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Die Pull-Kommunikation

Möglichkeiten und Bedeutung für die moderne Markenführung

Die Pull-Kommunikation
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Michael Neuner
  • Abgabedatum: März 2003
  • Umfang: 105 Seiten
  • Dateigröße: 1,2 MB
  • Note: 2,0
  • Institution / Hochschule: Leuphana Universität Lüneburg Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-7215-3
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-7215-3 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-7215-3 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Neuner, Michael März 2003: Die Pull-Kommunikation, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Marketing, Werbung, Event, Product Placement, Internet

Diplomarbeit von Michael Neuner

Einleitung:

Das moderne Marketing von Markenprodukten steht gegenwärtig in einem schwierigen Umfeld. Markenprodukte müssen sich nicht nur von einander abgrenzen, sie sind auch dem wachsenden Druck der billigen Handelsmarken ausgesetzt. Aufgrund der schwindenden Differenzierbarkeit anhand objektiver physischer Produktvorteile in den meisten Branchen gewinnt die Markenkommunikation zur Schaffung von Wettbewerbsvorteilen innerhalb des Marketing-Mixes eine zentrale Bedeutung. Emotionale Imagefaktoren sind durch Kommunikation, insbesondere durch die klassische Werbung, aufzubauen, indem die Marke mit klar definierten emotionalen Faktoren kontinuierlich aufgeladen wird.

Aufgrund der anhaltenden Konjunkturschwäche in Deutschland stehen die Marketing-Budgets auf dem Prüfstand und werden drastisch gekürzt. Für alle Marketinginstrumente wird die Frage der Effizienz zum entscheidenden Faktor.

Die klassische Werbung als Kerninstrument der Kommunikationspolitik erfüllt ihre Aufgaben allerdings nicht mehr effizient. Der hohe Kommunikationsdruck und die geringe Aufmerksamkeit (Low Involvement) der Werberezipienten zwingen zu einer Konzentration auf Kernbotschaften (Integrierte Kommunikation), so dass eine emotionale Positionierung alleine über die Massenmedien nur schwer umzusetzen ist. Zudem haben Unternehmen in der Vergangenheit versucht der mangelnden Aufnahmebereitschaft und der Informationsüberlastung zu begegnen, indem sie noch mehr Werbung in die Öffentlichkeit drückten (Push-Werbung). Wachsende Werbeausgaben stehen also sinkender Wirkung gegenüber.

In Abgrenzung zu der Push-Werbung stellt diese Arbeit die Idee der Pull-Kommunikation vor und zeigt auf, wie diese die Kommunikation aus dem „Effizienzdesaster“ führen soll. Der Kerngedanke der Pull-Kommunikation sieht vor, dass Konsumenten von sich aus - bereitwillig und aus eigenem Antrieb - die Markenkommunikation aufsuchen, so dass die Werbebotschaften auf „fruchtbaren“, weil aufnahmebereitem Boden treffen.

Gang der Untersuchung:

In dieser Arbeit wird zunächst mit der Einordnung der Kommunikationspolitik in die moderne Markenführung gezeigt, inwiefern sie den Markenwert beeinflusst. In der Problemanalyse wird dann gezeigt, warum die klassische Werbung als Push-Kommunikation gravierende Defizite hat.

Aufbauend auf den Ideen der Kundenbindung und der integrierten Kommunikation werden dann drei Bereiche der Pull-Kommunikation näher untersucht: Zunächst wird das Event-Marketing als elementarer Teil der direkt-erlebbaren Umwelt vorgestellt und gezeigt, für welche Produkte das Eventmarketing besonders geeignet ist. In der medialen Umwelt werden zum einen das klassische Product Placement in Spielfilmen und zum anderem die geplante und bewusste Platzierung von Produkten und Marken in redaktionellen Bereichen von Magazinen, Dokumentationen und Reportagen unterschieden. Hier bieten sich sehr unterschiedlichen Möglichkeiten für die informative und emotionale Positionierung. Außerdem wird das Internet als das Pull-Medium schlechthin vorgestellt. Da das Internet für alle Produkte und für alle Positionierungen als Marketinginstrument geeignet und relevant ist, wird gezeigt, auf welche Pull-Maßnahmen das Online-Marketing bei emotionaler oder informativer Positionierung zurückgreifen muss.

Die Pull-Instrumente werden anhand zweier effizienzbestimmender Kriterien analysiert. Zum einen wird ihr Beitrag zu der Erreichung strategischer Kommunikationsziele wie Aufbau von Markenbekanntheit und Image verglichen. Zum anderen wird untersucht, ob und wie die Pull-Kommunikation wirkt. Die Kommunikationswirkung wird aufgeteilt in die fünf Bereiche Aktivierung, Intensität und Richtung der emotionalen Erregung, Lern- und Erinnerungsvermögen, Akzeptanz der Botschaft und Einstellungsänderung.

Im Ergebnis - untermauert von Beispielen - wird deutlich, dass Pull-Kommunikation mit dem Einsatz geringerer Mittel die Variablen Markenbekanntheit und Image nachhaltig beeinflussen und somit den Markenwert weiter steigern kann. Da die Push-Kommunikation aufgrund ihrer Reichweite und Aktualität nicht substituierbar ist, behält sie trotz erheblicher Schwächen eine Stellung im Kommunikationsmix.

Moderne Markenkommunikation wird also definiert als integrierte Push- und Pullkommunikation, mit der die Marke nicht nur eine Persönlichkeit erhält, sondern auch eine wichtige Stellung im Wertegefüge des Konsumenten bekommt (Brandship). Je nach Positionierung und Zielgruppe erhalten dabei Events, Product Placement/ Programming und die Online-Aktivitäten eine zunehmende Bedeutung bei der Gewinnung und Bindung von Kunden.

Um die verschiedenen Instrumente gemäß ihrer Stärken effizient einzusetzen, bedarf es eines ganzheitlichen Überblicks über das Kommunikationsinstrumentarium. Diese Arbeit setzt nicht nur mit dem aktuellen Stand der Forschung auseinander, sondern lässt auch zahlreiche Erfolgsbeispiele und Stimmen aus dem praxiserprobten Marketing-Alltag einfließen. Diese praxisorientierte und wissenschaftlich fundierte Arbeit gibt nicht nur einen Überblick, sondern auch entscheidungsrelevante Hinweise für den Einsatz der Pull-Instrumente in der modernen Markenkommunikation.

In der Beurteilung der Arbeit werden die hohe praktische und theoretische Verwertbarkeit sowie die sehr gute Verknüpfung von Theorie und Praxis hervorgehoben. Als Schwäche wird angeführt, dass bei der Beschreibung der Grundlagen wenig Alternativliteratur verwendet wird, wobei diese Abschnitte bewusst auf die Kernaussagen reduziert sind.

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung 1
2. Die moderne Markenführung als strategischer Erfolgsfaktor 2
2.1 Grundlagen 2
2.1.1 Markenführung 2
2.1.2 Marke 2
2.1.3 Markenwert 3
2.1.4 Positionierungsstrategien 3
2.2 Kommunikationspolitik 5
2.2.1 Einordnung in den Marketing-Mix 5
2.2.2 Aufgaben der Kommunikationspolitik 6
2.2.3 Kommunikationsziele 8
3. Die Push-Kommunikation 9
3.1 Die Werbung als zentrales Kommunikationsinstrument 9
3.2 Die Determinanten der Werbewirkung 9
3.3 Rahmenbedingungen der Kommunikation 12
3.4 Die Integrierte Kommunikation 14
3.4.1 Der Begriff der Integrierten Kommunikation 14
3.4.2 Die Aufgaben der Integrierten Kommunikation 15
3.4.3 Mittel der Integrierten Kommunikation 16
3.4.4 Kritik an der Integrierten Push-Kommunikation 18
4. Die Pull-Kommunikation als wichtige Ergänzung der Push-Kommunikation 19
4.1 Was ist Pull-Kommunikation? 19
4.2 Beziehungsmarketing: Neues Paradigma für die integrierte Kommunikation 20
4.3 Kann Werbung dem Kunden nützen? 21
4.4 Welche Instrumente kommen in Frage? 23
4.5 Anforderungen an effiziente Pull-Instrumente 25
5. Die Pull-Kommunikation in der direkten Erfahrungsumwelt 27
5.1 Die Pull-Instrumente der direkten Erfahrungsumwelt 27
5.2 Das Marketing-Event als Pull-Instrument 28
5.3 Möglichkeiten für das Marketing 30
5.3.1 Kommunikationsziele 30
5.3.2 Kontaktziele: Die Wirkung von Events 32
5.4 Praxis: Einbindung in die Gesamtstrategie 33
5.4.1 Integrierte Kommunikation 33
5.4.2 Die Bedeutung von Events für die Gesamtstrategie 36
5.5 Bewertung 39
6. Die Pull-Kommunikation in der indirekten medialen Umwelt 44
6.1 Die Massenmedien 44
6.1.1 Relevanz der Medien 44
6.1.2 Die Pull-Instrumente der Massenmedien 44
6.2 Die Massenmedien aus Sicht der Konsumenten 45
6.3 Herleitung der Pull-Instrumente 45
6.3.1 PR und Werbung als Ausgangspunkt für neue Kommunikationsformen 45
6.3.1.1 Ausgangspunkt Öffentlichkeitsarbeit 45
6.3.1.2 Ausgangspunkt klassische Werbung 48
6.3.2 Die Pull-Instrumente Programming und Product Placement 50
6.4 Möglichkeiten des Product Placement 54
6.4.1 Kommunikationsziele 54
6.4.2 Wirkungskomponenten 56
6.5 Die Einbindung von Product Placement in die Markenstrategie 59
6.5.1 Die Integrierte Kommunikation 59
6.5.2 Bedeutung abhängig von der Positionierung 61
6.5.3 Emotionale Positionierung am Beispiel Mercedes und MIB II 62
6.6 Abschließende Beurteilung von Product Placement 64
7. Die Pull-Kommunikation über das Internet 66
7.1 Markenführung im Internet 66
7.2 Besonderheiten des Mediums Internet 68
7.3 Der User und seine Bedürfnisse 70
7.4 Inhalte einer Online-Site 72
7.5 Ausgewählte Mehrwertdienste und ihre Bedeutung für die Positionierung 74
7.5.1 Mehrwertdienste bei einer informativen Positionierung 74
7.5.2 Mehrwertdienste bei einer emotionalen Positionierung 79
7.5.3 Wirkungsdeterminanten 83
7.6 Einbindung in die Gesamtstrategie 85
7.6.1 Integrierte Kommunikation 85
7.6.2 Bedeutung für die Strategie 86
7.6.3 Der Relaunch des BMW Mini im Internet 87
7.7 Abschließende Beurteilung Internet 88
8. Ausblick 88
9. Schlussbetrachtung 91

Automatisiert erstellter Textauszug:

6.1.1 Relevanz der Medien Wie bereits deutlich gemacht wurde, können die Medien aufgrund ihrer Reichweite ein Produkt oder eine Marke schnell zu großer Bekanntheit verhelfen. Deswegen soll die mediale Erfahrungsumwelt auch als Massenkommunikation verstanden werden. Unter Massenkommunikation werden alle Formen der Kommunikation zusammengefasst, bei denen Aussagen öffentlich durch technische Verbreitungsmittel bei räumlicher, zeitlicher oder raumzeitlicher Distanz zwischen den Kommunikationspartnern an ein disperses Publikum gerichtet werden240. Die technische Mittel, wie Hörfunk, Fernsehen oder Zeitungen werden als Massenmedien bezeichnet. Sie dienen laut Kroeber-Riel, Weinberg zur Vermittlung von Informationen und Emotionen241. Nach Kroeber-Riel ist die Medienumwelt die zweite Wirklichkeit der Konsumenten242, die im Zusammenwirken mit der real erlebbaren direkten Umwelt häufig dominant ist243. Der Inhalt der Massenmedien wird oft wenig reflektiert aufgenommen, Themen, die in den Massenmedien behandelt werden, sind häufig automatisch von öffentlichen Interesse (Thematisierungsfunktion der Medien). 6.1.2 Die Pull-Instrumente der Massenmedien [...]

dern. Ein Event, der beispielsweise bei der Zielgruppe von 300 Gästen 75.000 Euro kostet, hat rein rechnerisch einen Kontaktpreis von 250 Euro/Person239. Im Vergleich zu TV, Funk und Print liegt der 1000er Kontaktpreis also oft wesentlich höher. Diejenigen, die nicht an dem Event teilgenommen haben, werden aus der Kommunikation ausgeschlossen. Sie können mit Werbeinhalten, die auf Events Bezug nehmen in der Regel weniger anfangen. Ein Event kann sich aber durchaus auch rechnen. Denn wenn ein Event zur Kommunikationsplattform wird, findet eine Berichterstattung über den Event in den zielgruppenrelevanten Medien statt, und die Kommunikation potenziert sich. Die PR-Arbeit gewährleistet dann, dass der Event Wirkung über den Tag hinaus zeigt und auch Nichtteilnehmer erreicht werden. Bietet ein Event ausreichend Spannung, so dass Medien von sich aus darüber berichten, stellt sich die Kostenfrage noch weniger, da man kostenlose Publicity bekommt. Die Medien funktionieren also als Multiplikator. Ergänzt durch ein Anzeigenmotiv zum Event, das in die Mediaplanung eingebunden werden muss, erreicht ein Event eine breite Wirkung, welche die auf den ersten Blick hohen Kosten doch rechtfertigen kann. Besonders günstig allerdings sind Events, die sich durch die Eintrittsgelder oder Teilnahmegebühren selbst tragen. Subsumtion: Mit einem integrierten Event erreicht das Unternehmen also nicht bei vielen wenig, sondern bei wenigen viel. Ein Event kann also nicht alle Aufgaben vollständig übernehmen. Events müssen in die Kommunikationsstrategie eingebunden sein, wenn sie einen Beitrag zum Aufbau differenzierter Vorstellungen (Assoziationen) zu Marken und Unternehmen leisten wollen. Schließlich gibt die Massenkommunikation aufgrund ihrer Breitenwirkung und Frequenz die Positionierung vor, d.h. das was wir von einer Marke wie Marlboro wissen, haben wir vor allem durch Werbung erfahren. Je mehr man auf langfristige Gedächtniswirkungen, d.h. auf einen langfristigen Markenerfolg abzielt, desto stärker hängt die Effizienz eines Marketingevents vom Grad seiner Integration ab. Die Werbung in den Massenmedien behält also ihre Leitfunktion und sorgt für die Aktualität der Marke. Die Events sind aber eine Bereicherung innerhalb der Aufgabenteilung im Marketing-Mix, die das unterschiedliche Involvement und die unterschiedlichen Interessenlagen je nach eingesetztem Kommunikationsmittel berücksichtigt. Demnach werden sachliche /emotionale Inhalte durch solche Kommunikationsmittel vermittelt, bei denen man davon ausgehen kann, dass sich die Zielgruppe stärker damit auseinander setzt als z.B. bei Werbung der Fall ist. Laut Vok Adams stehen Events oftmals im Mittelpunkt von Kampagnen und seien immer öfter die zentrale Schnittstelle zu Kommunikationsmaßnahmen wie klassische Werbung, PR, Verkaufsförderung oder OnlineMarketing. Dafür muss der Event natürlich auch für nicht teilnehmende Personen eine Relevanz besitzen, damit der Glanz der Marke auf sie ausstrahlt. Wichtig ist, dass Events keine einmalige Sofortmaßnahme darstellen, sondern die gleichen strategischen Überlegungen, wie alle anderen Kommunikationsmittel erfordern. [...]

über Marken. Sie können außerdem Begeisterung für Marken erzeugen und führen zu verfestigten Einstellungen gegenüber diesen. Markenrelevante Inhalte werden über tatsächlich erlebbare Ereignisse kommuniziert, durch wechselseitige Kommunikationsvorgänge wird dem Kunden Zugang eröffnet, so dass sukzessives Lernen von diesem ermöglicht wird. Unterstützt wird dies durch die größeren Freiheitsgrade. Aufgrund der größeren Gestaltungsmöglichkeiten lässt sich nicht nur eine Vertiefung der bereits erzeugten Markenwelt hervorrufen, sondern auch die differenziertere Anpassung des Markenbildes an unterschiedliche Randzielgruppen erreichen, die durch Massenkommunikation kaum möglich wäre. Das ist eine besondere Stärke von Events. Da die Primärzielgruppe wesentlich kleiner ist, als bei den Instrumenten der Massenwerbung, kann man wesentliche Inhalte der Markenkommunikation mit (an die kleinere Teilzielgruppe angepassten) Inhalten ergänzen, um so dass Potential auszunutzen, für die Zielgruppe noch interessanter zu werden. Diese inhaltlichen Ergänzungen könnten in der Massenkommunikation nicht berücksichtigt werden, da sie zu einer Verwässerung der Marke und zur Zersplitterung der Kommunikation führen würden. Die Fesseln der integrierten Kommunikation können also gelockert werden. Da man sich besser auf die kleinere Zielgruppen konzentrieren kann und man davon ausgeht, dass nur diese Zielgruppe am Event teilnimmt, kann man auch sagen, dass professionelle Events keine Streuverluste kennen. Das besondere ist, dass Events zielgenau im Rahmen der Aufgaben und Ziele eingesetzt werden können. Sind Events ein Bestandteil eines individuellen Partnerschaftsmarketings, sind sie um ein vielfaches effizienter als die meisten Instrumente des Massenmarketing. Dies gilt umso mehr, wenn sie entscheidend zur Kundenbindung beitragen. Als Instrument der Kundenbindung erlauben sie das aktive Erleben von Markenwelten, verstärken das Gefühl von Partnerschaft und eröffnen einen Dialog. Neben dem höheren Involvement und dem inneren Dialog, der beim Kunden ausgelöst wird, wächst also gegebenenfalls auch die Bereitschaft des Kunden zum äußeren Dialog mit dem Unternehmen. Durch die Chance zur Interaktion und damit der direkten Teilnahme können potentielle Kunden und Zielgruppenmitglieder aktiviert werden236. Das Unternehmen kann seine Zielgruppe besser kennen lernen, wichtige Bedürfnisse und Einstellungen der Zielgruppe analysieren und wichtige Daten für ein datenbank-basiertes Marketing gewinnen. Somit können Events die Grundlage für weiteres One-to-One-Marketing im Sinne eines dialog-orientierten Partnerschaftsmarketing bilden237. Events können zudem eine ganz besondere Stellung zur Kundenbindung einnehmen, wenn sie die Partnerschaft emotional verstärken. Die Schaffung von Erlebniswerten impliziert gleichzeitig Relevanz für die Zielgruppe und eine Differenzierungsmöglichkeit zu den WettbewerbernLösung für das Effizienzproblem der Massenwerbung kann das EventmarkeDie ultimative 238. ting alleine jedoch nicht sein, da dass Reichweitenproblem und die relativ hohe Kontaktkosten generell eine umfassende Zielgruppenansprache mit dem Instrument „Event“ verhin236 237 [...]

Arbeit zitieren:
Neuner, Michael März 2003: Die Pull-Kommunikation, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Marketing, Werbung, Event, Product Placement, Internet

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