Bachelor + Master Publishing
811 Bachelorarbeiten, 533 Masterarbeiten, 10.103 Diplomarbeiten

Salutogenetische Beratung in der Praxis

Die wissenschaftliche Begleitung eines Modellprojekts

Salutogenetische Beratung in der Praxis
Über dieses Buch
  • Art: Magisterarbeit
  • Autor: Jutta Müller
  • Abgabedatum: August 2005
  • Umfang: 153 Seiten
  • Dateigröße: 4,6 MB
  • Note: 1,1
  • Institution / Hochschule: Eberhard Karls Universität Tübingen Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-9675-3
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-9675-3 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-9675-3 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Müller, Jutta August 2005: Salutogenetische Beratung in der Praxis, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Gesundheitsberatung, Prävention, Lösungsorientierte Beratung, Alleinerziehende, Kurzzeittherapie

Magisterarbeit von Jutta Müller

Einleitung:

Angesichts der sich immer weiter verteuernden Krankenkassen und einer millionenschweren Ärzte- und vor allem Apparatemedizin auf der einen Seite, demgegenüber eine wachsende Zahl oft chronisch kranker Menschen auf der anderen Seite, denen diese Medizin oft nicht zu der gewünschten Verbesserung und Genesung verhelfen kann, ist es an der Zeit, nach sinnvollen Alternativen zu fragen. Dabei kann es hilfreich sein, völlig neue Perspektiven im Diskurs über Gesundheit auszuloten und auch praktisch neue Wege zu gehen.

Dass Körper und seelische Verfassung eng zusammen hängen, ist mittlerweile eine sehr verbreitete Auffassung. Es gibt bereits verschiedene Ansätze, mit dieser Erkenntnis umzugehen, doch haben bisher wenige davon Eingang in die medizinische Versorgung durch z.B. Krankenkassen gefunden. Diese Arbeit beschäftigt sich mit wissenschaftlich fundierten ganzheitlichen Gesundheitsberatungen, welche auf dem gesundheitswissenschaftlichen Ansatz der Salutogenese sowie den Erkenntnissen des systemischen Ansatzes der Lösungsorientierten Beratung und Kurzzeittherapie beruhen.

Nach den Versuchen der WHO, Gesundheit neu und unabhängig von Krankheit zu definieren, und verschiedenen anderen Ansätzen, hat Aaron Antonovsky, ein israelischer Medizinsoziologe, einen neuen theoretischen und empirischen Forschungsansatz zum Gesundheitsbegriff und der Auffassung über Gesundheitserhaltung von Menschen vorgelegt. Seine Theorie der Salutogenese (lat.: „salveo“ bedeutet „gesund sein“, „genero“ bedeutet „erschaffen“; demnach kann dieser Begriff in etwa übersetzt werden mit „Gesundheitsentstehung“), stellt ein zentrales Element dieser Arbeit dar, auf das theoretisch wie auch praktisch aufgebaut wird.

Antonovsky geht davon aus, dass alles Lebendige dem Verfall ausgesetzt ist und Leben demnach einen beständigen Widerstand gegen diesen Verfall darstellt. Er stellt die wissenschaftliche Frage nach Faktoren für Gesundheit, unabhängig vom Konzept der Krankheit und Heilung, und entdeckt bestimmte, psychologisch verankerte Widerstandsressourcen, die er in seinem Konzept des „Kohärenzgefühls“ darstellt. Krankheit und Gesundheit werden dabei als Kontinuum gesehen und niemals als absolute Werte. Gesundheit erhaltend ist, was eine Person in diesem Kontinuum mehr zum gesunden Pol hintendieren lässt.

Diese Arbeit begleitet ein wissenschaftliches Forschungsteam bei der Frage, ob und inwieweit man durch (lösungsorientierte) Beratungsgespräche gezielt Gesundheit bzw. die Fähigkeit zur Gesundheit und subjektives „Sich-gesund-fühlen“ stärken kann im Sinne von Antonovskys Theorie der Salutogenese, mit dem zentralen Element des Kohärenzgefühls (vgl. Kap. II.1.3). Ziel der Arbeit ist die theoretische Fundierung, kritische Begleitung und Dokumentation über den Beginn dieses Forschungsprozesses, mit vorsichtiger Zwischenbilanz.

Wie können Menschen trotz aller Widrigkeiten des Lebens gesund bleiben, bzw. sich ihre Gesundheit erhalten? Was für individuelle Strategien gibt es? Ist es möglich, diese in einem Gespräch herauszuhören und darüber hinaus beratend hilfreich einzugreifen, wo sie versagen? Lassen sich diese individuellen Konzepte und Handlungsweisen durch geeignete Vorschläge in einer Weise stärken, dass die Fähigkeiten zum Umgang mit Schwierigkeiten im Leben allgemein, und mit Gesundheit im Besonderen, verbessert werden können? Diese Fragen stellen wir uns in theoretischer und praktischer Forschungsarbeit.

In Beratungsgesprächen wird der Versuch unternommen, die jeweils individuellen Strategien einer Person, ihr Leben zu meistern und dabei gesund zu bleiben, zu erkennen. In einem zweiten Schritt sollen diese meist unbewussten Strategien der beratenen Person zurück gespiegelt werden, so dass ihr dabei deren positive Elemente ins Bewusstsein kommen und ihre Fähigkeiten und Widerstandsressourcen gestärkt werden.

Dabei werden die alltäglichen Gewohnheiten und Strategien der Klienten berücksichtigt, es wird auf positiven Ausnahmen, auch z.B. kleine Unterschiede in einem Krankheitsverlauf, geachtet, und auf subjektive Verbesserungen eingegangen. Es kann auch notwendig sein, gemeinsam neue gesundheitsrelevante Strategien und Verhaltensweisen zu erarbeiten; hierbei wird der systemische Ansatz der Lösungsorientierten Beratung mit konkreten Techniken eingesetzt.

Sollte dieser Ansatz erfolgreich sein, könnte er als neues Konzept im Zuge der Veränderungen unseres Gesundheitssystems eingesetzt werden.

In der hier beschriebenen Forschungsarbeit wurde ein Beratungsangebot speziell für alleinerziehende Mütter gemacht. Diese Zielgruppe erscheint geeignet, weil sie Menschen mit starken und verschiedenartigen Belastungen beinhaltet, die allein aufgrund ihrer schwierigen Lage und der Verantwortung für die Kinder Lösungsstrategien für ihr Leben finden müssen und dabei auch selbst gesund bleiben müssen, da sie es sich oftmals gar nicht leisten können, krank zu werden.

Es wird also angenommen, dass diese Frauen mehr oder weniger bewusst schon funktionierende Strategien für sich gefunden haben, die sich möglicherweise in einem Beratungsgespräch herausfinden und optimieren lassen. Für den Fall, dass dieses Projekt Erfolge zeigt, liegt es auf der Hand darüber nachzudenken, wie auch anderen speziellen Gruppen mit Hilfe einer solchen „Salutogenetischen Beratung“ geholfen werden kann, so zum Beispiel Senioren, Drogenabhängigen, Jugendlichen in der Adoleszenz oder speziellen Berufsgruppen. Diese Ideen gehen jedoch weit über die vorliegende Arbeit hinaus, in der die ersten Versuche unserer Forschung dargestellt werden.

Im Folgenden wird im Theorieteil (II.) zuerst die Theorie der Salutogenese und die dazu relevante Forschung dargestellt (Kap. II.1-II.2). In einem zweiten Abschnitt wird der theoretische Ansatz der lösungsorientierten Beratung erläutert (Kap. II.3). Einen Einblick in die Problematik der Zielgruppe der Alleinerziehenden gibt Kap. II.4. Im darauf folgenden Empirischen Teil (III.) wird der Verlauf des Forschungsprozesses dokumentiert (Kap. III.1), verwendete Methoden werden beschrieben (Kap. III.2), und es werden sechs Kurzinterviews ausgewertet (Kap. III.3). Dann werden die zwei ersten geführten Beratungsgespräche nach folgenden Gesichtspunkten ausführlich analysiert: Zum einen wird das „Kohärenzgefühl“ (vgl. Kap. II.1.2) der Beratenen aus den Beratungsgesprächen extrahiert (Qualitative Inhaltsanalyse), zum anderen wird die Beratungssituation nach Verlauf, verwendeten Methoden und Rückmeldungen ausgewertet (Konversationsanalyse). Im Schlussteil (IV.) wird ein Fazit über die Wirksamkeit der Beratungen gezogen, und es wird ein Ausblick über das weitere Vorgehen des Forschungsteams gegeben (Kap. IV.1). Danach wird der Bezug zur Sozialpädagogik hergestellt (Kap. IV.2). Im Anhang befinden sich die Transkriptionen der Beratungsgespräche sowie die verwendeten Fragebögen.

Inhaltsverzeichnis:

I. Einleitung 5
II. Theorieteil 7
1. Aaron Antonvosky und die Theorie der Salutogenese 7
1.1 Entstehungshintergrund 7
1.2 Theorie der Salutogenese 8
1.3 Begriff des Kohärenzgefühls bzw. des „SOC“ 8
1.4 Stressoren in der Salutogenese 11
1.5 Auswirkungen des SOC auf die Gesundheit 15
1.6 Erstellung und Validität des SOC-Tests nach Antonovsky 17
2. Salutogenese im wissenschaftlichen Diskurs 18
2.1 Verwandte Konzepte zur Salutogenese 18
2.2 Forschungsstand zum Kohärenzgefühl 18
2.3 Kritik am Instrument des SOC-Fragebogens 21
2.4 neuere Forschungen zum Kohärenzgefühl in der Biografie 22
3. Konzept der lösungsorientierten Beratung 27
3.1 Theoretischer Hintergrund 27
3.2 Textfokussierung statt Interpretation 28
3.3 Die Konstruktion von Problemen und Lösungen 29
3.4 Lösungsorientierte Techniken 31
3.5 Therapeutische Interventionen 33
3.6 Bezug zur Salutogenetischen Beratung 35
3.7 Die Wirkprinzipien nach Grawe 35
3.7.1 Die vier therapeutischen Wirkprinzipien nach Grawe 36
3.7.2 Zentrale Perspektiven in der Therapie 37
4. Situation der Alleinerziehenden 38
III. Empirie 42
1. Projektbeschreibung und Methoden 42
1.1 Ansatz des Forschungsteams Salutogenetische Beratung 42
1.2 Dokumentation des Forschungsprozesses 44
1.3 Methoden 50
1.3.1 Explorationsforschung 50
1.3.2 Das Problemzentrierte Interview 52
1.3.3 Qualitative Inhaltsanalyse 53
1.3.4 Konversationsanalyse 54
2. Auswertung von sechs Interviews mit Alleinerziehenden 56
2.1 Entstehung und Zweck der Interviews 56
2.2 Tabellarische Auswertung der Interviews 57
2.3 Vergleich zwischen Interviews und Fragebogen 64
3. Auswertung der Beratungen mit Frau X und Frau Y 67
3.1 Auswertung der Beratung mit Frau X 67
3.1.1. Kohärenzgefühl von Frau X 67
3.1.1.1 Tabellarische Auswertung 67
3.1.1.2 Informationen zu Frau X aus dem Fragebogen 68
3.1.1.3 Analyse des Kohärenzgefühls von Frau X 68
3.1.2 Interaktion zwischen Beraterin und Frau X 75
3.1.2.1 Schematisierte Widergabe des Gesprächsverlaufes 75
3.1.2.2 Beschreibung des Beratungsgespräches mit Frau X 77
3.1.2.3 Auswertung und Nachbefragung zu der Beratung mit Frau X 79
3.2 Auswertung der Beratung mit Frau Y 82
3.2.1 Kohärenzgefühl von Frau Y 82
3.2.1.1 Tabellarische Auswertung 82
3.2.1.2 Informationen zu Frau Y aus dem Fragebogen 83
3.2.1.3 Analyse des Kohärenzgefühls von Frau Y 83
3.2.2 Interaktion zwischen Beraterin und Frau Y 89
3.2.2.1 Schematisierte Widergabe des Gesprächsverlaufes 89
3.2.2.2 Beschreibung des Beratungsgespräches mit Frau Y 93
3.2.2.3 Auswertung und Nachbefragung zu der Beratung mit Frau Y 95
3.3 Ergebnisse aus beiden Beratungsgesprächen 99
IV. Fazit, Ausblick und Bedeutung für die Sozialpädagogik 100
1. Darstellung der Ergebnisse aus den bisherigen Beratungen und Ausblick auf zukünftige Vorgehensweisen 100
2. Salutogenese und Salutogenetische Beratung im Kontext der Sozialpädagogik 105
Anhang 111

Automatisiert erstellter Textauszug:

selbst besser zu erkennen und Vertrauen in diese Fähigkeiten zu entwickeln. Sie spiegelt Frau X den „starken“ Teil in sich zurück. Im Gesprächsverlauf zeigt Frau X sich zunehmend zuversichtlicher und stellt von sich aus ihre Kompetenzen heraus. Es ist Teil des Prozesses, dass Frau X sich selbst während des Gespräches eine umfassende Sichtweise auf ihre Lebenssituation erarbeitet. Sie erzählt ihre Geschichte auch sich selbst, wird sich so erneut klar darüber, was passiert ist, und erkennt mit Hilfe der Beraterin ihre Stärken in diesem Geschehen. Im Gespräch wird somit die (erinnerte, sprachliche) Realität, in der sie lebt, gemeinsam mit der Beraterin neu erschaffen. In dieser neuen Konstruktion werden Möglichkeiten und Freiräume wahrgenommen, welche Frau X ohne dieses Gespräch nicht so deutlich hätte sehen können. Durch die wohlwollende und anerkennende Haltung der Beraterin wird sie sich ihrer schon vorhandenen inneren Stärken selbst mehr bewusst und findet dadurch in ihre gefühlsmäßige Grundhaltung der Zuversicht und des Vertrauens auf ihre Fähigkeiten zurück, welche sie eingangs als die Lösung für ihre Lage beschrieben hat. Entsprechend positiv fällt die Nachbefragung aus; Frau X fand die Beratung mit jeweils neun von zehn Punkten sehr hilfreich und sehr angenehm, mit zehn Punkten hat sie sich absolut verstanden gefühlt. Gesundheitlich wurden ihre Kernpunkte zu acht von zehn Punkten angesprochen. Durch die Beratung bekam sie mehr Selbstbewusstsein und Akzeptanz ihrer Situation und dadurch mehr Zufriedenheit. Sie hat erkannt, wie sehr sie sich von äußerer Anerkennung abhängig gemacht hat und will dies in Zukunft ändern. Besonders hilfreich fand sie das akzeptierende Eingehen auf ihre individuelle Situation, Lob und Anerkennung für bisher Erreichtes sowie das Ansprechen von zukünftigen Lösungen. [...]

Allgemein kann man zwei Hauptstrategien der Beraterin in diesem Gespräch erkennen: Zum einen ist sie bemüht, eine Vertrauensbasis herzustellen und sich zur Verbündeten von Frau X zu machen: sie geht verständnisvoll, aufmerksam, interessiert, mit Anteilnahme und Loyalität auf die Beratene ein. Im Stil des aktiven Zuhörens fasst sie Inhalte zusammen, so dass die Beratene weiß, dass sie richtig verstanden wurde. Zudem lobt, anerkennt und würdigt sie die Verhaltensweisen und Strategien von Frau X in ihrer Lage. Zu dieser Strategie gehören alle Nachfragen, Zusammenfassungen, bestätigende und ermunternde Bemerkungen. Das zweite Interesse im Agieren der Beraterin liegt in der Suche nach Ansatzpunkten, um Verbesserungen für Frau X vorzunehmen, die möglichst in Ansätzen schon in ihrem Leben vorkommen. Hier werden gezielt Techniken aus der Kurzzeittherapie eingesetzt: Die Skalierungsfrage, die Frage nach Hauptbelastungen, die Wunderfrage, Fragen nach positiven Elementen bzw. Ausnahmen im derzeitigen Leben, das Umdeuten von Gegebenheiten oder Eigenschaften sowie die Verwendung symbolischbildhafter Sprache. Im Fall von Frau X findet eine Umdeutung statt, in der sich Frau X als kompetente, lebenstüchtige Frau gespiegelt bekommt, welche bereits ein „Plateau“ oder auch eine Übersicht über ihre Lage erreicht hat und fähig ist, auch in schwierigsten Situationen für sich Strategien zu entwickeln, so dass sie die gewünschte „Herrin der Lage“ (ebd. Z. 79) wird oder bleibt. Die Beraterin erkennt die Stärken im Kohärenzgefühl der Betroffenen und unterstützt sie darin, ihre eigenen Fähigkeiten zur Problemlösung [...]

bewältigt gedeutet (ebd. Z. 349-356). Diese Umdeutung festigt die Beraterin später (ebd. Z. 402-407), indem sie Frau X mitteilt, dass sie sie bereits wieder in Richtung ihres gewünschten Zustandes sieht bzw. ihr Tief als eine Ausnahme deutet. Etwas später macht sie Frau X noch deutlicher auf ihre bereits vorhandenen und eingesetzten Ressourcen im Umgang mit Problemen aufmerksam (ebd. Z. 441-447). Danach lenkt die Beraterin das Thema auf die noch anstehenden zu lösenden Bereiche (ebd. Z. 480-483). Hierzu hat Frau X bereits Pläne; sie berichtet über eine klare Strategie, in welcher sie drei Bereiche nacheinander in je einem Jahr bewältigen will. Ein Bereich davon ist bereits bewältigt, der zweite ist im Prozess und der dritte steht noch an. Diese Vorgehensweise wird von der Beraterin sehr gelobt. Nun fragt sie noch nach dem Ausblick in die Zukunft; wie muss die Situation aussehen, damit Frau X sich zukünftig „auch gesundheitlich wieder prima“ (ebd. Z. 568) fühlen kann? Auch hier hat Frau X bereits klare und realistisch erscheinende Vorstellungen; sie schreitet auf für sich erstrebenswerte Ziele hin. Mit weiteren bestärkenden Worten (ebd. Z. 674-679) beschließt die Beraterin die Sitzung. [...]

Arbeit zitieren:
Müller, Jutta August 2005: Salutogenetische Beratung in der Praxis, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Gesundheitsberatung, Prävention, Lösungsorientierte Beratung, Alleinerziehende, Kurzzeittherapie

Entdecken Sie mehr zum Thema

diplom.de
Bachelor + Master Publishing

Hermannstal 119 k
22119 Hamburg

Fon: +49 (0) 40 655992-0
Fax: +49 (0) 40 655992-22

Service-Telefon

Rufen Sie uns an:
+49 (0) 40 655992-0

Mo-Fr
09.00-16.00 Uhr

diplom.de in den Medien

Folgen Sie uns bei Twitter & werden Sie diplom.de-Fan bei Facebook!
Schreibtipps unserer Lektoren, Neuigkeiten aus dem Verlagsalltag und das Expertenwissen unserer Autoren als Tweet & Post!
Wir freuen uns auf Sie!

diplom.de BACHELOR + MASTER PUBLISHING

Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Magisterarbeiten, Dissertationen und andere Abschlussarbeiten aus allen Fachbereichen und Hochschulen können Sie bei uns als eBook sofort per Download beziehen oder sich auf CD oder als Buch zusenden lassen. Seit mehr als 15 Jahren ist diplom.de der seriöse, professionelle und erfolgreiche Partner für die Veröffentlichung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten.

© Diplomica Verlag GmbH 1996-2011, AG Hamburg HRB 80293 - GF Björn Bedey, USt-IdNr.: DE214910002 - Verkehrsnummer: 12285 - Impressum
Index der Arbeiten - Index der Autoren