Psychoanalytische Pädagogik
Eine neue Basis für den Umgang mit verhaltensauffälligen Kindern in den Grundschulen in Bremen
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Maria-Marga Weitzig
- Abgabedatum: September 2002
- Umfang: 73 Seiten
- Dateigröße: 570,4 KB
- Note: 1,0
- Institution / Hochschule: Universität Bremen Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-7212-2
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-7212-2 P - ISBN (CD) :978-3-8324-7212-2 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Weitzig, Maria-Marga September 2002: Psychoanalytische Pädagogik, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Psychoanalytische Schulrichtungen, Schüler- Lehrer-Beziehung, Psychoanalyse, Lehrerausbildung, Integration verhaltensauffälliger Kinder
In den Warenkorb
68,00 €
Diplomarbeit von Maria-Marga Weitzig
Einleitung:
Der Umgang mit behinderten, entwicklungsgestörten und verhaltensauffälligen Kindern ist Bestandteil beruflichen Alltags in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, in Kindertagesstätten und Schulen. Hier sehen sich Pädagogen tagtäglich mit einer Fülle von Problemen konfrontiert, deren Entstehung ihnen oft unverständlich erscheinen und mit deren Lösung sie sich häufig überfordert fühlen. Sie benötigen daher ein ständig aktualisiertes theoretisches und methodisches Wissen, um die schwierigen Anforderungen bewältigen zu können. Nun weiß ich aus Berichten von Lehrern aus Integrationsklassen, dass es häufig weniger die behinderten, als vielmehr die entwicklungsgefährdeten Kinder sind, die aufgrund sozialer oder psychischer Probleme zu aggressivstem Verhalten neigen und oft große Schwierigkeiten haben, sich in den Ablauf der Schule einzufügen.
Im Mittelpunkt sozialer Arbeit steht immer die Begegnung von Menschen. Sozialarbeit wird ihrem Auftrag nur gerecht, wenn diesem Aspekt die nötige Aufmerksamkeit geschenkt wird, geht es doch in ihren Arbeitsfeldern nicht zuletzt auch um pädagogische Prozesse. Für erfolgreiches Denken und Handeln müssen daher zwei Voraussetzungen erfüllt sein. Erstens muss man über klare Zielvorstellungen verfügen: Der sozial Handelnde muss möglichst genau wissen, was er mit seinen Bemühungen erreichen möchte. Sonst bliebe er orientierungslos und hätte auch für die Angemessenheit seines Handelns keine Bewertungskriterien. Zweitens braucht man ein detailliertes Gegenstandsverständnis, d. h. für mich, klare, umfassende und möglichst erschöpfende Vorstellungen davon zu haben, an dessen Veränderung man interessiert ist. Man muss also wissen, nach welchen Regeln und Gesetzmäßigkeiten es „funktioniert“. Welchen Beruf auch immer Menschen ausüben - setzen wir es als selbstverständlich voraus, dass sie etwas davon verstehen - wir erwarten, dass sie über klare und brauchbare Vorstellungen von ihrer „Materie“ verfügen. Professionalität ergibt sich aus dem jeweiligen Gegenstandsverständnis.
Der „Gegenstand“ von Sonderpädagogen und Pädagogen in Integrationsklassen sind Kinder mit Behinderungen oder Kinder, die von Behinderungen bedroht werden. Kinder bringen heute eine ungeheure Vielfalt der verschiedensten Lebenszusammenhänge mit - unterschiedliche Familienstrukturen, materielle, soziale und kulturelle Hintergründe. Integrative Erziehung ist demnach eine Pädagogik der Vielfalt. Immer dann, wenn „reguläre“ Pädagogen nicht mehr weiter wussten, waren Sonderpädagogen gefragt. Damit bin ich bei meinem Problemaufriss angelangt: Es gilt berechtigte Zweifel anzumelden, ob zur Einlösung des Anspruchs, eine Pädagogik der Vielfalt zu sein, das Gegenstandsverständnis in der Integrationspädagogik in ausreichendem Maße klar, eindeutig und detailliert genug vorhanden ist. Dies könnte bedeutsame Folgen für das professionelle Können des Grundschullehrers haben, der sich nach Inkrafttreten des neuen Schulgesetzes im Lande Bremen als Integrationspädagoge verstehen soll.
Präzise Fachkenntnisse und klare Bestimmungsmerkmale bewegen sich hier oft auf dem Niveau von Alltagsplausibilitäten. Am Begriff der Lernbehinderung lässt sich das exemplarisch festmachen. Eberwein stellt fest, dass dieser zentrale Begriff trotz langer Diskussion bisher nicht ausreichend geklärt und präzisiert werden konnte. Daher können die Gruppe der sogenannten Lernbehinderten und ihre charakteristischen Merkmale nicht eindeutig bestimmt werden.
Nach Schlee können auch die Bemühungen, mit Hilfe empirischer Untersuchungen die Merkmale von Lernbehinderung zu erfassen, nicht fruchten. Wenn aber nicht klar und eindeutig ist, was unter einer Lernbehinderung zu verstehen ist, dann werden sich unter dieser ungenauen Gegenstandsvorstellung kaum ergiebige pädagogische Handlungen planen, durchführen und evaluieren lassen.
Konkret bedeutet das für mich, dass eine sonderpädagogische Theorie sich nicht primär von einer Definition der Behinderung her bestimmen lässt, sondern vom Menschen und seinen spezifischen Sozialisationsbedingungen.
Während meines Studiums und der studiumsbegleitenden Einzelbetreuung von Schülern mit Förderbedarf wurde mir unter anderem der Nutzen der Psychoanalyse erkennbar gemacht. Dabei gehe ich aber in diesem Zusammenhang nicht von einem therapeutischen Verständnis von Psychoanalyse aus; sie ermöglichte mir, Beziehungssituationen anders zu sehen und in Verhaltensaufälligkeiten einen Sinn ausmachen zu können. Mit ihren Theorien des dynamischen Unbewussten, des psychischen Konflikts und der Angstabwehr erfasst die Psychoanalyse Phänomene menschlicher Lebenspraxis.
Trescher bezeichnet die Anwendungsmöglichkeiten der Psychoanalyse in Hinblick auf Pädagogik als „ Junktim zwischen Fördern und Forschen oder Erziehen und Forschen“. Psychoanalytische Pädagogik erscheint mir als konstruktive Perspektive, um eine vertiefte Auseinandersetzung z. B. mit den Gegenständen „Verhaltensauffälligkeit“ und „Lernbehinderung“, die zudem meist graduell zu sehen sind, zu erreichen. Solange wir Störungen als kognitive Dissonanz zur Normalentwicklung betrachten und diese damit auf eine Ebene bewusster Zugänge abgehandelt werden, tragen wir zur Verstärkung der Ohnmacht auf seiten der Pädagogen bei. Das bewusste Handeln und die exakte Planung werden stets vorgegeben. In solcher Handlungsvorgabe spüren Kinder sehr genau, dass sie so wie sie sind keine Anerkennung finden, was dann oft dazu führt, dass sie sich verweigern, was wiederum als ihrer Störung zugehörig missempfunden wird und zur Stigmatisierung führt.
In meiner Diplomarbeit möchte ich die Notwendigkeit aufzeigen, mit den Mitteln der Psychoanalyse Auffälligkeiten von Kindern und Jugendlichen zu sehen und dadurch den positiven Sinn der Auffälligkeiten, d. h. ihre Botschaft, verstehbar zu machen auf dem Hintergrund von Entwicklungsstufen und konkreten Lebenslagen. Ein solches Verstehen bildet die Grundlage für eine andere Form pädagogischen Handelns nicht nur in sonderpädagogisch relevanten Kontexten. Nur wo analytische Räume entstehen, kann sich ein analytischer Prozess entfalten, der eine Chance für sinnvolle Veränderungen und Entwicklungen beinhaltet. An einem Fallbeispiel möchte ich daran anschließend einige Aspekte psychoanalytisch orientierter Pädagogik verdeutlichen. Dazu gehören die Aufzeigung der Handhabung des Rahmens, der Intervention sowie deren Wirkung und der konkreten Interaktion. Durch den psychoanalytischen Verstehensprozess soll das „Verstandene“ in die Interaktion zurückfließen, um hierdurch Schülern den Weg zu einer veränderten Interaktion zu öffnen.
Inhaltsverzeichnis:
| 1. | Einleitung | |
| 2. | Sonderpädagogik | |
| 2.1 | Das neue Bremer Schulgesetz in Hinblick auf Sonderpädagogische Förderung | |
| 2.2 | Geänderte Anforderungen an Schule | |
| 2.3 | Schule als Institution | |
| 3. | Kurzer Abriss der Psychoanalyse | |
| 3.1 | Entwicklung | |
| 3.2 | Gemeinsame Grundüberzeugungen der verschiedenen Schulrichtungen | |
| 3.3 | Theoretische Grundbegriffe und Verfahren der Psychoanalyse als Therapie | |
| 3.4 | Die analytische Situation | |
| 3.5 | Indikation | |
| 3.6 | Ausbildung der Analytiker | |
| 4. | Psychoanalytische Pädagogik | |
| 4.1 | Definition | |
| 4.2 | Geschichte und Entwicklung der Psychoanalytischen Pädagogik | |
| 4.3 | Standortfrage | |
| 5. | Veränderungserfordernisse an die integrative Pädagogik | |
| 5.1 | Ausbildung der Lehrer | |
| 5.2 | Die Schüler- Lehrer Beziehung | |
| 5.3 | Supervision | |
| 6 | Exemplarisches Fallbeispiel zum Umgang mit auffälligem Verhalten | |
| 6.1 | Betreuung des Schülers Murat | |
| 6.2 | Schuleintritt als Konfliktsituation in der Sozialisation der Kinder von türkischen Migranten | |
| 6.3 | Einbeziehung des familiären Umfeldes | |
| 6.4 | Symptomverständnis | |
| 6.5 | Beziehungsgestaltung | |
| 6.6 | Gewalt und Aggression | |
| 6.7 | Vorgehen | |
| 6.8 | Handlungskompetenz | |
| 6.9 | Teamarbeit | |
| 7. | Schlussbemerkung | |
| 8. | Literaturverzeichnis |
40 2. Sinn der pädagogischen Intervention 3. den Sinn der eigenen Vorstellungen von Erziehung bzw. den institutionellen Vorgaben Der Psychoanalytiker Bernd Ahrbeck (1998) geht davon aus, dass Verhaltensauffälligkeiten, Disziplinlosigkeit und Lernstörungen nicht unwesentlich aus einem weit verbreiteten „modernen“ Erziehungsverständnis resultieren, das vor allem an einer Selbstwertförderung interessiert ist. Konflikte werden soweit wie möglich zu vermeiden gesucht. Er zeigt auf, dass Kinder jedoch dringend auf eine konflikthafte Auseinandersetzung mit erwachsenen Personen angewiesen sind, um reife innere Strukturen auszubilden und die innere und äußere Realität zu bewältigen. Seine These vom „Zeitalter des Narzissmus“ legt nahe, dass selbstbezogenes Verhalten und die starke narzisstische Bedürftigkeit vieler Kinder eine notwendige Folge gesellschaftlicher Veränderungsprozesse seien. Die erzieherische Arbeit mit sogenannten “frühgestörten“, insbesondere narzisstisch gestörten Kindern beansprucht in der Pädagogik einen zunehmend breiteren Raum (Mugerauer 1994). Immer wichtiger wird nach Mugerauer für Pädagogen deshalb der Erwerb basaler heilpädagogischer Kompetenzen. Im Sinne eines besseren Verständnisses, einer konstruktiven Konfliktlösung und einer möglichst optimalen Entwicklungsförderung der anvertrauten Klienten müssen die Potentiale der Pädagogen erweitert werden. Um dabei hilfreich sein zu können, narzisstische Erlebens- und Verhaltensmodi zu überwinden, und ihr Spektrum an Wahrnehmungs-, Erlebens- und Handlungsspielräumen zu erweitern, müssen der psychoanalytische Verstehensansatz, Methoden und Konzepte der neueren psychoanalytischen Forschung insbesondere der Selbstpsychologie Heinz Kohuts (1981) und der Objektbeziehungstheorie herangezogen werden. Die Psychoanalytische Pädagogik ist hierfür geeignet, weil ihr Fokus nicht nur auf die bewussten Bedingungsfaktoren ausgerichtet ist, sondern ebenso auf unbewusste Zusammenhänge und Bedingungsfaktoren individueller, gruppenbezogener und institutioneller Art, die Verhalten und Erleben der Schüler und der Pädagogen bestimmen. Es müssen dazu Bedingungen geschaffen werden, die einen „fördernden Dialog“ (Aloys Leber) ermöglichen. Peter Kutter (1993) sieht dazu drei Möglichkeiten einer Anwendung von Psychoanalyse im Bereich der Pädagogik: 1. Die Selbsterfahrungsgruppe für Pädagogen, um sich selbst in der innerseelischen Psychodynamik und den Beziehungen zu anderen besser einschätzen zu können. Das führt für Kutter dazu, dass Pädagogen sich in ihrer Profession verbessern, indem sie zusätzliche psychoanalytische Kompetenz vermittelt bekommen, ohne selbst zu Psychoanalytikern zu werden. 2. Die psychoanalytische Supervisionsgruppe, um ein psychoanalytisch orientiertes Verstehen von Schülern zu ermöglichen (siehe auch Kap. 5.3 ) 3. Die Anwendung von Psychoanalyse im Unterricht selbst, so zum Beispiel, wenn sich eine pädagogisch nicht aufzulösende schwierige Unterrichtssituation ergeben hat, die gegebenenfalls bei psychoanalytischer Betrachtungsweise geklärt werden könnte, – Kutter versteht das additiv, als Ergänzung zur Pädagogik. [...]
39 bildung, die generell schon seit Jahren u.a. vom Grundschulverband gefordert wird. Neben neuen Ausbildungskonzepten müssen die pädagogischen, praktischen und organisatorischen Kompetenzen gestärkt, die Lehrer professionalisiert werden. In einer eiligst einberufenen Sondersitzung kündigte die KMK Sofortmaßnahmen an, wozu auch mehr Förderung sowohl für lernschwache als auch für begabte Kinder zählt. Auf die Umsetzung dieser ambitionierten Maßnahme darf man aber gespannt sein, zumal die Vorschläge der KMK nur empfehlenden Charakter haben. Von überforderten Lehrkräften kann kein qualitaviv besserer Unterricht erwartet werden. Die ständige Überbelastung der Pädagogen, die zunehmend darin besteht, primäre Sozialisationsleistungen für die Schüler erfüllen zu müssen findet im sogenannten „burn-out“ ihren symptomatischen, individualisierten Ausdruck. Gesellschaftliche Vielfalt verlangt heute nach mehr Spielräumen und Vielfalt auch im Schulwesen und in der Lehrerbildung. Das Bewusstsein von den Unzulänglichkeiten der staatlichen Lehrerausbildung wächst (Bohnsack 2000). Die bisherige Lehrerausbildung verfährt grundsätzlich so, als ob Handeln-Können keiner Ausbildung zugänglich sei. Man kann es entweder als sog. Naturtalent, oder man kann es nicht. Wenn diese Auffassung als selbstverständlich unter Pädagogen verbreitet ist, so führt dies dazu, dass sie neuen pädagogischen Herausforderungen - wie z. B. der Integrationspädagogik - mit Skepsis begegnen. Der Grundsatz, dass nur pädagogisch ausgebildete Lehrer für pädagogische Innovationen aufgeschlossen sind müsste wesentlich stärker berücksichtigt werden. Versäumt wurde der Blick auf die Erfahrungen mit nicht-staatlichen und nicht-deutschen Ausbildungsansätzen. Ergebnisse der Reformversuche der Ausbildungsformen der Waldorf-, Montessori- und Peter-PeterPädagogik – um nur einige zu nennen -, flossen bisher kaum in die Diskussion ein. Bohnsack hält Provokation und ein Aufwecken aus Routinen und Selbstzufriedenheit, mit denen viele offenbar gut leben können für unumgänglich. In keinem anderen der an der PISA – Studie beteiligten Länder bleiben so viele lernschwache und begabte Kinder gleichermaßen auf der Strecke, weil sie nicht individuell gefördert werden können. Kernstück der Anleitung zur Arbeit mit „schwierigen“ Kindern muss es sein, ein fundiertes Wissen über gestörte Sozialisationsprozesse aufzubauen und eine Sensibilisierung für das praktische Beziehungsgeschehen zu erreichen (Feuser 1984). Jedenfalls kann es nicht um eine kontextlose Einübung methodischer Verfahren gehen – frei nach zum Beispiel dem Motto: Was nimmt man bei hyperaktivem Verhalten? Es ist niemals die am Reissbrett akribisch entworfene sogenannte optimale Förderung, die ein Kind zur Aufgabe seines Störungsmusters und damit zu Fortschritten bewegen wird, weil sie im Grunde nichts mit ihm persönlich zu tun hat. Sie dient m. E. mehr dazu, Eltern und Erziehern Handlungssicherheit zu vermitteln. Dagegen ist der Respekt vor der Eigenaktivität des Kindes zu fordern. Nur wenn wir ein Kind wirklich erreichen, emotional anrühren, sein Interesse wecken, seine Angst mildern sich auf uns einzulassen – wird seine Entwicklung befördert. Und vor allem geht es darum, hinter dem Symptom die Angst zu erkennen, um den Sinngehalt der Störung wahrnehmen zu können. Die Frage nach dem Sinn ist also dreigeteilt. Es geht um den 1. Sinn der Störung [...]
5.1. Ausbildung der Pädagogen Auch wenn Aggressivität als generelle Verhaltensdisposition sicherlich in familiären Vorerfahrungen ihren Ursprung hat; ihre Festschreibung und charakteristischen Ausdrucksformen findet sie jedoch häufig erst in der Schule, bzw. durch die Schule. Lehrer, die die Verantwortung für die von ihnen beobachteten aggressiven Verhaltensweisen allein dem Elternhaus anlasten wollen, machen es sich zu leicht, wenn sie sich weigern, eine Hinterfragung ihres eigenen institutuionell geprägten Verhaltens auch nur in Betracht zu ziehen. Sicherlich würde sich dann zeigen, dass manche aggressiv-auffällige Schülerkarriere erst den Erfahrungen in der Grundschule ihren dramatischen Anfang verdankt, bevor sie in der Sonderschule ihre traurige Fortsetzung erfährt. PISA hat längst überfällige Reformkonzepte erforderlich gemacht. Im Rahmen der Sonderpädagogik zählt dazu zunächst die Verbesserung der Lehrerausbildung und -fort- [...]
In den Warenkorb
68,00 €
Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832472122
Arbeit zitieren:
Weitzig, Maria-Marga September 2002: Psychoanalytische Pädagogik, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Psychoanalytische Schulrichtungen, Schüler- Lehrer-Beziehung, Psychoanalyse, Lehrerausbildung, Integration verhaltensauffälliger Kinder



