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Rock my PC

Musikproduktion am PC in der Sozialen Arbeit

Rock my PC
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Fabian Steuer
  • Abgabedatum: Februar 2008
  • Umfang: 123 Seiten
  • Dateigröße: 5,4 MB
  • Note: 1,7
  • Institution / Hochschule: Hochschule für angewandte Wissenschaften - Fachhochschule München Deutschland
  • Bibliografie: ca. 55
  • ISBN (eBook): 978-3-8366-1862-5
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Steuer, Fabian Februar 2008: Rock my PC, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Soziale Arbeit, Musikprojekt, Sequel, Musikproduktion, Tonstudio

Diplomarbeit von Fabian Steuer

Einleitung:

Musik bewegt. Ich selbst darf dies als Musiker und Zuhörer immer wieder erleben. Sie lässt einen vergessen was auf einem lastet und führt einen in eine Welt, die mit Worten nur schwer zu beschreiben ist. Trotz allem schreibe ich über Musik. Genauer gesagt über Musikproduktion mithilfe des PCs in der Sozialen Arbeit. Die PC-Systeme, die für die Allgemeinheit erschwinglich geworden sind, werden immer leistungsstärker und ermöglichen mithilfe von Programmen ein Tonstudio zu erstellen. Ein Tonstudio, das vor einigen Jahren noch mehrere 10.000 EURO gekostet hätte, ist heutzutage für vielleicht nur ein Zehntel dessen realisierbar. Softwarehersteller wie Steinberg oder Magix haben erkannt, dass sich nun nicht mehr nur professionelle und vermögende Musiker oder Tontechniker ein Tonstudio zulegen, sondern auch unter anderem Jugendliche, deren Budget und Kenntnisse über Musikproduktion verhältnismäßig gering ausfallen. Seitdem kommen Programme, wie Sequel oder Music Maker auf den Markt, die für Laien gedacht sind.

Durch die Globalisierung werden immer kostengünstigere Produkte auf dem Markt angeboten, wodurch eine Zusammenstellung eines PC-gestützten Tonstudios immer erschwinglicher wird. So werden beispielsweise Studiomikrofone, wie das t.bone SC 300, ab einem Preisen von ca. 30 EURO angeboten, was vor wenigen Jahren noch undenkbar war.

Alles deutet daraufhin, dass die Musikproduktion am PC für den Laien noch nie so günstig und einfach zu ermöglichen war, wie jetzt. Musikprojekte im schulischen und außerschulischen Kontext zeigen, dass Jugendliche sehr daran interessiert sind, abseits des regulären Musikunterrichts, musikalische Erfahrungen zu machen und ihre eigene Musik zu komponieren. Ein Bedarf ist demnach vorhanden. Dennoch gibt es gewisse Schwierigkeiten Angebote für Jugendliche bereit zu stellen, die trotz fehlender Vorkenntnisse Musik am PC produzieren wollen. Dies mag an verschiedenen Dingen liegen. So wird es manchen Sozialpädagogen abschrecken, mit dem komplexen System PC zu arbeiten, wenn ihm der Umgang mit dem Computer nicht vertraut ist. Andere Sozialarbeiter haben vielleicht Schwierigkeiten sich auf Jugendliche einzulassen und scheitern bei dem Versuch deren (musikalische) Lebenswelt zu verstehen. Auch kann sich für den ein oder anderen die Frage stellen, welche Musiksoftware sich für die Anwendung in der Soziale Arbeit eignet und welche finanziellen Kosten bei der Anschaffung eines PC-gestützten Tonstudios aufgewendet werden müssen.

Diese Diplomarbeit soll interessierten (Sozial-) Pädagogen und Musikern eine Hilfestellung geben, wie ein Musikprojekt mit Jugendlichen aufgebaut sein kann und was dafür an Wissen, Können und Gerätschaften benötigt wird.

Die Diplomarbeit ist in drei Bereiche gegliedert. Im Ersten Bereich geht es darum zu verstehen, inwieweit Musik mit der Lebenswelt der Jugendlichen in Verbindung gesetzt werden kann. Zudem wird auf die Zielsetzungen und Anforderungen für die Soziale Arbeit im Umgang mit dem ästhetischen Medium Musik näher eingegangen. Im zweiten Teil dieser Diplomarbeit soll dem Leser ein Überblick verschafft werden, was für die Anschaffung, den Aufbau und die Bedienung eines PC-gestützten Tonstudios in der Sozialen Arbeit an Wissen und Equipment benötigt wird. Im dritten Teil wird, angelehnt an die zehn Module und Qualifizierungsbausteine von Soundchecker (siehe Anhang E), der Aufbau eines Musikprojekts geschildert. Zuvor wird auf die Planung und Anforderungen an den Projektleiter eines Musikprojekts eingegangen. In den Modulen gibt es unter anderem eine Einführung in die Musiksoftware Sequel. Diese wird durch Grafiken veranschaulicht, die dem Leser zum schnelleren und leichteren Verständnis dienen sollen. Ebenso werden Graphiken auch in anderen Themenbereichen zu Verdeutlichung angeboten. Weiterführende Literaturhinweise, welche auf Themenvertiefungen verweisen sowie sich im Anhang befindende Kopiervorlagen als Arbeitsmaterial für Durchführungen, sollen dem Leser die Möglichkeit geben, sich auf ein Musikprojekt gut vorbereiten zu können. Am Schluss der Diplomarbeit wird in einem Ausblick auf die Integration der Musik bzw. der Musikprojekte im deutschen Schulsystem eingegangen.

Es ist auf keinen Fall mangelnde Würdigung der Leserinnen dieser Diplomarbeit (oder gar der Frauen allgemein), wenn sich Beispiele auf ‘Sozialpädagoge’ oder ‘Sänger’ beziehen. Die ausschließlich männliche Form steht selbstverständlich immer für beide Geschlechter. Der Grund für diese Schreibweise ist eine bessere Lesbarkeit und Übersicht.

Inhaltsverzeichnis:

Einleitung 1
1. Musik in der Sozialen Arbeit 3
1.1 Musik als ästhetischer Erfahrungs- und Lernprozess 3
1.1.1 Der Begriff Ästhetik 3
1.1.2 Elemente und Struktur der Ästhetik 4
1.1.3 Zielsetzungen und Aufgaben für die Soziale Arbeit 9
1.2 Lebenswelten der Jugendlichen verstehen 12
1.2.1 Musik im Gesamtkontext betrachten 12
1.2.2 Musikstil Hip-Hop 15
1.3 Arbeitsfelder und Zielgruppen 19
1.4 Qualifikationsanforderungen an Jugendarbeiter 22
2. Musik am PC (Mac) 24
2.1 Tonstudio in der Sozialen Arbeit 24
2.1.1 Komponenten des Tonstudios im Überblick 24
2.1.2 Technische Voraussetzungen 26
2.1.2.1 PC 26
2.1.2.2 Audio-Interface 28
2.1.2.3 MIDI- und Master-Keyboard 29
2.1.2.4 Lautsprecher und Kopfhörer 30
2.1.2.5 Raumgestaltung 32
2.1.2.6 Mikrofon 34
2.1.3 Abnahme von Instrument und Stimme 36
2.1.3.1 Stimme 37
2.1.3.2 Akustikgitarre und andere Saiteninstrumente 38
2.1.3.3 E-Gitarre 40
2.1.3.4 E-Bass 42
2.1.3.5 Schlagzeug 42
2.2 Musikprogramme im Überblick und ihre Anwendungsmöglichkeiten in der Sozialen Arbeit 43
2.2.1 Ableton Live 44
2.2.2 Cubase und Nuendo 45
2.2.3 FL Studio (Fruity Loops) 46
2.2.4 Music Maker und Samplitude Music Studio 48
2.2.5 Sequel 49
2.2.6 Fazit 50
3. Musikprojekte mit Jugendlichen 52
3.1 Planung und Anforderungen an den Projektleiter eines Musikprojekts 53
3.1.1 Anforderungen 53
3.1.2 Strukturierung und Planung 54
3.2 Module 55
3.2.1 Modul 1: Einführung 55
3.2.2 Modul 2: Ziele und Beurteilung eines Projekts 56
3.2.3 Modul 3: Textarbeit 57
3.2.4 Modul 4: Musikproduktion „Gesang“ 57
3.2.4.1 Der Umgang mit dem Mikrofon 58
3.2.4.2 Emotion und Stimmung 58
3.2.4.3 Aussprache und Betonung 59
3.2.4.4 Atmung und Körper 59
3.2.5 Modul 5: Musikalisches Grundwissen 60
3.2.5.1 Geräusche und Stille 60
3.2.5.2 Rhythmus und Beat 61
3.2.5.3 Rock-Rhythmen 62
3.2.5.4 Hip-Hop-Beat 65
3.2.5.5 ‚Orient-Ragga-Beat’ für Ragga- und Dancehallmusik 66
3.2.5.6 Der Ausdruck der verschiedenen Tonarten 67
3.2.6 Modul 6: Aktives Musizieren 68
3.2.7 Modul 7: Musikproduktion am PC mit dem Programm Sequel 68
3.2.7.1 Einführung, Übersicht 69
3.2.7.2 Voreinstellungen bei Sequel 69
3.2.7.3 Die drei Anwendungsmöglichkeiten mit Sequel 70
3.2.7.4 Arbeiten mit Loops 71
3.2.7.5 Virtuelles Instrument aufnehmen mit der Hilfe eines Master/MIDI-Keyboard 73
3.2.7.6 Drum-Loop erstellen 74
3.2.7.7 Gesangsspur aufnehmen 75
3.2.7.8 Die Verwendung von Effekten und weiteren Einstellungen 78
3.2.7.9 Das Exportieren eines fertigen Musikstücks 78
3.2.8 Modul 8: CD- und Booklet-Gestaltung 79
3.2.9 Modul 9: Markt und Musik 81
3.2.9.1 Ziele und Ablauf des Moduls 81
3.2.9.2 Der Einfluss der Musikindustrie 82
3.2.10 Modul 10: Veranstaltungen 83
4. Reflexion und Ausblick 86
Kontaktadressen 88
Literaturverzeichnis 91
Weiterführende Literatur 96
Anhang 97
Anhang A 97
Anhang B 99
Anhang C 102
Anhang D 104
Anhang E 106
Anhang F 112
Anhang G 114
Anhang H 118

Textprobe:

Kapitel 3.2.3, Modul 3: Textarbeit:

Lernziel dieser Phase ist es, dass die Jugendlichen die Fähigkeit entwickeln sich über das Schreiben von Texten kreativ auszudrücken. Im Vorfeld können dazu mit den Jugendlichen bekannte Musiktexte oder aus anderen Schreibprojekten Texte analysiert und falls nötig auch übersetzt werden.

Im zweiten Schritt geht es darum zu einem bestimmten Thema (Freundschaft, Schule, Stadt, Liebe etc.) mithilfe der ‘Mindmapping’-Methode Wörter zu sammeln. Diese Methode läuft wie folgt ab: Die Gruppe einigt sich auf ein Thema. Zu diesem schreibt nun jeder Teilnehmer Begriffe auf, die ihm dazu einfallen. Jeder Begriff wird auf ein separates Blatt Papier (Moderationskarten) geschrieben. Danach werden die Moderationskarten eingesammelt. Nun werden die Begriffe um das Hauptthema gruppiert. Das kann auf einer Pinnwand oder ähnlichem geschehen. Daraufhin soll geachtet werden, welche Begriffe sich aufeinander beziehen und eventuell untergeordnete Themengebiete bilden. Den Bezugsthemen entsprechend sind die Begriffe zu ordnen. Als letztes werden diese noch mit den dazugehörigen untergeordneten Themen durch Pfeile zu Unterkategorien und diese schließlich mit dem Hauptbegriff verbunden. Oft ergibt sich durch die Mindmapping-Methode ein umfassender Wortschatz, der den Jugendlichen helfen kann eigene Texte zu formulieren.

Modul 4: Musikproduktion ‘Gesang’:

Für dieses Modul werden Gesangsmikrofone benötigt, soweit eine Aufnahme- und Wiedergabemöglichkeit besteht. Die eigentliche Musikproduktion soll erst im siebten Modul (Kapitel 3.2.7 ) stattfinden. Ziel ist es, dass die Jugendlichen ihre eigene Stimme kennen lernen. Für viele Jugendliche ‘ist es das erste Mal’, dass sie ihre aufgenommene Stimme hören, wie Brian Cranford dies in dem Interview vom 30.11.07 beschreibt. Die eigene Stimme auf diese Weise zu hören, kann manchen Teilnehmer verunsichern. Der Klang der eigenen Stimme wird ganz anders wahrgenommen, wenn er außerhalb des eigenen Körpers produziert wird. Es wird dadurch keine Schwingung mehr im Körperinneren ausgelöst, die normalerweise beim Sprechen, Singen etc. im Innenohr zusätzlich wahrgenommen wird.

Als Erstes sollte sich die Projektgruppe, wie de Bruin und Cranford schreiben, in einem Gespräch darüber einigen, welche Songs gesungen werden sollen. Im darauf folgenden Schritt geht es darum den Teilnehmern die verschiedenen Zusammenhänge zwischen dem Klang des Gesangs einerseits und den Stimmungen, den Emotionen, dem Körper oder dem Mikrofon andererseits zu erklären. Dazu können die Informationen der Kapitel 3.2.4.1 bis 3.2.4.4 behilflich sein. Nachdem die Teilnehmer ausreichend informiert wurden, sollen Sie mit Körper- und Gesangsübungen auf ihre erste Gesangsaufnahme vorbereitet werden. Diese wird zum Schluss in der Gruppe besprochen und analysiert.

Der Umgang mit dem Mikrofon:

Um zu einer guten Aufnahme kommen zu können, müssen die Teilnehmer die Eigenheiten kennen lernen, die eine Gesangsabnahme mit einem Mikrofon mit sich bringt. Dazu sollen ihnen, indem sie mit einem Mikrofon singen, z.B. die Bedeutung des Nahbesprechungseffekts erklärt werden und wie sich Popp-Laute vermeiden lassen (siehe 2.1.3.1 ). Je näher vor einer Mikrofonkapsel eines Richt-Mikrofons gesungen, gesprochen etc. wird, umso stärker werden die tiefen Frequenzen hervorgehoben und die Stimme bekommt dadurch mehr Volumen.

Emotion und Stimmung:

Nicht nur das Mikrofon beeinflusst die Stimme. Es gibt viele Faktoren die den Gesang beeinflussen können (Emotion, Schauspiel- und Erzählqualitäten, Stimme, Disziplin, Ausstrahlung, Begabung, Persönlichkeit usw.). Wichtig ist es, für die Vorbereitung zur späteren Gesangsaufnahme, die eigene Stimme kennen zu lernen und ihr Ausdruck zu verleihen. Dazu sollen, laut de Bruin, unterschiedliche Ausdrucksformen der Stimme beschrieben werden und das Zuhören vertieft werden. Je nach Stimmung und körperlicher Verfassung klingt eine Stimme eher höher und schriller, wie z.B. bei Stresseinwirkung, oder tiefer, voller und ruhiger wenn derjenige entspannt ist. In seiner Stimme spiegelt sich folglich die Stimmung des Menschen wider. So kann davon abgeleitet werden, ob jemand z.B. gut gelaunt, traurig oder wütend ist. Auch im deutschen Sprachgebrauch gibt es Begriffe, wie ‘in Stimmung kommen’ oder ‘sich einstimmen’, die den Zusammenhang von Gemütsverfassung und Stimme aufzeigen. Emotionen geben einem Songtext mehr Glaubwürdigkeit, wenn sie dem Text entsprechend eingesetzt werden. Die Zuhörer fühlen sich dadurch unmittelbarer angesprochen. Um dies erreichen zu können ist es wichtig, dass der Sänger, begreift um was es in dem Text geht. Robin Alexander Dietz, der Gesangstrainer und Leiter der Pop-Gesangsschule ‘Voice train’, empfiehlt zum Thema Emotionen beim Gesang folgende Übung: Eine beliebige Phrase, wie z.B. ‘Es war einmal ...’, sollte mehrmals hintereinander in den verschiedensten Emotionen, wie traurig, zornig, enttäuscht, überrascht, fröhlich, erfreut usw. auf Band (wenn nicht anders möglich auch auf ein Handy) gesprochen bzw. in einem zweiten Durchgang gesungen werden. Als hilfreich kann sich zudem auch erweisen, wenn beim Singen Bilder zu den einzelnen Worten der Song-Geschichte im Kopf entstehen, die für den Sänger von persönlicher emotionaler Bedeutung sind.

Aussprache und Betonung:

Ebenso wichtig ist es, dass beim Singen auf die Aussprache, die Artikulation, geachtet wird, damit der Text auch von den Zuhörern verstanden werden kann. Inwieweit alle Wörter klar und deutlich gesungen werden, ist abhängig von dem jeweiligen Musikstil. Eine zu deutliche Aussprache kann bei manchen Liedern künstlich wirken. Wenn aber ein Text nicht mehr verstanden werden kann, ist dies ebenso kontraproduktiv. Nicht nur die Aussprache sondern auch die Betonung von bestimmten Wörtern oder Buchstaben geben einem Song seinen eigenen Charakter. Dies kann, laut Diez, auch geübt werden. So kann z.B. in einer Übung darauf geachtet werden, Worte beim Singen oder Sprechen unterschiedlich zu betonen (z.B. I love you; I love you; I love you).

Atmung und Körper Um möglichst viel ‘Volumen’ in der eigenen Stimme und mehr Luft zum Singen zu bekommen, muss, laut de Bruin und Cranford, auf eine spezielle Atemtechnik geachtet werden. Beide empfehlen beim Singen möglichst mit dem Zwerchfell zu atmen. Hierfür kann folgende Übung dienlich sein: Die Projektteilnehmer legen sich auf den Boden und legen eine Hand direkt unter den Bauchnabel. Die Hand sollte sich beim Ausatmen nach unten und beim Einatmen nach oben bewegen. Wenn dies bei manchen Teilnehmern nicht der Fall sein sollte, so können diese mit der Hand die Stelle suchen, an der sich ihr Bauch oder Brustkorb nach oben bewegt. Grundsätzlich gilt: Je weiter nach unten geatmet wird, umso besser wirkt sich dies auf das Singen aus.

Der Körper dient als Resonanzraum für den Gesang. Daher ist es wichtig Körpergefühl sowie Sinn für die Bedeutung des eigenen Körpers zu entwickeln. Dies kann z.B. geschult werden indem in einer Übung, die Teilnehmer ihre Augen schließen und ihren Körper vom Kopf bis in die Fingern und Zehen für ca. zwei Minuten ‘durchspüren’ (erst partiell und danach für kurze Zeit den gesamten Körper) und ihn sich bewusst machen.

Arbeit zitieren:
Steuer, Fabian Februar 2008: Rock my PC, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Soziale Arbeit, Musikprojekt, Sequel, Musikproduktion, Tonstudio

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