Total Quality Management
Wie kann ein Unternehmen seine Mitarbeiter motivieren?
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Janine Fischer
- Abgabedatum: April 1999
- Umfang: 90 Seiten
- Dateigröße: 3,8 MB
- Note: 1,7
- Institution / Hochschule: Berufsakademie Berlin Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-1798-7
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-1798-7 P - ISBN (CD) :978-3-8324-1798-7 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Fischer, Janine April 1999: Total Quality Management, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Grundpfeiler des TQM, Arbeitszeitmodelle, Unternehmensvision, Mitarbeitermotivation, interne Kommunikation
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Diplomarbeit von Janine Fischer
Einleitung:
Total Quality Management - für die meisten deutschen Unternehmen ist das nicht mehr als ein Fremdwort, denn "Umfassendes Qualitätsmanagement" wird in der deutschen Wirtschaft noch nicht flächendeckend umgesetzt. Anstatt mit Hilfe von umfassendem Qualitätsmanagement wird durch Kostenreduzierungen - meist in Form von Personalabbau - versucht, die Wettbewerbsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit der Unternehmen aufrechtzuerhalten bzw. zu steigern. Dabei sind es gerade die Beschäftigten, von denen der Erfolg abhängt, denn die Qualität eines Unternehmens wird in erster Linie durch die Leistung der Mitarbeiter bestimmt. Um die Rentabilität langfristig zu erhalten bzw. zu steigern, sollten die deutschen Unternehmen daher bestrebt sein, die vorhandenen Humanressourcen effektiv auszuschöpfen, d.h., das Kreativitäts- und Innovationspotential aller Mitarbeiter zu entfalten. Damit dies gelingen kann, müssen den Beschäftigten attraktive Arbeitsbedingungen geboten werden. Eine neue Unternehmensphilosophie, die Qualität zum obersten Ziel hat, muß entstehen.
Im Rahmen dieser Ausarbeitung werden grundsätzliche Überlegungen zur Mitarbeiterorientierung im Total Quality Management angestellt. Ziel der Abhandlung soll es sein herauszuarbeiten, welche Aspekte ein Unternehmen auf jeden Fall beachten muß, wenn es das Bestreben hat, seine gesamte Belegschaft zur Erringung von Höchstleistungen und damit zur Erreichung von Qualität in jeder Hinsicht zu motivieren.
Neben der rein sachlichen Erörterung der neuen Anforderungen an die Unternehmen, wird anhand von zahlreichen Beispielen aus diversen Firmen (z.B. Siemens, Karstadt, Honeywell, Wella, HypoVereinsbank u.v.a.) aufgezeigt, wie mitarbeitermotivierende Aspekte in der Praxis bereits umgesetzt werden.
Inhaltsverzeichnis:
| 1. | Einführung | 1 |
| 1.1 | Einleitung und Problemstellung | 1 |
| 1.2 | Aufbau der Arbeit | 2 |
| 2. | Entwicklung der betriebswirtschaftlichen Bedeutung Von Qualität | 3 |
| 2.1 | Qualitätskontrolle | 3 |
| 2.2 | Qualitätssicherung | 4 |
| 2.3 | Qualitätsmanagement | 5 |
| 3. | Total Quality Management - Umfassendes Qualitätsmanagement | 7 |
| 3.1 | Aufbau von Total Quality Management entsprechend der DIN EN ISO 8402 | 7 |
| 3.2 | Die Grundpfeiler des Total Quality Management | 9 |
| 3.3 | Die Rolle des Mitarbeiters im Total Quality Management | 11 |
| 4. | Mitarbeiterorientierung im Rahmen von Total Quality Management | 13 |
| 4.1 | Allgemeiner Überblick über die Elemente der Mitarbeiterorientierung | 13 |
| 4.2 | Die Umsetzung im Unternehmen | 15 |
| 4.2.1 | Die Geschäftsführung als Champion of Change | 15 |
| 4.2.1.1 | Formulierung der Zukunfsvorstellungen | 16 |
| 4.2.1.2 | Kommunikation und Information | 19 |
| 2.2.1.3 | Arbeitszeitmodelle | 22 |
| 4.2.1.4 | Vergütung und Anreizsysteme | 26 |
| 4.2.2 | Die Führungskraft als Coach | 30 |
| 4.2.2.1 | Kompetenzen und Aufgaben | 30 |
| 4.2.2.2 | Führungskräfteentwicklung | 32 |
| 4.2.2.3 | Mitarbeitergespräch | 35 |
| 4.2.2.4 | Führungskräftebeurteilung | 38 |
| 4.2.3 | Der Mitarbeiter als Beteiligter | 40 |
| 4.2.3.1 | Bedingungen des Verhaltens | 40 |
| 4.2.3.2 | Teamarbeiten und Projektgruppen | 42 |
| 4.2.3.3 | Betriebliches Vorschlagswesen | 44 |
| 4.2.3.4 | Mitarbeiterbefragung | 46 |
| 4.3 | Ursachen für das Scheitern einer mitarbeiterorientierten Unternehmenspolitik | 48 |
| 4.4 | Positive Effekte der Einführung | 50 |
| 5. | Fazit | 52 |
| Literaturverzeichnis | 54 | |
| Anlage 1 | 63 | |
| Anlage 2 | 67 | |
| Anlage 3 | 71 | |
| Anlage 4 | 73 | |
| Ehrenwörtliche Erklärung | 82 |
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832417987
Arbeit zitieren:
Fischer, Janine April 1999: Total Quality Management, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Grundpfeiler des TQM, Arbeitszeitmodelle, Unternehmensvision, Mitarbeitermotivation, interne Kommunikation



