Private Equity: Fluch oder Segen?
Eine empirische Analyse
- Art: Bachelorarbeit
- Autor: Jürgen Fuchs
- Abgabedatum: April 2008
- Umfang: 105 Seiten
- Dateigröße: 2,5 MB
- Note: 2,0
- Institution / Hochschule: Hochschule Liechtenstein Liechtenstein
- Bibliografie: ca. 60
- ISBN (eBook): 978-3-8366-1554-9
- ISBN (CD) :978-3-8366-1554-9 CD
- Sprache: Deutsch
- Prämierung:
- Arbeit zitieren: Fuchs, Jürgen April 2008: Private Equity: Fluch oder Segen?, Hamburg: Diplomica Verlag
- Schlagworte: Private Equity, Portfolio, Portfoliooptimierung, Heuschreckendebatte, Anlagestrategie
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Bachelorarbeit von Jürgen Fuchs
Einleitung:
In der vorliegenden Arbeit wird dem "angeblichen" Schrecken der Volkswirtschaft und gleichzeitigen Rendite-Phänomen & Highflyer der internat. Finanzmärkte "Private Equity" explizit und auf wissenschaftlicher Basis auf den Grund gegangen. Zu Beginn erfolgt eine ausführliche Einführung in die Thematik wo die Motivation, Problemstellung und Zielsetzung sowie Problemabgrenzung der Arbeit detailliert erläutert wird. In den nachfolgenden zwei Kapiteln liegt der Fokus zunächst primär auf einer detaillierten Begriffsdefinition, den Beweggründen für PE-Beteiligungen aus Investoren / Unternehmenssicht, der umfangreichen Darlegung aller typischen Charakteristika sowie einer kritischen Auseinandersetzung mit den volkswirtschaftlichen Auswirkungen von "Private Equity" im Gesamtkontext. Im Anschluss daran wird im nächsten Kapitel anhand einer empirischen Analyse dargestellt, welche Performance sechs global bedeutende Benchmarks der Assetklasse "Private Equity" im Beobachtungszeitraum 01.01.1998 bis 01.01.2008 in puncto Rendite, Volatilität sowie Sharpe Ratio erzielten und in welcher Relation diese Ergebnisse mit zwei der weltweit bedeutendsten Aktien- u. Bondbenchmarks stehen. Basierend auf diesen Ergebnissen erfolgt dann im nächsten Kapitel zunächst ein kurzer theoretischer Rekurs in die Welt des modernen Portfoliomanagements um dann anschließend anhand mehrerer Portfoliooptimierungen zu analysieren, welche Auswirkungen diese PE-Anlagen im Portfolio des interessierten Anlegers in Kombination mit den bereits erwähnten Aktien- und Bondbenchmarks hätten. Im abschließenden Fazit und Ausblick werden die zentralen Forschungsfragen der Arbeit nochmals repetiert und es wird resümierend festgehalten, welchen Stellenwert Private Equity mittlerweile und zukünftig in der modernen Wirtschaftswelt innehat.
Inhaltsverzeichnis:
| Kurzfassung | 2 | |
| Abstract | 2 | |
| Schlüsselwörter | 2 | |
| Gliederung | 3 | |
| Abbildungsverzeichnis | 5 | |
| Tabellenverzeichnis | 6 | |
| Abkürzungsverzeichnis | 7 | |
| Symbolverzeichnis | 8 | |
| 1. | EINLEITUNG | 9 |
| 1.1 | MOTIVATION DER ARBEIT | 9 |
| 1.2 | PROBLEMSTELLUNG UND ZIELSETZUNG | 12 |
| 1.3 | PROBLEMABGRENZUNG | 13 |
| 1.4 | AUFBAU DER ARBEIT | 14 |
| 2. | PRIVATE EQUITY - ALLGEMEINES | 15 |
| 2.1 | EINFÜHRUNG | 15 |
| 2.2 | BEGRIFFSDEFINITION ‚PRIVATE EQUITY’ | 16 |
| 2.2.1 | Abgrenzung zu Venture Capital | 17 |
| 2.3 | BEWEGGRÜNDE FÜR PE-INVESTITIONEN | 17 |
| 2.4 | VOLKSWIRTSCHAFTLICHE AUSWIRKUNGEN VON PRIVATE EQUITY | 21 |
| 3. | PRIVATE EQUITY - CHARAKTERISTIKA | 26 |
| 3.1 | EINFÜHRUNG | 26 |
| 3.2 | DIE ANLAGESTRATEGIE VON PE-BETEILIGUNGSGESELLSCHAFTEN | 26 |
| 3.3 | PE-SEGMENTE & DAS PE-GESCHÄFTSMODELL | 28 |
| 3.4 | DIE UNTERSCHIEDLICHEN STUFEN EINER PE-FINANZIERUNG | 30 |
| 3.5 | BETEILIGUNGSFORMEN AN PRIVATE EQUITY | 34 |
| 4. | DIE EMPIRISCHE ANALYSE | 37 |
| 4.1 | EINFÜHRUNG, AUSGANGSSITUATION & BERECHNUNGSKENNZAHLEN | 37 |
| 4.2 | EMPIRISCHE ANALYSE DES PE-INDIZES ‚LPX 50(r)’ | 42 |
| 4.3 | EMPIRISCHE ANALYSE DES PE-INDIZES ‚LPX(r) BUYOUT’ | 44 |
| 4.4 | EMPIRISCHE ANALYSE DES PE-INDIZES ‚LPX MAJOR MARKET(r)’ | 46 |
| 4.5 | EMPIRISCHE ANALYSE DES PE-INDIZES ‚LPX(r) EUROPE’ | 48 |
| 4.6 | EMPIRISCHE ANALYSE DES PE-INDIZES ‚LPX(r) AMERICA’ | 50 |
| 4.7 | EMPIRISCHE ANALYSE DES PE-INDIZES ‚LPX(r) VENTURE’ | 51 |
| 4.8 | EMPIRISCHE ANALYSE ‚AKTIEN- UND BONDBENCHMARK’ | 52 |
| 4.8.1 | MSCI World Aktienbenchmark | 52 |
| 4.8.2 | WGBI Euro Bondbenchmark | 54 |
| 4.9 | RESÜMEE DER EMPIRISCHEN ANALYSE | 55 |
| 5. | DIE PORTFOLIOOPTIMIERUNG | 58 |
| 5.1 | EINFÜHRUNG | 58 |
| 5.2 | ERWARTETE RENDITE EINES PORTFOLIOS | 59 |
| 5.3 | ERWARTETES RISIKO EINES PORTFOLIOS | 59 |
| 5.4 | KOVARIANZ, KORRELATION UND PORTFOLIODIVERSIFIKATION | 60 |
| 5.5 | DIE EFFIZIENZGRENZE (MARKOWITZ) & KAPITALMARKTLINIE (TOBIN) | 63 |
| 5.6 | BESTIMMUNG DER OPTIMALEN PORTFOLIOZUSAMMENSETZUNG | 64 |
| 5.6.1 | Optimal Risky Portfolio (LPX 50(r) - MSCI - WGBI) | 66 |
| 5.6.2 | Optimal Risky Portfolio (LPX(r) Buyout - MSCI - WGBI) | 68 |
| 5.6.3 | Optimal Risky Portfolio (LPX Major Market(r) - MSCI - WGBI) | 70 |
| 5.6.4 | Optimal Risky Portfolio (LPX(r) Europe - MSCI - WGBI) | 72 |
| 5.6.5 | Optimal Risky Portfolio (LPX(r) America - MSCI - WGBI) | 74 |
| 5.6.6 | Optimal Risky Portfolio (LPX(r) Venture - MSCI - WGBI) | 76 |
| 5.7 | ERKENNTNISSE AUS DER PORTFOLIOOPTIMIERUNG | 78 |
| 6. | FAZIT UND AUSBLICK | 80 |
| Quellenverzeichnis | 82 | |
| Eidesstattliche Erklärung | 87 | |
| Anhang | 88 |
Textprobe:
Kapitel 2.4, Volkswirtschaftliche Auswirkungen von Private Equity: Die Kontroversen ob der Notwendig- oder Sinnhaftigkeit von PE-Gesellschaften halten schon seit mehreren Jahren unvermindert an und haben bis heute nichts an Brisanz verloren. Auf der einen Seite stehen renommierte Wirtschaftswissenschaftler, die stets anhand vorliegender Studien den positiven Aspekt von PE-Investitionen hervorheben. Immer wieder wird in diesem Kontext argumentiert, dass hierdurch in der Vergangenheit bereits viele Unternehmen kurzfristig umgebaut und für den Wettbewerb fit gemacht wurden, wodurch langfristig auch Arbeitsplätze entsprechend gesichert wurden. Dem gegenüber stehen hartnäckige Kritiker, die den PE-Beteiligungsgesellschaften reine Profitgier und eine kurzfristige Gewinnmaximierung als einziges Unternehmensziel unterstellen.
Die Wahrheit ist wie so oft irgendwo in der Mitte zu finden. Auf der einen Seite liegen bereits etliche Statistiken vor, die eindeutig belegen, dass bei Unternehmen mit entsprechender PE-Beteiligung das Wachstum, die Gehälter sowie in letzter Konsequenz auch die Anzahl der Arbeitsplätze gestiegen sind. Andererseits gibt es jedoch natürlich auch genügend Fälle, bei denen nach der Übernahme aus Rentabilitätsgründen komplette Produktionsstätten ins Ausland verlagert wurden, wovon wiederum zahlreiche Arbeitsplätze in der jeweiligen Region betroffen waren.
Die Problematik einer seriösen, wissenschaftlichen Untersuchung dieser Thematik basiert auf mehreren Faktoren. Zum einen muss beachtet werden, dass die vorliegenden Statistiken größtenteils allesamt von Unternehmen in Auftrag gegeben wurden, welche gleichzeitig auch als Interessensvertreter von PE-Gesellschaften fungieren müssen. Weiters ist es nahezu unmöglich, Einblick in die tatsächlichen Leistungsbilanzen der jeweiligen Unternehmen zu erhalten. Hauptargument der fehlenden Transparenz seitens der Investoren ist der Einwand, dass bei Offenlegung aller relevanten Unternehmensdaten ein gewinnbringender Verkauf nur noch schwer zu realisieren wäre. Zudem ist in diesem Kontext kritisch anzumerken, dass alle Angaben von PE-Gesellschaften stets auf gänzlich freiwilliger Basis erfolgen und deren Wahrheitsgehalt unüberprüft bleibt.
Arbeitsplätze: Eine in Auftrag gegebene Studie seitens des BVK (Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften) sowie der PwC AG (PricewaterhouseCoopers) aus dem Jahre 2005 hat ergeben, dass im Zeitraum 2002 - 2004 die Anzahl der Arbeitsplätze bei PE-investierten Unternehmen in Deutschland um über 20 Prozent gestiegen ist. (Bundesdurchschnitt: – 5,7Prozent).
Arbeitseinkommen: Laut einer Umfrage bei 300 Führungskräften seitens der EVCA (European Venture Capital Association), sind bei 60 Prozent der kontaktierten Unternehmen, die individuellen Gehälter im Beobachtungszeitraum gestiegen.
Wachstum: Gemäss der neoklassischen Produktionsfunktion ist Wachstum eine abhängige Konstante von den Faktoren Kapital und Arbeit. So kann man in der Theorie folgern, dass durch intensive Kapitalzufuhr – wie beispielsweise bei Private Equity der Fall – entsprechendes Wachstum entsteht. Laut der bereits oben erwähnten Studie seitens der PwC AG und dem BVK betrugen die durchschnittlichen Umsatzsteigerungen bei PE-investierten Unternehmen in Deutschland 10,9 Prozent. (Bundesdurchschnitt: - 0,1 Prozent).
Alle diese vorliegenden Daten sind jedoch aus den bereits zu Beginn erwähnten Gründen mit entsprechender Vorsicht zu genießen, da eine repräsentative Aussagekraft schlichtweg nicht gegeben ist.
So muss z.B. bezüglich der Studie über Arbeitsplätze beachtet werden, dass gesamthaft nur 128 verwertbare Datensätze ausgefüllt wurden. Eine bescheidene Anzahl, vergleicht man diese mit – nach eigenen Angaben von PwC und BVK – insgesamt 5500 Partnerunternehmen.
Auch die Ergebnisse in puncto Arbeitseinkommen müssen zumindest etwas hinterfragt werden, da PE-Gesellschaften in der Regel die erwirtschafteten Gewinne wohl lieber selbst einstreichen, als diese an das Unternehmen, geschweige denn an die Mitarbeiter weiterzugeben.
Als eine der positivsten und zugleich unbestrittenen Nebenerscheinungen von PE-Investitionen gelten die regionalen Aspekte sowie der daraus resultierende Strukturwandel. Als Paradebeispiel kann in diesem Zusammenhang das Silicon Valley im US-Bundesstaat Kalifornien genannt werden. Dank enormer PE / Venture-Capital Investitionen entstand dort innerhalb der letzten 60 Jahre das mittlerweile grösste Hightech-Zentrum der Welt. Seit Mitte der 50´er Jahre wurden über 3000 Firmenneugründungen registriert und im Jahre 1984 konnten bereits über 750.000 Beschäftigte gezählt werden. Ab diesem Zeitpunkt wurden bis heute in Folge jährlich etwa 40.000 neue Arbeitsplätze geschaffen.
‚Alle Untersuchungen kommen zu dem Ergebnis, dass Private Equity-finanzierte Unternehmen im Vergleich zu anderen Unternehmen schneller wachsen, mehr Arbeitsplätze schaffen und exportorientierter ausgerichtet sind und damit einen beträchtlichen Volkswirtschaftlichen Impuls geben. Dabei ist zu beachten, dass die meisten Studien ausschließlich die direkten Effekte einer Private Equity-Investition auf der Ebene der finanzierten Unternehmen betrachten. Ebenso bedeutend sind allerdings die ausgelösten Multiplikatoreffekte, die von der Private Equity-Industrie und den von ihr finanzierten Unternehmen auf verbundene Unternehmen bzw. Branchen ausgelöst werden. Dazu gehören in erster Linie alle Unternehmen, für die Private Equity-finanzierten Unternehmen entweder Anbieter oder Nachfrager von Leistungen darstellen, z. B. Zulieferer und Kunden.’ Wie im bisherigen Verlauf dieses Abschnittes eindrucksvoll ersichtlich wurde, gibt es eine Vielzahl an Faktoren, welche den volkswirtschaftlichen Impact von Private Equity aufzeigen können. Resümierend kann auf jeden Fall festgehalten werden, dass Private Equity mittlerweile eine essentielle Rolle als Finanzintermediär innehat und speziell für den Mittelstand von immer größer werdender Bedeutung ist. Trotz aller zum Teil berechtigter Kritik und den mit Sicherheit auch vorhandenen, schwarzen Schafen in der Branche wäre es wahrscheinlich dennoch zu einfach, allgemeine makroökonomische Problematiken wie z.B. die Arbeitslosigkeit den global operierenden PE-Gesellschaften in die Schuhe zu schieben. Solche Unmutsäußerungen aus Teilen der Politik spiegelt vielmehr eine Suche nach Schuldigen außerhalb der eigenen Erkenntnissphäre wider, um den eigentlichen strukturellen Problemen aus dem Weg zu gehen.
Unterstrichen wird diese These durch folgendes Zitat aus der Neuen Zürcher Zeitung, welches wohl auch die hartnäckigsten PE-Gegner in entsprechende Argumentationsnot bringen würde:
‚Wenn Heuschrecken bei Kauf, Zerschlagung und Verkauf verdienen, so handelt es sich offensichtlich um Unternehmen mit einem negativen Firmenwert, wo Produktivitätsreserven nicht ausgeschöpft werden, Unternehmensteile nicht zueinander passen oder in Kombination mit anderen Unternehmen eine höhere Wertschöpfung erbringen. Ob Gewinnsucht die Hedge-Funds treibt, ist gesamtwirtschaftlich nicht relevant. Entscheidend ist, dass Unternehmen unter einer neuen Führung, in einer anderen unternehmerischen Konstellation oder als Einzelfirmen profitabler arbeiten. So gesehen lassen die Heuschrecken keine kahlgefressenen Landschaften zurück, sondern leisten ihren Beitrag zu einer höheren gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung.’ Konträr dazu kann jedoch eine aktuelle Studie von Josh Lerner (Harvard Business School) sowie Anuradha Gurung (Weltwirtschaftsforum) angesehen werden, welche gemeinsam eine Analyse über mehr als 21.000 PE-Transaktionen zwischen 1970 bis 2007 durchführten. Auf der einen Seite gab es zwar - ähnlich der PwC / BKV Studie - klare Tendenzen von gestiegenem Wachstum bei den untersuchten Unternehmen, auf der anderen Seite musste jedoch auch festgestellt werden, dass innerhalb von zwei Jahren nach dem ‚Buy-out’, im Durchschnitt ca. 7 Prozent aller Jobs verloren gingen. Dieses Defizit konnte auch nur teilweise mittels neuer Arbeitsplatzschaffungen in den Folgejahren kompensiert werden.
Als Fazit kann festgehalten werden, dass es wohl keine allgemein gültige These zur Thematik gibt und sowohl Befürworter als auch Gegner immer passende Argumente finden werden. Grundsätzlich verhält es sich mit dem Phänomen ‚Private Equity’ ähnlich wie seinerzeit mit der internationalen Globalisierungswelle. Multinationale Großkonzerne, Außenhandel, Expansion, Outsourcing, Standortverlagerungen usw. waren vor Jahren noch Schlagworte, die zu einem globalen Aufschrei der Entrüstung führten.
Heute sind diese Punkte allesamt aus der Weltwirtschaft längst nicht mehr wegzudenken und praktisch als gegeben hingenommen worden. Die Aufgabe der Politik muss es einfach sein, in bestimmten Härtefällen zum Schutze der Arbeitnehmer sowie der Region reglementierend einzugreifen, um so schwarzen Schafen der Branche einen Riegel vorzuschieben. Weiters muss sie aber auch vor allem entsprechende, gesetzliche Rahmenbedingungen für Private Equity schaffen, die allen Beteiligten eine internationale Wettbewerbsfähigkeit ermöglicht. So wird beispielsweise in Deutschland Private Equity noch immer sowohl auf Fonds als auch Anlegerebene besteuert.
Weiters verhält es sich so, dass ausländische Investoren in Deutschland ihre gewerblichen Einkünfte versteuern müssen, während sie in ihrem Heimatland steuerfrei gestellt sind. Solche Punkte gilt es zukünftig zu regeln, denn ein Abzug der Investoren samt Milliardenkapital hätte – langfristig betrachtet - für den gesamten Wirtschaftsstandort nicht auszudenkende Konsequenzen.
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Link zur Arbeit:
http://www.diplom.de/ean/9783836615549
Arbeit zitieren:
Fuchs, Jürgen April 2008: Private Equity: Fluch oder Segen?, Hamburg: Diplomica Verlag
Schlagworte:
Private Equity, Portfolio, Portfoliooptimierung, Heuschreckendebatte, Anlagestrategie



