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Prozeßbenchmarking für Immobilienfinanzierer

Prozeßbenchmarking für Immobilienfinanzierer
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Tino Pagel
  • Abgabedatum: September 1999
  • Umfang: 140 Seiten
  • Dateigröße: 35,7 MB
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-2338-4
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-2338-4 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-2338-4 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Pagel, Tino September 1999: Prozeßbenchmarking für Immobilienfinanzierer, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Prozeß, Organisation, Benchmarking, Immobilienfinanzierung, Management

Diplomarbeit von Tino Pagel

Einleitung:

Innovative Veränderungsansätze für die Branche sind gefragt. Die wesentlichen Ziele dieser Arbeit sind demzufolge:

1. Die Methode des Prozeßbenchmarking als wirksames Hilfsmittel vorzustellen.

1. Das Konzept eines Prozeßmodells für die Branche der Immobilienfinanzierer und seine Bedeutung bezüglich des Prozeßbenchmarking aufzuzeigen.

3. Das Konzept eines Prozeßbenchmarking-Systems im Kontext einer IKT-Unterstützung für die benchmarkenden Unternehmen zu entwickeln.

4. Die Erfahrungen und Ergebnisse des praktischen Einsatzes der Methode des Prozeßbenchmarking in Verbindung mit dem Prozeßmodell darzustellen.

In der Summe wird ein umfangreiches Instrumentarium zur kontinuierlichen Entwicklung eines Unternehmens vorgestellt. Bestätigen die gemachten Erfahrungen den Nutzen des Prozeßmodells, dann kann es zu einem Standard für die Branche ausgebaut werden. Ist die Etablierung des Standards erfolgreich, dann sind den Unternehmen der Branche vielfältige Möglichkeiten gegeben. Unter anderem wären sie in der Lage, Ansatzpunkte für das Entwickeln des eigenen Unternehmens effektiver und effizienter zu erhalten. Von erweitertem Interesse müssen bei der Etablierung des Standards die technologischen Möglichkeiten zur Unterstützung sowie seine Nutzung durch die Immobilienfinanzierer sein. Letzteres kann innerhalb dieser Arbeit lediglich angedeutet werden.

Der Fokus dieser Ausführungen wird auf die Branche der Immobilienfinanzierer gerichtet sein. Mit Blick auf die Thematik des Benchmarking muß herausgestellt werden, daß für diese Arbeit das Objekt der Benchmarkinguntersuchung in den Unternehmensprozessen zu lokalisieren ist. Das bedeutet, daß sich die Untersuchungen auf eine spezielle Form des Benchmarking beziehen, welche nachfolgend als "Prozeßbenchmarking" bezeichnet wird. Alle sonstigen Ausprägungen des Benchmarking bleiben unberücksichtigt und werden nur bei Bedarf und im jeweiligen Kontext angesprochen.

Gang der Untersuchung:

Um das Verständnis für die getroffene Fokussierung zu erhöhen, erfolgt im zweiten Abschnitt ein kurzer Abriß zur Branche der Immobilienfinanzierer sowie zu einer organisationsbezogenen Studie und der sich daraus ergebenden Bedeutung von Prozeßeffizienz für diese Branche.

Daran anschließend werden im dritten Abschnitt die theoretischen Grundlagen zum Prozeßbenchmarking dargestellt. Dazu werden:

1. Der Begriff "Benchmarking" erläutert.

2. Der Begriff "Prozeß" erklärt.

3. Die Thematik eines Prozeßmodells und dessen Bedeutung für das Prozeßbenchmarking näher beleuchtet.

4. Die Gründe dafür beschrieben, warum das Prozeßbenchmarking für eine Branche überhaupt als interessantes und zudem aktuelles Projektthema zu bewerten ist.

Das mögliche Konzept eines Prozeßmodells für Immobilienfinanzierer wird Gegenstand des vierten Abschnittes sein. Dieser unterteilt sich in sechs Unterabschnitte. Zu Beginn werden die Prinzipien der Herleitung von Prozessen erläutert und am Beispiel der Immobilienfinanzierer direkt umgesetzt. Ferner wird ein entsprechendes Prozeßmodell vorgestellt, um daran anschließend die Erhebungskriterien, also die für das Prozeßbenchmarking notwendigen Daten zu konkretisieren. An diesen Teil schließen sich Ausführungen hinsichtlich eines möglichen Projektverlaufs an. Außerdem stehen die technologischen Möglichkeiten zur Unterstützung des Prozeßbenchmarking, insbesondere bezogen auf die zu betrachtenden Geschäftsprozesse im Blickpunkt der Untersuchungen. Im abschließenden Teil dieses Abschnittes wird ein technologisches Konzept für ein Prozeßbenchmarking-System entwickelt.

Im fünften Abschnitt stehen die Auswertung der Erfahrungen sowie die Darstellung der Ergebnisse im Vordergrund. Zunächst werden die Benchmarkingpartner vorgestellt. Daran anschließend folgen Aussagen zu den einzelnen Projektphasen. Die Darstellung von Ergebnissen in konzentrierter Form und Aussagen zum Nutzen für ein Unternehmen runden diesen Abschnitt ab.

Das Ende der gesamten Ausführungen bilden Anmerkungen zum aktuellen Stand sowie ein Blick auf zukünftige Aussichten.

Im Anhang dieser Arbeit sind die Präsentationsfolien für den Projektauftakt, die Datenerfassungsvorlage im Excel-Format sowie der Vorschlag für die Tabellenstruktur der Datenbank des Prozeßbenchmarking-Systems hinterlegt.

Außerdem wird darauf hingewiesen, daß die dieser Arbeit zugrunde liegenden Regeln der Rechtschreibung nicht auf denen der jüngsten Rechtschreibreform basieren. Die angewendeten Regeln entsprechen dem Stand zuvor.

Inhaltsverzeichnis:

Abbildungsverzeichnis VI
Tabellenverzeichnis VII
Abkürzungsverzeichnis IX
1. Der Betrachtungsrahmen 1
1.1 Der Aktualitätsbezug 1
1.2 Die Zielsetzung 3
1.3 Die Vorgehensweise 4
2. Die Branche der Immobilienfinanzierer 7
2.1 Der Branchenüberblick 7
2.2 Die Bedeutung von Prozeßeffizienz für die Branche 9
3. Das Prozeßbenchmarking 11
3.1 Das Benchmarking 11
3.1.1 Der historische Abriß 11
3.1.2 Die Einordnung der Benchmarkingmethode 12
3.1.3 Die Benchmarkingsituation in Deutschland 15
3.1.4 Die Grundlagen des (Prozeß-)Benchmarking 17
3.1.5 Das bedeutet (Prozeß-)Benchmarking 19
3.1.6 Das bedeutet (Prozeß-)Benchmarking nicht 21
3.1.7 Die Verbindung zur Unternehmenskultur 22
3.1.8 Die Verbindung zum Management 24
3.1.9 Die Methode des (Prozeß-)Benchmarking 25
3.2 Die Prozesse 29
3.2.1 Die alte Grundlage für neue Zielsetzungen 29
3.2.2 Die Grundlagen zu Prozessen 32
3.2.3 Das beinhalten Prozesse 4
3.3 Das Prozeßmodell und seine Bedeutung für ein Prozeßbenchmarking 34
3.4 Der Fokus: Prozeßbenchmarking für eine Branche 36
4. Das Konzept des Prozeßmodells für Immobilienfinanzierer 41
4.1 Die Prinzipien der Herleitung von Prozessen 41
4.2 Die Herleitung des Prozeßmodells 45
4.3 Die Erhebungskriterien - notwendige Daten für das Prozeßbenchmarking 51
4.4 Die Durchführung - ein möglicher Projektverlauf 54
4.5 Die technologischen Möglichkeiten mit Blick auf den Geschäftsprozeß 56
4.6 Das Prozeßbenchmarking-System - ein technologisches Konzept 58
4.6.1 Die Datenbankstruktur 60
4.6.2 Die Anwendungssoftware 62
5. Der Praxiseinsatz - Ergebnisse und Erfahrungen 67
5.1 Die Praxispartner 67
5.2 Die Phase der Vorbereitung 70
5.3 Die Phase der Analyse 72
5.4 Die Phase der Auswertung 73
5.5 Die Phase der Umsetzung 74
5.6 Die Ergebnisse des Prozeßbenchmarking 78
5.6.1 Der Kernprozeß 1 83
5.6.2 Der Kernprozeß 2 84
5.6.3 Der Kernprozeß 3 85
5.6.4 Der Kernprozeß 4 87
5.6.5 Der Kernprozeß 5 89
5.6.6 Der Kernprozeß 6 90
5.6.7 Der Kernprozeß 7 91
5.6.8 Der Kernprozeß 8 92
5.6.9 Der Kernprozeß 9 93
5.6.10 Der Kernprozeß 10 95
5.7 Der Nutzen für das Unternehmen 97
6. Das Resümee 100
Anhang 102
A1 Präsentationsfolien für den Projektauftakt 103
A2 Datenerfassungsvorlage im Excel-Format 112
A3 Vorschlag für die Datenbank-Tabellenstruktur 119
Literaturverzeichnis 120
Firmenverzeichnis 124
Eidesstattliche Erklärung 127

Arbeit zitieren:
Pagel, Tino September 1999: Prozeßbenchmarking für Immobilienfinanzierer, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Prozeß, Organisation, Benchmarking, Immobilienfinanzierung, Management

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