Bachelor + Master Publishing
811 Bachelorarbeiten, 533 Masterarbeiten, 10.103 Diplomarbeiten

Die Rolle des Beschwerdemanagements im kundenorientierten Unternehmen

Theoretische und empirische Analyse

Die Rolle des Beschwerdemanagements im kundenorientierten Unternehmen
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Michael Schäfer
  • Abgabedatum: Februar 2005
  • Umfang: 152 Seiten
  • Dateigröße: 2,5 MB
  • Note: 1,1
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Darmstadt Deutschland
  • Bibliografie: ca. 65
  • ISBN (eBook): 978-3-8366-1798-7
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Schäfer, Michael Februar 2005: Die Rolle des Beschwerdemanagements im kundenorientierten Unternehmen, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Beschwerdemanagement, Kundenorientierung, Kundenbindung, Beziehungsmanagement, After-Sales-Service

Diplomarbeit von Michael Schäfer

Problemstellung:

Die zunehmende Globalisierung, die wirtschaftliche Lage und die Gesamtmarktlage haben dazu geführt, dass sich der Großteil der Unternehmen einem verschärften Wettbewerbsdruck ausgesetzt sieht. Das gestiegene Wohlstands- und Qualitätsniveau hat den Kunden informierter, kritischer und anspruchsvoller werden lassen. Steigende Produkt- und Dienstleistungskomplexität sowie die Schnelligkeit wirtschaftlichen Wandelns haben ihren Beitrag dazu geleistet. Wenn sich die angebotene Leistung aber immer stärker von der Konkurrenz abheben muss, werden durch entsprechende Marketingmaßnahmen beim Kunden gleichzeitig auch immer höhere Erwartungen geweckt, die von den Anbietern zunehmend nicht mehr befriedigt werden können. Das Resultat sind vielfach unzufriedene Kunden, die ihrem Unmut u. a. in Form einer Beschwerde Ausdruck verleihen.

In diesem Kontext kommt dem Beschwerdemanagement eine zentrale Rolle zu. Sich beschwerende Kunden sind gefährdete Kunden, die durch Aufkündigung der Geschäftsbeziehungen unmittelbar Umsatz- und Gewinneinbußen bewirken und durch Kommunikation ihrer negativen Erfahrungen in ihrem sozialen Umfeld einen erheblichen Imageschaden verursachen können. Durch den effektiven Einsatz beschwerdepolitischer Maßnahmen können sich Unternehmen jedoch als kundenorientierte Problemlöser erweisen, was zu einer hohen Kundenzufriedenheit und wachsendem Vertrauen führt, die wesentliche Voraussetzungen für die Bearbeitung einer Kundenbeziehung darstellen. Daneben stimuliert eine zufrieden stellende Beschwerdeabwicklung positives Referenzverhalten und trägt somit zu einem kundenorientierten Unternehmensimage bei.

Unter dieser Prämisse kann ein professionelles Beschwerdemanagement als Instrument einer kundenorientierten Unternehmensführung verstanden werden. Die zentrale Zielsetzung hierbei ist die Stabilisierung gefährdeter Kundenbeziehungen durch Wiederherstellung oder Erhaltung der Kundenzufriedenheit.

Gang der Untersuchung:

Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Bedeutung des Beschwerdemanagements als Instrument einer kundenorientierten Unternehmensführung zu verdeutlichen und wesentliche Erkenntnisse darüber zu gewinnen, wie die Umsetzung eines aktiven Beschwerdemanagements im Unternehmen sowohl in wissenschaftlicher als auch in der praxisorientierten Hinsicht ihre Anwendung findet. Hierbei erfolgt eine schwerpunktmäßige Betrachtung der Dienstleistungsbranche, da es gerade in diesem Bereich eine Vielzahl von Kundenbeziehungen zu managen gilt, und somit die Bedeutung des Beschwerdemanagements eine hohe Relevanz erfährt.

Zur Erreichung dieser Zielsetzung ist der Aufbau der Arbeit durch zwei Schwerpunkte charakterisiert:

Theoretische Analyse:

In der theoretischen Analyse wird in Kapitel 2 dargelegt, welchen Beitrag ein aktives Beschwerdemanagement zur Herstellung von Kundenzufriedenheit und damit zur Kundenbindung leisten kann. Um zu verdeutlichen, welche beschwerdepolitischen Maßnahmen hierzu verwendet werden können, erfolgt in Kapitel 3 die Darstellung der zentralen Prozessaufgaben eines aktiven Beschwerdemanagements, deren organisatorische Einbindung in das Unternehmen in Kapitel 4 erläutert werden.

Empirische Analyse_ In der empirischen Analyse werden die theoretischen Überlegungen des Beschwerdemanagements am Beispiel der reinen Dienstleistungsbranche in der praxisorientierten Anwendung überprüft. Dies erfolgt anhand einer Online-Umfrage, deren logischer Aufbau analog dem Verständnis der theoretischen Analyse folgt. Oberste Zielsetzung ist neben der Ermittlung des aktuellen Stands der Umsetzung des Beschwerdemanagements auch die Darlegung des Stellenwertes und der Professionalität eines Beschwerdemanagement-Konzeptes im Bereich reiner Dienstleistungsunternehmen.

Inhaltsverzeichnis:

Abstract 1
Vorwort 2
Abbildungsverzeichnis 6
Tabellenverzeichnis 9
Abkürzungsverzeichnis 10
1. Einleitung 11
1.1 Problemstellung 11
1.2 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit 12
A Theoretische Analyse 13
2. Beschwerdemanagement als Ausdruck einer kundenorientierten Unternehmensführung 14
2.1 Kundenbindung und Kundenzufriedenheit als Unternehmensleitziele 14
2.2 Das Beschwerdemanagement als Instrument der Kundenbindung 21
2.2.1 Begriffsdefinition: Beschwerde und Beschwerdemanagement 21
2.2.2 Ursachen und Handlungsalternativen unzufriedener Kunden 23
2.2.3 Beschwerdezufriedenheit als Voraussetzung der Kundenzufriedenheit 29
3. Zentrale Prozessaufgaben eines aktiven Beschwerdemanagements 35
3.1 Direkter Beschwerdemanagement-Prozess 36
3.1.1 Beschwerdestimulierung 36
3.1.1.1 Mündlicher Beschwerdekanal 38
3.1.1.2 Schriftlicher Beschwerdekanal 39
3.1.1.3 Telefonischer Beschwerdekanal 39
3.1.1.4 Elektronischer Beschwerdekanal 41
3.1.2 Beschwerdeannahme 44
3.1.2.1 Organisation des Beschwerdeeingangs 44
3.1.2.2 Erfassung der Beschwerdeinhalte 47
3.1.3 Beschwerdebearbeitung 49
3.1.3.1 Gestaltung des Bearbeitungsprozesses 49
3.1.3.2 Überwachung des Bearbeitungsprozesses 51
3.1.4 Beschwerdereaktion 53
3.2 Indirekter Beschwerdemanagement-Prozess 56
3.2.1 Beschwerdeauswertung 56
3.2.1.1 Quantitative Beschwerdeauswertung 56
3.2.1.2 Qualitative Beschwerdeauswertung 58
3.2.2 Beschwerdemanagement-Controlling 60
3.2.2.1 Aufgaben-Controlling 60
3.2.2.2 Kosten-Nutzen-Controlling 61
4. Organisatorische Umsetzung eines aktiven Beschwerdemanagements 64
4.1 Zentrales Beschwerdemanagement 64
4.2 Dezentrales Beschwerdemanagement 66
4.3 Duales Beschwerdemanagement 67
4.4 Exkurs: Outsourcingdes Beschwerdemanagements 68
B Empirische Analyse 70
5. Studie „Beschwerdemanagement“ 71
5.1 Zielsetzung und Aufbau 71
5.2 Grundlagen der empirischen Untersuchung 73
5.2.1 Darstellung des Untersuchungsdesigns 73
5.2.2 Allgemeine Vorgehensweise 76
5.3 Ergebnisse der empirischen Erhebung 78
5.3.1 Allgemeines zu den befragten Unternehmen 78
5.3.2 Bedeutung der Kundenzufriedenheit und Kundenbeschwerde 81
5.3.3 Beschwerdemanagement: Realisierungsgrad und organisatorische Umsetzung 85
5.3.4 Beschwerdemanagement-Prozess 88
5.3.4.1 Realisierungsgrad und informationstechnologische Unterstützung 88
5.3.4.2 Beschwerdestimulierung 91
5.3.4.3 Beschwerdeannahme 99
5.3.4.4 Beschwerdebearbeitung 102
5.3.4.5 Beschwerdereaktion 107
5.3.4.6 Beschwerdeauswertung 111
5.3.4.7 Beschwerdemanagement-Controlling 113
5.3.5 Potenziale eines aktiven Beschwerdemanagements 115
5.4 Kernaussagen der empirischen Erhebung 117
6. Schlussbetrachtung 120
Literaturverzeichnis 122
Anhangverzeichnis 130
Ehrenwörtliche Erklärung 153

Textprobe:

Kapitel 3.2.2, Beschwerdemanagement-Controlling:

Um im Rahmen einer kundenorientierten Unternehmensführung das Ziel der Kundenzufriedenheit und Kundenbindung mittels eines Beschwerdemanagements zu erreichen, genügt es nicht, die direkten und indirekten Prozessbestandteile anzuwenden. Es muss vor allem eine Überprüfung der dabei gesetzten Ziele und verfolgten Maßnahmen erfolgen. Dies ist die Aufgabe des Beschwerdemanagement-Controllings, dessen Tätigkeitsbereich einmal das ‘Aufgaben-Controlling’ und das ‘Kosten-Nutzen-Controlling’ umfasst.

Aufgaben-Controlling:

Mit dem Aufgaben-Controlling wird das Ziel verfolgt, sämtliche beschwerdepolitische Unternehmensaktivitäten in Hinblick auf deren Erfüllungsgrad und -güte zu überwachen. Hierzu ist es notwendig, sowohl für alle externen, kundengerichteten Prozesse (Stimulierung, Annahme, Bearbeitung, Reaktion), wie auch für die internen Prozesse (Auswertung und Analyse) aussagefähige Leistungsindikatoren und–standards zu definieren, deren Einhaltung und Angemessenheit ständig überprüft werden. Anhand dieser Standards können im Rahmen festgelegter Toleranzspielräume Soll-Ist-Vergleiche durchgeführt werden, die bei einer Überschreitung zu Korrekturprozessen im Beschwerdemanagement führen.

Die Einhaltung vorgegebener Standards ist aber nicht nur nach Maßgabe objektiver Vorgaben zu überwachen, sondern auch aus der Sichtweise des Kunden. Stauss/Seidel unterscheidet demzufolge nochmals das ‘subjektive’ und ‘objektive’ Aufgaben-Controlling:

Subjektives Aufgaben-Controlling:

Hierbei wird die Qualität der Aufgabenerfüllung von den im Beschwerdemanagement betroffenen Kunden beurteilt. In den subjektiven Leistungsindikatoren kommt also die Zufriedenheit der Betroffenen mit den Qualitätsdimensionen (z. B. Zugänglichkeit, Freundlichkeit, Reaktionsschnelligkeit, usw.) des Beschwerdemanagements zum Ausdruck. Mit der Hilfe von Beschwerdezufriedenheits-Befragungen beim Kunden lassen sich solche Indikatoren bzw. Standards ermitteln.

Objektives Aufgaben-Controlling:

Unabhängig von den Urteilen der Kunden werden objektiv messbare Qualitäts- und Produktivitätsstandards festgelegt. Der erstgenannte Standard stellt eine Zielgröße dar, welche die Kundenerwartungen bezüglich der Qualität wiedergibt.Der Zweite misst die Effizienz für die im Beschwerdemanagement eingesetzten Produktionsfaktoren. So kann z. B. für die Beschwerdeannahme ein Qualitätsstandard lauten, dass 90 Prozent aller angenommenen Beschwerden bei der ersten Weiterleitung die zuständige Stelle erreichen müssen. Ein Produktivitätsindikator in diesem Aufgabenbereich würde sichz. B. aus dem Verhältnis der telefonisch angenommenen Beschwerden zu der Zahl der dafür eingesetzten Mitarbeiter ergeben.

Kosten-Nutzen-Controlling:

Der zweite Grundstein des Beschwerdemanagement-Controllings bildet das Kosten-Nutzen-Controlling. Hierbei soll vor allem festgestellt werden, ob ein institutionalisiertes Beschwerdemanagement mit all seinen Maßnahmen aus betriebswirtschaftlicher Sicht zu rechtfertigen ist*. Sowohl bei der Implementierung wie auch im laufenden Betrieb müssen demnach zur Erfolgskontrolle immer die Kosten den Nutzeneffekten gegenübergestellt werden. Da solche Investitionsvorhaben gerade vor den verantwortlichen Entscheidungsträgern ökonomisch zu rechtfertigen sind, erfahren die Erfolgsgrößen Gewinn und Rentabilität auch im Bereich des Beschwerdemanagements eine hohe Bedeutung.

Während jedoch die Kosten eines Beschwerdemanagements vergleichsweise einfach ermittelt werden können, liegen in der Abschätzung des Nutzens und damit des betriebswirtschaftlich rechenbaren Erfolgs große Probleme. Dies liegt daran, da vorhandene Nutzenfaktoren kaum quantifizierbar und letztendlich lediglich durch Schätzgrößen über monetäre Wirkungen der Verhaltensweisen von unzufriedenen und zufriedenen Kunden ausgedrückt werden können. Die Akzeptanz zur Implementierung von Beschwerdemaßnahmen scheitert demnach häufig daran, dass sichtbare, operationalisierbare Kosten überschätzt und Nutzenpotenziale unterschätzt werden.

In einem ersten Schritt ist es demnach notwendig, sowohl die eingesetzten Mittel wie auch die damit erzielten Ergebnisse zu quantifizieren, um sie somit monetär bewerten zu können. Bei den eingesetzten Mitteln (z. B. Sachmittel, Personal, EDV-Systeme) erfolgt dies anhand der verursachten und zurechenbaren Kosten (Verwaltungskosten, Personal- und Kommunikationskosten, usw.). Die monetäre Bewertung der erzielbaren Ergebnisse hingegen kommt in dem durch das Beschwerdemanagement gesicherten und zusätzlich bewirkten Umsätze und Gewinne zum Ausdruck. In diesem Zusammenhang kann man zwischen drei grundsätzlichen Nutzenkomponenten des Beschwerdemanagements unterscheiden (Informations-, Wiederkauf- und Kommunikationsnutzen), auf die solche Umsatz- und Gewinneffekte zurückzuführen sind.

Informationsnutzen:

Durch die in Beschwerden enthaltenen Informationen können interne Prozesse (z. B. Verfahrensweisen) im Unternehmen optimiert werden. Solche Verbesserungsmaßnahmen führen bei einer konsequenten Umsetzung zu einer Erhöhung der Produktivität und damit zu einer positiven Ertragswirkung. Des Weiteren können diese Informationen zur Optimierung der preis- und kommunikationspolitischen Instrumente des Marketings eingesetzt werden, wodurch das Unternehmen noch schneller auf neue gesellschaftspolitische Trends reagiert kann.

Wiederkaufnutzen:

Durch ein aktives Beschwerdemanagement kann die Abwanderungsrate unzufriedener Kunden gesenkt und damit direkte Umsatzeinbußen vermieden werden, da das zukünftige Käuferverhalten durch die Beschwerdezufriedenheit positiv beeinflusst werden kann. Ein Nutzeneffekt ergibt sich also aus der Vermeidung von Opportunitätskosten (entgangene Deckungsbeiträge/Erträge einer nicht gewählten Handlungsmöglichkeit) entgangener Umsätze.

Kommunikationsnutzen:

Durch die negative Mund-Werbung der unzufriedenen Kunden entstehen Einstellungsveränderungen bei potenziellen Neukunden und damit weitere Opportunitätskosten durch indirekt entgangene Umsätze. Der Kommunikationsnutzen besteht analog in der Verminderung dieser Kosten durch Reduzierung des Ausmaßes an negativer Mund-Werbung bei Beschwerden sowie durch die mittelbare Ertragswirkung positiver Mund-Werbung als Resultat von Beschwerdezufriedenheit.

Durch die Gegenüberstellung der monetär ermittelten Beschwerdekosten und -nutzen lässt sich in einem zweiten Schritt die Rentabilität des Beschwerdemanagements (Return on Complaint Management) berechnen, die gleichzeitig als Vergleichsgröße zu anderen Investitionen herangezogen werden kann. Jedoch wird sich der positive Beitrag eines aktiven Beschwerdemanagements zur Kundenzufriedenheit und Kundenbindung und somit auch zu den Erfolgsgrößen Gewinn und Rentabilität in der Praxis nicht exakt bestimmen lassen. Daher sollte im Sinne eines Kosten-Nutzen-Vergleichs eine möglichst große und genaue Informationsbasis geschaffen werden, um anhand eindeutiger Trends den Investitionsentscheidungen, die zumeist auf Informationsunsicherheiten beruhen, entgegenzuwirken. Schließlich sollten Unternehmen bei ihren Investitionen in ein Beschwerdemanagement immer daran denken, dass ein gut funktionierendes Beschwerdemanagement in unserer heutigen Zeit einen unverzichtbaren Bestandteil einer kundenorientierten Servicekultur darstellt.

Arbeit zitieren:
Schäfer, Michael Februar 2005: Die Rolle des Beschwerdemanagements im kundenorientierten Unternehmen, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Beschwerdemanagement, Kundenorientierung, Kundenbindung, Beziehungsmanagement, After-Sales-Service

Entdecken Sie mehr zum Thema

diplom.de
Bachelor + Master Publishing

Hermannstal 119 k
22119 Hamburg

Fon: +49 (0) 40 655992-0
Fax: +49 (0) 40 655992-22

Service-Telefon

Rufen Sie uns an:
+49 (0) 40 655992-0

Mo-Fr
09.00-16.00 Uhr

diplom.de in den Medien

Folgen Sie uns bei Twitter & werden Sie diplom.de-Fan bei Facebook!
Schreibtipps unserer Lektoren, Neuigkeiten aus dem Verlagsalltag und das Expertenwissen unserer Autoren als Tweet & Post!
Wir freuen uns auf Sie!

diplom.de BACHELOR + MASTER PUBLISHING

Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Magisterarbeiten, Dissertationen und andere Abschlussarbeiten aus allen Fachbereichen und Hochschulen können Sie bei uns als eBook sofort per Download beziehen oder sich auf CD oder als Buch zusenden lassen. Seit mehr als 15 Jahren ist diplom.de der seriöse, professionelle und erfolgreiche Partner für die Veröffentlichung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten.

© Diplomica Verlag GmbH 1996-2011, AG Hamburg HRB 80293 - GF Björn Bedey, USt-IdNr.: DE214910002 - Verkehrsnummer: 12285 - Impressum
Index der Arbeiten - Index der Autoren