Bachelor + Master Publishing
811 Bachelorarbeiten, 533 Masterarbeiten, 10.103 Diplomarbeiten

Projektmanagement - Chancen und Problembereiche von virtuellen Projektteams

Die Diplomarbeit wurde 2005 mit dem Studienpreis "Projektmanagement 2005" prämiert.
Projektmanagement - Chancen und Problembereiche von virtuellen Projektteams
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Tanja Dostal
  • Abgabedatum: Februar 2005
  • Umfang: 205 Seiten
  • Dateigröße: 1,7 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Darmstadt Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-9671-5
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-9671-5 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-9671-5 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung: Die Diplomarbeit wurde 2005 mit dem Studienpreis "Projektmanagement 2005" prämiert.
  • Arbeit zitieren: Dostal, Tanja Februar 2005: Projektmanagement - Chancen und Problembereiche von virtuellen Projektteams, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Technologieansatz, Teamkommunikation, Projektteam, Wissenstranfer, Konfliktbewältigung

Diplomarbeit von Tanja Dostal

Zusammenfassung:

Nicht nur ein Wandel auf den nationalen und internationalen Märkten ist in den letzten Jahren zu spüren. Auch die rasante Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologie prägt unseren Arbeitsalltag. Die Unternehmen müssen flexibler sein im Hinblick auf Wettbewerbs- und Kostenfaktoren. Daher bedienen sich Unternehmen immer häufiger den Vorteilen der elektronischen Kommunikation und lassen ihre Mitarbeiter über Organisations-, Zeit-, und Ortsgrenzen hinweg zusammen arbeiten. Eine neue flexible Arbeitsform ist entstanden: das virtuelle Projektteam.

Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit den Chancen und Risiken der Projektarbeit in virtuellen Teams. Eine Grundvoraussetzung für den Start eines virtuellen Projektteams sind die von den Unternehmen zur Verfügung gestellten Informations- und Kommunikationsmedien. Sie stellen oftmals die einzige Kommunikationsform von virtuellen Teams dar. Daher wird in dieser Arbeit dem Technologieeinsatz in virtuellen Projektteams ein Schwerpunkt gewidmet. Allerdings ist keine Technik so gut, wie der Mensch, der sie bedient. Daher darf man den Faktor Mensch bei all der „Virtualität” nicht Außeracht lassen.

Virtuelle Teamarbeit zeigt den Unternehmen und seinen Mitarbeitern Perspektiven und Chancen auf. Jedoch ist auch diese Art der Gruppenbildung nicht frei von Konflikten und Problembereichen. Dem Arbeitsfaktor Mensch in der virtuellen Teamarbeit wird ein weiterer Schwerpunkt gewidmet. In diesem Zusammenhang werden auch die kulturellen Unterschiede in der Projektarbeit beleuchtet und welche Auswirkungen diese auf den Projekterfolg oder –misserfolg haben können. Den Abschluss dieser Arbeit bildet die Darstellung von Expertenmeinungen zu den in der Theorie beleuchteten Themen dieser Arbeit.

Diese Ausarbeitung richtet sich zum einen an den interessierten Leser, der mehr über das Thema „virtuelle Projektarbeit“ erfahren möchte. Unternehmen, die sich mit dem Gedanken beschäftigen, virtuelle Projektarbeit zu fördern, kann diese Arbeit einen Einblick geben in die Komplexität, aber auch in die Entwicklungspotenziale, die sich für dieses erschließen können.

Die vorliegende Arbeit ist in insgesamt 11 Kapitel aufgebaut.

Kapitel 1 beinhaltet die Einleitung sowie die Vorstellung der Problemstellung des zu bearbeitenden Themas. Eine Einführung in das Thema Projektmanagement wird in Kapitel 2 vorgenommen. Kapitel 3 beschäftigt sich mit einer Abgrenzung der Begrifflichkeiten „Gruppe“, „Arbeitsgruppe“, „Team“ sowie „virtuelle Projektteams“. Die Problembereiche und Vorteile der Kommunikation mit elektronischen Medien werden ausführlich in Kapitel 4 behandelt. In Kapitel 5 wird eine feinere Untergliederung der Informations- und Kommunikationsmedien vorgenommen.

Ein weiterer wesentlicher Schwerpunkt dieser Arbeit liegt auf Kapitel 6, das sich mit den wesentlichen Erfolgsfaktoren virtueller Projektarbeit auseinandersetzt. Diese werden nicht nur kurz vorgestellt, sondern kritisch hinterfragt. Der Faktor „Interkulturalität“, der bei internationalen interkulturellen Projektteams ein wesentliches Merkmal ist, wird in Kapitel 7 beschrieben, dass sich explizit mit den Problembereichen internationaler interkultureller Teams beschäftigt.

Die Ergebnisse einer durchgeführten Expertenbefragung werden in Kapitel 8 aufbereitet. In Kapitel 9 wird eine Abschlussbetrachtung gezogen, zwischen den in der Theorie beschriebenen Themen und den Ergebnissen der durchgeführten Expertenbefragung. Die verwendete Literatur für diese Arbeit ist alphabetisch in Kapitel 10 gegliedert. In Kapitel 11 hat der interessierte Leser die Möglichkeit, die vollständig aufbereiteten und dokumentierten Telefongespräche mit den Experten nachzulesen.

Inhaltsverzeichnis:

Abbildungsverzeichnis VI
Tabellenverzeichnis VII
Abkürzungsverzeichnis VIII
1. Einleitung 1
1.1 Problemstellung 1
1.2 Aufbau der Arbeit 3
2. Gestaltung des Projektmanagements 5
2.1 Was ist Projektmanagement? 5
2.1.1 Begriff „Projekt“ 5
2.1.2 Begriff „Management“ 6
2.1.3 Begriff „Projektmanagement” 7
2.2 Geschichtliche Entwicklung 8
2.3 Kritische Faktoren des Projektmanagements 9
2.3.1 Magisches Dreieck 10
2.3.2 Magisches Viereck 10
2.3.3 Magisches Fünfeck 12
2.4 Formen der Projektorganisation 13
2.4.1 Einfluss-Projektorganisation 14
2.4.2 Matrix-Projektorganisation 15
2.4.3 Reine Projektorganisation 17
2.5 Projektarten 19
3. Gruppen und Teams, eine begriffliche Abgrenzung 20
3.1 Gruppe 20
3.2 Arbeitsgruppe 21
3.2.1 Arbeit in Gruppen 21
3.2.2 Gruppenarbeit 22
3.3 Team 23
3.3.1 Teamgröße 24
3.3.2 Vorteile der Teamarbeit 25
3.3.3 Nachteile der Teamarbeit 26
3.4 Arbeitsgruppe vs. Team 26
3.5 Virtuelles Team 28
3.5.1 Begriff „virtuell” 28
3.5.2 Definition „virtuelles Team“ 28
3.5.3 Arten von virtuellen Teams 30
4. Teamkommunikation und Wissenstransfer 32
4.1 Problembereiche der elektronischen Kommunikation 33
4.2 Sozioemotionale Information 36
4.3 Vorteile der elektronischen Kommunikation 40
4.4 Die Richness-Theorie 42
4.5 Wissenstransfer in virtuellen Teams 44
4.5.1 Wissensbarrieren 45
4.5.2 Möglichkeiten, Wissensbarrieren aufzulösen 47
5. Technologieeinsatz in virtuellen Projektteams 49
5.1 Die Qual der (Aus)-Wahl 49
5.2 Internet und Intranet 51
5.2.1 Internet 51
5.2.2 Intranet 52
5.3 Computer Supported Cooperative Work (CSCW) 55
5.4 Groupware 56
5.5 Kommunikationsunterstützung 58
5.5.1 Asynchrone Kommunikationsunterstützung 58
5.5.1.1 Electronic Mail 59
5.5.1.2 Voice- Mail 61
5.5.1.3 Internet-Fax 62
5.5.2 Synchrone Kommunikationsunterstützung 62
5.5.2.1 Konferenzsysteme 62
5.5.2.1.1 Textbasierte Konferenzsysteme 63
5.5.2.1.2 Audio-Konferenzsysteme 65
5.5.2.1.3 Videokonferenzsysteme 66
5.5.2.1.4 Desktop-Konferenzsysteme 68
5.5.2.2 Whiteboard 68
5.6 Informationsunterstützung 69
5.6.1 Bulletin Board-Systeme 69
5.6.2 Verteilte Hypertext-Systeme 71
5.7 Koordinationsunterstützung 71
5.7.1 Workflow-Management-Systeme 71
5.7.2 Dokumenten-Management-Systeme 73
5.8 Kooperationsunterstützung 74
5.8.1 Elektronische Gruppen-Terminkalender 75
5.8.2 Gruppeneditoren 76
5.8.2.1 Annotationssysteme 76
5.8.2.2 Koautorensystem 76
5.9 Virtuelle Teamarbeitsräume 77
6. Erfolgsfaktoren virtueller Projektarbeit 79
6.1 Führung 79
6.2 Projektleiter 81
6.2.1 Anforderungen an den Projektleiter 81
6.2.2 Aufgaben des Projektleiters 83
6.3 Projektmitarbeiterauswahl 84
6.4 „Face-to-Face-Treffen” 86
6.4.1 Ziele des Kick-Off-Meetings 87
6.4.2 Ablauf des Kick-Off-Meeting 88
6.5 Teamregeln 89
6.6 Gestaltung der Arbeitsprozesse 91
6.7 Kommunikation 93
6.8 Kooperation 95
6.9 Koordination 95
6.10 Motivation 96
6.11 Vertrauen 97
6.12 Konfliktbewältigung 98
6.13 Projektziele 99
6.14 Projektkultur 100
7. Projektmanagement im interkulturellen Umfeld 101
7.1 Merkmale internationaler interkultureller Teams 101
7.2 Kulturelle Unterschiede und deren Einfluss auf das PMM 102
7.2.1 Hohe vs. niedrige Machtdistanz 104
7.2.2 Kollektivismus vs. Individualismus 105
7.2.3 Feminität vs. Maskulinität 106
7.2.4 Schwache vs. starke Unsicherheitsvermeidung 107
7.2.5 Kurzfristige vs. langfristige Orientierung 107
7.2.6 Aufgabenorientierung vs. Beziehungsorientierung 108
7.2.7 Harmonieorientierung vs. Konfliktorientierung 108
7.2.8 Feste formale Regeln vs. kontextbezogene Strategien 109
7.2.9 Wettbewerb u. Durchsetzungsvermögen vs. Verantwortlichkeit u. Fürsorge 110
7.2.10 Monochrone Zeitorientierung vs. polychrone Zeitorientierung 111
7.2.11 pragmatisch vs. konzeptuell 112
8. Expertenmeinungen 113
8.1 Vorgehensweise 113
8.2 Vorstellung der Experten 115
8.3 Darstellung der wesentlichen Kernaussagen 118
9. Abschlussbetrachtung 130
9.1 Teamkommunikation 130
9.2 Technologieeinsatz 131
9.3 Kontrollmöglichkeiten 133
9.4 Anforderungen an den Projektleiter 134
9.5 Anforderungen an die Projektmitglieder 135
9.6 Internationale interkulturelle Projektteams 135
9.7 Aufbau von Vertrauen und Motivation 137
9.8 Konfliktbewältigung 139
9.9 Wissenstransfer 140
9.10 Chancen/Vorteile für die Mitarbeiter 141
9.11 Chancen/Vorteile für die Unternehmen 142
10. Literaturverzeichnis 144
10.1 Literaturquellen 144
10.2 Internetquellen 150
11. Anhang 153
11.1 Interviewleitfragen 153
11.2 Gesprächsdokumentation Experte 1 154
11.3 Gesprächsdokumentation Experte 2 158
11.4 Gesprächsdokumentation Experte 3 165
11.5 Gesprächsdokumentation Experte 4 172
11.6 Gesprächsdokumentation Experte 5 176
11.7 Gesprächsdokumentation Experte 6 181
11.8 Gesprächsdokumentation Experte 7 186
11.9 Gesprächsdokumentation Experte 8 192
Versicherung

Automatisiert erstellter Textauszug:

Interview-Leitfragen 1. Welche Erfahrungen haben Sie mit der Teamkommunikation bei virtuellen Projektteams gemacht / bzw. worin sehen Sie die Besonderheiten der Teamkommunikation bei virtuellen Teams? 2. Welche Schwierigkeiten können sich aus der elektronischen Kommunikation ergeben? 3. Wie glauben Sie kann die Schwierigkeit des „nichtvorhandenen direkten Kontakts zueinander“ überwunden werden? 4. Welche Vorteile bzw. welcher Nutzen kann mit elektronischer Kommunikation verbunden sein? 5. Welche Kommunikations- und Informationsmedien halten Sie für die Unterstützung der virtuellen Projektarbeit für sinnvoll? Welche Kommunikations- und Informationsmedien halten Sie für weniger gut geeignet um virtuelle Teams zu unterstützen? 6. Denken Sie, dass ein virtuelles Team mehr oder weniger Führung braucht als konventionelle Teams? 7. Welche Möglichkeiten ergeben sich für den Projektleiter das Team zu kontrollieren und zu führen? 8. Was denken Sie, welche gesonderten Anforderungen an einen Projektleiter von virtuellen Teams gestellt werden sollte / bzw. welche Merkmale und Eigenschaften muss ein Projektleiter von virtuellen Teams auszeichnen um diese führen zu können 9. Was sind die Aufgaben eines Projektleiters, in einem virtuellen Projektteam? 10. Über welche Qualifikation bzw. Fähigkeiten müssen Ihrer Meinung nach virtuelle Projektmitglieder verfügen, um für die virtuelle Projektarbeit geeignet zu sein? 11. interkulturelle und internationale virtuelle Projektteams stellen nochmals eine Sonderform virtueller Projektarbeit dar. Welche zusätzlichen Problembereiche können sich Ihrer Meinung nach beim Managen dieser virtuellen Teams ergeben? 12. In wieweit spielt die Festlegung von Regeln in virtuellen Projektteams eine Rolle? 13. Der Aufbau von Vertrauen innerhalb der virtuellen Projektgruppe ist besondere Wichtigkeit beizumessen. Wie kann ihrer Meinung nach in virtuellen Projektteams Vertrauen aufgebaut werden? 14. Ein weiterer Erfolgsfaktor für die virtuelle Teamarbeit ist die Motivation. Wie kann Ihrer Meinung nach Motivation in virtuellen Teams erzeugt und genutzt werden? 15. Welche Maßnahmen zur Beseitigung von Konfliktpotentialen erachten Sie als sinnvoll bzw. welche Maßnahmen haben sie bereits angewendet? 16. Die Problematik des Wissenstransfers ist bei virtuellen Teams, dadurch dass die Projektmitglieder nicht real verfügbar sind, problematischer als bei konventionellen Teams. Wie glauben Sie kann diese Barriere abgebaut werden? Zum Abschluss dieses Interviews 17. Welche Vorteile und Chancen ergeben sich für das Unternehmen und die Projektmitglieder durch die virtuelle Projektarbeit? [...]

Die Merkmale des Wissenstransfers und dessen Problembereiche in virtuellen Teams wurden in Kapitel 4 beschrieben. Auf die Frage nach den Erfahrungen der Experten in diesem Bereich, beschrieb ein Großteil, dass das Phänomen der Wissensbarrieren kein explizites Problem von virtuellen Teams darstellt, sondern weit verbreitet ist, wenn Menschen im Team zusammen arbeiten. Die Ängste und Befürchtungen der Mitarbeiter, mit dem Wissenstransfer ihren eigenen Vorteil aus der Hand zu geben, müssen im Team abgebaut werden. Der Satz “Wissen ist Macht” darf innerhalb des Teams nicht gelebt und gefördert werden. Die Aussage von Exp. 3 möchte ich hierbei kurz heran ziehen. Dieser meinte, dass es in Bezug auf den Wissenstransfer im Team sinnvoll ist, wenn sich das Team aus Mitarbeitern zusammensetzt, die sich bereits kennen und evtl. sogar schon einmal zusammen gearbeitet haben. In diesem Zusammenhang sei wieder die Überleitung zum Aspekt der [...]

Konflikte entstehen, bei jeglicher Art von Gruppenbildung. Somit sind Konflikte auch oder gerade in virtuellen Teams unvermeidbar. Auf der Grundlage zu wissen, dass Konflikte entstehen können, wurde die Frage an die Experten gestellt, wie man im Team mit Konflikten umgehen kann und sollte. Es stellte sich während der geführten Gespräche schnell heraus, dass auf diese Frage oftmals die gleichen Erfolgsfaktoren genannt wurden wie in der zuvor genannten Frage nach dem Aufbau und Vertrauen des Teams. Daraus lässt sich schließen, dass in Teams, in denen Vertrauen und Motivation nicht sehr ausgeprägt sind, Gefahren und Potenziale für Konflikte “schlummern“. Hierin liegt, das wurde von den Experten bestätigt, eine große Verantwortung und Aufgabenbereich des Projektleiters, in das Team eine gewisse Transparenz hinein zu bringen. Transparenz in der Form, dass innerhalb des Teams genügend Information über die einzelnen Mitarbeiter vorliegt, über deren Aufgabenbereiche, Kompetenzen und Informationen, an was sie gerade arbeiten. Der Projektleiter muss in den Projektmitgliedern ein Bewusstsein schaffen, dass Konflikte nichts negatives sind, sondern vorkommen können und nicht verschwiegen werden dürfen aufgrund von Angst vor Sanktionen. [...]

Arbeit zitieren:
Dostal, Tanja Februar 2005: Projektmanagement - Chancen und Problembereiche von virtuellen Projektteams, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Technologieansatz, Teamkommunikation, Projektteam, Wissenstranfer, Konfliktbewältigung

Entdecken Sie mehr zum Thema

diplom.de
Bachelor + Master Publishing

Hermannstal 119 k
22119 Hamburg

Fon: +49 (0) 40 655992-0
Fax: +49 (0) 40 655992-22

Service-Telefon

Rufen Sie uns an:
+49 (0) 40 655992-0

Mo-Fr
09.00-16.00 Uhr

diplom.de in den Medien

Folgen Sie uns bei Twitter & werden Sie diplom.de-Fan bei Facebook!
Schreibtipps unserer Lektoren, Neuigkeiten aus dem Verlagsalltag und das Expertenwissen unserer Autoren als Tweet & Post!
Wir freuen uns auf Sie!

diplom.de BACHELOR + MASTER PUBLISHING

Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Diplomarbeiten, Magisterarbeiten, Dissertationen und andere Abschlussarbeiten aus allen Fachbereichen und Hochschulen können Sie bei uns als eBook sofort per Download beziehen oder sich auf CD oder als Buch zusenden lassen. Seit mehr als 15 Jahren ist diplom.de der seriöse, professionelle und erfolgreiche Partner für die Veröffentlichung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten.

© Diplomica Verlag GmbH 1996-2011, AG Hamburg HRB 80293 - GF Björn Bedey, USt-IdNr.: DE214910002 - Verkehrsnummer: 12285 - Impressum
Index der Arbeiten - Index der Autoren