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Das Rating mittelständischer Unternehmen nach Basel II und die Gestaltungsmöglichkeiten durch das Management

Das Rating mittelständischer Unternehmen nach Basel II und die Gestaltungsmöglichkeiten durch das Management
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Michael Schimkus
  • Abgabedatum: August 2002
  • Umfang: 161 Seiten
  • Dateigröße: 5,6 MB
  • Note: 2,0
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Kiel Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-6084-6
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-6084-6 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-6084-6 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Schimkus, Michael August 2002: Das Rating mittelständischer Unternehmen nach Basel II und die Gestaltungsmöglichkeiten durch das Management, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Eigenkapitalvereinbarung, Controlling, Risikomanagement, Wettbewerbsstrategie, Organisation

Diplomarbeit von Michael Schimkus

Gang der Untersuchung:

Die neue Baseler Eigenkapitalvereinbarung hat bei einem Großteil der mittelständischen Unternehmer Befürchtungen bezüglich steigender Kreditzinsen und Kreditknappheit ausgelöst. Ob, bzw. in welchem Ausmaß diese Befürchtungen gerechtfertigt sind, läßt sich zum heutigen Zeitpunkt noch nicht eindeutig feststellen.

Diese Arbeit soll dem mittelständischen Unternehmer zunächst die Grundlagen des Ratings sowie die Neuerungen, die Basel II nach sich ziehen wird, erläutern. Dabei werden auch die Anforderungen, die an die Kreditinstitute gestellt werden, betrachtet.

Im Anschluss daran wird die derzeitige Situation des Mittelstandes und die zu erwartenden Auswirkungen von Basel II dargestellt.

Im Hauptteil der Arbeit werden alle Faktoren, die in ein Rating einfließen, dargestellt und erläutert. Dem Unternehmer wird ein Handlungskatalog präsentiert, anhand dessen er sein Unternehmen Schritt für Schritt durchleuchten kann und einen Einblick in die wirtschaftliche Lage seines Unternehmens erhält. Dabei aufgedeckte Schwachstellen können durch Umsetzung der dargestellten Gestaltungsmöglichkeiten, die die Kreditinstitute i.d.R. als Voraussetzungen ansehen, eliminiert werden, wodurch ein Rating positiv beeinflusst wird.

Abschließend wird auf alternative Finanzierungsformen eingegangen. Insbesondere für Unternehmen, die ein eher schlechtes Rating-Ergebnis zu erwarten haben, wird dieser Bereich zunehmend an Bedeutung gewinnen und sollte in jedem Fall in die Überlegungen bezüglich einer Finanzierung einbezogen werden.

Die Arbeit richtet sich aber auch an Unternehmer, für deren Unternehmen derzeit kein Finanzierungsbedarf besteht. Auch sie können anhand des Handlungskataloges ihr Unternehmen durchleuchten, Schwachstellen aufdecken und durch ein Optimieren der Unternehmensstrukturen und -abläufe ihr Ergebnis verbessern.

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung 1
1.1 Bedeutung des Ratings 1
1.2 Ziel der Arbeit 2
1.3 Erläuterungen zu einer durchgeführten Umfrage 3
1.4 Ergebnisse der Umfrage 3
2. Allgemeine Informationen zum Thema Rating 5
2.1 Definition Rating 5
2.2 Geschichte und Entwicklung des Ratings 5
2.2.1 Ursprung des Ratings 5
2.2.2 Eigenkapitalvereinbarung nach Basel I 6
2.2.3 Eigenkapitalvereinbarung nach Basel II 7
2.3 Rating-Skalierung 12
2.4 Bankinternes versus externes Rating 14
2.4.1 Externes Rating und Ratingagenturen 15
2.4.2 Internes Rating 18
2.4.2.1 Standardansatz 18
2.4.2.2 Internal Ratings Based (IRB)-Basisansatz 21
2.4.2.3 Fortgeschrittener IRB-Ansatz 23
3. Mittelständische Unternehmen und Rating 24
3.1 Definition Mittelstand 24
3.2 Die derzeitige Situation des Mittelstands 25
3.3 Veränderungen für den Mittelstand durch Basel II 26
3.4 Nutzen und Nachteile eines externen Ratings für den Mittelstand 27
4. Der Ablauf des Ratings und die Gestaltungsmöglichkeiten durch das Management 29
4.1 Quantitative Faktoren 29
4.1.1 Unternehmenskennzahlen 29
4.1.2 Kontoführung 34
4.2 Qualitative Faktoren 35
4.2.1 Unternehmensziele 36
4.2.2 Unternehmensorganisation 37
4.2.2.1 Rechtsformen 37
4.2.2.1.1 Einzelunternehmen 38
4.2.2.1.2 Personengesellschaften 38
4.2.2.1.3 Kapitalgesellschaften 40
4.2.2.1.4 Mischformen 42
4.2.2.1.5 Sonstige Rechtsformen 42
4.2.2.2 Aufbauorganisation 43
4.2.2.2.1 Aufgabenanalyse 44
4.2.2.2.2 Aufgabensynthese 45
4.2.2.3 Ablauforganisation 51
4.2.3 Management 53
4.2.3.1 Qualifikation 53
4.2.3.1.1 Fachliche Qualifikation 54
4.2.3.1.2 Persönliche Qualifikation 55
4.2.3.2 Führungsstil 56
4.2.3.3 Nachfolgeregelung 57
4.2.4 Personal 58
4.2.4.1 Qualifikation 59
4.2.4.2 Aus- und Weiterbildung 60
4.2.4.3 Struktur 61
4.2.4.4 Motivation 62
4.2.4.5 Fluktuation 63
4.2.5 Produkt-Markt-Konzept 65
4.2.5.1 Ansatz der Boston-Consulting-Group (BCG) 65
4.2.5.2 Ansatz von McKinsey 69
4.2.5.3 Technologieansätze 71
4.2.6 Wettbewerbsstrategie in der Branche 73
4.2.6.1 Analyse der Branche 73
4.2.6.1.1 Verhandlungsstärke der Lieferanten 74
4.2.6.1.2 Verhandlungsstärke der Abnehmer 75
4.2.6.1.3 Potenzielle neue Wettbewerber 76
4.2.6.1.4 Potenzielle Ersatzprodukte 80
4.2.6.1.5 Rivalität unter den Wettbewerbern in der Branche 80
4.2.6.1.6 Analyse der Wettbewerber 83
4.2.6.1.6.1 Ziele der Wettbewerber 83
4.2.6.1.6.2 Annahmen der Wettbewerber über sich selbst und über die Branche 87
4.2.6.1.6.3 Gegenwärtige Strategie der Wettbewerber 89
4.2.6.1.6.4 Fähigkeiten der Wettbewerber 89
4.2.6.1.6.5 Reaktionsprofile der Wettbewerber 91
4.2.6.1.7 Branchenentwicklung 94
4.2.6.2 Adäquate Wettbewerbsstrategie 98
4.2.6.2.1 Umfassende Kostenführerschaft 98
4.2.6.2.2 Differenzierung 100
4.2.6.2.3 Konzentration auf Schwerpunkte 101
4.2.7 Strategische Maßnahmen 102
4.2.7.1 Marketing-Mix 102
4.2.7.1.1 Produktpolitik 102
4.2.7.1.2 Preispolitik 104
4.2.7.1.3 Kommunikationspolitik 109
4.2.7.1.4 Distributionspolitik 112
4.2.7.2 Innovationskraft, Forschung und Entwicklung 115
4.2.7.3 Controlling 116
4.2.7.3.1 Abgrenzung strategisches/operatives Controlling 119
4.2.7.3.2 Strategisches Controlling und Instrumente zur Umsetzung 120
4.2.7.3.3 Operatives Controlling und Instrumente zur Umsetzung 124
4.2.7.3.4 Übergreifende Instrumente 127
4.2.7.3.4.1 Balanced Scorecard 127
4.2.7.3.4.2 Risikomanagement 131
4.3 Informationsverhalten des Unternehmens 134
5. Ergänzende Überlegungen bezüglich alternativer Finanzierungsmöglichkeiten 136
5.1 Leasing 136
5.2 Lieferantenkredit 137
5.3 Factoring 138
5.4 Förderprogramme 139
5.5 Beteiligungsfinanzierung 140
6. Zusammenfassung und Schlußfolgerung 142

Arbeit zitieren:
Schimkus, Michael August 2002: Das Rating mittelständischer Unternehmen nach Basel II und die Gestaltungsmöglichkeiten durch das Management, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Eigenkapitalvereinbarung, Controlling, Risikomanagement, Wettbewerbsstrategie, Organisation

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