Relationship Marketing für Kinder und Jugendliche bei Fußball-Bundesligavereinen
Analyse und Empfehlungen
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Tobias Redeker
- Abgabedatum: April 2003
- Umfang: 130 Seiten
- Dateigröße: 1,8 MB
- Note: 1,7
- Institution / Hochschule: Fachhochschule Osnabrück Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-7041-8
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-7041-8 P - ISBN (CD) :978-3-8324-7041-8 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Redeker, Tobias April 2003: Relationship Marketing für Kinder und Jugendliche bei Fußball-Bundesligavereinen, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Relationship-Marketing für Kinder und Jugendliche, Fußball-Bundesliga, Dienstleistungsmarketing, Beziehungsmarketing, Empirische Erhebung
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Diplomarbeit von Tobias Redeker
Zusammenfassung:
Im 1. Kapitel wird die Problemstellung, die Zielsetzung und der Aufbau der Arbeit beschrieben. Im 2. Kapitel wird der deutsche Fußball dargestellt. Es wird der organisatorische Aufbau der Verbände erklärt und anschließend werden die wichtigsten wirtschaftlichen Faktoren eines Bundesligavereins erläutert. Nachdem der Leser einen Überblick über den deutschen Fußball bekommen hat, wird im 3. Kapitel das Dienstleistungsmarketing beschrieben. Da jeder Bundesligaverein primär Dienstleistungen (DL) anbietet und absetzt, ist es wichtig, grundsätzliche Informationen über das Wesen der DL zu erläutern, denn diese Leistungen sind komplexer und schwieriger in ihrer Erstellung als es bei Sachgütern der Fall ist. Die Integration des externen Faktors, die Immaterialität, die fehlende Lagerfähigkeit und die Simultanität des Absatzes sind elementare Bestandteile der DL und werden erklärt. Im Kapital 4 wird das Marketing für Kinder und Jugendliche beschrieben. Kinder und Jugendliche müssen genaustens gekannt und verstanden werden, um sie glaubhaft und damit erfolgreich ansprechen zu können. Die Besonderheiten dieser Zielgruppe wie z. B. die Schnelllebigkeit des Marktes oder die einzelnen Einflussfaktoren der Kinder und Jugendlichen in den verschiedenen Lebensphasen werden umschrieben. Es wird darüber hinaus dargelegt, wie die Heranwachsenden sich gegenüber „Marken“ verhalten und wie sie erfolgreich angesprochen werden kann. Im Kapitel 5 werden grundsätzliche Punkte zum RM für Kinder und Jugendliche aufgeführt. Primäre Bestandteile, die das RM auszeichnen und sinnvoll einsetzen lassen, werden in diesem Kapitel erläutert. Entscheidend beim RM ist die Kundenbindung, die des weiteren in diesem Kapitel vorgestellt wird. Die Besonderheiten beim RM mit Kindern und Jugendlichen werden im 6. Kapitel beschrieben. Da Kinder und Jugendliche besonderen Einflüssen unterliegen, z. B. die psychische und physische Entwicklung, der Einfluss der Eltern und der „Clique“ wird deutlich, dass diese Zielgruppe spezielle Anforderungen an den Anbieter stellt. Das 7. Kapitel umfasst die Erläuterung der Forschungen, die für diese Arbeit verwendet wurden. Für diese Arbeit wurde unter anderem ein Fragebogen erstellt. Dieser wird beschrieben und anschließend werden die Auswertungen dargelegt. Kapitel 8 ist die Zusammenfassung der Arbeit und zeigt Möglichkeiten für einen Fußball-Bundesligisten auf, die im RM für Kinder und Jugendliche genutzt werden können.
Inhaltsverzeichnis:
| ABBILDUNGSVERZEICHNIS | V | |
| ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS | VI | |
| 1. | EINLEITUNG | 7 |
| 1.1 | Problemstellung | 7 |
| 1.2 | Zielsetzung | 8 |
| 1.3 | Aufbau der Arbeit | 10 |
| 2. | DER FUßBALL IN DEUTSCHLAND | 11 |
| 2.1 | FIFA | 11 |
| 2.2 | UEFA | 12 |
| 2.3 | DFB | 12 |
| 2.4 | Wirtschaftliche Faktoren | 13 |
| 2.4.1 | Einnahmen | 14 |
| 2.4.1.1 | Fernsehgelder | 14 |
| 2.4.1.2 | Zuschauereinnahmen | 16 |
| 2.4.1.3 | Sponsoring | 17 |
| 2.4.1.4 | Merchandising | 19 |
| 2.4.2 | Ausgaben | 20 |
| 2.5 | Zusammenfassung | 21 |
| 3. | DIENSTLEISTUNGSMARKETING | 23 |
| 3.1 | Theoretische Fundierung und Grundlagen | 23 |
| 3.2 | Eigenschaften von Dienstleistungen | 25 |
| 3.2.1 | Integration des externen Faktors | 25 |
| 3.2.2 | Immaterialität der Dienstleistung | 25 |
| 3.2.3 | Fehlende Lagerfähigkeit von Dienstleistungen | 26 |
| 3.2.4 | Simultanität zwischen Produktion und Absatz | 26 |
| 3.3 | Die sieben P’s als Marketing-Mix im Dienstleistungsmarketing | 27 |
| 3.4 | Zusammenfassung und Anwendbarkeit bei einem Bundesligisten | 29 |
| 4. | KINDER- UND JUGENDMARKETING | 31 |
| 4.1 | Eigenschaften des Jugendmarketing | 31 |
| 4.1.1 | Schnelllebigkeit des Marktes | 31 |
| 4.1.2 | Relevanz von Einflussfaktoren | 32 |
| 4.1.3 | Heterogenität der Zielgruppe Kinder und Jugendliche | 33 |
| 4.2 | Kinder und Jugendliche als Konsumenten | 35 |
| 4.2.1 | Kinder und Jugendliche als aktuelle und zukünftige Konsumenten | 35 |
| 4.2.2 | Marken im Konsum von Kinder und Jugendlichen | 36 |
| 4.2.2.1 | Entwicklung des Markenbewusstseins | 37 |
| 4.2.2.2 | Markenbindung bei den Heranwachsenden | 38 |
| 4.2.3 | Grundbedürfnisse der jungen Konsumenten | 40 |
| 4.3 | Schlussfolgerung des Kinder- und Jugendmarketings | 41 |
| 5. | RELATIONSHIP MARKETING FÜR KINDER UND JUGENDLICHE | 44 |
| 5.1 | Theoretische Fundierung und Grundlagen | 44 |
| 5.2 | Ziele des Relationship Marketing | 45 |
| 5.3 | Sektoren des Relationship Marketings | 47 |
| 5.3.1 | Kollaboratives Relationship Marketing | 47 |
| 5.3.2 | Operatives Relationship Marketing | 47 |
| 5.3.3 | Analytisches Relationship Marketing | 48 |
| 5.3.3.1 | Customer Data Warehouse | 48 |
| 5.3.3.2 | Churn Management | 49 |
| 5.3.3.3 | Customer Lifetime Value | 50 |
| 5.4 | Kundenbindung als zentraler Bestandteil des Relationship Marketings | 52 |
| 5.4.1 | Theoretische Fundierung und Grundlagen | 52 |
| 5.4.2 | Elemente der Kundenbindung | 53 |
| 5.4.2.1 | Kundenzufriedenheit | 54 |
| 5.4.2.2 | Beschwerdemanagement | 55 |
| 5.4.2.3 | Weiterempfehlung | 56 |
| 5.4.3 | Der Kundenbeziehungslebenszyklus | 57 |
| 5.4.4 | Grenzen des Kundenbindungsmanagement | 59 |
| 5.5 | Zusammenfassung des Relationship Marketings bei Kindern und Jugendlichen | 60 |
| 6. | BESONDERHEITEN DES RELATIONSHIP MARKETINGS BEI KINDERN UND JUGENDLICHEN | 62 |
| 6.1 | Kundenwert von Jugendlichen | 64 |
| 6.1.1 | Bestimmung des Kundenwertes | 64 |
| 6.1.2 | Ausbau des Kundenwertes über Relationship Marketing | 65 |
| 6.2 | Besonderheiten bei der Implementierung des Relationship Marketings bei Kindern und Jugendlichen | 66 |
| 6.3 | Instrumente des Relationship Marketings bei Kindern und Jugendlichen in einem Fußball-Bundesligaverein | 67 |
| 6.3.1 | Veranstaltungen | 68 |
| 6.3.2 | Kundenclub | 68 |
| 6.3.3 | Kunden-Magazin | 69 |
| 6.3.4 | Club-Karte | 69 |
| 6.3.5 | Homepage | 70 |
| 6.4 | Zusammenfassung der Besonderheiten des Relationship Marketings bei Kindern und Jugendlichen | 70 |
| 7. | EMPIRISCHE ERHEBUNG BEI FUßBALL-BUNDESLIGISTEN | 73 |
| 7.1 | Sekundärforschung | 73 |
| 7.2 | Primärforschung | 75 |
| 7.3 | Auswahl der Erhebungsmethode | 76 |
| 7.3.1 | Ziel und Vorgehensweise des Fragebogens | 77 |
| 7.3.2 | Aufbau des Fragebogens | 78 |
| 7.4 | Analyse der Erhebung | 80 |
| 8. | SCHLUSSFOLGERUNG UND EMPFEHLUNGEN | 89 |
| LITERATURVERZEICHNIS | 93 | |
| ANHANGSVERZEICHNIS | 102 | |
| ANHANG | 104 | |
| EIDESSTATTLICHE ERKLÄRUNG | 129 |
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832470418
Arbeit zitieren:
Redeker, Tobias April 2003: Relationship Marketing für Kinder und Jugendliche bei Fußball-Bundesligavereinen, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Relationship-Marketing für Kinder und Jugendliche, Fußball-Bundesliga, Dienstleistungsmarketing, Beziehungsmarketing, Empirische Erhebung



