Qualitätsindikatoren in stationären Pflegeeinrichtungen
Qualitätssicherungsinstrumente und deren Anwendung am Beispiel des MDKErhebungsbogens
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Yvonne Cyron
- Abgabedatum: Mai 2007
- Umfang: 93 Seiten
- Dateigröße: 1,6 MB
- Note: 2,0
- Institution / Hochschule: Alice-Salomon-Fachhochschule für Sozialarbeit und Sozialpädagogik Berlin Deutschland
- Bibliografie: ca. 40
- ISBN (eBook): 978-3-8366-0461-1
- ISBN (CD) :978-3-8366-0461-1 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Cyron, Yvonne Mai 2007: Qualitätsindikatoren in stationären Pflegeeinrichtungen, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Qualitätsmanagement, Pflege, Gesundheit, Pflegemanagement, MDK
In den Warenkorb
38,00 €
Diplomarbeit von Yvonne Cyron
Einleitung:
Die Autorin arbeitet als Qualitätsmanagementbeauftragte in einer stationären Pflegeeinrichtung. Das Aufgabenfeld einer Qualitätsmanagementbeauftragten umfasst unter Anderem, die regelmäßige interne Qualitätsprüfung einer Pflegeeinrichtung hinsichtlich verschiedener gesetzlicher Vorgaben, z. B. der Einhaltung des §80 SGB XI.
Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung, nachfolgend MDK, wirkt in einer Vielzahl von Schlüsselpositionen an der Umsetzung der Pflegeversicherung mit. Vom Gesetzgeber wird der MDK beauftragt, als externer Qualitätsprüfer der Pflegeversicherung, Prüfungen der Qualität in stationären Pflegeeinrichtungen, durchzuführen. Dazu nutzt der MDK einen Erhebungsbogen.
Der MDK stellt diesen Erhebungsbogen, zur Prüfung der Qualität, Pflegeeinrichtungen zur Verfügung. Dieser Erhebungsbogen wird von vielen stationären Pflegeeinrichtungen bereits als Grundlage zur internen Qualitätskontrolle selbständig eingesetzt. Der MDK-Erhebungsbogen soll, besonders in Bezug auf Qualität und deren Sicherung, näher betrachtet werden.
Gang der Untersuchung:
In dieser Diplomarbeit soll untersucht werden, ob der Erhebungsbogen des MDK durch ein Bewertungssystem erweitert werden kann, so dass ein internes, praktisches, zeiteinsparendes und vergleichendes Qualitätssicherungsinstrument entsteht.
Die Arbeit gliedert sich in sechs Teile. In Kapitel zwei wird die Qualitätsentwicklung in stationären Pflegeeinrichtungen erläutert. Dazu werden gesetzliche Grundlagen und Rahmenbedingungen vorgestellt. Des Weiteren wird die Messung und Bewertung der Qualität in stationären Pflegeeinrichtungen nach Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität dargestellt.
Kapitel drei stellt den MDK Erhebungsbogen bezüglich seines Aufbaus sowie seiner Zugänglichkeit vor. Im Weiteren wird geschildert, wie der MDK bei seinen Prüfungen in stationären Pflegeeinrichtungen vorgeht. Zudem wird die Sichtweise von Pflegeeinrichtungen bezüglich Ihrer Qualitätssicherung durch die eigenständige Nutzung des MDK-Erhebungsbogens dargestellt.
Im Anschluss daran werden in Kapitel vier Qualitätssicherungsinstrumente vorgestellt und erläutert, welche bereits in stationären Pflegeeinrichtungen genutzt werden. Da Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung jeweils mit einem Qualitätsmanagementsystem einhergehen, werden auch hierzu verschiedene Modelle vorgestellt. Die Autorin stellt zudem die Situation von Pflegeeinrichtungen dar, die kein spezifisches Managementsystem in ihrer Einrichtung vorweisen können und deren Umgang mit dieser Situation.
Eine Diskussion über die Entwicklung eines modifizierten, quantifizierten und bewertbaren Erhebungsbogens erfolgt in Kapitel fünf. Es wird geprüft, ob daraus ein Qualitätssicherungsinstrument entwickelt werden kann, welches für effektive und interne Qualitätsprüfungen eingesetzt wird.
In Kapitel sechs erfolgt die Implementierung eines solchen Qualitätssicherungsinstrumentes an einem fiktiven Beispiel. Dabei wird insbesondere auf die technische Umsetzung eingegangen.
Mit einer Zusammenfassung und einem Ausblick schließt diese Diplomarbeit.
Inhaltsverzeichnis:
| 1. | EINLEITUNG | 6 |
| 2. | SICHERUNG UND ENTWICKLUNG DER QUALITÄT IN STATIONÄREN PFLEGEEINRICHTUNGEN | 8 |
| 2.1 | Gesetzliche Grundlagen und Rahmenbedingungen | 11 |
| 2.2 | Messung und Bewertung der Qualitätin stationären Pflegeeinrichtungen | 15 |
| 3. | ERHEBUNGSBOGEN DES MDK ZURPRÜFUNG DER QUALITÄT IN DERSTATIONÄREN PFLEGE | 17 |
| 3.1 | MDK-Erhebungsbogen | 17 |
| 3.2 | Aufbau des Erhebungsbogens | 19 |
| 3.2.1 | Erhebungsbogen zur Qualitätsprüfungin der Einrichtung- stationär | 19 |
| 3.2.2 | Erhebungsbogen zur Qualitätsprüfungbeim Bewohner- stationär | 22 |
| 3.3 | Zugang zu den Erhebungsbögen | 24 |
| 3.4 | Prüfansatz des MDK | 25 |
| 3.5 | Prüfungsarten des MDK | 26 |
| 3.6 | Durchführung der MDK-Prüfung | 29 |
| 3.7 | Nutzen des Erhebungsbogens in Pflegeeinrichtungen | 31 |
| 4. | QUALITÄTSMANAGEMENT IN STATIONÄREN PFLEGEEINRICHTUNGEN | 33 |
| 4.1 | Qualitätssicherungsinstrumente instationären Pflegeeinrichtungen | 33 |
| 4.1.1 | Beschwerdemanagement | 34 |
| 4.1.2 | Sturzerhebung | 35 |
| 4.1.3 | Fehlermanagement | 36 |
| 4.1.4 | Pflegevisite | 37 |
| 4.1.5 | Pflegedokumentation | 38 |
| 4.1.6 | Audit | 38 |
| 4.2 | Qualitätsmanagementsysteme in der stationären Pflege | 39 |
| 4.2.1 | Qualitätsmanagement | 39 |
| 4.2.2 | DIN EN ISO 9001:2000 | 41 |
| 4.2.3 | Total Quality Management | 42 |
| 4.2.4 | European Foundation for Quality Management | 43 |
| 4.3 | Qualitätsmanagement in Pflegeeinrichtungen– Erfahrungen aus dem Alltag | 44 |
| 5. | QUANTIFIZIERBARKEIT DERMDK-ERHEBUNGSBÖGEN | 47 |
| 5.2 | Prüfung auf Quantifizierbarkeit der Erhebungsbögen | 48 |
| 5.2.1 | Beispiel Typ A | 50 |
| 5.2.2 | Beispiel Typ B | 51 |
| 5.2.3 | Beispiel Typ C | 52 |
| 5.3 | Hinterlegung von Zahlenwerten bei Typ B und C | 54 |
| 5.3.1 | Beispiel Typ B | 54 |
| 5.3.2 | Beispiel Typ C | 55 |
| 5.4 | Änderung der Gewichtung | 57 |
| 5.5 | Fazit | 59 |
| 6. | ERHEBUNGSBÖGEN ALS INTERNESQUALITÄTSSICHERUNGSINSTRUMENT- IMPLEMENTIERUNG | 61 |
| 6.1 | Abgrenzung zum Bewertungssystem | 61 |
| 6.2 | Varianten der technischen Umsetzung | 63 |
| 6.2.1 | Phase 1 | 63 |
| 6.2.2 | Phase 2 | 66 |
| 6.2.3 | Phase 3 | 68 |
| 6.3 | Implementierung in einem fiktiven Unternehmen | 71 |
| 6.3.1 | Verantwortlichkeit der Durchführung | 71 |
| 6.3.2 | Häufigkeit der Qualitätsprüfungen | 72 |
| 6.3.3 | Die praktische Anwendung der erweiterten Erhebungsbögen | 73 |
| 6.3.4 | Ergebnisauswertung | 74 |
| 6.3.5 | Präsentation der Ergebnisse | 75 |
| 6.3.6 | Fazit | 78 |
| 7. | ZUSAMMENFASSUNG | 80 |
| ERKLÄRUNG | 84 | |
| ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS | 85 | |
| LITERATURVERZEICHNIS | 87 | |
| ABBILDUNGSVERZEICHNIS | 92 |
Inhaltsverzeichnis:
| 1. | EINLEITUNG | 6 |
| 2. | SICHERUNG UND ENTWICKLUNG DER QUALITÄT IN STATIONÄREN PFLEGEEINRICHTUNGEN | 8 |
| 2.1 | Gesetzliche Grundlagen und Rahmenbedingungen | 11 |
| 2.2 | Messung und Bewertung der Qualitätin stationären Pflegeeinrichtungen | 15 |
| 3. | ERHEBUNGSBOGEN DES MDK ZURPRÜFUNG DER QUALITÄT IN DERSTATIONÄREN PFLEGE | 17 |
| 3.1 | MDK-Erhebungsbogen | 17 |
| 3.2 | Aufbau des Erhebungsbogens | 19 |
| 3.2.1 | Erhebungsbogen zur Qualitätsprüfungin der Einrichtung- stationär | 19 |
| 3.2.2 | Erhebungsbogen zur Qualitätsprüfungbeim Bewohner- stationär | 22 |
| 3.3 | Zugang zu den Erhebungsbögen | 24 |
| 3.4 | Prüfansatz des MDK | 25 |
| 3.5 | Prüfungsarten des MDK | 26 |
| 3.6 | Durchführung der MDK-Prüfung | 29 |
| 3.7 | Nutzen des Erhebungsbogens in Pflegeeinrichtungen | 31 |
| 4. | QUALITÄTSMANAGEMENT IN STATIONÄREN PFLEGEEINRICHTUNGEN | 33 |
| 4.1 | Qualitätssicherungsinstrumente instationären Pflegeeinrichtungen | 33 |
| 4.1.1 | Beschwerdemanagement | 34 |
| 4.1.2 | Sturzerhebung | 35 |
| 4.1.3 | Fehlermanagement | 36 |
| 4.1.4 | Pflegevisite | 37 |
| 4.1.5 | Pflegedokumentation | 38 |
| 4.1.6 | Audit | 38 |
| 4.2 | Qualitätsmanagementsysteme in der stationären Pflege | 39 |
| 4.2.1 | Qualitätsmanagement | 39 |
| 4.2.2 | DIN EN ISO 9001:2000 | 41 |
| 4.2.3 | Total Quality Management | 42 |
| 4.2.4 | European Foundation for Quality Management | 43 |
| 4.3 | Qualitätsmanagement in Pflegeeinrichtungen– Erfahrungen aus dem Alltag | 44 |
| 5. | QUANTIFIZIERBARKEIT DERMDK-ERHEBUNGSBÖGEN | 47 |
| 5.2 | Prüfung auf Quantifizierbarkeit der Erhebungsbögen | 48 |
| 5.2.1 | Beispiel Typ A | 50 |
| 5.2.2 | Beispiel Typ B | 51 |
| 5.2.3 | Beispiel Typ C | 52 |
| 5.3 | Hinterlegung von Zahlenwerten bei Typ B und C | 54 |
| 5.3.1 | Beispiel Typ B | 54 |
| 5.3.2 | Beispiel Typ C | 55 |
| 5.4 | Änderung der Gewichtung | 57 |
| 5.5 | Fazit | 59 |
| 6. | ERHEBUNGSBÖGEN ALS INTERNESQUALITÄTSSICHERUNGSINSTRUMENT- IMPLEMENTIERUNG | 61 |
| 6.1 | Abgrenzung zum Bewertungssystem | 61 |
| 6.2 | Varianten der technischen Umsetzung | 63 |
| 6.2.1 | Phase 1 | 63 |
| 6.2.2 | Phase 2 | 66 |
| 6.2.3 | Phase 3 | 68 |
| 6.3 | Implementierung in einem fiktiven Unternehmen | 71 |
| 6.3.1 | Verantwortlichkeit der Durchführung | 71 |
| 6.3.2 | Häufigkeit der Qualitätsprüfungen | 72 |
| 6.3.3 | Die praktische Anwendung der erweiterten Erhebungsbögen | 73 |
| 6.3.4 | Ergebnisauswertung | 74 |
| 6.3.5 | Präsentation der Ergebnisse | 75 |
| 6.3.6 | Fazit | 78 |
| 7. | ZUSAMMENFASSUNG | 80 |
| ERKLÄRUNG | 84 | |
| ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS | 85 | |
| LITERATURVERZEICHNIS | 87 | |
| ABBILDUNGSVERZEICHNIS | 92 |
Textprobe:
Kapitel 2.2, Messung und Bewertung der Qualität in stationären Pflegeeinrichtungen:
Die Messung und Bewertung der Qualität in der Pflege gestaltet sich schwierig, jedoch unter Berücksichtigung unterschiedlicher Perspektiven, anhand konkreter Dimensionen sowie operativer Kriterien ist dies möglich und nötig. Wegweisend dafür war das bekannte Konzept von Donabedian17, mit der bis heute gültigen Unterscheidung in Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität. Strukturqualität sind alle Rahmenbedingungen, die sich auf den Leistungsprozess beziehen. In der stationären Pflege sind dabei insbesondere die qualifikatorischen Rahmenbedingungen des Pflegepersonals und die Ausstattung einer Pflegeeinrichtung in räumlicher Hinsicht bzw. in Hinblick auf die wohnliche Gestaltung angesprochen. Hinzuweisen sei hierbei auf verschiedene Gesetze, Empfehlungen von Bund und Ländern und Rahmenvereinbarungen, die Umstrukturierung der Aus-, Fort und Weiterbildungen in pflegespezifischen Berufen und die begonnene Professionalisierung der Pflege.
Prozessqualität steht für die direkte Leistungserbringung sowie für die Qualitätsanforderung in Zusammenhang mit Aufbau- und Ablauforganisation und des pflegerischen Handelns hinsichtlich der Zielstellung, Planung, Durchführung und Leistungserbringung. Zur Prozessqualität gehören z. B. die Pflegebedürftigkeitsermittlung und der sich daraus ergebende Bedarf, individuell erstellte Pflegeplanungen, vollständige Sicherung und Entwicklung der Qualität in stationären Pflegeeinrichtungen dige und regelmäßig geführte Pflegedokumentationen, Dienstplangestaltungen die am Bewohner orientiert sind und das Einbeziehen von Angehörigen und Bezugspersonen des Bewohners. Ergebnisqualität bezieht sich wiederum auf die Erreichung von Zielen und dessen kontinuierliche Evaluation.
Das bedeutet eine laufende Ergebnisprüfung, insbesondere zum gesundheitlichen Zustand und zur Fähigkeit der Selbstfürsorge, die Zufriedenheit des Bewohners und die Beteiligung an seiner sozialen Umgebung sowie die Einbeziehung individueller Bedürfnisse des Bewohners. Weiterhin die Auswertung der Ergebnisse, das Einleiten von Maßnahmen zur Zielerreichung, unter Einbezug des Bewohners und seiner Angehörigen und die Dokumentation der Ergebnisprüfung. Demzufolge kann Pflegequalität anhand einzelner Merkmale, hinsichtlich der Dimensionen von Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität und anhand von Standards oder Richtlinien gemessen und bewertet werden. Eine laufende Qualitätsentwicklung sowie Verbesserung der Pflegepraxis sollte dabei angestrebt werden, um die Ergebnisqualität zu verbessern. Grundlage dafür bilden die in Kapitel 2.1 beschriebenen gesetzlichen Bestimmungen.
Kapitel 3., Erhebungsbogen des MDK zur Prüfung der Qualität in der stationären Pflege:
Im folgenden Kapitel wird der MDK Erhebungsbogen bezüglich seines Aufbaus sowie seiner Zugänglichkeit dargestellt. Der beratungsorientierte Prüfansatz und der Verfahrensablauf einer MDK-Prüfung werden im Weiteren geschildert. Anschließend folgen die Erläuterung der Durchführung einer MDK-Prüfung sowie die Darstellung der Sichtweise von Pflegeeinrichtungen, bezüglich Ihrer Qualitätssicherung durch die eigenständige Nutzung des MDK-Erhebungsbogens.
Kapitel 3.1, MDKErhebungsbogen:
Seit Ende des Jahres 1996 führt der MDK Qualitätsprüfungen nach §§ 80, 114 SGB XI in stationären Pflegeeinrichtungen durch. Die Grundlage dafür ist die MDK-Anleitung sowie der dazugehörige „Erhebungsbogen zur Qualitätsprüfung in der Einrichtung– stationär“ und der „Erhebungsbogen zur Qualitätsprüfung beim Bewohner– stationär“, im Folgenden Erhebungsbögen genannt. Nach § 53 a SGB XI bedarf es einer Zustimmung der Qualitätsprüfungsrichtlinien mit den Erhebungsbögen zur Qualitätsprüfung nach §§ 112, 114 SGB XI in ambulanter und stationärer Pflege, durch das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung. Diese werden gemeinsam vom MDS und dem MDK seit 1996 kontinuierlich weiterentwickelt.
Die letzte überarbeitete Fassung, vom November 2005, trat am 01. Januar 2006 in Kraft. Während in den älteren Versionen der Erhebungsbögen eher auf die Strukturqualität von Pflegeeinrichtungen Bezug genommen wurde, wird in der aktuellen Fassung 2006 das Augenmerk nun viel mehr auf die Prozess- und Ergebnisqualität gerichtet.
Diese Richtlinien inklusive der Erhebungsbögen bilden die Grundlage zur Prüfung von erbrachten Leistungen und deren Qualität sowie für das Verfahren der Prüfungen. Die Anwendung dieser differenzierten Erhebungsbögen sichert ein einheitliches Vorgehen bei Qualitätsprüfungen in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen durch den MDK.
In den Warenkorb
38,00 €
Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783836604611
Arbeit zitieren:
Cyron, Yvonne Mai 2007: Qualitätsindikatoren in stationären Pflegeeinrichtungen, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Qualitätsmanagement, Pflege, Gesundheit, Pflegemanagement, MDK



