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Rohrvortriebssysteme DN <= 800

Rohrvortriebssysteme DN <= 800
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Simon Janele
  • Abgabedatum: März 1999
  • Umfang: 419 Seiten
  • Dateigröße: 13,4 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Augsburg Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-1642-3
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-1642-3 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-1642-3 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Janele, Simon März 1999: Rohrvortriebssysteme DN <= 800, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Microtunneling, Verfahrensbeschreibungen, Rohrsanierung, Wirtschaftlichkeitsvergleiche, Leitungstunnelbau

Diplomarbeit von Simon Janele

Einleitung:

Diese über 400 Seiten umfassende Diplomarbeit beschreibt die überaus guten Zukunftsperspektiven des Microtunneling. Gerade die enorme Bevölkerungsexplosion in den Ballungsgebieten macht es erforderlich, daß die Verlegung von Gas, Wasser, Strom etc. ohne Störungen an der Oberfläche abläuft.

Die unerwünschten Einflüsse, wie Straßenaufbruch, Lärm, Schmutz, hohe Verbaukosten durch tiefen Verbau, Erschütterungen durch linienförmige Spundwandarbeiten, Risse an Gebäuden oder Denkmälern durch Setzungen sowie Schäden an bestehenden Spartenleitungen durch Tieflöffelarbeiten können dank Microtunneling vermieden werden.

Die Sperrung ganzer Straßenzüge bei herkömmlicher Kanalbauweise ist nicht mehr erforderlich, Feuerwehrzufahrten bleiben frei, der Zugang zu Geschäften ist ungehindert und ohne Sicherungsmaßnahmen möglich, aufgrund der geringen Bodenmassen ist eine LKW-Transportkette überflüssig und die dadurch verursachten, infrastrukturellen Probleme bleiben aus. Veredelte Oberflächen können geschützt werden, da sie erhalten bleiben.

Oft stellt Microtunneling auch die einzig vernünftige Möglichkeit dar, bestehende Bauwerke oder Flüsse und Seen zu unterfahren. Ein beachtliches Einsparungspotential stellt auch die selten erforderliche Wasserhaltung bei Microtunnelingarbeiten dar. Da im Innenstadtbereich oft der Platz zur seitlichen Lagerung des Aushubmateriales fehlt, bietet sich auch hier das Microtunneling an. Ein weiterer Vorteil ist die Unabhängigkeit vom Wetter, da ja aus einem überdachten Startschacht heraus gearbeitet wird (hohe Termintreue).

Doch neben einer Vielzahl weiterer Vorteile gehe ich in meiner Arbeit auf die Akzeptanz des Microtunnelings auf Auftraggeberseite ein, blicke kurz zurück in die geschichtliche Entwicklung, verweise auf die zugehörigen Normen und Literaturquellen, stelle sämtliches Peripheriegerät zu den verschiedensten Verfahren vor und gebe Anschriften von ausführenden Unternehmen und Maschinenherstellern an.

Nachzulesen sind des weiteren Themen wie Bodenabförderungssysteme, statische Belange, Probleme des Microtunneling, Steuerungs- und Ortungssysteme, Arten und Anforderungen an Vortriebsrohre, Beschreibungen an konkreten Bauprojekten und Erfahrungsberichte, sicherheitstechnische Belange, Neuentwicklungen, Wirtschaftlichkeitsvergleiche und die verschiedenen artverwandten Verfahren der Rohrerneuerung, -sanierung und -reparatur.

Um eine gesunde Kombination aus Theorie und Praxis zu erhalten, ist diese Diplomarbeit in engem Kontakt mit der Bauindustrie, Ingenieurbüros, Rohrherstellern, Verbänden, Organisationen, Maschinenbauern und einer Vielzahl fachlich Beteiligter entstanden. Die Erfahrungen vieler Praktiker, sowie aktuelle Entwicklungen, Normen und sonstige Regelwerke wurden kontextgerecht integriert. In einem iterativen Prozeß wurden so veraltete Sachverhalte und Zahlenwerte ständig aktualisiert, ausgebessert und Neue sowie eigene Erfahrungen eingebracht.

Ich denke mit dieser Arbeit einen umfassenden Einblick in die Welt des unterirdischen Rohrvortriebes geben zu können, der sowohl Fachleuten, wie auch denen, die zum ersten Mal Kontakt mit dieser Materie haben, mit Sicherheit viel Neues und Interessantes bietet.

Inhaltsverzeichnis:

Vorwort 1
1. Definitionen, Normen, Einführung 6
1.1 Definition des Microtunneling 6
1.2 Normen 8
1.3 Vorstellung des Gesamtsystems 10
1.4 Vorteile des Microtunnelings 14
1.5 Grenzen des Microtunnelbaues 17
1.6 Anlaß zur Entwicklung des Verfahrens 20
1.7 Geschichtliche Entwicklung 20
1.8 Akzeptanz des Microtunnelings auf Auftraggeberseite 22
1.9 Zukunftsaussichten und Marktsituation für Anbieter des Microtunnelings 26
1.10 Anbieter für Microtunnelingmaschinen, Zubehör und ausführende Unternehmen 29
1.11 Verbände und Organisationen 30
2. Beschreibung einer typischen Anlage, dazugehöriger Peripherie und Zubehörbestandteile 36
2.1 Press-Bohranlagen (Bohr-Press-Anlagen) 36
2.2 Aggregate (Bohrantrieb) 40
2.3 Bohrwerkzeuge und Bohrköpfe 41
2.3.1 Schneiden und Schneidkanten 42
2.3.2 Messer und Zähne 43
2.3.3 Meißel 44
2.3.4 Stichel und Stifte 44
2.3.5 Rollenmeißel und Disken 45
2.3.6 Spiralbohrköpfe und Klappschneiden-Bohrköpfe 47
2.4 Bohrrohre - Vortriebsrohre 48
3. Vortriebsverfahren für DN?800 50
3.1 Allgemeines 50
3.2 Nicht steuerbare Verfahren 50
3.2.1 Bodenverdrängungsverfahren 52
3.2.1.1 Erdverdrängungshammer 52
3.2.1.2 Horizontalramme mit geschlossenem Rohr 57
3.2.1.3 Leichte Horizontal-Preßanlage 59
3.2.2 Bodenentnahmeverfahren 61
3.2.2.1 Horizontalramme mit offenem Rohr 62
3.2.2.2 Horizontal-Preßbohrgerät 64
3.2.2.3 Horizontal-Bohrverfahren 67
3.2.3 Schacht-zu-Schacht (ungesteuert) 68
3.2.4 Sacklochbohrverfahren (ungesteuert) 69
3.2.5 Bohren aus Sammlern 71
3.3 Steuerbare Verfahren 73
3.3.1 Verfahrenstechnische Varianten bei Einbau der Produktrohre 74
3.3.2 Pilotrohrverfahren und gesteuerte Bohrung mittels Steuerschnecke 77
3.3.2.1 Arbeitsablauf 77
3.3.2.2 IRON MOLE 81
3.3.2.3 EARTH ARROW 84
3.3.2.4 FRONT JACKING 85
3.3.2.5 Erfahrungen beim Einsatz der Pilotrohrverfahren 85
3.3.3 Preßbohrverfahren (Bohrpreßverfahren) 87
3.3.3.1 Arbeitsablauf 88
3.3.3.2 Maschinenvarianten zum Vortrieb und zur Erweiterung der Einsatzbereiche der Preßbohrverfahren 90
3.3.3.3 Zusammenfassung und Beurteilung 94
3.3.4 Schildvortriebsverfahren (DN>250) 95
3.3.4.1 Arbeitsweise der Schildvortriebsverfahren 96
3.3.4.2 Maschinenvarianten zur Erweiterung der Einsatzbereiche der Schildvortriebsverfahren 98
3.3.5 Sacklochbohrverfahren (gesteuert; von Herrenknecht) 108
3.3.6 Horizontal Directional Drilling (HDD-Verfahren) 110
3.3.7 Gesteuerte Horizontal-Spülbohrverfahren 111
3.3.8 FLOW MOLE - Flow-Tex-Verfahren; Verfahrenserweiterungen 114
3.3.9 Die ortbare Erdrakete - Gesteuerte Bohrsysteme mit Schlagwerk 122
4. Steuerung, Vermessung und Ortung 125
4.1 Allgemeines 125
4.2 Steuertechniken 127
4.3 Positionsbestimmung der Vortriebsmaschine 130
4.3.1 Optische Verfahren (vertikale und horizontale Messung) 131
4.3.2 Schlauchwaage zur hydrostatischen Rohrvermessung (absolute Höhe) 134
4.3.3 Inklinometer (Neigung und Verrollung) 135
4.3.4 Messung des von der Vortriebsmaschine zurückgelegten Weges (Vortriebsfortschritt) 136
4.4 Neuentwicklungen bei der Vermessungstechnik 136
4.5 Ortung 138
5. Bodenabförderung 146
5.1 Allgemeines 146
5.2 Horizontale Abförderung des gelösten Bodens 147
5.2.1 Schneckenförderung 147
5.2.2 Hydraulische Förderer 154
5.2.3 Pneumatische Förderer 163
5.2.4 Container-Bohrsystem 165
5.3 Vertikale Abförderung 166
5.3.1 Abförderung mit Hilfe von Hebezeugen 166
5.3.2 Vertikale Abförderung mit Hilfe von Stetigförderern 167
6. Vortriebsrohre 169
6.1 Allgemeines 169
6.2 Materialien 170
6.2.1 Stahl 171
6.2.2 Stahlbeton 172
6.2.3 Asbestzement 175
6.2.4 Faserzement 176
6.2.5 GFK (glasfaserverstärkter Kunststoff) - Kunststoffbeton 181
6.2.6 Steinzeugvortriebsrohre 185
6.2.7 Verbundrohre 186
6.3 Anforderungen an Vortriebsrohre und deren Rohrverbindungen 190
6.4 Druckübertragungsringe zur Kraftweiterleitung 194
7. Bodenarten und Einsatzgrenzen für Vortriebssysteme - Beispielprojekte 197
7.1 Entscheidungskriterien für die Wahl von Vortriebssystemen 197
7.2 Beispielprojekte durchgeführter Rohrvortriebe 199
8. Probleme im Microtunneling 221
8.1 Allgemeines 221
8.2 Setzungen und Aufwerfungen 222
8.3 Rohrvortrieb im Grundwasser 226
8.4 Hindernisproblematik 230
8.4.1 Abbaubare oder entfernbare Hindernisse 230
8.4.2 Nicht entfernbare Hindernisse 232
9. Statik im Microtunneling 234
9.1 Allgemeines 234
9.2 Spaltzugspannungen 236
9.3 Randzugspannungen 237
10. Ausführung des Rohrvortriebes 238
10.1 Allgemeines 238
10.2 Einrichtung der Start- und Zielschächte 241
10.2.1 Aufgaben von Start- und Zielschacht 241
10.2.2 Planungsaspekte von Start- und Zielschacht 242
10.2.3 Sicherung von Start- und Zielbaugruben 245
10.3 Aus- und Einfahröffnungen 267
10.4 Anfahren der Vortriebsstrecke 273
10.5 Vortrieb 274
11. Beschreibung des Beispielprojektes: Abwasserkanal-Neubau - Otterloh 286
11.1 Aus der Leistungsbeschreibung 286
11.1.1 Titelblatt 287
11.1.2 Besondere Vertragsbedingungen 287
11.1.3 Baubeschreibung 287
11.1.4 ZTV-Kanal-ZWVMCHNSO 290
11.1.5 Leistungsverzeichnis 292
11.1.6 Pläne 293
11.2 Anmerkungen zum Projekt 294
12. Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen und Gegenüberstellung mit offener Bauweise 302
12.1 Allgemeines 302
12.2 Unmittelbare (direkte) Kosten 303
12.2.1 Offene Bauweise 303
12.2.2 Geschlossene Bauweise 305
12.2.2.1 Start- und Zielbaugruben 306
12.2.2.2 Vortriebsrohre 306
12.2.2.3 Vortrieb 306
12.3 Mittelbare (indirekte) Kosten - soziale Kosten 308
12.3.1 Allgemeines 308
12.3.2 Verkehrsumleitungen 309
12.3.3 Umlegung bzw. Erneuerung benachbarter Leitungen 309
12.3.4 Folgeschäden an der Substanz der Straße 310
12.3.5 Umweltbeeinflussungen 310
12.3.6 Beseitigung kontaminierter Böden 311
12.4 Kostenvergleiche anhand von 4 Fallbeispielen 312
13. Sanierung und Erneuerung defekter Rohrleitungen 317
13.1 Allgemeines 317
13.2 Instandsetzung 318
13.2.1 Allgemeines 318
13.2.2 Reparatur 318
13.2.3 Injektionsverfahren 319
13.2.4 Abdichtungsverfahren 320
13.3 Kanalsanierung 321
13.3.1 Allgemeines 321
13.3.2 Beschichtungsverfahren 322
13.3.3 Reliningverfahren 324
13.3.4 Montageverfahren 325
13.4 Erneuerung 325
13.4.1 Allgemeines 325
13.4.2 Berstlining -Verfahren = grabenlose Erneuerung 326
13.4.3 Überfahren - pipe-replacing - Crush-Lining 328
13.4.4 Rohrauswechseln nach dem Preß-/ Ziehverfahren 332
14. Sicherheitstechnische Aspekte und Bestimmungen 334
15. Neuentwicklungen 342
16. Sachwortverzeichnis 348
17. Literaturverzeichnis 358
18. Anhang 369
Schlußbemerkung

Automatisiert erstellter Textauszug:

Der geplante Krohnstiegtunnel Nord wird aus einer wasserdichten Baugrube erstellt. Hierzu werden die Baugrubenwände mit Spundwänden verbaut und es wird eine mit Zugpfählen gesicherte Unterwasserbetonsohle eingebaut. Die Spundwände und die Zugpfähle sollen eingerammt werden. Die Unterkante der ca. 1 m dicken Unterwasserbetonsohle wird in etwa NN + 6,0 angeordnet, so daß ein Abstand von ca. a ≥ 1 m zum Rohrscheitel verbleibt. Die Pfähle zur Zugverankerung der Sohle werden in diesem Tunnelabschnitt in einem Rasterabstand von etwa 3 x 3 m erforderlich und sollen bis etwa NN - 12 m einbinden. Die Baugrunderkundungen ergaben eine Wechselfolge aus steifen bzw. halbfesten bindigen Schichten (Geschiebelehm, Geschiebemergel, Beckenschluff) und Sanden. Im Bereich der wiederverfüllten Baugrube für den vorhandenen Krohnstiegtunnel wurden aufgefüllte Sande angetroffen. Der Grundwasserspiegel wurde etwa bei NN + 11,5 m und NN + 13,1 m angetroffen, der Bemessungswasserstand für den Düker wurde auf 13,8 m angesetzt. Die Kornverteilung der zu durchfahrenden Bodenschichten zeigte, daß bei höheren Schluffanteilen sich diese wie bindige Schichten, was insbesondere bei Lösen der Sande zu berücksichtigen ist, verhalten würden. Für das Abteufen der Schächte und deren Auftriebssicherheit durch Unterwasserbeton mußte eine Wasserdruckhöhe von ca. 15 m angenommen werden. [...]

Dann wird das Buckelblech weiter gepreßt. Vor dem nächsten Abgrabungszyklus wird hinter dem Buckelblech ein Stahlbetonring, bestehend aus sechs Stahlbetonblocksteinen (Gewölbetübbings mit Fugen), zusammengebaut und er wird zur Wand des Tunnelsammlers. Auf diese Art entsteht ein Zyklus, währenddessen ein Teilstück von 0,7 m des Tunnelsammlers angelegt wird. Später, wenn die Arbeiten auf annähernd 50 - 100 m (abhängig vom Boden) fortgeschritten sind, werden zusätzlich zu den 20 cm dicken Blöcken ein 14 cm dicker Überzug und ein Kanal mit Beton bedeckt. Der Innendurchmesser des Tunnelsammlers beträgt bei einem 3,7 m Buckelblech 2,94 m und 1,84 m bei einem 2,56 Buckelblech. Je nach Bodenverhältnissen muß die sogenannte Caissonmethode auch beim Bau eines Tunnelsammlers angewendet werden. Dies bedeutet, daß Aushubarbeiten unter Hochdruckluft ausgeführt werden müssen. Bevor sie in die Abbauzone des Tunnelsammlers eintreten, müssen sich die Arbeiter für eine gewisse Zeit in einer Schleusenkammer aufhalten, wo der Überdruck nach und nach auf das gleiche Niveau, das in der Abbauzone herrscht, angehoben wird. Durch das Anlegen von Überdruck in der Abbauzone wird das Einströmen von Oberflächenwasser verhindert, und dadurch wird auch das Einströmen von Boden mit Wasser zusammen in den Tunnel vermieden. Dank der Anwendung der Caissonmethode war der Bau des Tunnels in sehr beweglichem Boden erfolgreich. [...]

Beim Auftreten eines solchen Baufehlers kann zur Vermeidung weiterer Rohrschäden ein Adapter zwischen Druckring und Vortriebsrohr vorgesehen werden. Hierfür haben sich Sandwichkonstruktionen aus mehreren Gummi- und Stahleinlagen (ähnlich einem Elastomerlager mit Stahlblechen beim Brückenbau) bewährt (Bild 79). Das Gummi hat hierbei die Aufgabe, auftretende geometrische Verschiebungen über Eigen-verformungen in Quer- und Längsrichtung auszugleichen und die Kräfte aus der Hauptpreßstation möglichst gleichmäßig in den Rohrspiegel einzuleiten. Die Stahlringe behindern definiert die Querdehnung der einzelnen Gummiringe und sorgen für eine erhöhte Stabilität der Gesamtkonstruktion. Der Adapter muß folgende Anforderungen erfüllen: • Ausgleich der o. a. Schiefstellung • Erzeugung eines konstanten Verlaufes der Längsdruckspannung im Krafteinleitungsbereich des Vortriebsrohres. [...]

Arbeit zitieren:
Janele, Simon März 1999: Rohrvortriebssysteme DN <= 800, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Microtunneling, Verfahrensbeschreibungen, Rohrsanierung, Wirtschaftlichkeitsvergleiche, Leitungstunnelbau

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