Reliabilität und Validität der Messung von beruflichem Status
Vergleich von offenen, geschlossenen und multiplen Messindikatoren
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Marco Schmider
- Abgabedatum: Januar 2005
- Umfang: 156 Seiten
- Dateigröße: 664,0 KB
- Note: 2,0
- Institution / Hochschule: Universität Mannheim Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-8781-2
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-8781-2 P - ISBN (CD) :978-3-8324-8781-2 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Schmider, Marco Januar 2005: Reliabilität und Validität der Messung von beruflichem Status, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Sozialforschung, Statuserwerbsmodell, Strukturgleichungsmodell, Faktorenanalyse, Gütekriterien
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Diplomarbeit von Marco Schmider
Gang der Untersuchung:
In dieser Arbeit wird der zur Reliabilitätsbestimmung erforderliche Vergleich zweier Messungen anhand des multiplen Messformats verfolgt. Dabei werden die Messformate anhand innerhalb Deutschlands gängiger Skalen zur Messung des Berufes operationalisiert. Die Beurteilung der Messkriterien Validität und Reliabilität erfolgt dabei anhand von Strukturgleichungsmodellen. Diese ermöglichten es, explizite Annahmen über die Messung des sozio-ökonomischen Status zu formulieren.
Die Modelle basieren auf dem sehr gut untersuchten Statuserwerbsmodell von Blau & Duncan (1967), dass auch auf das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland angewendet wurde. Die im Pfadmodell formulierten Kausalbeziehungen können als weitestgehend bestätigt gelten. Dies ermöglicht die Messformate hinsichtlich der erwarteten Zusammenhänge auf Messgenauigkeit und Gültigkeit zu untersuchen.
In einem weiteren Schritt wurde die Veränderung der Zusammenhänge untersucht, den die Schätzung des beruflichen Status mit Hilfe multipler Indikatoren bewirkt. Somit war es möglich festzustellen, ob das Modell über eine höhere Erklärungskraft im multiplen Fall verfügt, oder ob eine Schätzung auf Basis eines Messindikators ausreichend ist. Zusätzlich wurde untersucht, ob Effekte aufgrund von Geschlecht und Alter des Befragten die Zusammenhänge innerhalb der Strukturgleichungsmodelle beeinflussen.
Die zentralen Forschungsfragen dieser Arbeit waren demnach:
Wie hoch ist die Qualität der Indikatoren für den beruflichen Status insgesamt?
Wie reliabel und valide sind die Messformate, wenn man sie miteinander vergleicht?
Ist es sinnvoll den beruflichen Status anhand mehrerer Indikatoren zu bestimmen?
Die vorliegende Arbeit ist in fünf Teile gegliedert. Das zweite Kapitel befasst sich mit den messtheoretischen Grundlagen, die für diese Arbeit benötigt werden. Es wird zunächst bestimmt was unter dem Vorgang des „Messens“ verstanden werden soll. Des weiteren werden Kriterien vorgestellt mit deren Hilfe beurteilt werden kann, wie gut ein Messinstrument ein bestimmtes Phänomen misst. Es handelt sich dabei um die Gütekriterien Reliabilität und Validität. Neben der theoretischen Darstellung der Kriterien werden verschiedene Methoden zur empirischen Bestimmung der Kriterien besprochen.
Das Konzept des sozio-ökonomischen Status soll in dieser Arbeit anhand zweier Indikatoren gemessen werden. Um eine Vorstellung zu bekommen, was genau gemessen werden soll, widmet sich das dritte Kapitel der Bestimmung des Konzepts. Nach der Begriffsbestimmung werden Skalen dargestellt mit denen der berufliche Status einer Person gemessen werden kann. Die Skalen lassen sich unterschieden, in solche die den Beruf nach Tätigkeitsbezeichnungen differenzieren und solchen, die nach sozialrechtlichen Positionen unterscheiden.
Im vierten Kapitel geht es um die Beschreibung von Messformaten, die das Konzept des sozio-ökonomischen Status auf unterschiedliche Weise messen. Mit den Indikatorenformaten sind Vor- und Nachteile verbunden, die für das jeweilige Format beschrieben werden. Anhand der Stärken und Schwächen der Indikatorenformate lassen sich Aussagen treffen, wie die reliabel und valide die Indikatoren den sozio-ökonomischen Status in den empirischen Analysen messen.
Das fünfte Kapitel befasst sich mit dem statistischen Verfahren das in den empirischen Analysen verwendet wird. Es wird ein allgemeiner Überblick über das Verfahren der Strukturgleichungsmodelle gegeben. Die Modelle anhand denen die Indikatoren geprüft werden, gehen auf das Pfadmodell über den Prozess des Statuserwerbs von Blau & Duncan (1967) zurück. Dieses Modell wird daher näher erläutert und anhand von Untersuchungen aus den 1970er-Jahren auf das Gebiet der alten Bundesrepublik Deutschland übertragen. Dazu werden die Ergebnisse der Untersuchungen von Müller 1975 und Handl 1977 vorgestellt.
Im empirischen Teil werden die Ergebnisse wieder aufgegriffen, um sie auf Übereinstimmung mit den Ergebnissen dieser Arbeit zu überprüfen. Weiterhin wird das Strukturmodell anhand von Hypothesen, die aus den Statusmodellen von Blau/Duncan abgeleitet wurden, in leicht modifizierter Form dargestellt.
Das letzte Kapitel dieser Arbeit befasst sich mit der empirischen Untersuchung. Es werden die Datenbasis, die verwendeten Variablen und deren Transformationen erläutert. Danach werden die Messmodelle der Strukturgleichungsmodelle spezifiziert und in vollständige Strukturgleichungsmodelle überführt. Im Analysesteil werden zunächst die Strukturen der Modelle bewertet. Anhand von einfachen Korrelationsanalysen wird festgestellt, ob der theoretisch angenommene Zusammenhang auch empirisch nachweisbar ist. Die Indikatoren werden nach dem Grad an Übereinstimmung untereinander wie auch hinsichtlich der zentralen anderen Modell-variablen untersucht.
Abschließend werden die Ergebnisse der Reliabilitäts- und Validitätsschätzungen der Berufsprestigeindikatoren dargelegt. Die Schlussdiskussion versucht die Ergebnisse zusammenzufassen und in bezug zu den anderen empirischen Untersuchungen zu setzen.
Inhaltsverzeichnis:
| Kapitel 1 | Einleitung | 7 |
| Kapitel 2 | Messtheoretische Grundlagen | 11 |
| 2.1 | Einleitung | 11 |
| 2.2 | Messtheoretische Ansätze | 11 |
| 2.2.1 | Die Direkte Messung | 11 |
| 2.2.2 | Die Latent-Trait-Theorie | 13 |
| 2.2.3 | Klassische Testtheorie (KTT) | 14 |
| 2.2.3.1 | Klassische „wahre Werte“ und platonische „wahre Werte“ | 16 |
| 2.2.4 | Die Messfehler – Testtheorie | 17 |
| 2.2.4.1 | Die Reliabilität einer Messung | 17 |
| 2.2.4.2 | Auswirkungen fehlender Reliabilität | 19 |
| 2.2.4.3 | Empirische Bestimmung der Reliabilität | 21 |
| 2.2.4.4 | Arten der Reliabilitätsschätzung | 23 |
| 2.2.4.4.1 | Die Test-Retest-Methode: Reliabilität als Stabilität zweier Messungen | 23 |
| 2.2.4.4.2 | Die Alternatitive-Form Methode: Reliabilität als die Äquivalenz und Stabilität alternativer Testausführungen | 25 |
| 2.2.4.4.3 | Split-Half-Verfahren: Reliabilität als die Äquivalenz von Testhälften | 26 |
| 2.2.4.4.4 | Interne-Konsistenz-Methode: Reliabilität als interne Konsistenz | 27 |
| 2.2.4.5 | Die Validität | 29 |
| 2.2.4.5.1 | Zufälliger und Systematischer Messfehler | 29 |
| 2.2.4.5.2 | Zusammenhang zwischen Reliabilität und Validität | 30 |
| 2.2.4.5.3 | Arten der Validitätsschätzung | 32 |
| 2.2.4.5.3.1 | Kriteriumsvalidität | 32 |
| 2.2.4.5.3.2 | Inhaltsvalidität | 34 |
| 2.2.4.5.3.3 | Konstruktvalidität | 34 |
| 2.2.5 | Die Test-Retest-Studie zum ALLBUS 1984 | 38 |
| 2.2.5.1 | Ergebnisse der Test-Retest-Studie | 39 |
| 2.3 | Zusammenfassung | 40 |
| Kapitel 3 | Berufsklassifikationen | 41 |
| 3.1 | Einleitung | 41 |
| 3.2 | Status – sozialer Status – sozio-ökonomischer Status | 42 |
| 3.3 | Die Klassifikation von Berufen | 45 |
| 3.3.1 | Klassifikation nach beruflichen Tätigkeiten | 46 |
| 3.3.1.1 | International Standard Classification of Occupations (ISCO-88) | 46 |
| 3.3.1.1.1 | Hintergrund und Struktur | 46 |
| 3.3.1.1.2 | Zusammenfassung | 48 |
| 3.3.1.2 | Internationale Berufsprestige-Skala von Treiman (SIOPS) | 49 |
| 3.3.1.3 | Die internationale Skala des sozio-ökonomischen Status von Ganzeboom et al. (ISEI) | 50 |
| 3.3.1.4 | Die Magnitude-Prestigeskala (MPS) von Wegener | 51 |
| 3.3.4.1 | Magnitude-Skalierung | 52 |
| 3.3.4.2 | Vor- und Nachteile der MPS | 53 |
| 3.3.2 | Klassifikation nach beruflichen Stellungen | 54 |
| 3.3.2.1 | Tegtmeyers Skala des sozio-ökonomischen Status (TSES) | 54 |
| 3.3.2.2 | Tegtmeyers Skala des Berufsprestiges (TGP) | 55 |
| 3.3.2.3 | Handls Skala des sozio-ökonomischen Status (HSES) | 56 |
| 3.3.2.4 | Mayers Berufsprestigeskala (MBP) | 57 |
| 3.4 | Zusammenfassung | 58 |
| Kapitel 4 | Das multiple Messformat zur Messung von Berufen | 59 |
| 4.1 | Offener und geschlossener Fragetypus | 60 |
| 4.1.1 | Geschlossene Fragen | 60 |
| 4.1.2 | Offene Fragen | 61 |
| 4.2 | Die Umsetzung des offenen und geschlossenen Frageformats | 62 |
| 4.3 | Erwartungen über die Güte der Berufsindikatoren | 63 |
| Kapitel 5 | Strukturgleichungsmodelle | 67 |
| 5.1 | Einführung | 67 |
| 5.2 | Geschichte und Typologie von Strukturgleichungsmodellen | 67 |
| 5.2.1 | Pfadanalyse | 68 |
| 5.2.2 | Strukturgleichungsmodelle | 68 |
| 5.2.3 | Allgemeine Schätzverfahren | 70 |
| 5.3 | Der Prozess des Statuserwerbs | 71 |
| 5.3.1 | Das Grundmodell des Statuszuweisungsprozesses bei Blau & Duncan 1967 | 71 |
| 5.3.2 | Quantitativ-empirische Untersuchungen in der Bundesrepublik Deutschland | 74 |
| 5.4 | Vollständige Strukturgleichungsmodelle | 75 |
| 5.4.1 | Teile vollständiger Strukturgleichungsmodelle | 75 |
| 5.4.1.1 | Das Strukturmodell | 76 |
| 5.4.1.2 | Das Messmodell | 80 |
| Kapitel 6 | Empirische Analysen | 82 |
| 6.1 | Datenbasis | 82 |
| 6.1.1 | Die Datenquellen | 82 |
| 6.1.2 | Variablenauswahl | 84 |
| 6.1.3 | Variablenbildung und –transformation | 85 |
| 6.1.3.1 | Variablenbildung | 85 |
| 6.1.3.1.1 | Einkommensvariable | 85 |
| 6.1.3.1.2 | Bildungsvariablen | 86 |
| 6.1.3.1.3 | Geschlechtsvariable | 86 |
| 6.1.3.1.4 | Die Skalierung der Berufsvariablen | 86 |
| 6.1.3.2 | Die Güte der Indikatoren im zeitlichen Verlauf | 90 |
| 6.1.4 | Datenanalyse | 91 |
| 6.2 | Die vollständigen Strukturgleichungsmodelle | 93 |
| 6.2.1 | Das Messmodell | 93 |
| 6.2.2 | Messmodelle für die Berufsprestigeindikatoren | 93 |
| 6.2.3 | Darstellung der vollständigen Modelle | 95 |
| 6.2.4 | Modellidentifikation und Modellparameter | 97 |
| 6.2.4.1 | Modellidentifikation | 97 |
| 6.2.4.2 | Identifikation der Modelle | 99 |
| 6.2.5 | Die Auswahl des Schätzverfahrens | 101 |
| 6.2.6 | Beurteilung der Schätzergebnisse | 102 |
| 6.2.6.1 | Modellanpassung – Gesamtstruktur der Strukturgleichungsmodelle | 102 |
| 6.2.6.2 | Beurteilung der Teilstrukturen der Strukturgleichungsmodelle | 106 |
| 6.2.6.2.1 | Beurteilung der Residuen | 106 |
| 6.2.6.2.1 | Beurteilung des Critical Ratio (C.R) | 107 |
| 6.2.6.3 | Zusammenfassung der Modellevaluation | 108 |
| 6.2.7 | Korrelationsanalyse | 108 |
| 6.2.7.1 | Zusammenfassung der Ergebnisse | 112 |
| 6.2.8 | Reliabilität der Indikatoren | 113 |
| 6.2.8.1 | Arten äquivalenter Messungen | 114 |
| 6.2.8.2 | Die Bestimmung der Reliabilität von Indikatoren | 117 |
| 6.2.8.3 | Alternatives Schätzverfahren für die Reliabilität | 118 |
| 6.2.8.4 | Reliabilität der offenen und geschlossenen Berufsprestigeindikatoren | 120 |
| 6.2.8.4.1 | Reliabilitäten im Zeitraum 1982 bis 1999 | 121 |
| 6.2.8.4.2 | Entwicklung der Reliabilitäten – Vergleich der 1980er-Jahre mit den 1990er-Jahren | 122 |
| 6.2.9 | Die Validität von Indikatorvariablen | 123 |
| 6.2.9.1 | Alternatives Schätzverfahren für die Validität | 125 |
| 6.2.9.1.1 | Standardisierte bzw. unstandardisierte Pfadkoeffizienten | 126 |
| 6.2.9.1.2 | Validität der offenen und geschlossenen Berufsprestigeindikatoren | 126 |
| 6.2.5.1.1 | Validität der Indikatoren im gesamten Zeitraum | 127 |
| 6.2.5.1.2 | Die Entwicklung der standardisierten Validitätskoeffizienten im zeitlichen Verlauf | 128 |
| 6.2.10 | Stärke der reproduzierten Zusammenhänge zwischen offenem, geschlossenem und multiplen Modell | 128 |
| 6.2.10.1 | Bildungs-, Berufsprestige- und Einkommenserwerbsmodelle für die Frauen und Männer im Zeitraum 1982-1999 | 129 |
| 6.2.10.2 | Plausibilität der Strukturgleichungsmodelle | 129 |
| 6.2.10.3 | Strukturelle Beziehungen zwischen Bildung, Berufsprestige und Einkommen | 133 |
| 6.2.10.4 | Vergleich der Indikatorenmodelle | 134 |
| 6.2.10.5 | Zusammenfassung | 135 |
| 6.2.11 | Zusammenfassung | 136 |
| Anhang | 139 | |
| Literaturverzeichnis | 149 |
Aus theoretischer Hinsicht lassen sich folgende Vorteile der Magnitude-Messung anführen. Als erstes wird das Antwortverhalten der Befragten nicht durch verbale Vorgaben (bsp. „Stimme überwiegend zu“) beeinflusst. Zweitens ist es den Befragten möglich, ihre Antworten so fein abzustufen, wie sie es für angemessen halten; Es stehen beliebig viele Zwischenstufen zur Verfügung. Drittens können die Befragten zwischen extremen Antworten, die bei anderen Verfahren in die gleiche Kategorie fallen würden, unterscheiden. Im methodischen Bereich hat die MPS-Skala den Vorteil, dass es durch das Vorhandensein zweier Reaktionsmodalitäten möglich ist, ein Gütekriterium zu berechnen (Wegener 1980: 7 f.) 17 Ein weiterer Vorteil ist, dass die aus der Magnitude-Messung erhaltenen Werte, metrisch interpretiert werden können, im Gegensatz zur Kategorialmessung, bei der maximal ordinale Interpretation möglich ist. [...]
Die Magnitude-Skalierung wurde in der Psychophysik entwickelt. Gegenstand der Psychophysik sind die Beziehungen zwischen physischen und psychischen Prozessen, z.B. Untersuchungen der subjektiven Wahrnehmung von Lautstärke. Die Magnitude-Skalierung basiert auf der Annahme, dass eine Person die Größe einer Empfindungsintensität unmittelbar angeben kann, z.B. durch Angabe von Zahlen. Den Befragten wird zunächst ein Standardstimulus vorgegeben, den sie mit einer bestimmten Zahl bewerten, die den Stimulus in einer bestimmten Form quantifiziert. Wäre der Standardreiz die Körpergröße, so würde der Befragte beispielsweise ein Maß von 1,80 Meter angeben. Anschließend werden die Befragten einer Reihe weiterer Stimuli ausgesetzt, die im Verhältnis zu dem Standardstimulus beurteilt werden sollen. Reaktionsmodalitäten 15 Bei der Magnitude-Messung finden in der Regel zwei Anwendung. Bei Wegener sind dies eine numerische [...]
Im Unterschied zu Statusskalen, bei denen die soziale Einstufung im allgemeinen der Forscher übernimmt wird die soziale Einstufung von beruflichen Positionen bei Prestigeskalen nach Wegener von den Befragten selbst vorgenommen. Dabei unterliegt der Gedanke, dass es eine gemeinsame allgemeine Wahrnehmung des gesellschaftlichen Ansehens von Berufspositionen gibt. Daher kann die soziale Hierarchie durch eine direkte Befragung ermittelt werden (Wegener 1985, S.211f.). Ausgangspunkt war eine Skalierung von 50 verschiedenen Berufen hinsichtlich ihres gesellschaftlichen Ansehens mit dem Verfahren der Magnitude-Skalierung (MAG-50). In einem zweiten Schritt wurde - ausgehend von dieser Direktmessung – mittels aufwendiger Verfahren eine Übertragung der MagnitudePrestigescores auf insgesamt 283 Berufsgattungen des ISCO-Schemas vorgenommen. [...]
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http://www.diplom.de/ean/9783832487812
Arbeit zitieren:
Schmider, Marco Januar 2005: Reliabilität und Validität der Messung von beruflichem Status, Hamburg: Diplomica Verlag
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Sozialforschung, Statuserwerbsmodell, Strukturgleichungsmodell, Faktorenanalyse, Gütekriterien



