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Eine Prognose der Branchenstruktur des chinesischen Außenhandels vor dem Hintergrund der Erfahrungen der schnell wachsenden asiatischen Volkswirtschaften

Eine Prognose der Branchenstruktur des chinesischen Außenhandels vor dem Hintergrund der Erfahrungen der schnell wachsenden asiatischen Volkswirtschaften
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Ya Neugebauer-Tao
  • Abgabedatum: Februar 2007
  • Umfang: 89 Seiten
  • Dateigröße: 565,2 KB
  • Note: 1,3
  • Institution / Hochschule: Technische Universität Berlin Deutschland
  • Bibliografie: ca. 99
  • ISBN (eBook): 978-3-8366-0385-0
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8366-0385-0 P
  • ISBN (CD) :978-3-8366-0385-0 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Neugebauer-Tao, Ya Februar 2007: Eine Prognose der Branchenstruktur des chinesischen Außenhandels vor dem Hintergrund der Erfahrungen der schnell wachsenden asiatischen Volkswirtschaften, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Außenhandelstheorie, Komparative Vorteile, Exportstruktur Chinas, Drei-Sektoren-Hypothese, Wachstumsmotor

Diplomarbeit von Ya Neugebauer-Tao

Einleitung:

Die Volksrepublik China hat in den letzten Jahrzehnten durch grundlegende Reformen die Transformation von einer Zentralverwaltungswirtschaft zur Marktwirtschaft stets vorangetrieben und unumkehrbar gemacht. Mit Wachstumsraten von durchschnittlich nahezu 10% hat sich die Volkswirtschaft erstaunlich positiv entwickelt. China öffnet sich kontinuierlich den internationalen Märkten und sein Außenhandel wächst mit einem rasanten Tempo. Im Zuge der Öffnungs- und Reformpolitik hat China bisher erfolgreich umfangreiche Auslandsinvestitionen sowie Technologien und Managementwissen ins Land geholt. Dank der Kombination aus einer massiven Investition in die Infrastruktur und einem fast unerschöpflichen Angebot an billigen Arbeitskräften hat China sich zu einem außerordentlich wettbewerbsfähigen Produktionsstandort internationaler Unternehmen entwickelt. Aktuell ist China die drittgrößte Exportnation nach Deutschland und den USA.

Unübersehbar leistet die Exportwirtschaft einen bedeutenden Beitrag zum Bruttoinlandsprodukt. Auf der anderen Seite steht diese Exportdynamik mit einem Nachfrageschub nach Rohstoffen und Energie sowie Vorleistungen und damit verbunden mit einem Importsog in unmittelbarem Zusammenhang. Ungeachtet der enormen Fortschritte sind weitere strukturelle Anpassungen mit höherem Schwierigkeitsgrad notwendig. Bisher basiert das anhaltende Wirtschaftswachstum hauptsächlich auf dem massiven Inputwachstum und weniger aufgrund steigender Produktivität. Anhaltende makroökonomische Ungleichgewichte und Ineffizienzen deuten darauf hin, dass die Aufrechterhaltung dieses Wachstumsmuster langfristig nicht gesichert ist.

Bei einer näheren Betrachtung des chinesischen Wirtschaftswunders ist unschwer festzustellen, dass das chinesische Wachstumsmodell keinesfalls eine bahnbrechende Neuerfindung in der Industrialisierungsgeschichte darstellt. Vielmehr existieren bereits ähnliche Entwicklungsmuster exportorientierter Industrialisierung gerade in den Nachbarländern Chinas, welche von Mitte der 1960er Jahre an diesen Weg beschritten haben.

Die vorliegende Arbeit stellt zunächst die elementaren Außenhandelstheorien in Bezug auf deren Erklärungsgehalt über die Beziehung zwischen internationalem Handel und Wirtschaftswachstum anhand der Erfahrungen der schnell wachsenden asiatischen Volkswirtschaften (SWAV´s) und Chinas dar. Es folgt eine problemorientierte Analyse des offenen Wachstumsmodells der SWAV´s sowie Chinas. Darin enthalten ist ferner eine kurze Zusammenfassung der wissenschaftlichen Forschungsergebnisse auf diesem Gebiet und eine kurze vergleichende Analyse zwischen China und den SWAV´s. Ausgehend von der Beschreibung der empirischen Erfahrungen der SWAV´s und Chinas befasst sich die Arbeit mit der Entwicklung der Branchenstruktur des chinesischen Außenhandels unter Zuhilfenahme theoretischer Fundierungen. Aufbauend auf diese Ergebnisse werden im Rahmen einer Szenariobildung Überlegungen angestellt, wie die Branchenstruktur des chinesischen Außenhandels in der ferneren Zukunft aussehen könnte.

Inhaltsverzeichnis:

Tabellenverzeichnis iii
Abbildungsverzeichnis iii
1. Einleitung 1
1.1 Aufgabenstellung und Vorgehensweise 1
1.2 Abgrenzung des Untersuchungsgebietes 4
2. Theoretische Grundlagen des internationalen Handels 5
2.1 Kurzübersicht über die Außenhandelstheorien 5
2.1.1 Das Ricardo-Modell 5
2.1.2 Das Heckscher-Ohlin-Modell 6
2.1.3 Die neue Handelstheorie 9
2.2 Die Rolle der Industrie- und Außenhandelspolitik 11
3. China´s Wachstumsmotor: Der Außenhandel 14
3.1 Von den Nachbarn lernen: Das ostasiatische Wirtschaftswunder 15
3.1.1 Länderspezifische Merkmale und Entwicklungskonzepte der schnell wachsenden asiatischen Volkswirtschaften 17
3.1.2 Die Erfolgsgeschichte Japans 22
3.1.3 Die exportorientierte Industrialisierung Südkoreas 24
3.2 Erfolg der Reform- und Öffnungspolitik Chinas 26
3.3 Kontroversen über die chinesische Außenhandelspolitik 28
3.3.1 Exportorientierte Industrialisierung 28
3.3.2 Export- und Importbasierte Wachstumsstrategie 30
3.3.3 Die Rolle des Staates 32
3.4 Vergleichende Kurzanalyse des chinesischen Modells mit anderen asiatischen Volkswirtschaften 34
4. Die Branchenstrukturen des chinesischen Außenhandels 36
4.1 Erklärungsansatz zu Strukturwandel und Wachstum: Die Drei-Sektoren-Hypothese 37
4.2 Analyse der Strukturentwicklung des chinesischen Außenhandels 40
4.2.1 Ergebnisse der nationalen Industrialisierungsbemühungen als Ausgangsbasis der Exportorientierung 40
4.2.2 Sektorale Beschäftigungs- und Einkommensentwicklung im Außenhandel 41
4.2.3 Besonderheiten vor dem Hintergrund des globalisierten undhochtechnologischen Zeitalters 43
4.3 Analyse der Entwicklung der ausgewählten Branchen 43
4.3.1 Steigender Import der landwirtschaftlichen Güter sowie wachsende Einfuhr von Rohstoffen und Energieträgern 45
4.3.2 Komparative Kostenvorteile in arbeitsintensiven Fertigungs-branchen 50
4.3.3 Kapital- und technologieintensive Produktion für den Export: Der Einfluss der ausländischen Direktinvestitionen 52
5. Prognose zur Entwicklung der Branchenstruktur des chinesischen Außenhandels 55
5.1 Methodische Ansätze und Vorgehensweise 55
5.2 Generelle Annahmen für beide Szenarien 57
5.3 Szenario 1: Szenario der graduellen Entwicklungsstrategie ohne exogene Schocks 61
5.3.1 Weitere Annahmen 61
5.3.2 Ergebnis Szenario 1: Künftige Situation der Branchenstruktur des chinesischen Außenhandels 63
5.4 Szenario 2: Szenario des radikalen Wandels der chinesischen Währungspolitik 67
5.4.1 Weitere Annahmen 67
5.4.2 Ergebnis Szenario 2: Künftige Situation der Branchenstruktur des chinesischen Außenhandels 68
6. Zusammenfassung und Schlussfolgerungen 71
Anhang 75
Literaturverzeichnis 77

Inhaltsverzeichnis:

Tabellenverzeichnis iii
Abbildungsverzeichnis iii
1. Einleitung 1
1.1 Aufgabenstellung und Vorgehensweise 1
1.2 Abgrenzung des Untersuchungsgebietes 4
2. Theoretische Grundlagen des internationalen Handels 5
2.1 Kurzübersicht über die Außenhandelstheorien 5
2.1.1 Das Ricardo-Modell 5
2.1.2 Das Heckscher-Ohlin-Modell 6
2.1.3 Die neue Handelstheorie 9
2.2 Die Rolle der Industrie- und Außenhandelspolitik 11
3. China´s Wachstumsmotor: Der Außenhandel 14
3.1 Von den Nachbarn lernen: Das ostasiatische Wirtschaftswunder 15
3.1.1 Länderspezifische Merkmale und Entwicklungskonzepte der schnell wachsenden asiatischen Volkswirtschaften 17
3.1.2 Die Erfolgsgeschichte Japans 22
3.1.3 Die exportorientierte Industrialisierung Südkoreas 24
3.2 Erfolg der Reform- und Öffnungspolitik Chinas 26
3.3 Kontroversen über die chinesische Außenhandelspolitik 28
3.3.1 Exportorientierte Industrialisierung 28
3.3.2 Export- und Importbasierte Wachstumsstrategie 30
3.3.3 Die Rolle des Staates 32
3.4 Vergleichende Kurzanalyse des chinesischen Modells mit anderen asiatischen Volkswirtschaften 34
4. Die Branchenstrukturen des chinesischen Außenhandels 36
4.1 Erklärungsansatz zu Strukturwandel und Wachstum: Die Drei-Sektoren-Hypothese 37
4.2 Analyse der Strukturentwicklung des chinesischen Außenhandels 40
4.2.1 Ergebnisse der nationalen Industrialisierungsbemühungen als Ausgangsbasis der Exportorientierung 40
4.2.2 Sektorale Beschäftigungs- und Einkommensentwicklung im Außenhandel 41
4.2.3 Besonderheiten vor dem Hintergrund des globalisierten undhochtechnologischen Zeitalters 43
4.3 Analyse der Entwicklung der ausgewählten Branchen 43
4.3.1 Steigender Import der landwirtschaftlichen Güter sowie wachsende Einfuhr von Rohstoffen und Energieträgern 45
4.3.2 Komparative Kostenvorteile in arbeitsintensiven Fertigungs-branchen 50
4.3.3 Kapital- und technologieintensive Produktion für den Export: Der Einfluss der ausländischen Direktinvestitionen 52
5. Prognose zur Entwicklung der Branchenstruktur des chinesischen Außenhandels 55
5.1 Methodische Ansätze und Vorgehensweise 55
5.2 Generelle Annahmen für beide Szenarien 57
5.3 Szenario 1: Szenario der graduellen Entwicklungsstrategie ohne exogene Schocks 61
5.3.1 Weitere Annahmen 61
5.3.2 Ergebnis Szenario 1: Künftige Situation der Branchenstruktur des chinesischen Außenhandels 63
5.4 Szenario 2: Szenario des radikalen Wandels der chinesischen Währungspolitik 67
5.4.1 Weitere Annahmen 67
5.4.2 Ergebnis Szenario 2: Künftige Situation der Branchenstruktur des chinesischen Außenhandels 68
6. Zusammenfassung und Schlussfolgerungen 71
Anhang 75
Literaturverzeichnis 77

Textprobe:

Kapitel 3., China´s Wachstumsmotor: Der Außenhandel:

Seit Beginn der ökonomischen Reform im Jahre 1978 hat das bevölkerungsreichste Land der Erde China sein Entwicklungskonzept grundlegend verändert. Vor dieser historischen Wende ist die Volkswirtschaft von allokativen Verzerrungen, ökonomischen Ungleichgewichten, ernsten Versorgungsschwierigkeiten und niedriger Arbeitsproduktivität in den meisten Wirtschaftssektoren gekennzeichnet. Die politische Entschlossenheit zu Wachstum und Modernisierung der Wirtschaft findet ihren Niederschlag u.a. darin, dass die Staatslenker den revolutionären Klassenkampf aufgaben und als ein neuer Parameter der Politik die marktwirtschaftliche Neuorientierung postulierten8. Die fast drei Reform-Jahrzehnte seit 1978 sind von hohen Wachstumsraten und immer schnellerem Integrationstempo in die Weltwirtschaft, aber auch von ständigen Rückschlägen und Kursrevisionen begleitet.

Von einer weltweiten Wahrnehmung ausgehend, dass Produkte „Made in China“ immer mehr die Warenregale füllen, lässt sich intuitiv vermuten, dass die Exportwirtschaft Chinas in dem ökonomischen Aufholprozess eine wichtige Rolle spielt. Viele Ökonomen und wissenschaftliche Einrichtungen haben sich intensiv mit dem chinesischen Wachstums- und Entwicklungsprozess unter Einbeziehung der Erfahrungen der SWAV´s befasst und diesen analytisch begleitet. Die Erkenntnisse aus der wissenschaftlichen Diskussion über die Erfolgsfaktoren und Reproduzierbarkeit des asiatischen Wunder-Modells ist zwar nicht Gegenstand dieser Arbeit, geben jedoch Aufschluss darüber, dass die gemeinsamen Erfahrungen der SWAV´s sehr lehrreich für China und andere Entwicklungsländer sein können. Die von der chinesischen Regierung praktizierte „graduelle Reformpolitik“ hat viele Phasen der ähnlichen Transformationsschritte durchlaufen.

Als Spät-Starter hat China den natürlichen Vorteil, aus den Erfahrungen der anderen zu lernen, die Erfolgskonzepte genauer zu erforschen und an die eigenen Gegebenheiten anzupassen, und möglichst die Fehler anderer nicht zu wiederholen. Die offene Handelspolitik der SWAV´s und die damit verbundenen Folgen auf die nationale Branchen- und Strukturentwicklung begründet eine gesonderte Betrachtung der historischen Entwicklung dieser Länder. Eine daraus entstehende vergleichende Analyse und deren Implikationen würden allgemeine Indikatoren aufzeigen und eine prognostische Darstellung der chinesischen Branchenstruktur des Außenhandels erleichtern.

Kapitel 3.1, Von den Nachbarn lernen: Das ostasiatische Wirtschaftswunder:

Wie die meisten Entwicklungsländer starteten Japan und andere SWAV´s ihre Industrialisierung von einem niedrigen Ausgangsniveau nach dem Zweiten Weltkrieg (Japan war vor dem 2. Weltkrieg bereits ein Industrieland, musste nach dem Krieg seine Wirtschaft wieder aufbauen). Die Erklärungsansätze zur Ergründung des asiatischen Wirtschaftswunders sind höchst kontrovers und ergaben sich u.a. auch unter soziokulturellen, philosophischen und geopolitischem Betrachtungswinkel. Aus ökonomischer Perspektive lassen sich nach Lin et al. die Standpunkte in drei Haupthypothesen zusammenfassen. Erstens vertreten u.a. Ökonomen der Weltbank 1993 die Ansicht, dass die freie Marktwirtschaft der Erfolgschlüssel für das hohe Wachstum sei. Dadurch ist eine weniger verzerrte Preisbildung und eine effizientere Ressourcenallokation möglich gewesen. Kritiker dieser Hypothese halten Tatsachen vor, dass gerade in diesen Ländern die staatlichen Markteingriffe eine unvernachlässigbare Rolle gespielt haben.

Die zweite Erklärung, vertreten von Amsden und Wade, geht von der gegensätzlichen Position aus, dass der Erfolg auf die staatlichen Interventionen, insbesondere auf die massive Unterstützung der Schlüsselbranchen zurückzuführen sei. Jedoch existieren auch hier zahlreiche andere Länderbeispiele, wo Markteingriffe des Staates die Wirtschaft zum Erliegen brachten, um die These in Frage zu stellen. Krueger sieht die Erfolgsgrundlage in der offenen Außenhandelspolitik der Länder. Die exportorientierte Strategie erfordert aktive Teilnahme der heimischen Industriebranchen am internationalen Wettbewerb. Dadurch müssen die Unternehmen ständig ihre Wettbewerbsfähigkeit ausbauen und die Effizienz erhöhen.

Diese Hypothese muss sich auch der Kritik stellen insbesondere hinsichtlich der grundsätzlichen Frage: Ist das offene Handelsmuster die Ursache des Wirtschaftswachstums oder dessen Folgen? Es ist trotz unterschiedlichen Kausalitätserklärungen nahliegend an den evidenten Tatsachen festzuhalten, dass ein steigendes Außenhandelsvolumen das rapide Wirtschaftswachstum in den SWAV´s begleitet hat: Der Anteil der vier Tigerstaaten am Weltexport von Fertigungserzeugnissen wuchs von 1,5% im Jahre 1965 auf 5,3% im Jahre 1980 und erreichte zehn Jahre später 7,9%. Der gemeinsam errechnete Anteil von Malaysia, Thailand und Indonesien ist von 0,4% in 1980 auf 1,5% im Jahre 1990 gestiegen (World Bank 1993, Table 1.5). Die Exportdynamik der SWAV´s lässt sich anhand der Zahlen aus der Tabelle 1 verdeutlichen.

Allerdings fand die asiatische Eroberung der Welthandelsanteile vor allem vor der Asienkrise im Jahre 1997 statt. Nach der Krise stagnierte der Handel bis nach der Jahrhundertwende. Erst in den letzten Jahren fand die Region wieder zu ihrer alten Exportdynamik zurück. Gleichzeitig sind deutliche Umwälzungen und eine Veränderung in den Handelsströmen und den Zahlungsbilanzentwicklungen in der Region zu beobachten. Japan hat beim grenzüberschreitenden Warenverkehr deutlich an Gewicht verloren. Sein Anteil am Welthandel ging von ca. 9 % Mitte der neunziger Jahre auf 6,3 % im Jahre 2005 zurück. Die Ursache liegt zum Teil in den strukturellen Veränderungen der japanischen Wirtschaft sowie in der Verlagerung der Produktions prozesse ins Ausland - vor allem nach China und in die Industrieländer Nachfolgende Darstellung soll einen kurzen Überblick über die Erfahrungen der SWAV´s als Referenzmodelle geben. Die daraus zu gewinnenden Erkenntnisse sollen helfen, eine empirische Fundierung und perspektivische Ausgangsbasis für die zu stellende Prognose der Branchenstruktur des chinesischen Außenhandels zu liefern.

Arbeit zitieren:
Neugebauer-Tao, Ya Februar 2007: Eine Prognose der Branchenstruktur des chinesischen Außenhandels vor dem Hintergrund der Erfahrungen der schnell wachsenden asiatischen Volkswirtschaften, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Außenhandelstheorie, Komparative Vorteile, Exportstruktur Chinas, Drei-Sektoren-Hypothese, Wachstumsmotor

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