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Probleme der Körperwahrnehmung bei Herzinfarktpatienten

Probleme der Körperwahrnehmung bei Herzinfarktpatienten
Über dieses Buch
  • Art: Dissertation / Doktorarbeit
  • Autor: Barbara Schmitt-Fink
  • Abgabedatum: Juni 2000
  • Umfang: 255 Seiten
  • Dateigröße: 1,1 MB
  • Note: 1,0
  • Institution / Hochschule: Deutsche Sporthochschule Köln Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-5753-2
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-5753-2 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-5753-2 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Schmitt-Fink, Barbara Juni 2000: Probleme der Körperwahrnehmung bei Herzinfarktpatienten, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Bewegungstherapie, Herzsportgruppe, Kardiale Rehabilitation, Krankheitsverarbeitung, Interozeption

Dissertation / Doktorarbeit von Barbara Schmitt-Fink

Einleitung:

Nachdem die im Verlauf der 50er und Anfang der 60er Jahre erworbenen wissenschaftlichen Erkenntnisse die Auffassung bestätigten, daß die Frühmobilisation zu positiven Effekten bei Patienten im Zustand nach Herzinfarkt führt, nehmen bewegungs- und sporttherapeutische Maßnahmen einen festen Platz in der Behandlung Herzinfarktgeschädigter ein. Die Zielsetzungen, die für diesen Bereich formuliert wurden, sind sehr umfangreich. Dies läßt vermuten, daß hinsichtlich der erwarteten Effekte ein hoher Anspruch an sport- und bewegungstherapeutischen Maßnahmen innerhalb der kardiologischen Rehabilitation gestellt wird. Waren die Zielsetzungen in den Anfängen des Herzgruppensports hauptsächlich medizinisch-somatisch ausgerichtet, so sind im Laufe der Entwicklung weitere Ziele hinzugekommen, die neben der Steigerung der körperlichen Funktionen das Ziel der Schaffung einer neuen Lebensqualität in den Mittelpunkt stellen. Kritik an den bestehenden Herzsportgruppenmodellen kommt über die Infragestellung der Zielerreichung auf. Dies deshalb, weil insbesondere günstige psychosoziale Effekte, wie z.B. Verhaltensänderungen, psychische Stabilisierung, angemessene Krankheitsverarbeitungsformen usw. zu selten erreicht werden. Dementsprechend werden Methoden und Inhalte kritisch hinterfragt und dahingehend geprüft, ob sie tatsächlich der Umsetzung psychosozialer Ziele gerecht werden und sich in der Praxis nicht doch primär auf medizinisch-somatische Aspekte konzentrieren, wie die Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit. Letzteres wird darauf zurückgeführt, daß die Konzeption der Herzgruppenbetreuung in erster Linie auf wissenschaftlichen Grundlagen der Medizin, Sportmedizin und Trainingslehre aufbaut. Dies führt dazu, daß die Ziele in diesem Bereich besonders klar differenziert und definiert sind.

In der Vergangenheit wurden bereits neue Methoden für die kardiologische Rehabilitation vorgeschlagen, die sich gegen eine ausschließliche Fixierung auf die Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit durch funktionelles Übungssgut stellen. Eine besondere Intention liegt in der Verbesserung der Interozeptionsleistung der Betroffenen, sowie in einer Steigerung der Sensibilität für körpereigene Prozesse. Der Umgang mit dem Körper soll auf der Basis von Bewegungserfahrung und Wahrnehmungsförderung stattfinden, d.h. eine bessere Wahrnehmung von Körpersignalen und die Fähigkeit zur richtigen Belastungsdosierung erreichen, sowie die Angst vor der Auseinandersetzung mit und der Hinwendung zum Körper reduzieren. Die vorliegende Arbeit setzt sich zum Ziel, ein so angelegtes Therapiekonzept empirisch zu prüfen.

Gang der Untersuchung:

In den einleitenden Kapiteln wird der Versuch unternommen, zu einer kritischen Betrachtung des derzeitigen Herzinfarktsports zu gelangen. Es erfolgt zunächst eine Beschreibung von Zielen, Methoden und Inhalten, die daran anschließend mittels ausgewählter Untersuchungsergebnisse ausführlich diskutiert und kritisch hinterfragt werden. Die weiteren Kapitel befassen sich neben wahrnehmungstheoretischen Grundlagen mit der Strukturierung und Darstellung von Untersuchungsverfahren zur Körperwahrnehmungsfähigkeit.

Der emipirische Teil der Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob ein alternatives, d.h. mehr psychologisch ausgerichtetes Therapiekonzept, das insbesondere auf einer Förderung der Körperwahrnehmung und des Körpererlebens beruht, günstigere Auswirkungen auf den Umgang mit der Herzerkrankung erreicht als ein Therapieprogramm, das solche Elemente nicht integriert. Daneben umfaßt dieser Teil der Arbeit die statistische Analyse von drei selbstentwickelten Fragebögen.

Inhaltsverzeichnis:

Einleitung 12
1. Die multifaktorielle Genese des Herzinfarkts 15
2. Sport und Bewegung in der kardiologischen Rehabilitation 28
2.1 Ziele in der ambulanten Herzgruppenarbeit aus medizinischer Sicht 28
2.2 Ziele in der ambulanten Herzgruppenarbeit aus psychologischer Sicht 29
2.3 Ziele in der ambulanten Herzgruppenarbeit aus sozialer Sicht 31
2.4 Übungsinhalte der Bewegungstherapie mit Herzpatienten 33
2.5 Empirische Untersuchungen zur Herzgruppenarbeit 35
2.5.1 Befunde bezüglich physiologisch-medizinischer Ziele 36
2.5.2 Befunde bezüglich psychologischer Ziele 40
2.5.2.1 Befunde bezüglich psychologischer Ziele unter besonderer Berücksichtigung der Körperwahrnehmung 47
2.5.3 Befunde bezüglich sozialer Ziele 48
2.6 Einfluß von Krankheitsverarbeitung, Sportverständnis und Gesundheitsmotivation auf die kardiologische Bewegungstherapie 52
2.7 Neue Entwicklungen in der Bewegungstherapie mit Herzpatienten 57
3. Physiologische und psychologische Grundlagen des Wahrnehmungsprozesses 67
3.1 Wahrnehmungstheoretische Grundlagen 67
3.2 Physiologische Grundlagen der Interozeption 72
3.3 Psychologische Grundlagen der Interozeption 76
4. Körperwahrnehmung bei Herzinfarktpatienten 84
4.1 Bedeutung der Körperwahrnehmung für den Herzpatienten 84
4.2 Interozeption bei Herzinfarktpatienten 86
4.3 Krankheitswahrnehmung bei KHK-Patienten 89
5. Messung der Körperwahrnehmungsfähigkeit 95
5.1 Struktur der Meßmethoden zur Körperwahrnehmungsfähigkeit 95
5.2 Meßmethoden zum Körperbild 98
5.3 Meßmethoden zur interozeptiven Wahrnehmungsfähigkeit 99
5.3.1 Einschätzverfahren zur Messung der viszerozeptiven Wahrnehmungsfähigkeit 100
5.3.2 Einschätzverfahren und Körperorientierungsaufgaben zur Messung der propriozeptiven Wahrnehmungsfähigkeit 102
5.4 Psychophysiologische Messung der Entspannungsfähigkeit 105
6. Vorüberlegungen und Thesen zur eigenen empirischen Untersuchung 108
6.1 Problemstellung 108
6.2 Ziele der Arbeit 113
6.3 Fragestellungen und Hypothesen 116
7. Methodik 118
7.1 Untersuchungsdesign 118
7.2 Untersuchungsinstrumente 119
7.2.1 Überblick 119
7.2.2 Konstruktion eines Fragebogens zum Thema UKKv 120
7.2.3 Konstruktion eines Fragebogens zum Thema UKKn 123
7.2.4 Konstruktion eines Fragebogens zur Sportmotivation 126
7.2.5 Motorische Tests zur Messung der Körperwahrnehmungsfähigkeit 127
7.2.5.1 Messung des Körperschemas 128
7.2.5.2 Wahrnehmung von interozeptiven Signalen während körperlicher Anstrengung 133
7.2.5.3 Messung der Entspannungsfähigkeit 136
7.3 Beschreibung der Stichprobe 138
7.3.1 Person- und arbeitsbezogene Merkmale 138
7.3.2 Programme der Experimentalgruppen 143
7.4 Untersuchungsdurchführung 145
7.5 Verwendete statistische Verfahren 147
8. Beschreibung der Ergebnisse 149
8.1 Fragebogenuntersuchung 149
8.1.1 Faktorenanalyse des Fragebogens Umgang mit Körper und Krankheit in der Vorinfarktphase (UKKv) 149
8.1.1.1 Itemanalyse und Mittelwerte der Faktoren 157
8.1.2 Faktorenanalyse des Fragebogens Umgang mit Körper und Krankheit in der Phase nach dem Infarkt (UKKn) 163
8.1.2.1 Itemanalyse und Mittelwerte der Faktoren 170
8.1.3 Diskussion der Ergebnisse zu den Fragebögen UKKv und UKKn 175
8.1.4 Faktorenanalyse des Fragebogens zur Sportmotivation (FSM) 182
8.1.4.1 Itemanalyse und Mittelwerte der Faktoren 188
8.1.5 Folgerungen für die Therapiearbeit in der Herzsportgruppe 192
8.2 Experimentelle Untersuchung 198
8.2.1 Persondaten 198
8.2.2 Medizinische Daten 199
8.2.3 Aktivitäten außerhalb der Herzsportgruppe und Dauer der Herzsportgruppenteilnahme 201
8.2.4 Vergleich von VG und KG bei den motorischen Tests zur Interozeptionsleistung 204
8.2.4.1 Ergebnisse zum Körperschema 204
8.2.4.2 Wahrnehmung der körperlichen Anstrengung 213
8.2.4.3 Entspannungsfähigkeit 223
8.3 Unterschiede zwischen VG und KG bei Sportmotivation (FSM) und Umgang mit Körper und Krankheit vor der Infarkterkrankung (UKKv) 225
8.3.1 Mittelwertvergleiche in den Faktoren des UKKn zwischen den beiden Untersuchungsgruppen 230
9. Diskussion der experimentellen Befunde 234
10. Abschlußdiskussion 240
10.1 Bewertung der Untersuchungsbefunde 240
10.2 Konsequenzen für Forschung und Praxis 246
11. Literatur 252
12. Anhang 277
12.1 Tabellen zu den Persondaten 277
12.2 Herzsportgruppenleiterbefragung 279
12.2.1 Fragebogen 279
12.2.2 Ergebnisse 280
12.3 Beschreibung der motorischen Testaufgaben 287
12.3.1 Testbogen zur Protokollierung der Ergebnisse 290
12.4 Statistische Kennwerte zu den Faktoren aus UKKv, UKKn und FSM 292
12.4.1 Mittelwerte und Streuung der Einzelitems in den vier Faktoren des UKKv 292
12.4.2 Mittelwerte und Streuung der Einzelitems in den vier Faktoren des UKKn 293
12.4.3 Mittelwerte und Streuung der Einzelitems in den vier Faktoren des FSM 295
12.5 Meßinstrumente – verwendete Fragebögen 296

Automatisiert erstellter Textauszug:

verschiedenen, natürlichen Funktionen erfahrbar macht. Der Umgang mit dem Körper soll auf der Basis von Bewegungserfahrung und Wahrnehmungsförderung stattfinden, d.h. eine bessere Wahrnehmung von Körpersignalen und die Fähigkeit zur richtigen Dosierung erreichen, sowie die Angst vor der Auseinandersetzung mit und der Hinwendung zum Körper reduzieren. Ebenso soll auf diesem Wege eine mehrperspektivische Sichtweise von Sport vermittelt werden, d.h. leistungsorientierte Maßstäbe sollen für den sporttreibenden Herzpatienten immer mehr an Relevanz verlieren. Neben dem bewußteren Umgang mit dem Körper geht es also ebenfalls um die Herausbildung eines andersartigen Sportverständnisses. Ob ein solches Therapieprogramm tatsächlich bessere Effekte in den genannten Dimensionen erreicht, ist bisher empirisch nicht abgesichert. Die Studie von Kollenbaum (1990) an Herzinfarktpatienten während der Anschlußheilbehandlung deutet darauf hin, daß die Interozeptionsleistung für die Einschätzung der Pulsfrequenz verbessert werden kann. Der tatsächliche Nutzen solcher Methoden im Rahmen der Herzsportgruppenbetreuung, die als dritte Phase der Rehabilitation gilt und lebensbegleitenden Charakter haben soll, stützt sich hauptsächlich auf praktische Erfahrungsberichte ohne empirische Grundlage. [...]

besonders angstbesetzt ist, erscheint es plausibel, daß die Aufmerksamkeit nur ungern körperlichen Prozessen zugeteilt wird, weil damit beispielsweise die Wahrnehmung von Leistungseinbußen über Ermüdungs- oder Erschöpfungssymptome einhergehen könnte. Diese Zusammenhänge unterstützen die Annahme, daß die fehlende Sensibilität für körpereigene Prozesse nicht mit einer generellen Unfähigkeit zur Körperwahrnehmung zu verwechseln ist, sondern daß sich dahinter eher psychologische Prozesse zur Unterdrückung von bestimmten Wahrnehmungen verbergen, die als unangenehm und bedrohlich empfunden werden, wie u.a. das Aufmerksamwerden auf Belastungsgrenzen (Knobloch, 1990). Neben diesen personbezogenen Eigenschaften, die ein störungsfreies Funktionieren der Körperwahrnehmung erschweren, löst auch die Bezeichnung “Herzsportgruppe“ mit einem deutlichen Sportbezug, bestimmte Einstellungs- und Verhaltensmuster aus. Dazu gehört z.B. das hohe Gesundheitsversprechen, das im Sport verankert ist ebenso wie das Leistungsmotiv, das dazu veranlaßt, die Aktivität mit einer bestimmten Intensität zu betreiben nach dem Motto je mehr desto gesünder (Beckers & Kruse 1986; Kolb, 1995, Rittner, 1985a). Darüberhinaus ist das vorhandene Sportverständnis dieser Personen von Sporterfahrungen geprägt, die in der Vergangenheit gemacht wurden, wie z.B. in Schul- und Militärzeit (Beckers & Kruse, 1986). Hier wurde der Sport in der Regel unter einem strengen Leistungsaspekt betrieben. Auch heute dominiert in breiten Bevölkerungsschichten noch die Auffassung, sportliches Handeln sei einzig auf Leistung und deren Vergleich im Wettkampf ausgerichtet (Kottmann & Küpper, 1991). Um den Defiziten im Herzsport zu begegnen und um insbesondere dem gesundheitsgefährdenden Moment der Übermotiviertheit verbunden mit dem Überschreiten der Belastungsgrenzen entgegenzuwirken, wurden in der Vergangenheit neue Methoden für die kardiologische Rehabilitation vorgeschlagen. Diese sollen den Herzpatienten für körpereigene Prozesse sensibler machen und die Interozeptionsleistung verbessern helfen (Esser & Zimmer, 1985; Kolb, 1994; Knobloch, 1990; Kollenbaum, 1990; Maurer, 1994; Wiraeus & Effert, 1988). In der Praxis meint dies ein Übungsrepertoire, das nicht ausschließlich funktionell, nämlich auf die bloße Steigerung der Leistungsfähigkeit, z.B. anhand der Wattzahl ausgerichtet ist, sondern den Körper für den Betroffenen in seinen [...]

Muskeltonusveränderungen können mittels EMG (Elektromyogramm)-Aufzeichnungen registriert werden. Zur Ableitung werden Elektroden auf der Haut über bestimmten Muskelabschnitten angebracht. Gemessen werden elektrische Potentiale, die stark mit dem mechanischen Spannungszustand der Muskulatur korrelieren und deshalb als Indikator herangezogen werden können. Aussagen über eine Senkung des Muskeltonus können nur über die Muskelabschnitte gemacht werden, wo EMG-Messungen vorgenommen wurden. Der Schluß, daß auch andere Muskelpartien eine Entspannungsreaktion zeigen, kann daraus nicht gezogen werden (Vaitl, 1993a). Neben registrierbaren kardiovaskulären und respiratorischen Veränderungen, wie periphere Gefäßerweiterungen, Abnahme der Pulsfrequenz, Blutdrucksenkungen, Reduktion der Atemfrequenz, gleichmäßigere Atmung und eine Abnahme des Sauerstoffverbrauchs, wird als Maß der Entspannungsfähigkeit sehr häufig die elektrodermale Aktivität gemessen. Die Grundlage für die elektrodermale Messung liegt in der Schweißdrüsentätigkeit, die in enger Beziehung zur Hautleitfähigkeit steht und ausschließlich einer sympathischen Versorgung unterliegt (Boucsein, 1988; Schandry, 1981; Vossel, 1990). Aus der Beteiligung des Sympathikus erklärt sich der Zusammenhang, daß z.B. Vorgänge, wie Veränderung der Atemtiefe, die Einwirkung von emotionalen Stressreizen und Anforderungen kognitiver Art, zu einer Beeinflussung der Hautleitfähigkeit und des Hautwiderstandes führen. Um elektrische Werte hervorzurufen ist eine elektrische Membran erforderlich, die mit einer unterschiedlichen Durchlässigkeit für verschiedenartige Ionensorten zur Entstehung von Hautleitfähigkeitsveränderungen beiträgt (Schandry, 1981). Dabei führt eine Erregung aufgrund eines verstärkten Ionenstroms an der Zellmembran zu einer Zunahme der Hautleitfähigkeit und einer Abnahme des Hautwiderstandes. Aufgrund der engen Beziehung zur Sympathikusaktivität müßten die Effekte von Entspannungsmethoden zu einer Abnahme der Hautleitfähigkeit und zu einer Zunahme des Hautwiderstandes führen. Vaitl (1993a) verweist auf Untersuchungsergebnisse insbesondere aus der Hypnoseforschung und des Autogenen Trainings, die in diese Richtung weisen. Bei Entspannungsverfahren, wie der Transzendentalen Meditation oder der Progressiven Muskelrelaxation, sind diese Effekte jedoch nicht eindeutig nachweisbar. [...]

Arbeit zitieren:
Schmitt-Fink, Barbara Juni 2000: Probleme der Körperwahrnehmung bei Herzinfarktpatienten, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Bewegungstherapie, Herzsportgruppe, Kardiale Rehabilitation, Krankheitsverarbeitung, Interozeption

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