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Projektentwicklung, Projektmanagement einer Immobilie

Projektentwicklung, Projektmanagement einer Immobilie
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Marijo Solic
  • Abgabedatum: Januar 2004
  • Umfang: 171 Seiten
  • Dateigröße: 1,9 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Fachhochschule Frankfurt am Main - University of Applied Sciences Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-8078-3
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-8078-3 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-8078-3 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Solic, Marijo Januar 2004: Projektentwicklung, Projektmanagement einer Immobilie, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Bauingenieur, Immobilienmarkt, Marktanalyse, Qualitätsmanagement, Terminmanagement

Diplomarbeit von Marijo Solic

Einleitung:

In den letzten Jahren hat sich die Realisierung von Bauprojekten in der Immobilienwirtschaft aufgrund erweiterter Anforderungen und sich ständig ändernder Marktgegebenheiten zu einem sehr komplexen Prozess gewandelt.

Nach Abschluss der Wiederaufbauphase Ende der siebziger Jahre haben nicht mehr die Anbieter, sondern die Nachfrager und Nutzer aufgrund eines Überangebotes die stärkere Stellung am Markt. Dieser Strukturwandel verlangt von allen am Bau Beteiligten wesentlich höhere Leistungen. Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich dies bezüglich mit dem Thema „Projektentwicklung, Projektmanagement einer Immobilie“. Während sich das traditionelle Baugewerbe in der Vergangenheit auf die maßgeschneiderte Gebäudeerrichtung beschränkte, ist heutzutage das Angebot einer umfassenden Systemleistung unumgänglich. Neben der eigentlichen Bauleistung sind Aufgaben wie beispielsweise Grundstücksakquisition, Markt- und Standortanalysen, Finanzierungssicherung, sowie Vermarktung der Immobilien zu übernehmen. Vor diesem Hintergrund wird im Rahmen dieser Arbeit eine inhaltliche Auseinadersetzung der Themengebiete Projektentwicklung sowie Projektmanagement geboten.

Immobilienmärkte unterlagen starken zyklischen Auf- und Abschwüngen. Im Verlauf der Immobilienmarktzyklen kam es immer wieder zu Überproduktionskrisen und damit verbundenen hohen Leerständen. Diese Krisen wurden durch konjunkturelle Schwankungen der Gesamtwirtschaft und die besonderen Funktionsmechanismen von Immobilienmärkten verursacht und wirkten sich bei allen Marktteilnehmern negativ aus. Projektentwickler, Investoren waren von hohen finanziellen Verlusten betroffen und Planer wurden mit nicht fertiggestellten Immobilien sowie niedergehenden Büroobjekten und -standorten konfrontiert.

So werden im zweiten Kapitel, dem einleitenden Teil dieser Diplomarbeit, die Besonderheiten des Wirtschaftsgutes Immobilie und des Immobilienmarktes dargestellt. Es wird aufgezeigt, dass all diese Besonderheiten die Immobilie von den anderen Wirtschaftsgütern abgrenzen. Angesicht tiefgreifender Umbrüche in der Immobilien-Nutzung, sich immer rascher ändernder Anforderungen lässt sich der Bedarf an qualifizierter Standort- und Marktanalyse nicht abstreiten. Im Zusammenhang mit der Betrachtung der Immobilie wird auf einen Teil dieser Machbarkeitsstudie, die zum Aufgabenbereich der Projektentwicklung gehört, nämlich auf die Marktanalyse eingegangen. Beispielhaft werden die zwei wichtigsten Immobilienteilmärkte, der Büromarkt und der Wohnungsmarkt dargestellt.

Im Anschluss an die einleitenden Ausführungen des zweiten Kapitels folgt eine definitorische und inhaltliche Präzisierung des Projektentwicklungsbegriffes. So komplex die mit der Planung, Realisierung und Vermarktung von Immobilien verbundenen Leistungen und differenziert die Aufgaben in Abhängigkeit der konkret zu entwickelnden Immobilie sind, so unter-schiedlich sind auch die Auffassungen hinsichtlich der inhaltlichen und zeitlichen Abgrenzung der Immobilienprojektentwicklung in Betrachtung des Lebenszyklus eines Gebäudes, vgl. dazu Kapitel 3.

An diese Ausführungen schließt sich nahtlos das vierte Kapitel der vorliegenden Arbeit an, das sich mit den Aufgabenfeldern der Projektentwicklung befasst. Zu diesem Zweck wird der inhaltliche und zeitliche Ablauf einer Entwicklung von Immobilienprojekten beschrieben, der auf die wesentlichen Erfolgsfaktoren (Standort, Projektidee und Kapital), als Grundstein für eine erfolgreiche Projektentwicklung aufbaut. Die Notwendigkeit einer Machbarkeitsstudie für einen vorgegebenen Standort und die mit der Projektentwicklung verbundenen Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen werden herausgestellt.

In diesem Zusammenhang werden auch die Risiken betrachtet, die vom Projektentwickler beeinflussbar – intern - oder nur schwer abschätzbar sind und außerhalb – extern - seiner Wirkungssphäre Gefahren für das zu entwickelnde Projekt auslösen können.

Als weiterer Schwerpunkt dieser Diplomarbeit folgt die Betrachtung des Projektmanagements. In den ersten beiden Projektentwicklungsphasen (Projektinitiierung, Projektkonzeption), die auch als der Kernbereich der Projektentwicklung aufgefasst werden können, entwickelten Vorgaben werden durch das Projektmanagement umgesetzt.

Projekte müssen, um ihren Erfolg zu sichern, gemanagt werden. Projektmanagement dient als Hilfsmittel, um die ständigen Bedingungen der globalen Entwicklung, den steigenden Umfang der zu erbringenden Leistung sowie die wachsenden Bedürfnisse der Bauherren steuerbar zu gestalten. Die Gestaltung dieser Prozesse geschieht über handelnde Personen, deren Entscheidung in dem Umfang, wie die Komplexität des jeweiligen Projektes zunimmt, auch wachsende Auswirkungen und Konsequenzen aufweisen. Die Art wie in der Realität gewöhnlich Planung und Handlung ablaufen, veranschaulicht sehr gut das Beispiel der „Hundekurve“.

Im fünften Kapitel dieser Arbeit zunächst auf die Grundlagen des Projektmanagements eingegangen. Nachdem einleitend zunächst die Definition des Begriffes Projektmanagement analysiert wird, folgen im Anschluss daran Ausführungen hinsichtlich Projektleitung sowie Projektsteuerung.

Im darauf folgenden Kapitel werden die Handlungsfelder des Projektmanagements betrachtet. Innerhalb des Projektmanagements ist mitunter ein Ziel, die Zusammenarbeit der, für diese Aufgaben erforderlichen, Spezialisten so zu koordinieren, dass bedarfsgerechte, den Anforderungen der Nutzer bzw. Investoren entsprechende, Immobilienprojekte rentabel am Markt platziert werden können. Koordinieren setzt einen intensiven, klaren Informationsfluss voraus. Damit angesprochen ist das richtige Zusammenführen der am Projekt Beteiligten zu einer Organisationseinheit. Das Erreichen der Ziele (Qualität, Termine sowie Kosten) stellt den Mittelpunkt im Rahmen der Projektmanagement-Aufgabenbereiche dar. Ein Projekt kann nur zu einer optimalen Zielerreichung führen, wenn die komplexen Abhängigkeiten der Projektziele Termin-Kosten-Qualität ganzheitlich betrachtet und zu einem Gesamt-Optimum geführt werden. In diesem Zusammenhang werden die Methoden und Instrumente des Projektmanagements vorgestellt und kritisch analysiert.

In der Schlussbetrachtung werden die wesentlichen Punkte dieser Diplomarbeit nochmals zusammenfassend dargestellt.

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung 1
2. Immobilien 5
2.1 Was sind Immobilien? 5
2.2 Immobilienarten 7
2.3 Merkmale einer Immobilie 8
2.4 Immobilienlebenszyklus 11
2.5 Immobilienzyklen 14
2.5.1 Definitorische Grundlagen 14
2.5.2 Vier Phasen des Immobilienzyklus 15
2.5.3 Gründe für das zyklische Auf und Ab 17
2.6 Immobilienmarkt 19
2.6.1 Grundlagen der Marktanalyse 19
2.6.2 Immobilienmarktentwicklung bzw. -prognose 22
2.6.2.1 Marktvolumina 22
2.6.2.2 Wohnungsmarkt 25
2.6.2.3 Büromarkt 34
3. Grundlagen der Projektentwicklung 41
3.1 Definitionen und Abgrenzungen der Immobilien-Projektentwicklung 41
3.1.1 Projekt 41
3.1.2 Projektentwicklung 42
3.1.3 Arbeitsinhalte 44
3.1.4 Abgrenzungen 45
3.1.4.1 Facilities-Management 46
3.2 Phasen der Projektentwicklung 46
3.2.1 Projektinitiierung 47
3.2.2 Projektkonzeption 50
3.2.3 Projektkonkretisierung 52
3.2.4 Projektmanagement 53
3.2.5 Projektvermarktung 53
4. Handlungsfelder der Projektentwicklung 54
4.1 Standortanalyse 55
4.1.1 Makro-/Mikrostandort 57
4.1.1.1 Makrostandort 57
4.1.1.2 Mikrostandort 58
4.1.2 Stanortfaktoren 58
4.1.3 Ergebnisse der Markt- und Standortanalyse 61
4.2 Analyse der Nutzeranforderungen 62
4.2.1 Zielgruppenbestimmung 62
4.2.2 Nutzerbedarfsprogramm 63
4.2.3 Bedarfsplanung 63
4.3 Investitionsanalysen 64
4.3.1 Investitionsrechnung 65
4.3.1.1 Methoden der Investitionsrechnung 66
4.3.2 Risikobetrachtung 74
4.4 Projektfinanzierung 75
4.5 Risiken der Projektentwicklung 77
4.5.1 Externe Risiken 79
4.5.2 Interne Risiken 83
4.5.3 Baugrundrisiko 86
5. Grundlagen des Projektmanagements 88
5.1 Definitionen und Inhalte des Projektmanagements 88
5.1.1 Projektmanagement 88
5.1.2 Projektleitung 93
5.1.3 Projektsteuerung 94
6. Handlungsfelder des Projektmanagements 96
6.1 Projektorganisation 97
6.1.1 Aufbauorganisation 98
6.1.1.1 Interne Projektorganisation 98
6.1.1.2 Externe Projektorganisation 102
6.1.2 Ablauforganisation 103
6.2 Informationsorganisation 104
6.2.1 Sitzungsorganisation 105
6.3 Quantität 106
6.3.1 Qualitätsmanagement 106
6.3.4 Qualitätssicherung 109
6.3.2 Aufgaben und Ziele eines Qualitätsmanagements 111
6.3.3 Projektcontrolling - Technisch-Wirtschaftliches Controlling 112
6.4 Terminmanagement 114
6.4.1 Darstellungsformen von Ablauf- bzw. Terminplänen 115
6.4.1.1 Balkenplan 116
6.4.1.2 Liniendiagramm 117
6.4.1.3 Netzplan 119
6.4.2 Stufen der Terminplanung 121
6.4.3 Kapazitätenplanung 124
6.4.4 Terminsteuerung 125
6.5 Kostenmanagement 130
6.5.1 Kostenermittlung 132
6.5.2 Verfahren der Kostenplanung/ -ermittlung 135
6.5.3 Kostensteuerung / Kostencontrolling 139
7. Schlussbetrachtung 144
Abbildungsverzeichnis 148
Tabellenverzeichnis 150
Literaturverzeichnis 151
Anhangverzeichnis 155

Automatisiert erstellter Textauszug:

Die Finanzierung lässt sich als die konkrete Art und Weise der Beschaffung der Gesamtheit der zur Realisierung eines Investitionsvorhabens benötigten Mittel definieren. Jede Finanzierung wird dementsprechend eindeutig durch die sich über ihre Laufzeit verteilenden Zahlungsvorgänge beschrieben. Immobilieninvestitionen binden langfristig große Kapitalbeträge, deshalb kann die Finanzierung normalerweise nicht oder nur zu einem bestimmten Teil aus dem Eigenkapital eines Unternehmens oder dem Privatvermögen bezahlt werden. Im Einzelfall sprechen oftmals noch weitere Gründe für eine anteilige Fremdkapitalfinanzierung, selbst wenn Eigenkapital ausreichend vorhanden ist. Einerseits kann von einer steuerlichen Bevorzugung des Fremdkapitals ausgegangen werden oder andererseits ist an die Langlebigkeit einer Immobilie zu denken, die oftmals eine Verteilung der finanziellen Lasten auf mehrere Generationen rechtfertigt.84 Die Finanzierung stellt eine besondere Rahmenbedingung für den Erfolg eines Projektes dar, wobei der Projektentwickler den Finanzierungsbedarf und die -dauer, das Verhältnis von Fremd- und Eigenkapitaleinsatz, die Finanzierungsformen und die Stellung von Sicherheiten abdecken und organisieren muss. Im Rahmen dieser Arbeit soll nicht näher auf die Finanzierungsformen, wie beispielsweise Leasingfinanzierung oder Joint-Venture-Finanzierung, eingegangen werden. Die Projektfinanzierung unterscheidet sich von der traditionellen Finanzierung durch einen üblicherweise deutlich kleineren Eigenkapitalanteil am Gesamtkapital. Der Finanzierungsbedarf des Projektes ergibt sich aus der Objektkalkulation der Projektstudie, welche allerdings nur den gesamten Finanzierungsbedarf und dem Verkaufszeitpunkt der Immobilie enthält. Wichtig bei der Bereitstellung und Errechnung entsprechender Finanzierungen ist der Einbezug der Einschätzung des Zinsniveaus. Nach Follak und Leopoldsberger lässt sich folgender Kernsatz für die Immobilienfinanzierung aufstellen: "Bei der Immobilienfinanzierung muss die Bedienung aus dem Einkommen der Immobilie und die Besicherung aus dem Wert der Immobilie erfolgen." 85 Für die Bank sind die beiden Komponenten Vermarktungsmöglichkeiten und Kostenanalyse von entscheidender Bedeutung, welche entscheidend das Chancen-/Risikoverhältnis aus der [...]

Ein Teil der Investitionsanalyse ist neben der Investitionsrechnung, wie bereits erwähnt, auch die Risikobetrachtung. Die vorangegangenen Methoden der Investitionsrechnung gehen von Zukunftswerten aus, die als sicher angenommen werden. Tatsächlich handelt es sich jedoch um Prognosewerte, deren Eintreten nicht sicher ist. Die Ergebniswerte erhält man über subjektive Einschätzungen oder aufgrund empirischer Häufigkeitsverteilungen. Deshalb ist es notwendig, die in die Investitionsrechnung eingehenden Werte nicht als Konstante, sondern als Variable zu betrachten. Dabei ermöglichst die Anwendung von Computern und Tabellenkalkulationsprogrammen eine genauere Risikoanalyse, wodurch Investitionsrisiken durch die Simulation von verschiedenen Zukunftsszenarien wesentlich effizienter dargestellt werden können. Bei den Methoden der Risikobetrachtung, beispielsweise der nachfolgend beschriebenen Sensitivitätsanalyse werden Reaktionen des Ergebnisses, welches durch die Investitionsrechnung ermittelt wurde, im Hinblick auf Veränderungen der eingegangenen Faktoren untersucht, wobei diese Verfahren als Ergänzung zu den vorangegangenen Methoden der Investitionsrechnung einzusetzen sind. Demnach erfasst die Risikoanalyse die unsicheren Eingangsgrößen der Berechnung und legt ihnen eine subjektiv abgeschätzte Wahrscheinlichkeitsverteilung zu Grunde. So wird mit Hilfe der Sensitivitätsanalyse untersucht, wie empfindlich ein durch eine Investitionsrechnung ermitteltes Ergebnis ist, wenn sich die eingehenden Daten verändern. Es wird unterschieden zwischen der Ergebnis-Änderungs-Rechnung und der KritischenWerte-Rechnung. Bei der Ergebnis-Änderungs-Rechnung soll ermittelt werden, wie sich das Ergebnis der Investitionsrechnung verändert, wenn bestimmte Eingabewerte variiert werden. Ziel ist hierbei, die Abhängigkeit der Investition von einzelnen Größen zu erkennen. Mit der Kritischen-Werte-Rechnung wird ermittelt, wie sich ein oder mehrere Eingabewerte verändern dürfen, ohne dass sich das Ergebnis aus einer vorgegebenen Wertspanne bewegt. 82 Um Trends erkennen zu können, sind die Grundwerte systematisch zu verändern, nach Schulte K-W.83 ist dabei zu beachten, dass möglichst mehrere Variablen der Rechnung gleichzeitig zu verändern sind, um so möglichst alle Risikoparameter abzudecken. [...]

c) Moderne Methoden Die modernen Methoden basieren alle auf den sogenannten 'Vollständigen Finanzplänen' (VOFI) nach Heister M.78. Das Konzept dieser Methode unterscheidet sich von den vorangegangen Methoden hauptsächlich dadurch, "dass alle mit der Investition verbundenen Zahlungen explizit abgebildet werden".79 Dadurch wird eine vergleichsweise einfache und exakte Erfassung sämtlicher Zahlungsreihen und der sich ergebenden finanzwirtschaftlichen Konsequenzen ermöglicht. Die Zahlungen werden beispielsweise im Gegensatz zu den dynamischen Methoden, statt auf den Investitionszeitpunkt, auf den Planungszeitraum bezogen. Dadurch wird der notwendigen Zwischenfinanzierung explizit Rechnung getragen. Der Zinssatz, zu dem diese Zwischenfinanzierungen erfolgen, kann dabei frei und an der tatsächlichen Situation orientiert, gewählt werden. Die Erfahrungen in der Praxis haben gezeigt, dass der Vollständige Finanzplan (VOFI) von den unterschiedlichen Methoden am besten in der Lage ist, die an eine Investitionsrechnung für Immobilien gestellten Anforderungen realitätsnah zu erfüllen, da er sämtliche Zahlungen erfasst und ein strukturiertes und äußerst flexibles Instrument zur Investitionsanalyse zur Verfügung stellt. Durch die klare Trennung der zu erfassenden Daten in direkte und indirekte Zahlungen sowie die Integration der notwendigen Nebenrechnungen ist es möglich, weitaus detailliertere und praxisrelevantere Informationen zu liefern, als die Daten der dynamischen Verfahren. Folglich sind die Auswirkungen jeglicher Datenänderung auf die Folgeperioden und damit die Vorteilhaftigkeit der Gesamtinvestition unmittelbar ablesbar. Eine schematische Darstellung des Vollständigen Finanzplanes spiegelt Abbildung 4-4. wider. [...]

Arbeit zitieren:
Solic, Marijo Januar 2004: Projektentwicklung, Projektmanagement einer Immobilie, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Bauingenieur, Immobilienmarkt, Marktanalyse, Qualitätsmanagement, Terminmanagement

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