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Die Preise von Beschleunigungsprozessen für Organisationen

Die Preise von Beschleunigungsprozessen für Organisationen
Über dieses Buch
  • Art: Diplomarbeit
  • Autor: Nicoletta Vitzthum
  • Abgabedatum: Mai 1998
  • Umfang: 107 Seiten
  • Dateigröße: 1,6 MB
  • Note: 2,0
  • Institution / Hochschule: Universität Mannheim Deutschland
  • ISBN (eBook): 978-3-8324-1650-8
  • ISBN (Paperback) :
    978-3-8324-1650-8 P
  • ISBN (CD) :978-3-8324-1650-8 CD
  • Sprache: Deutsch
  • Prämierung:
  • Arbeit zitieren: Vitzthum, Nicoletta Mai 1998: Die Preise von Beschleunigungsprozessen für Organisationen, Hamburg: Diplomica Verlag
  • Schlagworte: Entscheidungstheorie, Beschleunigung, Entschleunigung, Zeit, Zeitmanagement

Diplomarbeit von Nicoletta Vitzthum

Einleitung:

Die Beschäftigung mit dem Phänomen Zeit begann in der betriebswirtschaftlichen Forschung explizit Ende der Achtziger Jahre, als auf der immerwährenden Suche nach weiteren erfolgversprechenden Wettbewerbsvorteilen die Zeit, vor allem unter dem Aspekt ihrer Beschleunigung, entdeckt wurde. Die daraufhin folgende Beschleunigung des Wirtschaftslebens hat längst die Gesellschaft insgesamt ganz unmittelbar erfaßt, ob wir uns nun dessen bewußt sind oder nicht.

Seitdem gehören Begriffe und Konzepte wie Prozeßbeschleunigung, Verkürzung von Innovationszyklen etwa durch simultaneous engineering, hypercompetition oder just-in-time zum (fast) normalen Sprachgebrauch. Die Zeit ist somit in der Form der Forderung nach steter Beschleunigung von einer Bezugsgröße, die für Dinge, Beziehungen und Reihenfolgen ein neutrales Ordnungsgefüge liefert, zu dem zentralen Wettbewerbsfaktor geworden.

Allerdings hat eine tiefergehende und kritischere Auseinandersetzung mit dieser Thematik erst in jüngerer Zeit durch interdisziplinäre Forschungsbemühungen eingesetzt. Das Ziel ist ein Gegengewicht zu schaffen zu den vereinfachenden Polen der Beschleunigungs-Verherrlichung auf der einen und meditativer Langsamkeits-Esoterik auf der anderen Seite. Eine Beschleunigung „ad infinitum“ ist genauso wenig sinnvoll wie das Umkehren oder Anhalten industrieller Entwicklung möglich ist.

Gang der Untersuchung:

Diese Arbeit setzt sich insbesondere auseinander mit der Fragestellung nach dem Eigencharakter von Zeit, den Ursachen von Beschleunigung, Auswirkungen der zunehmenden Zeitbewirtschaftung sowie nach der Steuerbarkeit von dergestalt beschleunigten Unternehmen und Institutionen.

Es wird ein Preiskonzept entwickelt, in dem den durch Beschleunigungsprozesse erschließbaren Erfolgspotentialen deren parallel generierte Kosten gegenübergestellt werden. Die Struktur hierzu bildet ein Mehr-Ebenen-Modell, das es erlaubt, die Preise von Beschleunigungsprozessen auf den unterschiedlichsten Ebenen von Organisationen zu analysieren. Gesamtzusammenhänge werden verdeutlicht, um das Bewußtsein von verantwortlichen Entscheidungsträgern für die Auswirkungen von Beschleunigung zu schärfen.

Die aufgezeigten Grenzen der Beschleunigung stellen Grenzen des Managens dar und beleuchten den Zeitbezug einer Reihe von Gegensatzpaaren der Unternehmensführung, wie z.B. "Effizienz-Redundanz" oder "Vertrauen-Kontrolle". Dabei wird deutlich, wie faszinierend die Beschäftigung mit dem Thema Zeit und Beschleunigung werden kann - sie führt an die Wurzeln des Seins, denn Zeit ist nicht zuletzt Lebenszeit.

Inhaltsverzeichnis:

1. Problemstellung 01
2. Grundlegende Betrachtungen zum Phänomen ZEIT 03
2.1 Zeit als Grunderfahrung des Menschen 03
2.1.1 Zeitbewußtsein und Zeitwahrnehmung 03
2.1.2 Topologie der Zeit und Interdependenz von Zeit und Handlung 03
2.2 Konkretisierung verschiedener Zeitbegriffe 05
2.2.1 Naturwissenschaftliche Zeitbegriffe 05
2.2.2 Der psychologische Zeitbegriff 06
2.2.3 Soziologische Zeitbegriffe 07
2.3 Die Zeit aus betriebswirtschaftlicher Sicht 09
2.3.1 Zeit als knappe Ressource und Wettbewerbsfaktor 09
2.3.2 Zunehmendes Interesse an der Einbeziehung der Zeitperspektive in Entscheidungsprozesse von Organisationen 10
3. Grundlegende Betrachtungen zu Preisen, Beschleunigungsprozessen und Organisationen 11
3.1 Steigende Komplexität durch weitreichende Beschleunigungsprozesse 11
3.1.1 "Gegenwartsschrumpfung" versus "erstreckte Gegenwart" 11
3.1.2 Suche nach den tieferen Ursachen von Beschleunigung 12
3.2 Relevanz eines Preiskonzepts als Basis konsistenter Entscheidungen 15
3.2.1 Der Preisbegriff in der Betriebswirtschaft und die besondere Qualität der Preise von Beschleunigungsprozessen 15
3.2.2 Einfluß von Beschleunigungsprozessen auf das Zustandekommen von Entscheidungen 16
3.3 Intendierte Reichweite des Begriffs Organisation 20
3.3.1 Arten und Aspekte von Organisationen 20
3.3.2 Identifikation relevanter Analyseebenen durch das Mehr-Ebenen-Modell der Unternehmenssituation 21
4. Durch Beschleunigungsprozesse erschließbare Erfolgspotentiale 23
4.1 Erfolgspotentiale auf der individuellen Ebene 23
4.1.1 Anreize für das Individuum und Akzeptanz als Engpaßfaktor 23
4.1.2 Individuelle Beiträge zu Beschleunigungsprozessen 24
4.2 Erfolgspotentiale auf der Gruppen-Ebene 26
4.2.1 Ausweitung der individuellen Potentiale 26
4.2.2 Flexibilisierung der Arbeitsstrukturen 27
4.3 Erfolgspotentiale auf der Organisations-Ebene 29
4.3.1 Beschleunigungsprozesse fördernde Infrastrukturmaßnahmen 29
4.3.2 Erweiterte Beiträge durch Synthese von Infrastruktur und vorgelagerten Ebenen 31
4.4 Erfolgspotentiale auf der Ebene der Mikro-Umwelt 35
4.4.1 Zeit als Zufriedenheitsfaktor für Stakeholder 35
4.4.2 Zuliefererintegration und Kundenzufriedenheit 36
4.5 Erfolgspotentiale auf der Ebene der Makro-Umwelt 38
4.5.1 Trendbrüche in der technologischen Entwicklung 38
4.5.2 Reaktionsfähigkeit auf sozialen Wandel 39
4.5.3 Beschleunigung als gesellschaftliches Credo 40
5. Durch Beschleunigungsprozesse generierte Kosten 41
5.1 Kosten auf der individuellen Ebene 41
5.1.1 Ablehnungshaltung und Widerstände gegen Beschleunigungsprozesse 41
5.1.2 Sinkende Qualität von Entscheidungen 43
5.1.3 Loyalitätsproblem bei kurzfristigem Beschäftigungshorizont 44
5.2 Kosten auf der Gruppen-Ebene 45
5.2.1 Verstärkung individueller Ablehnungshaltungen innerhalb von Gruppen 45
5.2.2 Konflikte und Machtverteilung zwischen Gruppen und Einheiten 46
5.3 Kosten auf der Organisations-Ebene 48
5.3.1 Strukturveränderungen und Bedeutung von slack in Organisationen 48
5.3.2 Dysfunktionalität von Beschleunigung zu Lernprozessen 50
5.3.3 Kosten der Beschleunigung von Innovationsprozessen 51
5.4 Kosten auf der Ebene der Mikro-Umwelt 54
5.4.1 Überforderung der Kunden durch zu schnelle Innovationsabfolge 54
5.4.2 Schwierigkeiten bei Aufbau und Entwicklung von Geschäftsbeziehungen 56
5.5 Kosten auf der Ebene der Makro-Umwelt 59
5.5.1 Die internationale Beschleunigungsspirale 59
5.5.2 Die Wachstumsproblematik 60
5.5.3 Gesellschaftlicher Strukturwandel 62
6. Eigendynamik und Steuerungspotentiale von Beschleunigungsprozessen 64
6.1 Eigendynamik versus Steuerbarkeit 64
6.1.1 Eigendynamik als Nicht-Steuerbarkeit 64
6.1.2 Steuerungspotentiale dynamischer Umwelten 66
6.2 Eigendynamik in den Analyseebenen des Mehr-Ebenen-Modells 69
6.2.1 Individuelle Ebene 69
6.2.2 Gruppen- und Organisations-Ebene 70
6.2.3 Mikro- und Makro-Umwelt 72
6.3 Instrumente der Steuerung 74
6.3.1 Personalentwicklung und flexible Arbeitszeitmodelle 74
6.3.2 Innovativität und Zeitlosigkeit 76
6.3.3 Kooperationen und langfristige Geschäftsbeziehungen 78
7. Der Balanceakt des Abwägens von Nutzen und Kosten als kontinuierliches Führungsproblem 80
7.1 Dynamik der Beschleunigung verdeutlicht Grenzen des Managens 80
7.1.1 Identifikation der Grenzen als Führungsaufgabe 80
7.1.2 Mut zur Langsamkeit? 81
7.2 Konsequenzen von Beschleunigungsprozessen für die Interpretation von Organisationen 83
7.2.1 Relativierung der Norm der Zielklarheit 83
7.2.2 Organisationen als selbstbestimmende Systeme 84
7.3 Weiterführende Erkenntnispotentiale durch Bezugnahme auf institutionalistische Ansätze 86
7.3.1 Beschleunigung als institutionalisiertes Element 86
7.3.2 Schlußbetrachtung 87
Literaturverzeichnis III
Erklärung zur eigenhändigen Anfertigung XI

Automatisiert erstellter Textauszug:

Der Börsenwert vieler Unternehmen ist heute um ein Vielfaches höher als ihr eigentlicher Buchwert – eine Ursache liegt in der zunehmenden Bedeutung von intangible assets, etwa in der Form spezifischer Kompetenzen, Erfahrungen und Geschäftsbeziehungen. Allerdings stellen gerade diese an Individuen gebundene Unternehmenswerte höhere Forderungen an interne Anreizsysteme und herrschendes Arbeitsklima. Bei überzogenen Anforderungen an Leistung und Arbeitszeit bei gleichzeitig nur mäßiger Gegenleistung können qualifizierte Individuen Konsequenzen ziehen: “Those people can and often do walk out the door.“ 172 Die Identifikation mit Unternehmenszielen ist aber gerade dann wichtig, wenn durch größere Verantwortungsübertragung und Freiräume Unternehmensabläufe beschleunigt werden sollen. Latente oder gar offene Ablehnungshaltungen entziehen jedoch jeglicher Motivation, sich voll für die Organisation einzusetzen, die Grundlage – der Einzelne fühlt sich nur noch ausgenützt und betrachtet das Beschäftigungsverhältnis als reinen Übergangsaufenthalt.173 Unzureichende Loyalität der Unternehmensleitung äußert sich zudem darin, daß diese keine Rücksicht auf langfristige Folgeschäden durch Überlastung nimmt und den Anspruch vertritt, Mitarbeiter sollten ihre natürlich vorausgesetzten hohen Qualifikationen ohne nennenswerte Unterstützung des Unternehmens eigenständig vertiefen. Diese Entwicklungen negieren die Bedeutung von Vertrauen „as an integral part of the social interaction which makes social life possible.“174 Erfolgreiche Beschleunigung setzt gegenseitiges Vertrauen und Loyalität voraus. Die Förderung eines auf Langfristigkeit angelegten Beschäftigungshorizonts erfordert Zeit – intern, um Mitarbeiter zu fördern und die Zusammenarbeit vertrauensvoll zu gestalten, sowie extern, um Kundenbeziehungen zu vertiefen. Bei Beschleunigung ist Zeit jedoch knapp und daher wird, statt das Problem grundlegend zu lösen, oft eher zu den das Unternehmen entlastenden Euphemismen gegriffen – Fluktuation wird zu Leistungsflucht und Streß zum Ausdruck mangelnder Belastbarkeit. [...]

In Punkt 3.2.2 wurde der Einfluß von Beschleunigungsprozessen auf das Zustandekommen von Entscheidungen bereits eingehend problematisiert. Aber es sind nicht Organisationen, die Entscheidungen treffen, sondern vielmehr Individuen, die in deren Namen handeln – somit ist ein Fortführen der Thematik an dieser Stelle angezeigt. Entscheiden bedeutet Handeln unter Ungewißheit – in Bezug auf das zeitliche Eintreten kritischer Situationen sowie auf deren mögliche Inhalte, was insbesondere für Führungskräfte zu belastendem Streßpotential führt.167 Phänomene wie die Globalisierung, die Umwälzungen im IT-Bereich und der permanente Kostendruck erhöhen das Risiko von Entscheidungen und verkürzen den Zeitraum, in dem diese Risiken identifiziert und neutralisiert werden können.168 „[Especially] in volatile environments, fast decision making is associated with superior performance“ 169– genau dieses Paradox gefährdet gerade komplexe Entscheidungssituationen. Beschleunigung verringert die zur Verfügung stehende Zeit in allen wichtigen Phasen des Entscheidungsprozesses und schlägt sich nieder in einem Mangel an Basisinformationen über das jeweilige Entscheidungsproblem, einer unzutreffenden Bewertung von Alternativen und Folgen sowie schließlich in übereilten Schlußfolgerungen und somit falschen Entscheidungen. Wichtig für die Geschwindigkeit von Entscheidungen sind jedoch auch persönliche Merkmale der Entscheidungsträger selbst – hohe kognitive Fähigkeiten, Risikotoleranz, Bereitschaft zu Verantwortungsübernahme sowie Selbstvertrauen beschleunigen diesen Vorgang stark. Die Wahrscheinlichkeit, bei gleichzeitig beschleunigter Rekrutierung solche hochqualifizierten Mitarbeiter zu finden und danach auch langfristig im Unternehmen zu halten, sinkt allerdings. Machtkonzentration kann die Entscheidungsgeschwindigkeit ebenfalls erhöhen, bedeutet aber eine geringere Einbeziehung verschiedener Meinungen, was verstärkten Zeitaufwand für die Überzeugung und Motivation der Mitarbeiter bei der Umsetzung nach sich zieht.170 Mögliche negative Auswirkungen der Beschleunigung von Entscheidungen sollten auch bei ‚lediglich‘ kurzfristigen Routineentscheidungen bedacht werden, da sich deren Folgen im Zeitablauf kumulieren und bei einer stetigen Beschleunigung zunächst kleine Fehler sich immens ausweiten können. [...]

Einblick in e-mail-accounts und aktuelle Bildschirmanzeigen angeschlossener PCs. Dies geht noch weiter: „Computer monitoring is a particularly pervasive form of surveillance that uses software and networks to record keystroke speeds, inactive keyboard periods, task completion time, number of mistakes, file access and deletions, and software programme use.“ 161Arbeit im Bewußtsein solcher anonymer Kontrollmechanismen erzeugt Streß, und zwar auch dann, wenn ihr Einsatz verdeckt abläuft. Es entsteht Leistungsdruck, Rivalität und das Gefühl von Mißtrauen gegenüber der autonomiebeschränkenden Führung.162 Derart drastische Versuche, Prozeßbeschleunigung durch individuelle Leistungssteigerung umzusetzen, rufen Abwehrmechanismen bei den Mitarbeitern hervor – sogar dann, wenn sie dieses Ziel prinzipiell anerkennen, weil nicht unbegründete Befürchtungen für die private Lebenszeit sowie Gesundheit entstehen: „Time used to be a tyrant. Today it’s an assassin.“ 163 Diese oft unbewußt ablaufenden Abwehrmechanismen richten sich generell gegen einen als unzumutbar empfundenen und somit offenbar mangelhaft vorbereiteten und kommunizierten organisationalen Wandel. Die Formen reichen von ‚Ignorieren‘ unerwünschter Wirklichkeit über ‚Verdrängen‘ negativer Erfahrungen und der ‚Projektion‘ persönlicher Fehler auf andere bis zur ‚Überreaktion‘ durch exzessives Beharren auf dem bisherigen Standpunkt.164 In der Praxis äußern sie sich als „manipulation strategies [also called] managerial dramaturgy“ 165 u.a. darin, daß eine zweite Jacke über dem Bürostuhl permanente Anwesenheit suggeriert, nach Dienstschluß Autoschlüssel demonstrativ neben dem nicht ausgeschalteten PC im natürlich noch hellerleuchteten Büro liegengelassen oder Akten nach Hause mitgenommen werden. Ein Hoffnungsschimmer gegen die abstruse Auffassung, daß Anwesenheit gleichzusetzen ist mit Leistung, ist die weitaus kritischere Haltung jüngerer Führungskräfte beider Geschlechter. Solche Reaktionen nehmen in einem Umfeld unsensibler Beschleunigung zu und haben ganz konkrete Ursachen in Existenzängsten, resultierend aus Reorganisationsmaßnahmen, wie etwa Hierarchieabbau, outsourcing, Dezentralisierung, Netzwerkaufbau und Aufgabenerweiterung. Die vielfältigen Probleme im Zuge von Beschleunigungsprozessen verdeutlichen die engen Beziehungen zwischen Zeit und Macht, Arbeits- und Privatleben sowie Geschlechterrollen. Das hier verborgene Konfliktpotential ist von enormer Reichweite: „The current speeding-up of institutional processes is primarily accomplished by men who are "using the fuel of women’s time" both at work and at home.“ 166 Zeitaspekte in Organisationen haben demnach [...]

Arbeit zitieren:
Vitzthum, Nicoletta Mai 1998: Die Preise von Beschleunigungsprozessen für Organisationen, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Entscheidungstheorie, Beschleunigung, Entschleunigung, Zeit, Zeitmanagement

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