Rückbau kerntechnischer Anlagen
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Felix Wilde
- Abgabedatum: Januar 2006
- Umfang: 152 Seiten
- Dateigröße: 4,5 MB
- Note: 1,3
- Institution / Hochschule: Fachhochschule Stuttgart Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-9397-4
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-9397-4 P - ISBN (CD) :978-3-8324-9397-4 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Wilde, Felix Januar 2006: Rückbau kerntechnischer Anlagen, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Atomausstieg, Kernkraftwerk, Energie, Stilllegung, Kernenergie
In den Warenkorb
74,00 €
Diplomarbeit von Felix Wilde
Einleitung:
Eine Euphoriewelle der Möglichkeiten zur atomaren Energiegewinnung überrannte vor 50 Jahren das Land. Forscher, Betreiber und Befürworter zelebrierten die neue Form der Energiegewinnung. Visionäre sahen bereits Fahrzeuge und Lokomotiven mit Kleinstreaktoren ausgerüstet, die fossilen Brennstoffe ablösen.
Im Laufe der Zeit, als die Risiken dieser Energieform weiter erforscht wurden, sank die Akzeptanz. Der Grad zwischen einer zivilen- und einer militärischen Nutzung wurde immer schmaler. Unglücke wie in Tschernobyl (1986) machten diese Visionen zu Nichte. Reaktorkerne zerbarsten, Strahlenwolken zogen um die Welt. Akzeptanzkrisen, Entsorgungsnöte, Kostenexplosionen und vor allem das Sicherheitsrisiko machten die Kernkraft zum Synonym für eine Hochrisikotechnologie im Sinne der Kritiker.
Kaum ein anderes Thema spaltete weltweit so sehr die Nationen, wie die Kernkraft. Als Folge dieses unüberwindbaren Ansehensverlustes und der mangelnden Akzeptanz, beschloss die 1998 amtierende Bundesregierung mit der Koalitionsvereinbarung den Atomausstieg. Der von der Bundesregierung angestrebte Ausstieg aus der Atomenergie wurde im Juni 2000 mit den Energieversorgungsunternehmen formuliert und im April 2002 wurde diese Novellierung im Atomgesetz rechtlich abgesichert. Nach dieser Koalitionsvereinbarung müssen in etwas mehr als zwanzig Jahren, nach und nach alle derzeit noch 17 kommerziellen betriebenen Kernkraftwerke mit einer Leistung von 225.000 MWe (31,7 % der Primärenergie 2003), ca. 40 Forschungs- und Kleinstreaktoren und andere Einrichtungen des Brennstoffkreislaufes, wie Kernbrennstoffver- und -entsorgungseinrichtungen stillgelegt und rückgebaut werden. Hieraus entsteht ein Gesamtkostenaufwand aller Anlagen im Brennstoffkreislauf von mindestens 53 Mrd. Euro. Eine so unpräzise Aussage erfordert eine konkrete Abschätzung des Aufwandes, um daraus eine Kostenoptimierung schon frühzeitig planen und realisieren zu können.
Regulär sollten kerntechnische Anlagen am Ende ihrer geplanten Betriebsdauer, die auf 40 bis 60 Volllastjahre ausgelegt wurde, rückgebaut werden. Durch den Atomkonsens wird den Kraftwerksbetreibern aber nur noch ein Leistungsbetrieb von „umgerechnet“ 32 Jahren zugestanden. Die Kraftwerke werden somit vor ihrer eigentlichen und geplanten Außerbetriebnahme und Abschreibungszeit abgeschaltet. In diesem Schritt nimmt Deutschland einen Spitzenplatz ein.
Ob dies nun als sinnvoll erachtet werden kann, ist bei steigendem Energiebedarf nicht das Thema der Diplomarbeit. Der Rückbau zu konventionellen Kraftwerken unterscheidet sich wesentlich, da die primäre Aufgabe der Gefährdungsminimierung und -verhinderung, durch radioaktive Stoffe, dient. Der Sicherheits- und Strahlenschutz für Mensch und Umwelt muss gewährleistet werden. Daher unterliegt die Stilllegung einem streng behördlichen Genehmigungs-verfahren unter Beteiligung der Öffentlichkeit. Im rechtlichen Sinne bedeutet Stilllegung, nach § 7III Atomgesetz (AtG), die dauernde und endgültige Betriebseinstellung einer kern-technischen Anlage und die Entsorgung der Brennelemente. Der Rückbau beschreibt die Beseitigung der Anlage, mit allen kontaminierten Einheiten, bis hin zu einer vollständigen Renaturierung des Standortes.
Diese Arbeit gibt einen kurzen Einblick darüber, wie sich der Atomausstieg aus Sicht der Wirtschaft und Politik in der Bundesrepublik auswirkt. Dazu werden andere Länder zum Vergleich herangezogen, deren Energieversorgung ebenfalls auf Kernkraft basiert. Das eigentliche Augenmerk gilt den Technologien des Rückbaus und den damit verbundenen Verfahren und Gefahren. Beschrieben werden Schritte beim Stilllegungskonzept noch vor der Abschaltung, bis hin zur noch ungewissen zentralen Zwischen- und Endlagerung. Hierbei müssen zahlreiche Gesetzesbestimmungen und Vorschriften nicht nur bezüglich des Strahlenschutzes beachtet werden.
Gang der Untersuchung:
In Kapitel 2 werden physikalische und rechtliche Grundlagen die für die Stilllegung und den Rückbau relevant sind erläutert. Die einzelnen Arten der Kernkraftwerke sind genauso Gegenstand dieses Kapitels, wie der Ablauf einer Kernspaltung und den daraus resultierenden Gefahren für Mensch und Umwelt. Um diese Gefahren zu minimieren sind die Kontrollbereiche mit ganz bestimmten Sicherheitseinrichtungen versehen. Darauf aufbauend widmet sich das Kapitel 3, beginnend mit dem Energiemarkt und den damit verbundenen Leistungsreaktoren. Anhand von Tabellen, wird ersichtlich welche Reaktoren zurzeit in der Bundesrepublik noch in Betrieb sind und wann diese abgeschaltet werden sollen. Ein genereller Atomausstieg wird nicht von allen Ländern verfolgt, wie deren Meinung über die deutsche Entscheidung ausfällt, ist auch Bestandteil von Kapitel 3.
Im Anschluss werden im vierten Kapitel die einzelnen Phasen und Herausforderungen beschrieben, die ein Kernkraftwerk durchschreiten muss. Es beginnt beim Stilllegungskonzept der einzelnen Anlagen und endet bei der Renaturierung der Standorte. Um kerntechnische Anlagen aus der atomrechtlichen Überwachung zu entlassen, gibt es einige sehr komplexe Zusammenhänge, die zu lösen sind.
Kapitel 5 gibt einen Überblick über die aktuellen Technologien, die zurzeit auf dem Markt verfügbar sind und wie sie am effektivsten eingesetzt werden können. Eine Dekontamination ist genauso erforderlich, wie eine Zerlegung der einzelnen Anlagenteile in ihre Komponenten.
Anschließend setzt sich Kapitel 6 intensiv mit der Entsorgung der anfallenden Massen auseinander. Dekontaminierte Massen müssen möglichst gering gehalten werden, um das Abfallaufkommen zu reduzieren. Die aktivierten und zerlegten Teile durchlaufen mehrere Maßnahmen über Konditionierung zur Freigabemessung, bevor sie aus der atomrechtlichen Überwachung entlassen werden, oder einer „Endlagerung“ zugeführt werden können.
Kapitel 7 beschreibt die anfallenden Kosten. Energieversorgungsunternehmen gehen bei der Deckung der finanziellen Aufwendungen anders vor als der Bund.
Schließlich folgt die Betrachtung der Stilllegungsarbeiten aus Sicht des Projektmanagements. Welche neuen Aufgaben bringen die einzelnen Planungsschritte und worin liegt Handlungsbedarf um den vorgegebenen Kosten- und Zeitrahmen einzuhalten?
Kapitel 8 beschreibt sowohl Schwierigkeiten bei der Vergabe als auch Besonderheiten bei den Genehmigungsverfahren. Einem Projektmanager stehen für die Bewältigung dieser Aufgaben verschiedene Methoden zur Verfügung, wie er diese effektiv und optimierend einsetzten kann, ist Gegenstand dieses Kapitels.
Die anschließende Schlussbetrachtung fasst die Ergebnisse zusammen und gibt einen Ausblick auf die zukünftige Bedeutung dieses zeit- und kostenintensiven Marktes.
Inhaltsverzeichnis:
| Erklärung | 2 | |
| Inhaltsverzeichnis | 3 | |
| Bild und Tabellen Verzeichnis | 6 | |
| Abkürzungsverzeichnis | 10 | |
| 1. | Allgemeine Einführung | 13 |
| 1.1 | Problemstellung und Zielsetzung | 13 |
| 1.2 | Aufbau der Arbeit | .14 |
| 2. | Physikalische und Rechtliche Grundlagen | 16 |
| 2.1 | Kernenergie | 16 |
| 2.2 | Der Begriff Materie | 16 |
| 2.3 | Aufbau und Eigenschaften des Atoms | 17 |
| 2.3.1 | Größendefinition | 17 |
| 2.3.2 | Radioaktivität und Halbwertszeit | 18 |
| 2.3.3 | Aktivität oder Dosis | 19 |
| 2.3.4 | Atomkerne spalten | 19 |
| 2.3.5 | Vorraussetzungen für eine Kettenreaktion | 20 |
| 2.4 | Arten und Aufbau von Kernkraftwerken | 21 |
| 2.4.1 | Funktionsweisen | 21 |
| 2.4.2 | Siedewasserreaktor | 22 |
| 2.4.3 | Druckwasserreaktor | 23 |
| 2.4.4 | Schneller Brüter | 24 |
| 2.4.5 | Kugelhaufen-/ Hochtemperaturreaktor | 25 |
| 2.5 | Risiken und Abhilfe | 26 |
| 2.5.1 | Gefahren für Mensch und Umwelt | 26 |
| 2.5.2 | Sicherheitstechnische Einrichtungen | 27 |
| 2.6 | Die Veranlassung des Atomausstieges | 30 |
| 2.7 | Geltende Gesetzesbestimmungen und Vorschriften | 33 |
| 2.7.1 | Die Hierarchie der Gesetztes | 33 |
| 2.7.2 | Atomgesetz (AtG) | 33 |
| 2.7.3 | Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) | 34 |
| 2.7.4 | Atomrechtliche Verfahrensverordnung (AtVfV) | 35 |
| 2.7.5 | Untergesetzliche Ebene | 35 |
| 3. | Nutzen und Kritik an der Kernenergie | 36 |
| 3.1 | Der Kernenergiemarkt | 36 |
| 3.2 | Bedeutung für die Energieund Bauwirtschaft | 36 |
| 3.3 | Kerntechnische Anlagen weltweit | 38 |
| 3.4 | Anzahl Kernkraftanlagen im EULändervergleich | 40 |
| 3.5 | Kerntechnische Anlagen in Deutschland | 41 |
| 3.6 | Stilllegung und Stillgelegte Anlagen in Deutschland | 42 |
| 3.7 | Stilllegungsprognose für die nächsten Jahre in der BRD | 43 |
| 3.8 | Stilllegungsprognose für die nächsten Jahre weltweit | 47 |
| 4. | Phasen der Stilllegung | 51 |
| 4.1 | Verfahren und Prozesse bei kerntechnischen Anlagen | 51 |
| 4.2 | Stilllegungskonzept am Beispiel des KKW Obrigheim | 53 |
| 4.3 | Rückbauphasen und Prozesse | 54 |
| 4.4 | Anlagenteile und deren Nutzung | 55 |
| 4.5 | Radiologischer Ausgangszustand für die Demontage | 56 |
| 4.6 | Phasen der Stilllegung | 57 |
| 4.7 | Abbauphasen | 60 |
| 4.7.1 | Erster Abbauschritt von 2007 bis 2010 | 60 |
| 4.7.2 | Zweiter Abbauschritt von 2011 bis 2018 | 63 |
| 4.7.3 | Dritter Abbauschritt von 2019 bis 2020 | 66 |
| 4.8 | Störfallbetrachtung | 67 |
| 5. | Technologien für den Rückbau | 70 |
| 5.1 | Einsatzvoraussetzung der Verfahren | 70 |
| 5.2 | Dekontaminationsverfahren zur Reduktion der Aktivität | 70 |
| 5.2.1 | Strahlungsaufkommen | 70 |
| 5.2.2 | Chemische Dekontaminationsverfahren | 71 |
| 5.2.3 | Mechanische Dekontaminationsverfahren | 71 |
| 5.3 | Zerlegeverfahren | 72 |
| 5.3.1 | Unterschiede bei den Zerlegeverfahren | 72 |
| 5.3.2 | Thermische Zerlegeverfahren | 72 |
| 5.3.3 | Mechanische Zerlegeverfahren | 77 |
| 5.4 | Vergleich der Zerlegeverfahren | 83 |
| 6. | Abfallbehandlung | 85 |
| 6.1 | Entsorgung | 85 |
| 6.2 | Anfallende Massen | 85 |
| 6.3 | Klassifizierungen der Abfälle und Reststoffe | 87 |
| 6.4 | Konditionierung der Abfälle | 88 |
| 6.5 | Freigabeverfahren der Reststoffe | 91 |
| 6.6 | Qualitätssicherung beim Abfallverwertungsprozess | 93 |
| 6.7 | Transporte innerhalb des Brennstoffkreislauf | 94 |
| 6.8 | Zwischenund Endlagerungsaussichten | 95 |
| 6.9 | Verantwortlichkeiten | 98 |
| 6.10 | Genehmigungsverfahren | 98 |
| 6.11 | Endlagerstätten und deren Erkundung | 99 |
| 7. | Kosten und Träger der Stilllegung | 105 |
| 7.1 | Finanzierung der Maßnahmen | 105 |
| 7.2 | Finanzierung des Bundes | 106 |
| 7.3 | Finanzierungssystem der EVU | 107 |
| 7.4 | Endlagerungskosten | 110 |
| 8. | Besonderheiten beim Projektmanagement | 111 |
| 8.1 | Einführung in das Projektmanagement | 111 |
| 8.2 | Kompetenzbereich und Problematik der Projektleitung | 112 |
| 8.3 | Einführung in die Methoden und Anforderungen | 113 |
| 8.3.1 | Prozesse | 113 |
| 8.3.2 | Zieldefinition | 114 |
| 8.3.3 | Rückbauplanung/ Prozessplanung | 114 |
| 8.3.4 | Genehmigungsverfahren | 117 |
| 8.3.5 | Ausschreibung und Vergabe | 119 |
| 8.4 | Methoden des Projektmanagements | 120 |
| 8.4.1 | Einführung in Projektmanagementmethoden | 120 |
| 8.4.2 | Projektorganisation | 121 |
| 8.4.3 | Terminmanagement | 123 |
| 8.4.4 | Kostenmanagement | 126 |
| 8.4.5 | Berichtsund Kommunikationswesen | 129 |
| 8.4.6 | Jour Fix/ Meetings | 131 |
| 9. | Zusammenfassung | 133 |
| Literaturverzeichnis | 135 | |
| Anhang A: Atomgesetz | 141 | |
| Anhang B: Strahlenschutzverordnung | 144 | |
| Anhang C: Kreislaufwirtschaft und Abfallgesetz | .150 |
Die Überströmungskanäle von Mitteldruck zur Niederdruckturbine wurden mittels eines asbesthaltigen Spritzbetons in einer Stärke von 70 bis 170 mm abisoliert. Als erster Arbeitschritt wurde die ganze Anlage mittels eines Gerüsts umbaut und mit Plane verhängt. In diesem Umbau herrschte ein Unterdruck von 20 Pa um eine Exposition zu vermeiden. Es wurde zusätzlich eine Personen- und Materialschleuse eingerichtet. Danach wurde die Isolierung mit Restfaserbindemittel besprüht und abgebaut. Die Abbaumaßnahmen erfolgten in Würgassen an einem Siedewasserreaktor, somit unterlag das Maschinenhaus auch dem Kontrollbereich und musste die Anforderungen erfüllen. Alle Abfälle mussten „freigemessen“ werden. Bei Anlagenteilen, bei denen eine Kontamination nicht zu 100 % ausgeschlossen werden konnte, wie z.B. dem Maschinenhaus, war ein Abbau nach Strahlenschutzbedingungen erforderlich. Der [...]
Bevor das Asbest von unten nach oben ausgebaut werden konnte, mussten die Stelzen mittels einer Plane umhaust werden. Sobald die Umwelt von Asbestfasern abgeschirmt wurde, begannen die Arbeiten an den asbesthaltigen Inneneinbauten. Während die Rieselplatten und die Wasserverteilungsrinne abgebaut wurden, mußten sie mit einem Restfaserbindemittel besprüht werden. Das ausgebaute gesundheitsgefährdende Material wurde in Containern verpackt und zur Deponie gebracht. Als persönliche Schutzausrüstung diente bei diesen Arbeiten Atemschutz, Ganzkörperoverall und Helm. Nach diesem Schritt erfolgte der Ausbau der 2x 2250 KW starken Elektromotoren samt Getriebe und Lüfter. Für diese noch intakten Anlagen wurde ein Käufer gefunden. Als nächstes wurde der Versteifungskragen mittels einer statischen Berechnung in zwölf transportable Stücke zerlegt und mit Hilfe eines Kranes versetzt. Danach folgten Segmentierungsarbeiten und das nach innen Drücken der Schale mittels einer Abrissbirne. Mit weiteren gezielten Schlägen auf die Stelzen wurde der restliche Teil zum umstürzen gebracht. Insgesamt vielen bei diesen Arbeiten 22.000 Tonnen Stahlbeton an. Der Stahl wurde eingeschmolzen und der Beton dem Straßenbau zugeführt. [...]
Im dritten und letzten Schritt werden die für den Stilllegungsbetrieb zuvor erforderlichen Systeme und Anlagen schrittweise stillgesetzt und, soweit für den dritten Abbauschritt noch erforderlich, Ersatzmaßnahmen geschaffen. Wie z.B. die Sammlung von Abwässern im Kontrollbereich. Der gesamte Stilllegungsbetrieb endet erst, wenn der dritte Abbauschritt beendet ist und wenn die radioaktiven Abfälle aus den Lagergebäuden abtransportiert wurden. Die Lagergebäude müssen am Ende einer Freigabe nach § 29 StrlSchV. (Voraussetzungen für die Feigabe) unterzogen werden. Hauptsächlich werden noch verbleibende Systeme und Anlagenteile, aus Überwachungs- und Kontrollbereich rückgebaut, sofern sie keine Relevanz für den weiteren Betrieb mehr besitzen. Ferner wird eine Dekontamination der Gebäudestrukturen vorgenommen. Bei [...]
In den Warenkorb
74,00 €
Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832493974
Arbeit zitieren:
Wilde, Felix Januar 2006: Rückbau kerntechnischer Anlagen, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Atomausstieg, Kernkraftwerk, Energie, Stilllegung, Kernenergie



