Bachelor + Master Publishing
811 Bachelorarbeiten, 533 Masterarbeiten, 10.103 Diplomarbeiten

Nutzen und Risiken bei der Anwendung von IT-basierten Dokumentationssystemen in der Pflegepraxis

Eine Betrachtung aus der Perspektive beteiligter Berufsgruppen

Nutzen und Risiken bei der Anwendung von IT-basierten Dokumentationssystemen in der Pflegepraxis
Über dieses Buch
  • Art: Bachelorarbeit
  • Autor: Johannes Petz
  • Abgabedatum: November 2011
  • Umfang: 64 Seiten
  • Dateigröße: 410,3 KB
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: Hochschule Esslingen Deutschland
  • Bibliografie: ca. 54
  • ISBN (eBook): 978-3-8428-2777-6
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Petz, Johannes November 2011: Nutzen und Risiken bei der Anwendung von IT-basierten Dokumentationssystemen in der Pflegepraxis, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Pflegemanagement, Pflegedokumentation, Pflege, IT, Pflegepersonal

Bachelorarbeit von Johannes Petz

Einleitung:

Der Pflegeberuf ist heute und angesichts der zunehmend älter werdenden Bevölkerung in Deutschland auch zukünftig einer der bedeutendsten Berufe, der sich der gesellschaftlichen Entwicklung und dem medizinischen Fortschritt anpassen muss. Durch die Fortschritte der Wissenschaft ist es den Menschen gelungen, Methoden, Strukturen und Verfahrensweisen zu schaffen, die die natürliche Lebenszeit verlängern. Laut der Sterbetafel 2006/2008 des statistischen Bundesamtes liegt die Lebenserwartung von heute geborenen Jungen bei 77,2 Jahren und von Mädchen bei 82,4 Jahren. Eine höhere Lebenserwartung bedeutet zugleich eine Zunahme des Bedarfs an Pflegefachkräften, um die bedarfsgerechte pflegerische Versorgung sicherzustellen.

Anhand eigener Erfahrungen und des mir angeeignetem Fachwissen hat sich bestätigt, dass die professionelle Pflege eine Berufsgruppe ist, die ständig aktuellen Entwicklungen unterliegt. Technische und elektronische Apparaturen als Hilfsmittel erleichtern Pflegekräften einzelne Handlungen und unterstützen sie im Berufsalltag bei der Verrichtung der professionellen Pflege.

Dass der Pflegeberuf auch IT-Kenntnisse fordert, ist eine Folge des Einzugs der elektronischen Datenverarbeitung und der zunehmenden Nutzung IT-basierter Dokumentationssysteme. Diese Entwicklung beinhaltet zahlreiche Faktoren, die die Pflegepraxis und die Arbeit der Pflegefachkräfte beeinflussen. Es wird beispielsweise diskutiert, ob und vor allem wie Informations- und Dokumentationstechnologien als neuartige Dienstleistungen zur Verbesserung der Berufspraxis von Pflegenden beitragen und inwieweit diese Systeme zu einer besseren Umsetzung des Pflegeprozesses führen können.

Erwartet werden heute unter anderem grundlegende Computerkenntnisse der Pflegefachkräfte, die sich im Idealfall positiv auf die Nutzung von Computern im Arbeitsalltag auswirken können. Werden IT-basierte Pflegedokumentationssysteme in einer Pflegeeinrichtung implementiert, gilt es Kosten und Nutzen genau zu analysieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Zudem ist eine erfolgreiche Implementierung jeglicher elektronischer Datenverarbeitung in der Pflegepraxis von den letztendlichen Anwenderinnen und Anwendern abhängig.).

Diese und weitere Aspekte in Verbindung mit der Nutzung, der Implementierung und der Entwicklung von IT-basierten Pflegedokumentationssystemen, lassen erahnen, wie die Entwicklungsansprüche und -tendenzen im Pflegesektor sein werden.

Daraus abgeleitet ergeben sich drei zentrale Fragestellungen für diese Arbeit.

1. Welchen Nutzen und welche Risiken haben Pflegekräfte durch die Anwendung IT-basierter Dokumentationssysteme und wie hoch sind die Akzeptanz und die Praktikabilität der Neuerungen im Berufsalltag?

2. Birgt eine Implementierung für die Managementebene in Pflegeeinrichtungen Änderungen oder auch Gefahren und welches mögliche Potenzial bringt eine Implementierung für eine Pflegeeinrichtung mit sich?

3. Können IT-basierte Pflegedokumentationssysteme eine individuelle sowie vollständige Pflegedokumentation gewährleisten und inwieweit setzen IT-basierte Dokumentationssysteme in der Pflegepraxis den Pflegeprozess um?

Ziel dieser Arbeit ist es, mit Hilfe wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen aus der aktuellen Literatur, Klarheit und Transparenz bezüglich der Anwendung, Implementierung und der Entwicklung IT-basierter Pflegedokumentationssysteme in der Pflegepraxis zu schaffen. Dies geschieht durch die Betrachtung aus unterschiedlichen Blickwinkeln: Zum einen aus der Anwenderperspektive der Pflegefachkräfte, die die IT-basierte Dokumentation letztendlich durchführen. Zum anderen aus der Sichtweise der Management- und Entscheidungsebene einer Pflegeeinrichtung, die wirtschaftliche und organisatorische Interessen und Ansprüche hat.

Die dritte und letzte Betrachtungsweise ist die Perspektive der Pflegewissenschaft, die zur wissenschaftlichen Fundierung und damit zur Weiterentwicklung der Pflege beiträgt. Die Auseinandersetzung mit Pflegedokumentationssystemen auf elektronischer Basis hat dazu geführt, dass Fachpersonen aus der Pflegewissenschaft und dem Pflegemanagement sowie Praktikerinnen und Praktiker die Entwicklung der elektronischen Pflegedokumentation in der Literatur noch unzureichend diskutieren. Genannt werden aber Aspekte wie die (...) ‘Erhöhung der Qualität und eine Verminderung des zeitlichen Aufwandes bei der Dokumentation’ (...) im Berufsalltag, die als Effekte der Anwendung erwartet werden. Bestandteil der wissenschaftlichen Diskussion sind zudem Barrieren bei der Implementierung IT-basierter Pflegedokumentationssysteme.

Die Diskussion befasst sich auch mit der Frage der Auswahl geeigneter Systeme und stellt in diesem Zuge die Konformität mit bestehenden und zukünftigen Pflegeterminologien oder spezifischen Begriffskatalogen in Frage. Darüber hinaus liegt der Fokus verstärkt auf den Pflegekräften, die als eigentliche Anwenderinnen und Anwender in den Mittelpunkt der Betrachtung gestellt werden.

Motivierend bei der Wahl und Auseinandersetzung mit der Thematik waren für mich die Aktualität und die damit verbundene Entwicklungen in der Pflegepraxis. Auch mein persönlicher Bezug zu meinen späteren beruflichen Tätigkeitsfeldern weckte mein Interesse für dieses Thema. Aufgrund der Verknüpfung meines privaten Interesses für IT-Systeme und des Bedarfs an IT-basierten Pflegedokumentationssystemen in der Pflegepraxis zur Vereinfachung von Prozessen, kann ich mich in dieses Thema gut einfühlen. Zum einen möchte ich mir durch die vertiefte Auseinandersetzung ein umfangreiches Gesamtwissen hinsichtlich IT-basierter Dokumentationssysteme aneignen. Zum anderen ist mir wichtig durch das erlangte Fachwissen in naher beruflicher Zukunft nicht nur mir selbst, sondern auch meinem zukünftigen Arbeitgeber ein fundiertes Wissen in diesem Bereich bieten zu können. Die Inhalte des Pflegemanagementstudiums waren höchst informativ, bestärkten mich in meinem Interesse und boten mir die Aneignung notwendigen Fachwissens.

Elektronische Systeme aller Art werden eine elementare Rolle in der weiteren Entwicklung der Pflegepraxis einnehmen. Mein Fachwissen soll gewährleisten, dass mein potenzieller Arbeitgeber, einen Mitarbeiter mit zukunftsorientierter Denkweise für sein Unternehmen gewinnen kann.

Inhalte dieser Arbeit sind zunächst die Funktionen und Komponenten der Pflegedokumentation. Darauf aufbauend werden spezielle Anforderungen an das Dokumentieren zusammengefasst. Abgerundet werden soll der erste Teil durch eine Zusammenstellung von rechtlichen Rahmenbedingungen im Umgang mit der Pflegedokumentation. Der erste Abschnitt bezieht sich dabei auf die Pflegedokumentation allgemein, ohne zwischen Papier-basierter und IT-basierter Pflegedokumentation zu unterscheiden.

In den Mittelpunkt dieser Arbeit stelle ich die Berufsgruppen, die maßgeblich in Verbindung mit der Einführung und Anwendung sowie der Entwicklung IT-basierter Pflegedokumentationssysteme stehen. Insbesondere werden drei beteiligte Berufsgruppen hervorgehoben. Eigene Erfahrungen im praktischen Studiensemester haben die Relevanz einer Abstimmung mitwirkender Berufsgruppen zur Ermöglichung der Anwendung elektronischer Dokumentationssysteme bestätigt.

Die bedeutsamste Berufsgruppe sind die Pflegefachkräfte als Anwenderinnen und Anwender der neuen Dokumentationsform. Sie arbeiten täglich mit neu eingeführten Systemen und haben deshalb die Stellung der letztendlichen Nutzergruppe. Der Managementebene wird in diesem Kontext ebenfalls eine zentrale Bedeutung zugeschrieben. Bei der Implementierung von Neuerungen in Pflegeeinrichtungen ist es die Aufgabe des Managementpersonals, diese Neuerungen vollkommen zu vertreten und damit eine ausgeprägte Akzeptanz im Berufsalltag durch die Pflegefachkräfte zu erreichen.

Die Pflegewissenschaft, vertreten durch Pflegeexpertinnen und Pflegeexperten, sollte in Entscheidungen, die die Pflegepraxis betreffen, ebenfalls einbezogen werden. Dadurch können fundierte Methoden und Hintergrundwissen adäquat in der Berufspraxis eingesetzt werden. Zudem bietet die Auseinandersetzung mit pflegewissenschaftlichen Aspekten das Potenzial zur ständigen Anpassung an neue Erkenntnisse und damit eine Aufrechterhaltung und Steigerung der Pflegequalität.

Inhaltsverzeichnis:

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis I
1. Einleitung 1
2. Dokumentation in der Pflegepraxis 5
2.1 Bestandteile und Funktionen der Pflegedokumentation 6
2.2 Spezielle Anforderungen an das Dokumentieren 10
2.3 Rechte und Pflichten bei der Pflegedokumentation 15
3. Die Anwendung IT-basierter Pflegedokumentationssysteme aus der Perspektive der Pflegefachkräfte 19
3.1 Kompetenzanforderungen an Pflegefachkräfte 19
3.2 Akzeptanz und Praktikabilität elektronischer Dokumentation in der Pflegepraxis am Beispiel von Studienergebnissen zur Nutzung des Pflegeinformations- und Kommunikationssystems (PIK) 23
4. Die Implementierung IT-basierter Pflegedokumentationssysteme aus der Perspektive des Pflegemanagements 28
4.1 Barrieren bei der Implementierung IT-basierter Pflegedokumentationssysteme 29
4.2 Strategische Implementierung IT-basierter Pflegedokumentationssysteme 33
5. Die Entwicklung IT-basierter Pflegedokumentationssysteme aus der Perspektive der Pflegewissenschaft 39
5.1 Besondere Anforderungen an die Entwicklung IT-basierter Dokumentationssysteme 39
5.2 Praktische Umsetzung des Pflegeprozesses durch IT-basierte Pflegedokumentationssysteme 41
6. Schluss 47
Literaturverzeichnis

Textprobe:

Kapitel 5, Die Entwicklung IT-basierter Pflegedokumentationssysteme aus der Perspektive der Pflegewissenschaft:

In Anlehnung an die pflegewissenschaftliche Anschauungsweise ist die Entwicklung IT-basierter Pflegedokumentationssysteme ein Prozess, der zur Professionalisierung der Berufsgruppe beiträgt. Durch die Weiterentwicklung der Dokumentationsformen in der Pflege kann die Pflegewissenschaft wichtige Erkenntnisse erhalten. Um zu ermöglichen, dass die Pflegewissenschaft Erkenntnisse aus derartigen Neuentwicklungen ziehen kann, sollte die Entwicklung meiner Ansicht nach gesteuert sein. Diese könnte beispielsweise mittels festgelegter Ziele stattfinden, die anhand späterer Erkenntnisse evaluierbar sind und Aufschluss über angewandte Entwicklungsmethoden geben. Im Detail müssten Kriterien zur Entwicklung IT-basierter Pflegedokumentationssysteme erarbeitet und formuliert werden, die eine gezielte Auseinandersetzung mit später auftretenden Problemstellungen in der Pflegepraxis zulassen.

Welche Anforderungen an die Entwicklung elektronischer Dokumentationssysteme aktuell diskutiert werden und inwieweit der Pflegeprozess durch die Anwendung in der Berufspraxis umgesetzt werden kann, wird in den folgenden Gliederungspunkten zusammengefasst.

5.1, Besondere Anforderungen an die Entwicklung IT-basierter Dokumentationssysteme:

Nach jahrzehntelanger Nutzung der herkömmlichen Papier-basierten Pflegedokumentation ist das Verlangen nach einer fortschrittlicheren und zukunftsorientierten Dokumentationsform größer geworden. Ansichten und Wünsche der Pflegekräfte und des Managementpersonals werden bezüglich der Entwicklung IT-basierter Pflegedokumentationssysteme heute nur in geringem Maß in der Literatur aufgegriffen. Auffallend ist dabei, dass die Pflegewissenschaft keine spezifischen Anforderungen und Voraussetzungen für die Entwicklung dieser Systeme beschreibt. Ein möglicher Grund dafür könnte die vertiefte Auseinandersetzung mit Pflegeklassifikationssystemen sein, die das sprachliche Gerüst solcher Dokumentationssysteme bilden. Denkbar wäre auch eine wissenschaftliche Auseinandersetzung in Folge von Langzeituntersuchungen, welche die Nutzbarkeit und die wissenschaftliche Verwendbarkeit der gewonnenen Daten erforschen. Bei meiner Literaturrecherche stellte ich fest, dass aktuell nur Einzelthemen erforscht werden.

Mein Vorgehen bezieht sich demzufolge auf diejenigen Aspekte, die in Verbindung mit der Entwicklung IT-basierter Dokumentationssysteme genannt werden oder durch Selbsteinschätzung einen Bezug zur Thematik haben. Eine systematische Auseinandersetzung ist demnach im Umfang dieser Ausarbeitung nur beschränkt möglich. Aspekte aus der pflegewissenschaftlichen Literatur lassen sich bezogen auf die Entwicklung IT-basierter Pflegedokumentation lediglich interpretieren.

Abgeleitet durch die Häufigkeit der in der Literatur beschriebenen Aspekte wird zum einen die sprachliche Entwicklung der Pflege aufgegriffen. Zum anderen sind es die Weiterentwicklungsmöglichkeiten der IT-basierten Dokumentationssysteme, die für die Pflegewissenschaft von zentraler Bedeutung zu sein scheinen.

Sprache meint in diesem Zusammenhang nicht die Sprache zur verbalen Verständigung, sondern geht tiefgreifender auf die Thematik der Pflegeklassifikationssysteme ein. Bei der Entwicklung von Klassifikationssystemen in der Pflege wird ‘(…) der Versuch unternommen, die in Sprache gefasste Beschreibung des Gegenstandes pflegerischen Handelns und das Handeln selbst in ein formal eindeutig definiertes Begriffsraster zu bringen’.

Es wird versucht durch die Entwicklung eines eigenen sprachlichen Systems die Nutzung von Alltagssprache in der Pflege einzuschränken. Der Anstoß für diese Entwicklung ergab sich aus dem Merkmal der Alltagssprache, Veränderungen ausgesetzt zu sein, welche wiederum zu unterschiedlichen Bedeutungen von Begrifflichkeiten führen. Gesprochene Worte, beispielsweise bei einer Übergabe an die nachfolgende Schicht im Pflegealltag, können somit bei gleicher Verwendung der Worte völlig unterschiedlich verstanden und gedeutet werden. Dieser Effekt hat letztendlich den Ruf nach einer einheitlichen Sprache in der Pflege verstärkt, um Missverständnisse zu vermeiden und um ohne Interpretationsspielraum Sachverhalte von Person zu Person zu übermitteln.

Zu den Anforderungen an die Entwicklung IT-basierter Dokumentationssysteme wird es auch als notwendig angesehen, dass die Software eine spätere Einspeisung neuer Erkenntnisse zulässt. Damit ist eine Anpassung an pflegewissenschaftliche Erkenntnisse sichergestellt und eröffnet die Möglichkeit, die Dokumentationssysteme dadurch zu aktualisieren. Zu beachten ist diese Anforderung ganz speziell durch Pflegeeinrichtungen, die vor einer Implementierung IT-basierter Pflegedokumentation stehen. Einrichtungen können anhand dieser Anforderung garantieren, dass die geleistete Pflege und alle dazugehörigen Bestandteile inklusive der Dokumentation stetig auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren.

Vorstellbar wäre als übergeordnetes Ziel der Pflegewissenschaft, durch die Anforderungen an die Entwicklung IT-basierter Dokumentationssysteme in der Pflege ein zukünftiges Netzwerk bilden zu können. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang die Einbindung der elektronischen Dokumentationssysteme in vorhandene Informationssysteme. Im Klinikbereich wird häufig das Krankenhausinformationssystem KIS genutzt, mit Hilfe dessen eine Implementierung von Pflegedokumentationssystemen bereits stattgefunden hat. Daraus würde sich innerhalb der jeweiligen Pflegeeinrichtung, durch die parallele Nutzung von beispielsweise KIS und einem elektronischen Dokumentationssystem, ein sich ständig aktualisierender Datenspeicher ergeben, der zentrale Informationen zu Verfügung stellen kann. Diese Daten könnten wiederum der Pflegewissenschaft und Softwareentwicklern zur Verfügung stehen, um Optimierungen vorzunehmen und Weiterentwicklungen zu beschleunigen.

Zu erkennen ist in jedem Fall, dass die Anforderungen an die Entwicklung IT-basierter Pflegedokumentationssysteme noch nicht in eine geordnete Struktur gebracht worden sind und zum heutigen Zeitpunkt eher der Eindruck entsteht, dass sich die Entwicklung selbst in einem sehr frühen Stadium befindet. Demgegenüber stehen die Pflegeeinrichtungen, die bisher schon IT-basierte Dokumentationssysteme nutzen. Sie können sowohl die erlebten Vorteile als auch die entstandenen Problemlagen an die Pflegewissenschaft übermitteln, um Erfahrungswerte zu sammeln und daraus systematische Anforderungen in Form von Kriterien für die Entwicklung elektronischer Dokumentationssysteme zu formulieren.

Arbeit zitieren:
Petz, Johannes November 2011: Nutzen und Risiken bei der Anwendung von IT-basierten Dokumentationssystemen in der Pflegepraxis, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Pflegemanagement, Pflegedokumentation, Pflege, IT, Pflegepersonal

Entdecken Sie mehr zum Thema

diplom.de
Bachelor + Master Publishing

Hermannstal 119 k
22119 Hamburg

Fon: +49 (0) 40 655992-0
Fax: +49 (0) 40 655992-22

Service-Telefon

Rufen Sie uns an:
+49 (0) 40 655992-0

Mo-Fr
09.00-16.00 Uhr

diplom.de in den Medien

Folgen Sie uns bei Twitter & werden Sie diplom.de-Fan bei Facebook!
Schreibtipps unserer Lektoren, Neuigkeiten aus dem Verlagsalltag und das Expertenwissen unserer Autoren als Tweet & Post!
Wir freuen uns auf Sie!

diplom.de BACHELOR + MASTER PUBLISHING

Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Magisterarbeiten, Dissertationen und andere Abschlussarbeiten aus allen Fachbereichen und Hochschulen können Sie bei uns als eBook sofort per Download beziehen oder sich auf CD oder als Buch zusenden lassen. Seit mehr als 15 Jahren ist diplom.de der seriöse, professionelle und erfolgreiche Partner für die Veröffentlichung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten.

© Diplomica Verlag GmbH 1996-2011, AG Hamburg HRB 80293 - GF Björn Bedey, USt-IdNr.: DE214910002 - Verkehrsnummer: 12285 - Impressum
Index der Arbeiten - Index der Autoren