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Quality Management im kreditgenossenschaftlichen Finanzverbund

Darstellung des Konzeptes und Diskussion der Übertragbarkeit

Quality Management im kreditgenossenschaftlichen Finanzverbund
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Heinz Schmitt
  • Abgabedatum: Februar 1997
  • Umfang: 88 Seiten
  • Dateigröße: 4,4 MB
  • Note: 2,0
  • Institution / Hochschule: Universität zu Köln Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-0116-0
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-0116-0 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-0116-0 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Schmitt, Heinz Februar 1997: Quality Management im kreditgenossenschaftlichen Finanzverbund, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Banken, Dienstleistungsqualität, Genossenschaft, Kundenorientierung, TQM

Diplomarbeit von Heinz Schmitt

Einleitung:

Qualitätsmanagement ist in aller Munde! In zunehmendem Maße erkennen Unternehmen die zentrale wettbewerbsrelevante Bedeutung von Qualitäts- und Kundenorientierung bei der Bereitstellung ihrer Leistungen. Insbesondere im Bankenbereich versprechen sich die Entscheidungsträger wertvolle Impulse durch die Implementierung einer Qualitätsstrategie, da das Verhältnis zum Kunden hier von einer ganz besonderen Sensibilität gekennzeichnet ist.

Für den kreditgenossenschaftlichen Bereich läßt sich eine überdurchschnittlich enge Bank-Kunden-Beziehung beobachten. Sie gilt es mithilfe eines ganzheitlichen Quality Managements stetig auszubauen und weiter zu intensivieren. Ein erfolgreich implementiertes Qualitätsmanagement eröffnet Möglichkeiten, Kunden individuelle Problemlösungen und damit ein Mehr an Leistung zu bieten, und verspricht somit erhöhtes Profilierungspotential im Wettbewerb.

Die Arbeit zeigt, wo die zentralen Ansatzpunkte für ein Quality Management innerhalb des kreditgenossenschaftlichen Finanzverbundes liegen, welche Risiken mit einer Implementierung verbunden sind und wie ihnen begegnet werden kann. Neben der bankpraktischen Relevanz werden insbesondere auch Anknüpfungspunkte zur genossenschaftswissenschaftlichen Literatur aufgezeigt.

Die Analyse zeigt, daß ein erfolgreich eingeführtes Quality Management für Kreditgenossenschaften eine erhebliche Verbesserung der Prozeßstrukturen innerhalb der Leistungserstellung bewirken kann. Eine betont qualitätsorientierte Geschäftspolitik eröffnet überdies Spielräume für eine zusätzliche Verwirklichung des Förderungsauftrags. Unabdingbare Voraussetzungen für eine erfolgreiche Implementierung sind jedoch die Verankerung in der Unternehmensphilosophie sowie eine uneingeschränkte Mitwirkung der Unternehmensführung und der Mitarbeiter, ohne deren Mitwirkung jedes neue Konzept zum Scheitern verurteilt ist.

Inhaltsverzeichnis:

Abbildungsverzeichnis IV
Abkürzungsverzeichnis V
1. Problemstellung und Gang der Arbeit 1
2. Quality Management: Begriffe, Entscheidungsproblem und allgemeiner Überblick 3
2.1. Die Begriffe 3
2.2. Das Entscheidungsproblem 4
2.3. Zentrale Einflußgrößen 11
2.3.1. Die Verankerung der Qualitätsorientierung in der Unternehmensphilosophie 11
2.3.2. Die Bedeutung der Unternehmensführung 13
2.3.3. Mitarbeitermotivation 14
2.4. Barrieren beim Quality Management 15
3. Quality Management bei Banken 17
3.1. Besonderheiten des Produktionsprozesses im Dienstleistungsbereich 17
3.2. Kundenzufriedenheit im Quality Management der Banken 18
3.3. Zusammenfassung der bisherigen Ergebnisse 21
4. Der kreditgenossenschaftliche Finanzverbund 22
4.1. Begriffliches zum Finanzverbund 22
4.2. Die Primärgenossenschaften im Finanzverbund 26
4.3. Die Rolle der Sekundär- und Tertiärgenossenschaften im Finanzverbund 28
4.4. Die Mitglied-Genossenschaft-Beziehung als Ansatzpunkt des Quality Management 30
5. Quality Management bei Kreditgenossenschaften 32
5.1. Qualität im Zielsystem der Kreditgenossenschaften 32
5.2. Zur Übertragbarkeit des Quality Managements auf Kreditgenossenschaften 35
5.2.1. Kreditgenossenschaftliche Unternehmensphilosophie und -kultur 39
5.2.2. Die Geschäftsführung einer Kreditgenossenschaft 41
5.2.3. Die Mitarbeiter in den Kreditgenossenschaften 42
5.3. Zur instrumentellen Umsetzung des Quality Management-Konzeptes in Primärkreditgenossenschaften 43
5.3.1. Allgemeine Quality Management-Instrumente und -Techniken 46
5.3.2. Aktive Mitgliederpartizipation als Baustein des Quality Managements 57
5.4. Verbundübergreifende Quality Management-Instrumente 59
5.5. Zertifizierung und Qualitätsauszeichnungen bei Kreditgenossenschaften 63
6. Schlußbetrachtung 66
Anhang 67
Literaturverzeichnis 69

Arbeit zitieren:
Schmitt, Heinz Februar 1997: Quality Management im kreditgenossenschaftlichen Finanzverbund, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Banken, Dienstleistungsqualität, Genossenschaft, Kundenorientierung, TQM

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