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Realisierung eines webbasierten Ressourcendispositionssystems für ein Service-Center

Realisierung eines webbasierten Ressourcendispositionssystems für ein Service-Center
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Tim Bollenbach
  • Abgabedatum: Oktober 1999
  • Umfang: 151 Seiten
  • Dateigröße: 1,2 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Wiesbaden Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-2940-9
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-2940-9 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-2940-9 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Bollenbach, Tim Oktober 1999: Realisierung eines webbasierten Ressourcendispositionssystems für ein Service-Center, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: ODBC, CGI, perl, Zeitplanung, Datenbank

Diplomarbeit von Tim Bollenbach

Einleitung:

Hauptziel dieser Arbeit war es, eine Zeitplanung und -disposition in Form einer Web-basierten Anwendung mittels Standard-Technologien für eine Umgebung zu entwickeln, welche unter Verwendung kommerzieller Datenbanken die Planung von Terminen in Zeitrastern von minimal 0,5 Stunden sowie von Urlaub erlaubt. Die Terminplanung sollte hierbei in Verbindung mit der Erbringung von Produkten und deren Standard-Zeitraster stehen. Die Zeitplanung sollte hierbei durch Service-Center-Mitarbeiter und die Techniker selbst möglich sein und die Darstellung eines Gruppenkalenders ermöglichen. Die Anwendung sollte derart in die bestehenden Geschäftsprozesse der net on Netzwerktechnologien Online GmbH (im weiteren: net on GmbH) integriert werden, dass keine doppelte Erfassung von Daten notwendig ist.

Auswertemechanismen sollten jederzeit einen Überblick über den Datenbestand zur Verfügung stellen.

Alle vom Auftraggeber verlangten Ziele wurden erreicht und umgesetzt. Einen Monat vor dem Abgabetermin dieser Arbeit wurde die Anwendung bereits im Produktionsbetrieb von allen Mitarbeitern der net on GmbH eingesetzt.

Nicht umgesetzt wurde die Einbeziehung der Daten des DB/2-Servers, da hierfür kein Bedarf mehr vorhanden war.

Inhaltsverzeichnis:

1. Vorwort 1
1.1 Inhalt dieser Arbeit 2
1.2 Entstehung dieser Arbeit 2
1.2.1 Erste Erfahrungen mit CGI-Anwendungen 2
1.2.2 Erste Erfahrungen mit Web-Servern 3
1.2.3 Vertiefung der Kenntnisse 3
1.2.4 Notwendigkeit eines Web-basierten Systems 4
1.3 Danksagungen 4
1.4 Techniken zur Realisierung Web-basierter Anwendungen 5
1.4.1 Kommunikationstechnologien 5
1.4.2 Server-seitige Anwendungen 6
1.4.2.1 Erweiterungen der Serverfunktionalität 6
1.4.2.2 Externe Programme 6
1.4.3 Client-seitige Anwendungen 7
1.5 Fazit 7
2. Anforderungen 9
2.1 Anforderungsspezifikation 10
2.1.1 Momentane Situation 10
2.1.2 Anforderungen der net an GmbH 10
2.1.3 Benötigte Software 12
2.1.4 Speicherung der Daten 12
2.1.5 Anforderungen 13
2.1.6 Voraussetzungen 14
2.2 Geschäftsprozesse 14
2.2.1 Termin- und Urlaubsplanung 14
2.2.2 Zeitabrechnung gegenüber Kunden 15
2.2.3 Arbeitszeiterfassung 15
2.2.4 Einsatzbereich des neu entwickelten Tools 16
3. Auswahl der Komponenten 18
3.1 Grundsätzliches 19
3.2 Auswahl der Web-Server-Software 19
3.3 Auswahl der Server-seitigen Anwendung 21
3.3.1 Active Server Pages 21
3.3.2 Personal Home Page 22
3.3.3 Servlets 23
3.3.4 ODBiC 25
3.3.5 Java Server Pages 27
3.3.6 perl/CGI 27
3.4 Auswahl des Datenbank-Systems 28
4. Software und deren Konfiguration 30
4.1 Windows NT 31
4.2 Apache Web-Server unter Windows NT 31
4.2.1 Installation 31
4.2.2 Apache als System-Dienst 31
4.2.3 Konfiguration von Apache 32
4.2.3.1 Konfigurationsdateien 32
4.2.3.2 Direktiven 32
4.3 Linux 33
4.4 Apache Web-Server unter Linux 34
4.4.1 Installation 34
4.4.2 Apache-Daemon 34
4.4.3 Konfiguration von Apache 34
4.4.3.1 Konfigurationsdateien 34
4.4.3.2 Direktiven 34
4.5 Perl 35
4.5.1 Entwicklung von perl 35
4.5.2 Stärken und Schwächen 36
4.5.3 Programmierung und Ausführung 36
4.5.4 Besonderheiten 37
4.5.4.1 Variablen und Konstanten 37
4.5.4.2 Unterprogramme und Übergabewerte 38
4.5.4.3 Module 38
4.5.4.4 Vergleichsoperatoren 39
4.5.4.5 Here-Dokumente 39
4.5.5 Kommunikation mit dem Web-Server 40
4.5.5.1 Schnittstelle zwischen Web-Server und Skript 40
4.5.5.2 Parameter-Übergabe 41
4.5.5.3 Rückgabe des Ergebnisses 41
4.5.5.4 Identifikation von Skripten 41
4.5.5.5 Aufruf von Skripten 41
4.5.6 Zugriff auf Datenbanken 42
4.6 SQL 43
4.7 ODBC 44
4.7.1 Vorhandene Treiber 44
4.7.2 Konfiguration der System-DSN 44
4.7.3 Protokolle 45
5. Analyse-Phase 47
5.1 Grundlagen der Anforderungs-Analyse 48
5.2 Methoden zur Anforderungs-Analyse 49
5.2.1 Zerlegungsstrategien 49
5.2.2 Das Use-Case-Modell 49
5.2.3 Interface-Beschreibung 50
5.3 Umsetzung 50
5.3.1 Systemabgrenzung 50
5.3.2 Systemerhebung 51
5.3.2.1 Aufgabenbereich des bisherigen Systems 51
5.3.2.2 Informationsflüsse des bisherigen Systems 51
5.3.2.3 Schwachstellen des bisherigen Systems 52
5.3.3 Zerlegung 53
5.3.3.1 Datenmodelle für die Zerlegung 53
5.3.3.2 Benutzer 54
5.3.3.3 Freie Tage 55
5.3.3.4 Kunden 56
5.3.3.5 Messages 57
5.3.3.6 Produkte 58
5.3.3.7 Projekte 59
5.3.3.8 Sessions 60
5.3.3.9 Statistik 60
5.3.3.10 Termine 60
5.3.3.11 Urlaub 62
5.3.3.12 Vorgesetzte 63
5.3.4 Use Cases 64
5.3.4.1 Actors 64
5.3.4.2 Use Cases 64
5.3.5 Interfaces 65
6. Design-Phase 67
6.1 Connection-Pooling 68
6.2 Modularisierung 68
6.2.1 Abstraktion 69
6.2.2 Module 70
6.2.2.1 Ziele 70
6.2.2.2 Module und Schnittstellen 71
6.2.2.3 Kennzeichen eines Moduls 71
6.2.3 Implementierung von Modulen in perl 72
6.2.3.1 Import-Schnittstellen 72
6.2.3.2 Export-Schnittstellen 73
6.2.3.3 Verbergen von internen Variablen und Konstanten 75
6.3 Kommunikationsmodell der Module 76
6.3.1 Globale Übersicht 77
6.3.2 Abschluss 78
6.3.3 Auswertung 78
6.3.4 Benutzer 79
6.3.5 Freie Tage 79
6.3.6 Kunden 80
6.3.7 Produkte 80
6.3.8 Projekte 81
6.3.9 Sendmail 81
6.3.10 Termine 82
6.3.11 Urlaub 82
6.3.12 Vorgesetzte 83
6.4 Zustände der Termine 83
6.5 Screenshots 85
6.5.1 Anmeldung 85
6.5.2 Startseite 86
6.5.3 Produkte 87
6.5.4 Kalender 88
6.5.5 Statistik 89
6.6 Rechner-Konfiguration 90
6.7 Wartung und Administration des Systems 90
6.7.1 Log-Files der HTTP-Server 90
6.7.1.1 Konfiguration des Log-Verhaltens 90
6.7.1.2 Beispiele für Log-Dateien 91
6.7.1.3 Selbst generierte Log-Files 93
6.7.1.4 Überprüfung der Log-Files 94
6.7.2 Überprüfung durch perl-Skripte 95
6.8 Monatsabschluss 95
7. Probleme & Lösungen 97
7.1 Darstellung der Sicherheitsaspekte 98
7.1.1 Problem 98
7.1.2 Lösungsmöglichkeiten 99
7.1.2.1 Anmeldung mit statischen Web-Seiten 99
7.1.2.2 Anmeldung mit dynamischen Web-Seiten 99
7.1.2.3 Übergabe von ID, Kennwort und Status 99
7.1.2.4 Session-ID's 100
7.1.2.5 HTACCESS 100
7.1.2.6 SSL & Zertifikate 100
7.1.3 Vor- und Nachteile 101
7.1.3.1 Anmeldung mit statischen Web-Seiten 101
7.1.3.2 Anmeldung mit dynamischen Web-Seiten 101
7.1.3.3 Übergabe von ID, Kennwort und Status 102
7.1.3.4 Session-m's 103
7.1.3.5 HTACCESS 103
7.1.3.6 SSL & Zertifikate 104
7.1.4 Entscheidung und Umsetzung 105
7.2 Vorgesetzte und Mitarbeiter 106
7.2.1 Problem 106
7.2.2 Lösungsmöglichkeiten 106
7.2.3 Vor- und Nachteile 107
7.2.4 Entscheidung und Umsetzung 107
7.3 Auswahlen mittels ID's 108
7.3.1 Problem 108
7.3.2 Lösungsmöglichkeiten 108
7.3.3 Vor- und Nachteile 109
7.3.4 Entscheidung und Umsetzung 109
7.4 Bildschirmanzeigen in variabler Größe 110
7.4.1 Problem 110
7.4.2 Lösungsmöglichkeiten 111
7.4.3 Vor- und Nachteile 111
7.4.4 Entscheidung und Umsetzung 111
7.5 Datums-Funktionen 112
7.5.1 Problem 112
7.5.2 Lösungsmöglichkeiten 112
7.5.3 Vor- und Nachteile 113
7.5.4 Entscheidung und Umsetzung 113
7.5.5 Bemerkung 114
7.6 Kalenderdarstellung 114
7.6.1 Problem 114
7.6.2 Lösungsmöglichkeiten 115
7.6.3 Realisierung 115
7.7 Eingabe-Validierung 116
7.7.1 Problem 116
7.7.2 Lösungsmöglichkeiten 116
7.7.3 Vor- und Nachteile 117
7.7.4 Entscheidung und Umsetzung 118
7.7.5 Bemerkungen 119
7.8 Zwischenspeicherung der Standard-Ausgabe 120
7.8.1 Problem 120
7.8.2 Lösung 120
7.9 Der „08“-Bug in JavaScript 121
7.9.1 Problem 121
7.9.2 Lösung 121
7.10 Commit-Transaktionen 122
7.10.1 Problem 122
7.10.2 Lösung 122
7.11 Schnittstelle zu BGS-Zeit 124
7.11.1 Problem 124
7.11.2 Lösung 124
7.12 Generierung von PDA-Dokumenten 125
7.12.1 Problem 125
7.12.2 Lösung 125
7.13 Kennwort-Verschlüsselungen 126
7.13.1 Problem 126
7.13.2 Lösungsmöglichkeiten 126
7.13.3 Vor- und Nachteile 126
7.13.4 Entscheidung und Umsetzung 127
7.14 Reisekosten und Wartungsverträge 128
7.14.1 Problem 128
7.14.2 Lösung 128
8. Installation der Software 129
8.1 Web-Server 130
8.1.1 Konfiguration der Web-Server 130
8.1.2 Pfade und IP-Adressen 130
8.2 Perl-Interpreter 131
8.3 ODBC-DSN 131
8.4 Datenstruktur der beiliegenden CD-ROM 131
9. Quellen und Verzeichnisse 133
9.1 Quellen 134
9.1.1 Literatur 134
9.1.1.1 Literatur in Papierform 134
9.1.1.2 Literatur in elektronischer Form 135
9.1.2 Software-Quellen 137
9.2 Abbildungs-Verzeichnis 137
9.3 Tabellen-Verzeichnis 138

Automatisiert erstellter Textauszug:

Das Prinzip des connection pooling ist aus der Entwicklung von Java-Programmen für Web-basierte Anwendungen bekannt und sollte den ersten Schwerpunkt beim Design der Anwendung darstellen. Beim connection pooling sorgt ein global zugängliches Modul dafür, dass mehrere Verbindungen zu den Datenbanken offen gehalten werden. Bei Bedarf fordert ein anderes Programm eine solche Verbindung an, führt die notwendigen Transaktionen durch und gibt danach die Kontrolle über die Verbindung an das Verwaltungs-Modul zurück. Diese Methodik sorgt für eindeutige Performance-Vorteile, da ein ständiges Öffnen und Schließen von Datenbank-Verbindungen entfällt. Leider konnte diese Variante jedoch nicht im Zusammenhang mit perl verwendet werden, da sich ein perl-Prozess, sobald er eine Antwort an den Web-Server generiert hat, selbst beendet und nicht mehr zur Verfügung steht (sofern er als CGI-Programm aufgerufen wurde). [...]

Die Speicherung des Datums in jeweils 3 verschiedenen Feldern erscheint zunächst etwas umständlich, Tests mit verschiedenen Datenbank-Systemen haben allerdings gezeigt, dass ein Datum je nach Datenbank in völlig unterschiedlichen Formaten abgelegt wird. Die Generierung von korrekten Datumswerten gestaltet sich bei manchen Datenbanken sehr schwierig. Zum Beispiel wird in Microsoft Access mit einem normalen Datum grundsätzlich die Uhrzeit „00:00:00“ mit abgespeichert, auch wenn im Entwurfsmodus der Tabelle lediglich „Datum“ und nicht „Datum & Uhrzeit“ ausgewählt wurde. Ebenso wird in Access bei einem Feld, in dem laut Entwurf nur eine Uhrzeit gespeichert werden soll, grundsätzlich das Datum „01.01.1980“ mitgespeichert. Andere Datenbanken wie z.B. DB/2 verwalten zusätzlich die Zeitzone, so dass jedem Datum, das auf dem hiesigen Längengrad generiert wird, der Zusatz „GMT +01:00“ mitgegeben wird. [...]

Wie bereits aus der Anforderung klar wird, spielen Produkte und der Zeitaufwand zu deren Erbringung eine zentrale Rolle in der Zeitplanung- und –disposition durch ein Service Center. Daher müssen die gängigen Produkte, die in der Anwendung geplant werden, im System erfasst und abfragbar sein. Beim Auftraggeber net on GmbH ist für Kunden das Abschließen von Wartungsverträgen möglich. Bei abgeschlossenem Wartungsvertrag sind die Stundensätze für die einzelnen Leistungen bzw. Produkte geringer als im Normalfall. Daher sind zu jedem Produkt jeweils zwei Preise (mit und ohne Wartungsvertrag) zu erfassen. Diese Anzahl der Preisunterscheidungen verdoppelt sich nochmals, da - je nach Sitz des Kunden - ein Stundensatz mit oder ohne Anfahrtskosten berechnet wird. Zusätzlich ist jedes Produkt mit einem festen Stundensatz verknüpft, mit dem es gegenüber den Kunden abgerechnet wird. Dies sind z.B. für eine Standard-Installation [...]

Arbeit zitieren:
Bollenbach, Tim Oktober 1999: Realisierung eines webbasierten Ressourcendispositionssystems für ein Service-Center, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
ODBC, CGI, perl, Zeitplanung, Datenbank

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