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Der Retailmarkt für strukturierte Anlageprodukte in Deutschland

Produkte, Marktteilnehmer und rechtliche Aspekte

Der Retailmarkt für strukturierte Anlageprodukte in Deutschland
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Christian Köker
  • Abgabedatum: Januar 2006
  • Umfang: 138 Seiten
  • Dateigröße: 619,7 KB
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Düsseldorf Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-9592-3
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-9592-3 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-9592-3 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Köker, Christian Januar 2006: Der Retailmarkt für strukturierte Anlageprodukte in Deutschland, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Zertifikat, Derivate, strukturierte Produkte, Optionsschein, Anlage

Diplomarbeit von Christian Köker

Einleitung:

Der deutsche Markt für Zertifikate ist der größte der Welt. Das in Deutschland in Zertifikaten verwaltete Vermögen wuchs im Jahr 2005 um über 50%. Die Anzahl der erhältlichen Zertifikate hat sich gegenüber Ende 2004 fast verdoppelt.

Allein diese drei Sätze dokumentieren das enorme Wachstum und die Bedeutung des Marktes für strukturierte Anlageprodukte in Deutschland.

Die Gründe für das Wachstum liegen zum einen in der Entwicklung der Kapitalmärkte der letzen Jahre und zum anderen in der Innovationskraft der Emittenten von strukturierten Anlageprodukten, so die formale Bezeichnung von Zertifikaten. Die Verluste vieler Anleger am Aktienmarkt, insbesondere nach der Jahrtausendwende, und ein seit Jahren im historischen Vergleich niedriges Zinsniveau bilden ein günstiges Umfeld für eine Gruppe von Anlageprodukten, die über ein klares Produktversprechen verfügt und mit denen Anleger in der Lage sind, jede Anlagestrategie mit nur einem oder wenigen Wertpapieren präzise umzusetzen.

Ihren Ursprung besitzen strukturierte Anlageprodukte in den USA. In der Mitte der achtziger Jahre konnte dort die Etablierung von Produkten beobachtet werden, die die Eigenschaften von Finanzmarktanlagen und Terminmarktinstrumenten in einem einzigen Produkt kombinierten.

In Deutschland wurde das erste strukturierte Anlageprodukt 1990 in Form einer Aktienanleihe von Trinkaus & Burkhardt emittiert. Ein regelrechter Markt entstand in Deutschland allerdings erst Mitte der neunziger Jahre mit zunehmender Produktvielfalt. Spätestens mit Beginn dieses Jahrzehnts entwickelte sich der Markt für Zertifikate zu einer Erfolgsgeschichte. Während Ende des Jahres 2000 etwa 2 Mrd. Euro in ca. 2000 erhältlichen Zertifikaten investiert waren, stieg das investierte Vermögen per Ende 2003 auf 30 Mrd. Euro und die Zahl der Zertifikate auf über 10.000 an.

Heute sind über 30.000 strukturierter Anlageprodukte erhältlich, in denen ein Vermögen von über 80 Mrd. Euro investiert ist.

Über 90 % des in strukturierten Anlageprodukten verwalteten Vermögens ist im Besitz von Privatanlegern. Der Markt für strukturierte Anlageprodukte wird somit eindeutig von Privatanlegern dominiert.

Die gestiegene Bedeutung des Marktes manifestiert sich zudem durch die Gründung von zwei Interessenverbänden in den Jahren 2003 und 2004 und einer beinahe täglichen Berichterstattung in allen relevanten Wirtschaftsmedien.

Problemstellung:

Auch wenn die Anlageklasse „Zertifikate“ in den letzten Jahren einen regen Zulauf erfahren hat, so sind diese Produkte für viele Anleger und Anlageberater noch immer eine „Terra incognita“. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es daher, einen Teil zur erforderlichen Aufklärung über das Thema Zertifikate beizutragen. Es soll durch die Vorstellung der jeweiligen Einsatzmöglichkeiten gezeigt werden, warum diese Produkte immer populärer werden.

Um die Erfolgsgeschichte des Marktes für strukturierte Anlageprodukte vollständig nachvollziehen zu können, ist eine ganzheitliche Betrachtung des Marktgeschehens notwendig. Weiteres Ziel dieser Arbeit ist es demnach, dem Leser durch eine erstmalige Vorstellung der einzelnen Marktteilnehmer und der derzeit wichtigsten rechtlichen Aspekte ein umfassendes Verständnis des Marktes zu vermitteln.

Gang der Untersuchung:

In Kapitel 2 „Begriffsbestimmung und Grundlagen“ werden zunächst die in dieser Arbeit regelmäßig verwendeten Begriffe „strukturiertes Anlageprodukt“ und „Zertifikat“ definiert bzw. vorgestellt sowie eine kurze Eingrenzung des Begriffes „Retailmarkt“ vorgenommen. Da strukturierte Produkte auf Basis mindestens je einer Komponente des Kassa- und des Terminmarktes kombiniert werden, stellt Kapitel 2 im weiteren Verlauf die regelmäßig verwendeten Komponenten des Kassamarktes wie Aktien, Anleihen und Währungen ebenso vor, wie die derivativen Instrumente des Terminmarktes in Form von Standard- und exotischen Optionen. Diese Informationen bilden die Grundlage für Kapitel 3 „Produkte“.

Letztlich ist der Erfolg von strukturierten Produkten auf die, besonders im Vergleich zu traditionellen Anlageprodukten, vielfältigen Einsatzmöglichkeiten zurückzuführen. Es werden deshalb die relevantesten Produkte des Marktes auf ihre Funktionsweise und ihre Einsatzmöglichkeiten hin untersucht. Ferner wird offengelegt, wie diese Produkte konstruiert sind und mit welchen Instrumenten des Kassa- und des Terminmarktes ihre Auszahlungsprofile generiert werden.

Kapitel 4 „Marktteilnehmer“ stellt alle am Marktgeschehen beteiligten Parteien vor und erläutert deren Ziele und Funktionen, sowie deren Einfluss auf den Markt. Es erfolgt eine Kategorisierung der Marktteilnehmer in Anlehnung an das Marktmodell von Jung.

In Kapitel 5 „Rechtliche Aspekte“ wird das erst seit wenigen Monaten wirksame Wertpapierprospektgesetz vorgestellt und erläutert, welche Implikationen für die Emittenten von strukturierten Anlageprodukten aus der neuen Gesetzgebung resultieren. Im zweiten Teil des fünften Kapitels werden die in Kapitel 3 besprochenen Produkte auf ihre steuerliche Behandlung im Privatvermögen hin untersucht.

Kapitel 6 „Ausblick“ bildet den Abschluss dieser Arbeit und stellt aktuelle Entwicklungstendenzen heraus und beschreibt das zukünftige Potenzial des Marktes für strukturierte Anlageprodukte.

Bei der Erstellung dieser Arbeit wurde Wert darauf gelegt, auch komplexe ökonomische Sachverhalte verbal darzustellen. Es wurde daher auf die Anwendung von mathematischen Modellen verzichtet. Besondere Sorgfalt galt der Auswahl der zitierten Literatur. Dies erscheint vor dem Hintergrund der Aktualität des Themas von besonderer Relevanz. Die Mehrheit der verwendeten Quellen stammt aus den zurückliegenden zwei Jahren. Um den hohen Praxisbezug der Arbeit zu intensivieren, wurden zudem einige Experten zu Themen interviewt, auf deren Gebiet keine bzw. bislang nur wenig Literatur existent ist.

Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis I
Abbildungsverzeichnis V
Tabellenverzeichnis V
Abkürzungsverzeichnis VI
1. Einführung 1
1.1 Der Markt für Zertifikate in Deutschland 1
1.2 Ziel der Arbeit 2
1.3 Aufbau und Gang der Untersuchung 2
2. Begriffsbestimmung und Grundlagen 4
2.1 Strukturierte Anlageprodukte 4
2.2 Zertifikat im Sinne dieser Arbeit 5
2.3 Retailmarkt 6
2.4 Funktionen der Basiskomponenten 6
2.4.1 Basiskomponenten des Kassamarktes 7
2.4.1.1 Aktien 7
2.4.1.2 Währungen 8
2.4.1.3 Anleihen 8
2.4.2 Basiskomponenten des Terminmarktes 9
2.4.2.1 Standard-Optionen 12
2.4.2.1.1 Long Call 12
2.4.2.1.2 Short Call 13
2.4.2.1.3 Long Put 14
2.4.2.1.4 Short Put 16
2.4.2.2 Exotische Optionen 17
2.4.2.2.1 Kurspfadunabhängige Optionen 18
2.4.2.2.2 Kurspfadabhängige Optionen 21
3. Produkte 26
3.1 Partizipationszertifikate 28
3.1.1 Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten 28
3.1.2 Konstruktion 31
3.2 Discountzertifikate 32
3.2.1 Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten 32
3.2.2 Konstruktion 36
3.3 Aktienanleihen 38
3.3.1 Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten 38
3.3.2 Konstruktion 41
3.4 Bonus-Zertifikate 42
3.4.1 Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten 43
3.4.2 Konstruktion 46
3.5 Garantie-Zertifikate 48
3.5.1 Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten 48
3.5.2 Konstruktion 51
4. Marktteilnehmer 52
4.1 Die Emittenten als Produzenten 52
4.1.1 Deutsche Bank 54
4.1.2 WestLB 55
4.1.3 HSBC Trinkaus & Burkhardt 56
4.2 Absatzhelfer 58
4.2.1 Börsen 58
4.2.1.1 Handelssegment EUWAX der Börse Stuttgart 59
4.2.1.2 Deutsche Börse Smart Trading 60
4.2.2 Distributoren 61
4.2.2.1 Discountbroker 61
4.2.2.2 Banken 62
4.3 Käufer 63
4.3.1 Privatanleger 64
4.3.2 Institutionelle Kunden 65
4.4 Beeinflusser 66
4.4.1 Verbände 66
4.4.1.1 Deutsches Derivate Institut 66
4.4.1.2 Derivate Forum 67
4.4.2 Medien 69
4.4.2.1 Printmedien 69
4.4.2.2 Onlinemedien 70
5. Rechtliche Aspekte 72
5.1 Das Wertpapierprospektgesetz 72
5.1.1 Prospektpflicht nach dem Wertpapierprospektgesetz 73
5.1.2 Aufbau der Prospekte 75
5.1.3 Übergangsregelungen 76
5.1.4 Implikationen der neuen Gesetzgebung auf die Aktivitäten der Emittenten 77
5.1.4.1 Auswirkungen des Konzeptes des Europäischen Passes 77
5.1.4.2 Widerrufsrecht der Anleger 78
5.1.4.3 Anpassung der Werbemaßnahmen 78
5.1.4.4 Jährliche Aktualisierung des Prospektes 80
5.1.4.5 Erstellung eines jährlichen Dokumentes 80
5.2 Steuerliche Behandlung von Zertifikaten im Privatvermögen 81
5.2.1 Grundlagen 81
5.2.2 Einkünfte aus Kapitalvermögen im Sinne des § 20 Abs. 1 Nr. 7 EStG 84
5.2.3 Einkünfte aus Kapitalvermögen im Sinne des § 20 Abs. 2 Nr. 4 EStG 84
5.2.4 Steuerliche Behandlung der untersuchten Produkte 86
5.2.4.1 Partizipationszertifikate 86
5.2.4.2 Discountzertifikate und Bonus-Zertifikate 87
5.2.4.3 Aktienanleihen 89
5.2.4.4 Garantie-Zertifikate 92
6. Ausblick 94
Anhang 97
Tabellenteil 97
Experten-Interviews 99
Experten-Interview Carsten Lütke-Bornefeld 99
Experten-Interview Thilo R. Wolf 101
Experten-Interview Thomas Koch 104
Experten-Interview Dr. Ulf Sommer 106
Experten-Interview Bernd Wiedemuth 108
Literatur- und Quellenverzeichnis 110
Eidesstattliche Erklärung 132

Automatisiert erstellter Textauszug:

4.1.1 Deutsche Bank Gemessen an der Börsenumsatzstatistik für Anlagezertifikate des Deutschen Derivate Institutes ist die Deutsche Bank Marktführer. Über 21 % des börslichen Umsatzes mit Anlagezertifikaten entfallen auf Produkte aus derem Hause.248 Vier von vier möglichen Titeln seit 2002 bei der Wahl zum besten ZertifikateAnbieter bei den Zertifikate Awards unterstreichen die exponierte Stellung der größten deutschen Bank am Markt für strukturierte Anlageprodukte.249 Um diese Marktführerschaft zu behaupten, bedient sich die Deutsche Bank aller Vertriebskanäle, über die eine Universalbank verfügt. 770 Investment- und Finanzcenter250, wie die Filialeinheiten bei der Deutschen Bank genannt werden, betreuen im gesamten Bundesgebiet 8,5 Mio. Privat- und Geschäftskunden.251 Des Weiteren werden über 100.000 vermögende Privatkunden im Private Wealth Management beraten. Mit dem Discount-Broker maxblue verfügt die Deutsche Bank neben anderen Emittenten wie der Commerzbank (comdirect bank), der Sparkassen Finanzgruppe (s broker), der HypoVereinsbank (DAB Bank), der Société Générale (fimatex) und der BNP Paribas (Cortal Consors) zudem über einen konzerneigenen Distributionskanal für Kunden, die ihre Anlageentscheidungen eigenverantwortlich ohne die Inanspruchnahme von Beratung umsetzen möchten. Hinsichtlich der offerierten Produkte kann die Deutsche Bank als Generalist auf dem Markt für derivative Wertpapiere bezeichnet werden. Sowohl im Bereich der Hebelprodukte als auch bei den Anlageprodukten verfügt die Deutsche Bank über ein umfassendes Produktportfolio. U.a. werden alle in dieser Arbeit besprochenen Produkte angeboten.252 Bemerkenswert ist dabei, dass die Deutsche Bank Umsatzspitzenreiter bei den Anlagezertifikaten ist, obwohl sie gemessen an der Anzahl der verfügbaren Anlagezertifikaten nur den sechsten Platz belegt.253 Setzt man die Anzahl der erhältlichen Anlagezertifikate in Relation zum börslichen Umsatz, so werden monatlich ca. 270.000 Euro je Zertifikat umgesetzt.254 Der Erfolg ist die Konsequenz eines intensiven Marketings und der Ausnutzung der Möglichkeiten, die die oben beschriebenen Vertriebskanäle bieten. So verfügt [...]

Anlagebedürfnisse der Investoren.241 Zusätzlich wird durch die Emission von innovativen Strukturen die Entstehung eines kompetenten Images des gesamten Hauses in der Öffentlichkeit begünstigt, wovon auch andere Geschäftsbereiche profitieren.242 Die Erträge, die den Emittenten aus einer Emission und dem anschließenden Sekundärhandel zufließen, bestehen mehrheitlich aus dem Emissionsaufschlag und der Geld/Brief-Spanne.243 Der Emissionsaufschlag bezeichnet den Betrag, um den der Verkaufspreis des Produktes die Summe der fairen Preise der enthaltenen Bestandteile übersteigt. Dieser ist besonders bei Einführung einer noch nicht am Markt erhältlichen Konstruktion zu realisieren, da für den Käufer des Produktes noch keine Vergleichsmöglichkeiten bestehen.244 Die zweite Ertragsquelle besteht in der Spanne zwischen Geld- und Brief-Kurs. Da die Kurse für den Erwerb (Brief-Kurs) eines Zertifikates durch einen Anleger regelmäßig über den Verkaufskursen (Geld-Kurs) notieren, kann der Emittent die Differenz als Ertrag vereinnahmen. Aufgrund der monopolähnlichen Stellung bei der Preisfeststellung der eigenen Produkte besteht für den Emittenten auch im Sekundärmarkt die Möglichkeit, die Preise des Produktes sowie die Höhe der Geld/Brief-Spanne zu seinen Gunsten zu gestalten.245 Aus den vorangegangenen Erläuterungen lässt sich folgern, dass die Emittenten einen erheblichen Einfluss auf den Retailmarkt für strukturierte Anlageprodukte ausüben.246 Sie bestimmten das erhältliche Angebot, sind verantwortlich für die Entwicklung neuer Produkte, deren Preisgestaltung und sorgen durch ihr Agieren als Market Maker für einen liquiden Sekundärmarkt. Das Handelssegment für Anlagezertifikate EUWAX der Börse Stuttgart zählt per Ende November 2005 insgesamt 28 Emittenten als Mitglieder.247 Diese unterscheiden sich in ihrem Produktangebot und den Vertriebsmöglichkeiten ebenso wie in der Art der Marktbearbeitung. Nachfolgend werden stellvertretend für die Gruppe der Produzenten drei Emittenten von strukturierten Anlageprodukten vorgestellt. [...]

Absatzmittler, Absatzhelfer und Beeinflusser.235 Da auf dem Markt für strukturierte Anlageprodukte keine Absatzmittler im eigentlichen Sinne existieren, findet diese Gruppe keine Berücksichtigung.236 4.1 Die Emittenten als Produzenten Durch die Entwicklung und Emission von strukturierten Produkten erfüllen die Emittenten die Funktion eines Produzenten. Die Produktion findet dabei im Moment der Emission statt.237 Neben der des Produzenten erfüllen die Emittenten noch eine weitere Funktion, nämlich die des Marktet Makers. Das Market Making - auch Kurspflege genannt bezeichnet die fortlaufende Berechnung von An- und Verkaufskursen der eigenen Produkte.238 Um einen liquiden Handel der Produkte im Sekundärmarkt239 zu gewährleisten, bieten die Emittenten auf Basis der ermittelten Kurse neue Produkte zum Kauf an und nehmen während ihrer Handelszeiten Produkte vom Kunden zurück.240 Obwohl es sich bei strukturierten Anlageprodukten, wie in Kapitel 2 festgestellt, um Schuldverschreibungen handelt, besteht das Ziel des Emittenten nicht in der Generierung von Fremdkapital zu Finanzierungszwecken. Ziel des Emittenten ist vielmehr die Erschließung neuer Ertragspotenziale durch Befriedigung der [...]

Arbeit zitieren:
Köker, Christian Januar 2006: Der Retailmarkt für strukturierte Anlageprodukte in Deutschland, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Zertifikat, Derivate, strukturierte Produkte, Optionsschein, Anlage

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