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Probleme des nachhaltigen Tourismus am Titicacasee in Perú

Am Beispiel Isla de Taquile und Península de Capachica

Probleme des nachhaltigen Tourismus am Titicacasee in Perú
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Stefan Siehl
  • Abgabedatum: November 2005
  • Umfang: 167 Seiten
  • Dateigröße: 5,0 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Justus-Liebig-Universität Gießen Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-9555-8
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-9555-8 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-9555-8 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Siehl, Stefan November 2005: Probleme des nachhaltigen Tourismus am Titicacasee in Perú, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Entwicklungsländer, Nachhaltigkeit, Reiseerwartung, Akkulturation, SWOT

Diplomarbeit von Stefan Siehl

Problemstellung:

Wenn von „Nachhaltigem Tourismus“ als zukunftsorientierte Form des Ferntourismus die Rede ist, so stellt sich zuerst einmal ein Definitionsproblem dar. Das gilt nicht unbedingt für die theoretischen Anforderungen, die an das ambivalente Gebilde des Nachhaltigen Tourismus gestellt werden, denn diese sind im Allgemeinen sehr konform. Was jedoch die Schwierigkeit der Thematik ausmacht, ist eher die Praxis, der im Speziellen betrachtete Einzelfall. In ganz konkreten touristischen Destinationen1, wie am Titicacasee, muss permanent entschieden werden, wo die Grenzen der Nachhaltigkeit liegen: Welche Formen des praktizierten Fremdenverkehrs werden einer zukunftsorientierten und ressourcenschonenden Wirtschaftsweise gerecht und wo überwiegen ökonomische Interessen zum Leitwesen der Ökologie und der Soziokultur?

Zudem ergibt sich aus der Komplexität des Ferntourismus eine gewisse Betrachtungsproblematik. Das verflochtene Zusammenspiel zwischen globaler Makroebene und lokaler Mikroebene wird von zahlreichen Entwicklungsfaktoren bestimmt, die oft nicht vorhersehbar sind. Betrachtet man auf der Makroebene eher ökonomische, politische und klimatische Faktoren mit globaler Vernetzung, so scheinen auf der Mikroebene sehr spezielle soziokulturelle, wirtschaftliche und physische Gegebenheiten in den touristischen Destinationen eine allgemeine Konzeption zu erschweren.

Dieser Problematik bewusst, sollen zwei Fragestellungen den Verlauf der Arbeit bestimmen:

- Kann der Ferntourismus neben seinen Belastungen auch eine Chance für Ressourcenmanagement, Naturerhaltung und Überlebensstrategien einheimischer Bevölkerungsgruppen darstellen?

- Existiert in den Fallbeispielen Isla de Taquile und Península de Capachica2 eine derartige „bewahrende Form“ von Nachhaltigem Tourismus und wo liegen die konkreten Probleme?

In dieser Diplomarbeit soll es weniger darum gehen, ob sich der Nachhaltige Tourismus in den untersuchten Destinationen für die Partizipanten (insbesondere die lokale Bevölkerung) und den Schutz der Naturreservate finanziell rechnet. Angesichts der langen und bislang erfolgreichen Vermarktung des Kulturtourismus auf der Isla de Taquile und dem sich mittlerweile wirtschaftlich lohnenden naturtouristischen Gewerbe in Llachón (auf der Halbinsel Capachica) steht dies nicht zwingend zur Diskussion. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt vielmehr darauf, welche Probleme in der Planung, Organisation und Durchführung des Tourismus in den zwei Fallbeispielen auftauchen.

Welche Stärken und Schwächen, welche Risiken und Chancen bestehen hinsichtlich zukunftsorientierten und ressourcenschonenden Wirtschaftens? Wer oder was lenkt die Reiseströme der Besucher und wie groß ist in etwa der Anteil des Tourismuskuchens, der für die lokale Bevölkerung und die Schutzbemühungen der Landschaften übrig bleibt? Letzten Endes soll eine Bewertung vorgenommen werden, ob und inwieweit die konkreten Probleme in den untersuchten Zielgebieten eine Bewahrung der Natur- und Kulturpotentiale am Titicacasee zulassen. Darüber hinaus soll die Übertragbarkeit dieser Probleme und möglichen Lösungen auf andere touristische Unternehmungen diskutiert werden.

Gang der Untersuchung:

In dieser Arbeit sollen nach Möglichkeit Theorie und Praxis des Nachhaltigen Tourismus übergreifend behandelt werden. Dazu dient eine Unterteilung in zehn Kapitel, die für sich jeweils abgeschlossene Module bilden, jedoch inhaltlich aufeinander aufbauen. Ein umfassendes Theoriekapitel soll der Komplexität des Themas auf den Grund gehen. Der praxisorientierte Schwerpunkt liegt auf den Kapiteln 5 und 6, welche explizit die beiden touristischen Fallbeispiele in Perú fokussieren.

Kapitel 2: Hier werden die theoretischen Grundlagen zum Verständnis der Thematik gelegt. Nach allgemeinen Erläuterungen zum Ferntourismus und dessen möglichen Auswirkungen in Entwicklungsländern wird auf die Nachhaltigkeit und schließlich auf den spannungsgeladenen Kompromiss aus beiden Komponenten eingegangen.

Kapitel 3: Die Methodik liefert einen Überblick über die ausgewählten Arbeitsweisen, diskutiert Vor- und Nachteile und nennt Alternativen.

Kapitel 4: Die Destinantionsanalyse beinhaltet das aktuelle touristische Angebot am Titicacasee und speziell in der Provinz Puno. Dabei wird auf die für den Tourismus entscheidenden ökologischen, soziokulturellen, politischen und ökonomischen Rahmenbedingungen eingegangen. Die vorhandene Infrastruktur und ein Fazit runden das Modul ab.

Kapitel 5: Mit den Vorkenntnissen aus den bisherigen Kapiteln ist nun eine speziellere Betrachtung der Thematik an den beiden Fallbeispielen Taquile und Capachica möglich. Nach einer Vorstellung der ursprünglichen und konzipierten Angebote wird ein detaillierter Strukturvergleich vorgenommen. Anschließend wird sowohl die Beziehung der Gastgeber als auch die der Besucher zum Tourismus beleuchtet.

Kapitel 6: Anhand einer Ressourcenanalyse werden schließlich Stärken und Schwächen beider Fallbeispiele gegenübergestellt. Die Risiken, Chancen und möglichen Maßnahmen sollen zudem die Basis für ein Resümee der touristischen Destinationsbeispiele liefern.

Kapitel 7: Warum reisen wir zum Titicacasee? Bei einem Exkurs in das „Raum-Erlebnis Titicacasee“ werden Reiseerwartungen und Wahrnehmungen der Besucher und Gastgeber analysiert. Im Zeitalter der Globalisierung und Visualisierung resultieren daraus unterschiedliche Strömungen gegenseitiger kultureller Beeinflussung.

Kapitel 8: Im Fazit soll letztlich eine Bewertung des Nachhaltigen Tourismus am Titicacasee vorgenommen und seine Perspektiven aufgezeigt werden. Darüber hinaus wird die Möglichkeit einer vergleichenden Übertragbarkeit auf andere Destinationen diskutiert.

Kapitel 9: Dieses Kapitel beinhaltet die Zusammenfassung der beschriebenen Module in ihrer Gesamtheit.

Kapitel 10: In der Bibliographie sind Literatur- und Internetverzeichnis aufgeführt.

Zusammenfassung:

Über eine halbe Milliarde Menschen reisen jährlich in fremde Länder. Ferntourismus gilt als das Zugpferd der Weltwirtschaft und gleichzeitig als zerstörerisches Element für Natur und Kulturen. Stellt diese kommerzielle Völkerwanderung etwa die Zukunft unseres globalen Wirtschaftssystems dar oder bringt sie den Untergang unserer überlebensnotwendigen Umwelt und unserer kulturellen Vielfalt mit sich?

Es verlangt nach einer innovativen Reiseform, die sich für die arme Bevölkerung der Entwicklungsländer wirtschaftlich lohnt, aber gleichermaßen die Umwelt schont und kulturelle Vielfalt bewahrt. Der Nachhaltige Tourismus stellt in der Theorie eine solche Reiseform dar, aber ist er das auch in seiner praktischen Umsetzung?

Ein grundlegendes Problem liegt im Spannungsverhältnis zwischen Tourismus und Nachhaltigkeit: Wachstum, Egoismus und Gewinnmaximierung stehen im Konflikt mit Bewahrung, Gemeinsinn und Ressourcen zukünftiger Generationen. Doch neben der Ausbeutung besitzt der Tourismus auch ein direktes ökonomisches Interesse an der Bewahrung intakter Natur- und Kulturräume. Dies macht Hoffnung für verantwortungsvolle Reiseformen, die zum Schutz der Umwelt und dem Wohlergehen der lokalen Bevölkerung beitragen sollen. Meist bleibt in der von Hektik und Konsum diktierten westlichen Welt nicht viel Zeit zum Träumen, um dem geregelten Alltag für einen Moment zu entkommen. Die Tourismusindustrie lebt von jenen Träumen der grenzenlosen Freiheit, Spontaneität, der Erholung und dem Abenteuer. Am Titicacasee, dem höchstgelegenen schiffbaren See der Erde, erwarten den Reisenden mystische Landschaften und außergewöhnliche Lebensweisen, klare Luft und entspannende Ruhe, traditionelles Bauerntum und Spuren vergangener Kulturen.

Hier, im Grenzgebiet zwischen Cuzco und La Paz, tauchen die Touristen noch in eine andersartige Welt ein. Eine Welt, die weniger durch Hektik und Pünktlichkeit diktiert wird, wo der Bezug zur Natur viel bedeutungsvoller scheint. Es ist eine Fernreise in ein uns fremdes Leben der Quechua-Indios. Doch wohin genau führt die Reise im Zeichen der Nachhaltigkeit? Besonders für die arme ländliche Bevölkerung stellt der dauerhafte Fremdenverkehr eine dringend benötigte Erwerbstätigkeit dar, die bei vorausschauender Planung zur Armutsminderung beitragen kann. Die vorliegende Arbeit analysiert die Stärken und Schwächen, die Chancen und Risiken des Ferntourismus am Titicacasee und nennt mögliche Maßnahmen für eine nachhaltige Entwicklung durch den Reiseverkehr in Entwicklungsländern.

Inhaltsverzeichnis:

1. EINLEITUNG 1
1.1 Relevanz des Themas 1
1.2 Problemstellung und Ziele 2
1.3 Inhaltlicher Aufbau 4
2. THEORETISCHE GRUNDLAGE: TOURISMUS UND NACHHALTIGKEIT 6
2.1 (Fern-)Tourismus 6
2.1.1 Historische Entwicklung 8
2.1.2 Formen des Dritte Welt-Tourismus 10
2.1.3 Touristische Effekte 13
2.1.3.1 Ökologische Auswirkungen 14
2.1.3.2 Ökonomische Auswirkungen 17
2.1.3.3 Soziokulturelle Auswirkungen 19
2.1.4 Tourismuspolitische Strukturen 21
2.2 Nachhaltigkeit 25
2.2.1 Begriffliche Entwicklung 26
2.2.2 Spannungsverhältnis zum Tourismus 28
2.3 Nachhaltiger Tourismus 30
2.3.1 Kulturtourismus 31
2.3.2 Naturtourismus und Ökotourismus 32
2.3.3 Fazit 34
3. METHODIK 39
3.1 Auswahl der Methoden 39
3.1.1 Säule I:Literatur- und Internetrecherche 39
3.1.2 Säule II: Empirische Untersuchungen und Felderhebungen 40
3.1.2.1 Reisebüros und Reiseveranstalter 43
3.1.2.2 Gastgeber 44
3.1.2.3 Besucher 44
3.1.2.4 Experten 45
3.1.2.5 Teilnehmende Beobachtungen 45
3.1.3 Säule III: Analyse und Bewertung 46
3.1.4 Säule IV: Dokumentation und Visualisierung 47
3.2 Bewertung der angewandten Methoden 48
4. DESTINATIONSANALYSE: TITICACASEE 49
4.1 Touristisches Angebot 49
4.2 Ökologische Rahmenbedingungen 54
4.2.1 Geographische Lage 54
4.2.2 Klima 55
4.2.3 Biodiversität 56
4.3 Soziokulturelle Rahmenbedingungen 58
4.3.1 Bevölkerungsstruktur 58
4.3.2 Sprache 58
4.3.3 Religion und Tradition 59
4.4 Politische Rahmenbedingungen 60
4.5 Ökonomische Rahmenbedingungen 62
4.5.1 Landwirtschaft 63
4.5.2 Fischerei 64
4.5.3 Kunsthandwerk 64
4.6 Infrastruktur 65
4.6.1 Harte Infrastruktur 65
4.6.2 Weiche Infrastruktur 66
4.7 Resümee 67
5. FALLBEISPIELE: TOURISMUS AUF TAQUILE UND CAPACHICA 68
5.1 Ursprüngliches und konzipiertes Angebot 68
5.1.1 Kulturerlebnis Taquile 69
5.1.2 Naturerlebnis Llachón - Capachica 72
5.2 Strukturvergleich 76
5.2.1 Touristische Infrastruktur 76
5.2.2 Umweltrelevante Verträglichkeit 80
5.2.3 Touristisches Potential 82
5.3 Analyse der Anbieter 83
5.3.1 Anbieterstruktur 83
5.3.2 Steuerung und Kontrolle 86
5.4 Analyse der Gastgeber 87
5.4.1 Know-how und Organisation 88
5.4.2 Gewichtung des Tourismus 90
5.5 Analyse der Besucher 93
5.5.1 Motiv und Aktivität 93
5.5.2 Frequenz und Herkunft 95
5.5.3 Aufenthaltsdauer 97
6. SWOT – ANALYSE: TAQUILE UND CAPACHICA 99
6.1 Ressourcenanalyse und Aussichten 100
6.2 Steuernde Maßnahmen 102
6.3 Resümee 103
7. EXKURS: DAS „RAUM-ERLEBNIS TITICACASEE“ 104
7.1 Das Verhältnis Mensch - Natur 104
7.2 Reiseerwartung und Wahrnehmung 106
7.2.1 Imaginäre Geographie durch Visualisierung 108
7.2.2 Emotionen der Besucher 110
7.2.3 Emotionen der Gastgeber 112
7.3 Tourismusethik 113
7.4 Akkulturation im Zeitalter der Globalisierung 116
8. FAZIT: NACHHALTIGER TOURISMUS AM TITICACASEE 119
8.1 Bewertung und Perspektiven 119
8.2 Vergleichende Übertragbarkeit 123
9. ZUSAMMENFASSUNGEN 125
9.1 Deutsche Zusammenfassung 125
9.2 English Summary 129
9.3 Resumen castellano 132
10. BIBLIOGRAPHIE 136
10.1 Literaturverzeichnis 136
10.2 Internetverzeichnis 142
ANHANG 143
Interviewte Experten 143
Tabellen und Karten 146
Fragebögen 148

Automatisiert erstellter Textauszug:

An der Südostspitze der Halbinsel, im Sektor Santa María, existiert zudem seit mehreren Jahren ein Campingplatz mit fantastischer Aussicht auf die Inseln Amantaní, Taquile und die östliche schneebedeckte Andenkette [SIEHE: Photo 17]. Der Besitzer ist ein französischer Reiseveranstalter aus Cuzco namens Monsieur Jœl, der teils mit der einheimischen Bevölkerung zusammenarbeitet. In der Regel wird eine Übernachtung in Zelten und eine weitere bei den Quechua in Lehmhäusern angeboten. Für die nötige Infrastruktur in Form von Wegen, Latrinen und Wasserleitungen sorgte der Franzose. Dem Unternehmer gehört noch weiteres Land (etwa 3 Hektar) in bester Lage an der Spitze Capachicas, auf welchem er ein großes Hotel errichten möchte [SIEHE: Karte 6]. Bislang fehlt ihm allerdings die dafür nötige mehrheitliche Zustimmung der Bevölkerung von Llachón. [...]

14]. Etwa dreieinhalb Stunden dauert die Überfahrt im Motorboot vom Hafen Punos zur Insel Taquile. Der kurzweilige Tagestourismus erlaubt den Besuchern lediglich eine Aufenthaltsdauer von zwei bis drei Stunden, in denen sie über die hoch gelegene Insel hetzen, einige Souvenirs kaufen und in einem der vielen Restaurants verköstigt werden. Wenn die Touristenmassen am Nachmittag wieder in Richtung Puno abreisen, wissen sie nicht, welcher Tätigkeit die Einheimischen neben dem Stricken und Bewirten nachgehen – mit welch außergewöhnlicher Technik beispielsweise die Fischer ihren Fang einholen, oder dass der Ehemann immer ein paar Meter vor seiner Frau läuft. Dabei steht dem Erleben dieser indigenen Kultur nichts entgegen, denn genügend Übernachtungsmöglichkeiten sind nach wie vor auf Taquile vorhanden. Im Verlauf dieses Kapitels soll aufgezeigt werden, welche möglichen Gründe es für die Veränderung des sanften Kulturtourismus auf Taquile gibt und wer die Fäden der strickenden Indios im Hintergrund zieht. [...]

Die Gefährdung der Biodiversität an zwei Beispielen dargestellt: Gewöhnlich wird das Wasser des Titicacasses von der Bevölkerung als Trinkwasser genutzt. In der Bahía de Puno (Bucht) besteht jedoch ein erhebliches Gesundheitsrisiko, denn die gesamten Abwässer der Stadt landen ungeklärt in einem Auffangbecken. Dieses ist lediglich durch einen aufgehäuften Erdwall vom See getrennt [SIEHE: Photo 10]. In der Regenzeit treten die Abwässer regelmäßig über und verunreinigen den Lebensraum zahlreicher Wasserpflanzen und Tiere in der Bucht. Nach Einschätzung des Biologen Señor David Aranibar (Reserva Nacional del Titicaca in Kooperation mit der KfW) stellt eine Zementfabrik ca. 35 km nördlich von Puno eine ernste Flora Bedrohung und Fauna der im aquatischen [...]

Arbeit zitieren:
Siehl, Stefan November 2005: Probleme des nachhaltigen Tourismus am Titicacasee in Perú, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Entwicklungsländer, Nachhaltigkeit, Reiseerwartung, Akkulturation, SWOT

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