 62
b) Kulturelle Aktivitäten- Festivals und Große Ereignisse 63
c) Fòrum de les Cultures 2004 Barcelona 67
2.8 Leitlinien für den ’Kulturstandort Barcelona’ zu Beginn des 21.Jahrhunderts 72
2.8.1 Leitbilder 72
2.8.2 Kultur als Imagefaktor der Stadt 73
2.8.3 Die Inszenierung Barcelonas als Kulturstandort 74
2.8.4 Die Fundierung des ’Kulturstandortes Barcelona’ 75
2.8.5 Die Formulierung der Leitlinien für den ’Kulturstandort Barcelona’-der Plan estratégico del sector cultural de Barcelona (PESC) 77
a) Phase 1 des PESC: Diagnose 80
b) Phase 2 des PESC: Festlegung der Basisstrategien 82
c) Vision für 2010 82
2.9 Städtebauliche Umsetzung zur Schaffung des ’Kulturstandortes Barcelona’ 84
2.9.1 Kultur-Cluster 84
2.9.2 Kulturdistrikte 87
2.9.3 Kulturrouten 87
2.9.4 Kulturpolitik für Stadtquartier und metropolitane Region 88
2.9.5 Die Highlights unter den Kultureinrichtungen 89
2.10 Zielgruppen bei der Schaffung des ’Kulturstandortes Barcelona’ 90
2.11 Wahrnehmung des ’Kulturstandortes Barcelona’ in der Öffentlichkeit 93
2.11.1 Lokale Wahrnehmung 93
2.11.2 Der Zusammenhang zwischen dem ’Kulturstandort Barcelona’ und dem Städtetourismus 94
2.11.3 Internationale Wahrnehmung 94
2.12 Generierte Synergieeffekte am ’Kulturstandort Barcelona’ 96
2.13 Perspektiven für den ’Kulturstandort Barcelona’ 98
2.14 Resümee 101
2.14.1 Bewertung der Leitlinienplanung 101
2.14.2 Defizite des Kulturstandortes 102
2.14.3 Abschließende Bemerkungen 103
3.1 Bücher 107
3.2 Aufsätze und Artikel 109
3.3 Gesetze 116
3.4 Internetquellen 117
3.5 Cd-Roms 123
3.6 Weitere Quellen 123
3.7 Liste der Face to Face-Experteninterviews 127
3.8 Liste der telefonisch geführten Experteninterviews 128
3.9 Verwendete Abkürzungen 128
a) Allgemeine Abkürzungen 128
b) Namensbezeichnungen 128
c) Verkürzte Schreibweisen 130
d) Glossar katalanischer bzw. spanischer Wörter 131

Automatisiert erstellter Textauszug:

Die Kulturpolitik des Departament de Cultura der Diputació zielt dabei auf die Kooperation mit den Städte und Gemeinden der Provinz Barcelona bzw. deren Kooperation untereinander ab, um so qualitativ hochwertige kulturelle Dienstleistungen und Investitionen in Kultureinrichtungen bzw. die Schaffung von kulturellen Netzwerken zu schaffen. Dieses wird durch eine intensive Förderpolitik umzusetzen versucht (DIPUTACIÓ -ÀREA DE CULTURA- 2000, 3). Die Förderung umfaßt sowohl finanzielle und materielle Mittel als auch die Bereitstellung von Informations- und Beratungsdiensten (Expertenteams) und logistischen und technologischen Diensten für die lokalen Kulturpolitiker bzw. das Personal der Kultureinrichtungen, um deren Aktivitäten effizienter zu machen. Daher ist es auch nicht verwunderlich, daß besonders auf die Ausbildung, Informierung und Beratung der Kulturmanager bzw. des Personals der Kultureinrichtungen Nachdruck gelegt wird, um so die „höchsten Professionalitätsstandards“ bzw. europäische Standards bei den Aktivitäten der Verwaltungen bzw. der Einrichtungen zu garantieren (DIPUTACIÓ -ÀREA DE CULTURA- 2000, 3). Diese Fördermaßnahmen werden insbesondere durch das Förderprogramm des Centre d´Estudis i Recursos Culturals (CERC= Zentrum für kulturelle Studien und Ressourcen) umgesetzt. Das CERC übernimmt außerdem die Erforschung des Kultursektors (Analysen, Pläne, Strategieentwicklungen, FORMAT-Programm, etc.), die Zusammenarbeit mit professionellen Agenten des Kultur- bzw. Bildungssektors (Universitäten, SpezialistenGruppen), die Durchführung von Konferenzen (wie beispielsweise Interacció), Dokumentierungsarbeit und den Unterhalt von Datenbanken (CERCANOM und BIC) (DIPUTACIÓ -ÀREA DE CULTURA- 2000, 16 ff.). Eine weitere Besonderheit der Kulturpolitik der Diputació ist es, daß diese nachhaltig die Bibliotheken fördert. Durch die Vorgaben eines Bibliothekenplanes wird das Bibliothekennetz der Diputació ständig ausgebaut. Die nachhaltige Förderung des Bibliothekennetzes wird damit begründet, daß die Städte und Gemeinden diesen Bereich besonders pflegen sollten, da jenen in der Kulturpolitik nur dort ausschließliche rechtliche Verantwortung zukommt (DIPUTACIÓ -ÀREA DE CULTURA- 2000, 5).33 [...]

Auch für den Begriff des Kulturmanagements gibt es keine einheitlich geltende Bestimmung. Der Gegenstand des Kulturmanagement ist das Management für Kunst und Kultur. Management für Kultur meint dabei nichts anderes als Nutzbarmachung der Managementfunktionen für den genuinen Kunstprozeß (RICHTER, 1994, 87). Das Kulturmanagement erfolgt in Abstimmung mit den kulturpolitischen Maximen, Strategien und lokalen Gegebenheiten der Kulturpolitik und verfolgt die Umsetzung der (kultur-)politischen Ziele unter Festsetzung von Strategien zur Erreichung der Ziele (FUCHS/HEINZE, 1994, 147). Dem Kulturmanagement kommen verschiedene Aufgaben zu. Im einzelnen sind das die Planung (Projektmanagement), Konzeption (Kulturmarketing und Finanzmanagement [Controlling]) und Steuerung (Organisation, Förderung des Kulturszene, Beratung, Monitoring) des Kulturbetriebes. Insbesondere die Förderung der Kultur duch die Schaffung günstiger organisatorischer, wirtschaftlicher, rechtlicher, sozialer, kommunikativer und technologischer Bedingungen und von Freiräumen für die Entstehung, Entfaltung und Vermittlung von Kunst und Kultur ist ein wichtiges Aufgabenfeld des Kulturmanagements. Dazu gehören speziell die (Einzel-)Künstlerförderung, die Kunstvermittlung und das Kunstmarketing (RAUHE, 1994,1). Diese Aufgaben werden von den verschiedenen kulturpolitischen Akteuren Barcelonas erfüllt. Dabei ist in diesem Zusammenhang die Rolle des Ajuntament von herausragender Bedeutung; allen anderen Akteuren kommt letztlich nur eine sekundäre Funktion zu. Deshalb wird an dieser Stelle im besonderen auf das Kulturmanagement des Ajuntament eingegangen. Das Kulturmanagement der Diputació wird auf Grund der besonderen kulturpolitischen Relevanz dieser Institution Erwähnung finden. [...]

Zu diesen Organisationen zählt zum einen die Central de Biblioteques, die das Bibliothekennetz Xarxa de Biblioteques (mit 127 Bibliotheken in der Provinz Barcelona) und das Netzwerk von Bibliotheksbussen (Xarxa de Bibliobuses mit 6 Fahrzeugen) unterhält (DIPUTACIÓ, 2003 [1]; Quelle: http://www.diba.es/cerc/, Donnerstag 13.02.2003). Beide Netzwerke bieten daneben verschiedene Sonderdienstleistungen (Bibliothekenservice, Leseförderungsprogramme, Veröffentlichungen, Teilnahme an internationalen Projekten, technologische Unterstützung, Personalschulungsprogramme, etc.) an (DIPUTACIÓ -ÀREA DE CULTURA-, 2000, 6 ff.). Mit dem Oficina de Difusió Artística (ODA= Büro für künstlerische Verbreitung) bietet die Diputació seit 1996 einen Service zur Förderung von Theater, Musik, Tanz und visuellen Künsten und zur Unterstützung der Kunst- und Kulturprogramme der Gemeinden der Provinz Barcelona bzw. einzelner Festivals, Shows, etc. oder Gruppen an. Die Aktivitäten des ODA umfassen im einzelnen die Förderung und Koordinierung zur Verbreitung der Aufführungen in den Gemeinden der Provinz Barcelona (Wandertourneen wie dem Festival de Festivals, Metropolitan Grec, etc.), die Publikumsgewinnung durch Spezialprogramme (Anem al Teatre oder Viu el Parc), die Informationsverbreitung zu den Kunstprogrammen der Gemeinden, die Analyse und Evaluierung der Aktivitäten der Gemeinden im Kultursektor, die Unterstützung und Leitung innovativer Projekte und die Dynamisierung des nichtprofessionellen Bereichs der Künste mit Programmen wie dem Bulevart. Zentrales Anliegen des ODA ist es jedoch, den Austausch der Kulturprojekte zwischen den Gemeinden der Provinz Barcelona zu fördern (DIPUTACIÓ -OFICINA DE DIFUSIÒ ARTÌSTICA-, 2002, 2). Das Oficina del Patrimoni Cultural (OPC= Büro für das kulturhistorische Erbe) ist eine Einrichtung zur Förderung der Kooperation im Bereich des kulturellen Erbes der Provinz Barcelona. Der Aufgabenbereich des OPC umfaßt verschiedene Tätigkeiten im Museumsbereich (Xarxa de Museus), die Förderung und Verbesserung der Stadt- und Gemeindearchive (Xarxa d´Arxius), der Aufbau einer historischen Datenbasis der Städte und Gemeinden der Provinz, die Durchführung diverser überlokaler Projekte, die Verwaltung einer kunsthistorischen Sammlung, die Durchführung von Ausstellungen sowie Veröffentlichungen und den Betrieb der Sammlung Doctor Miquel Crusafonts und einer Reihe von Museen (DIPUTACIÓ, 2003 [1]; Quelle: http://www.diba.es/cerc/, Donnerstag 13.02.2003). [...]

Arbeit zitieren:
Dierßen, Mikel April 2003: Die Schaffung des "Kulturstandortes Barcelona", Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Geographie, Stadtplanung, Kulturmanagement, Stadt, Standort

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