Privatwährungsordnung als Ergebnis der Marktevolution?
- Art: Diplomarbeit
- Autor: Axel Reimann
- Abgabedatum: November 1996
- Umfang: 65 Seiten
- Dateigröße: 3,3 MB
- Note: 1,3
- Institution / Hochschule: Eberhard Karls Universität Tübingen Deutschland
- ISBN (eBook): 978-3-8324-0852-7
-
ISBN (Paperback) :
978-3-8324-0852-7 P - ISBN (CD) :978-3-8324-0852-7 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung: Die Studie wurde 1996/97 mit einem vierten Preis beim Deutschen Studienpreis von der Körberstiftung ausgezeichnet.
- Arbeit zitieren: Reimann, Axel November 1996: Privatwährungsordnung als Ergebnis der Marktevolution?, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Elektronisches Geld, Marktevolution, Geldpolitik, Privatgeld-Konkurrenz, Währungsordnung
In den Warenkorb
38,00 €
Diplomarbeit von Axel Reimann
Zusammenfassung:
Die Arbeit beschäftigt sich mit den Vorschlägen des Nobelpreisträgers Friedrich August von Hayek für eine Reform des Geldwesens (Konkurrenz der Privatwährungen) und deren möglichen Verwirklichung durch Netz- und Kartengeld.
Inhaltsverzeichnis:
| A. | Eine Chance für Hayek? | |
| B. | Privatwährungsordnung als Ergebnis der Evolution des Marktes | |
| I. | Eine Reformidee des Geldes | |
| 1. | "Entnationalisierung des Geldes" | |
| 2. | Die Diskussion über das Greshamsche Gesetz | |
| 3. | Was ist Geld? | |
| II. | Der Übergang zur Privatwährungsordnung | |
| 1. | Evolutionsökonomische Modellierung des Geldgebrauchs | |
| 2. | E-Cash und SmartCard als Transformationsmittel | |
| 3. | Aktivitäten von Potential entrants und Incumbents | |
| 4. | Ein mögliches Szenario späterer Phasen des Übergangs | |
| III. | Arten des Währungswettsbewerbs und deren Stabilität | |
| 1. | Wettbewerb der Zahlungsmittelobjekte und Verrechnungsnetze | |
| 2. | Wettbewerb der Schuldmaßstäbe | |
| 3. | Ein Portfolio-Ansatz in der Privatgeldordnung | |
| 4. | Die Kollisionsgefahr in einer Privatgeldordnung | |
| IV. | Gegenentwurf - eine abweichende Interpretation der monetären Entwicklung | |
| 1. | Effizienzsteigerung des monetären Systems und die Verwirklichung des Chicago-Plans | |
| 2. | Praktische Motive für theoretische Argumente | |
| C. | Implikationen einer entstehenden Privatgeldordnung | |
| I. | Anforderungen an das entstehende Privatgeld | |
| 1. | Anonymität vs. Sicherheit als neue geldpolitische Fragestellung | |
| 2. | Die Mark als Trademark? | |
| II. | Wettbewerbspolitik statt Geldpolitik | |
| 1. | Von der Notwendigkeit einer Wettbewerbspolitik des Geldes | |
| 2. | Mögliche Träger einer Wettbewerbspolitik des Geldes | |
| 3. | Mögliche Instrumente einer Wettbewerbspolitik des Geldes | |
| III. | Die Europäische Währungsunion - barockes Auslaufmodell oder Schutzkartell der staatlichen Monopolisten? | |
| D. | Fakt oder Fiktion? |
In den Warenkorb
38,00 €
Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783832408527
Arbeit zitieren:
Reimann, Axel November 1996: Privatwährungsordnung als Ergebnis der Marktevolution?, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Elektronisches Geld, Marktevolution, Geldpolitik, Privatgeld-Konkurrenz, Währungsordnung



